Tag-Archiv | Sabine Rossegger

Träume und Gedichte – August 2020

Bedenk, daß das demütigste aller Gänseblümchen verführerischer ist als die stolzeste und glänzendste Dornrose, die uns im Frühling mit ihren durchdringenden Düften und ihren lebhaften Farben verlockt.

~ Marie ~

Honoré de Balzac
(1799 – 1850)

💜lichen Dank an  Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz

Ich grüße Dich, o heiligstes Herz Jesu, Du lebendige und lebendigmachende Quelle des ewigen Lebens, Du unendlicher Schatz der Gottheit und flammender Glutofen der göttlichen Liebe!

Du bist mein Ruheplatz und mein Zufluchtsort. O mein göttlicher Erlöser, entflamme mein Herz mit der heißen Liebe, von welcher Dein Herz ganz verzehrt wird!

Gieße aus in mein Herz die große Gnaden, deren Quelle Du bist, und mache, dass mein Herz so sich mit dem Deinen vereine, dass Dein Wille der meinige, und dass mein Wille auf ewig dem Deinigen gleichförmig sei; denn ich wünsche fortan Deinen heiligen Willen zur Richtschnur aller meiner Handlungen zu haben.

Amen.

(Hl. Gertrud)

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Du bist das Wunder, das mit der Wirklichkeit versöhnt
Mein Herz ist Dynamit, das einen Funken ersehnt!

Ich bin zum Leben erwacht, die Ewigkeit beginnt heut Nacht, die Ewigkeit beginnt heut Nacht!

Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verlieren, jetzt verlier‘ ich fast den Verstand!
Totale Finsternis, ein Meer von Gefühl und kein Land!

Einmal dachte ich, bricht Liebe den Bann
Jetzt zerbricht sie gleich meine Welt!
Totale Finsternis, ich falle und nichts was mich hält!

~ Marie ~

Textauszug: Totale Finsternis
Musical: Tanz der Vampire
dt. Text: Michael Kunze
Writer: Jim Steinman

💜lichen Dank an Schloss Fuschl Resort & SPA für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Ich fühl mich so, als müsst ich endlich raus.
Fühl mich gefangen, bleib nicht mehr lang zu Haus‘
Immer das Gleiche, und das Tag für Tag.
Fühlst du dich auch so, wenn ich das hier sag?
Ich fühl mich so, als wär‘ ich nicht mehr da.
Bin wie verstaubt, wär gerne rein und klar.
Reiß Fenster auf, um endlich frei zu sein, frei zu sein.
Ich geh raus und find ein bisschen mehr Natur,
Will ein bisschen mehr leben.
Ein bisschen mehr Gefühl, der Sinn des Leben.

Wir tanzen im Regen, nehmen die Kraft in uns auf.
Wir schmecken das Leben. Das Wasser weckt und auf, weckt uns auf.
Wir tanzen im Regen, nehmen die Kraft in uns auf.
Wir schmecken das Leben. Das Wasser weckt und auf, weckt uns auf.
Die ganzen Sorgen sind wie weg gespühlt.
Für den Moment, einfach frei Gefühl.
Ich hab das Leben, noch nie so gesehen.
Schau wie es schmeckt, so frisch es bleibt bestehen.
Wir werden wach. Wir werden unbeschwert.
Wir werden frei. Das ist das Leben wert.
Wir sind hier, und das Wasser lebt, hat uns bewegt.

Ich geh raus und find ein bisschen mehr Natur,
Will ein bisschen mehr leben.
Ein bisschen mehr Gefühl, der Sinn des Leben.
Wir tanzen im Regen, nehmen die Kraft in uns auf.
Wir schmecken das Leben. Das Wasser weckt und auf, weckt uns auf.
Wir tanzen im Regen, nehmen die Kraft in uns auf.
Wir schmecken das Leben. Das Wasser weckt und auf, weckt uns auf.

Oh, oh, oh, oh, ooohh
Oh, oh, oh, oh, ooohh
Oh, oh, oh, oh, ooohh
Oh, oh, oh, oh, ooohh

Ich geh raus und find ein bisschen mehr Natur,
Will ein bisschen mehr leben.
Ein bisschen mehr Gefühl, der Sinn des Leben.

Wir tanzen im Regen, nehmen die Kraft in uns auf.
Wir schmecken das Leben. Das Wasser weckt und auf, weckt uns auf.
Wir tanzen im Regen, nehmen die Kraft in uns auf.
Wir schmecken das Leben. Das Wasser weckt und auf, weckt uns auf.

~ Marie ~

Song: Tanzen im Regen
Interpreten: Glasperlenspiel
Songwriter: Daniel Grunenberg & Carolin Niemczyk

💜lichen Dank an Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

Neulich in der Hofburg Innsbruck…

~ Marie ~

💜 Danke an die Burghauptmannschaft Österreich und die Hofburg Innsbruck 💜
 
Video: sternenkaiserin.com – Marie

„Dieses Wetter schlägt mir auf die Seele. Als ob der Himmel nicht aufhören könnte zu weinen. Man könnte meinen, es wären meine ungeweinten Tränen.“

„Majestät, was sind das nur für traurige Gedanken? Kommen Sie, Ihre Kutsche erwartet, Majestät. Majestät haben heute das neue Kinderheim vor zu besichtigen.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an die Albertina für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz

Wie auf dem Felde die Weizenhalmen,
so wachsen und wogen im Menschengeist
die Gedanken.
Aber die zarten Gedanken der Liebe
sind wie lustig dazwischenblühende
rot und blaue Blumen.

Rot und blaue Blumen!
Der mürrische Schnitter verwirft euch als nutzlos,
hölzerne Flegel zerdreschen euch höhnend,
sogar der hablose Wanderer,
den euer Anblick ergötzt und erquickt,
schüttelt das Haupt,
und nennt euch schönes Unkraut.
Aber die ländliche Jungfrau,
die Kränzewinderin,
verehrt euch und pflückt euch,
und schmückt mit euch die schönen Locken,
und also geziert eilt sie zum Tanzplatz,
wo Geigen und Pfeifen lustig ertönen,
oder zur stillen Buche,
wo die Stimme des Liebsten noch lieblicher tönt,
als Pfeifen und Geigen.

~ Marie ~

Heinrich Heine
(1797 – 1856)

💜lichen Dank an Gartenschloss Herberstein für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Manchmal ärgere ich mich sehr über Fanny. Kaum hat sie die Haare fertig, verschwindet sie und ich muss sie suchen lassen. Sieht sie denn nicht, dass die Perlen nicht ordentlich sitzen?“

„Majestät, Fanny Feifalik ist nicht sehr zuverlässig. Wenn ich das sagen darf, weiß ich nicht, warum Majestät so eine unzuverlässige Person zu sich lässt.“

„Marie, dass steht dir nicht zu.“

„Verzeihung, Majestät.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz

Sommernacht, Traumsommernacht …
Die Brunnen rauschen leise,
Die Trauerweide wiegt sich sacht;
Nun steigt der Mond in voller Pracht
Empor zur Wolkenreise.

Traum und Frieden …
Was hienieden
Unruhvoll das Herz verstört,
Senkt sich in des Traumes Tiefen.
Und der Ruhe Geigentöne,
Die in Tages Lärme schwiegen,

In der heißen Helle schliefen,
Seelentiefe, seelenschöne,
Kommen nun heraufgestiegen,
Werden nun gehört.

Sommernacht, Traumsommernacht …
Ein Rauschen lieb und leise,
Die Seele wiegt sich süß und sacht
Nach ihrer Geigenweise:

Traum und Frieden …
Hingeschieden
Alles was uns traurig macht.
Sterne glimmen,
Wolken schwimmen,
Und das Märchen ist erwacht.

~ Marie ~

Otto Julius Bierbaum
(1865 – 1910)

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Das Herz spricht zum Herzen, und die ganze Sittlichkeitslehre eines Schulmeisters wiegt nicht so viel wie das liebevolle, zärtliche Geplauder einer verständigen Frau, der man von Herzen zugetan ist.

~ Marie ~

Jean-Jacques Rousseau
(1712 – 1778)

💜lichen Dank an Gärten von Schloss Trauttmannsdorff für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Neulich am Dach der Franzensburg…

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜

Video: sternenkaiserin.com – Marie

„Wenn mich jemals die Zeit berührt,
werde ich mich verschleiern,
und die Leute werden von mir sprechen
als von der Frau, die einst war. (*)

~ Marie ~

Kaiserin Elisabeth
(1837 – 1898)

(*) Zitat: Sisi, Ein Leben in Bildern, Johannes Thiele, BuchVerlag für die Frau, 2012, S. 69 (nicht mehr erhältlich)

💜lichen Dank an Gärten von Schloss Trauttmannsdorff für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Sisi und ihre Hofdamen
 
Neulich kurz vor dem Ball….
 
~ Marie ~
 
💜 Danke an unsere bezaubernde Gräfin Pauline von Bellegarde und Gräfin Lily von Hunyady 💜
💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜
 
Video: sternenkaiserin.com – Marie

„Marie, hol Ida bitte. Sie muss diese Pracht an Seerosen sehen. Schau, wie schön sie blühen. Ich kann mich kaum satt sehen. Kommt, lass uns rund um den See gehen.“

„Majestät, liebend gerne. Ich bin gleich mit Ida zurück.“

~ Marie ~

💜 Kärntens größter natürlicher Seerosenteich ist in Moosburg 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Ist dieser Traunsee nicht wunderschön, Marie? Immer wenn ich hier bin, ist mein Heimweh nach Possi nicht mehr so groß. Schade, dass Franz und ich nicht immer hier sein können. Wir wären glücklich geworden.“

„Majestät, ich teile die Liebe mit Ihnen, aber bitte hängen Sie nicht diesen trüben Gedanken nach.“

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Valérie bring mir bitte das Körbchen. Der Jasmin blüht so hübsch, wir wollen dem Onkel Ludwig einen senden.

Marie, bitte veranlasse, dass mir das Körbchen auf meinen Schreibtisch gestellt wird.“

„Sehr gerne, Majestät.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Artstetten für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 
Neulich in der Burg Rappottenstein….
 
~ Marie ~
 
💜lichen Dank an die Burg Rapottenstein für die Einladung 💜
Video: sternenkaiserin.com – Marie

 

Die Liebe saß als Nachtigall
im Rosenbusch und sang;
es flog der wundersüße Schall
den grünen Wald entlang.
Und wie er klang, da stieg im Kreis
aus tausend Kelchen Duft,
und alle Wipfel rauschten leis‘,
und leiser ging die Luft;
die Bäche schwiegen, die noch kaum
geplätschert von den Höh’n,
die Rehlein standen wie im Traum
und lauschten dem Getön.
Und hell und immer heller floß
der Sonne Glanz herein,
um Blumen, Wald und Schlucht ergoß
sich goldig roter Schein.
Ich aber zog den Weg entlang
und hörte auch den Schall.
Ach! was seit jener Stund‘ ich sang,
war nur sein Widerhall.

~ Marie ~

Emanuel Geibel
(1815 – 1884)

💜lichen Dank an die Wasserburg Heidenreichstein für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Sagt, wo sind die Veilchen hin?
Die so freudig glänzten
Und der Blumen Königin
Ihren Weg bekränzten?
Jüngling ach! Der Lenz entflieht,
Diese Veilchen sind verblüht!
Sagt wo sind die Rosen hin?
Die wir singend pflückten,
Als sich Hirt und Schäferin
Hut und Busen schmückten?
Mädchen ach! Der Sommer flieht,
Jene Rosen sind verblüht!
Führe denn zum Bächlein mich,
Das die Veilchen tränkte;
Das mit leisem Murmeln sich
In die Thäler senkte.
Luft und Sonne glühten sehr,
Jenes Bächlein ist nicht mehr!

~ Marie ~

Johann Georg Jacobi
(1740 – 1814)

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Marie, wenn ich sage, dass ich keine Tratschereien auf meinem Hof gestatte, warum hält man sich nicht daran? Ich möchte mir keine Gehässigkeiten anhören und noch weniger lesen!
Kläre bitte diese Dinge und wenn nicht, dann werde ich dafür Sorge tragen, dass diese Personen aus dem Hofdienst entlassen werden. Und jetzt geh und richte das!“

„Majestät, Sie wissen wie Unangenehm diese Dinge sind. Ida und ich sind immer bemüht, diese Tratschereien vor Majestät geheim zu halten. Ich kann mir den Brief an Majestät nicht erklären. Ida ist schon am Klären, Majestät und ich schließe gleich dazu.“

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Sisi ist glücklich…
Herzlichen Dank an das Schlosshotel Moosburg.
~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie

„Komm Marie, der Tag ist erwacht. Die Sonne scheint, lass uns den Tag ausnutzen. Zuerst über den Garten zum Teich, danach in den Wald zum Seerosenteich und papperlapp, ich will kein Klagen hören.“

„Majestät, der Tag ist zwar noch jung, aber zuerst bestehe ich darauf, dass Majestät etwas zu sich nimmt.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Rote Rosen sind nach den Veilchen meine Lieblingsblumen, hast du das gewusst, Marie? Als mich Franz in Ischl sah, schenkte er mir am Ball rote Rosen. Ich war hin und weg. Schade, dass ich zu jung war um zu verstehen….“

„Majestät, dürfen aber nicht vergessen, dass Seine Majestät, Ihre Majestät sehr verehrt.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Gärten von Schloss Trauttmannsdorff für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Pssst, Majestät, will nicht gestört werden.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Komm Marie, niemand ist hier. Lass uns die Beine ins Wasser hängen. Es ist einfach zu heiß und die Pferde brauchen dringend Abkühlung.“

„Majestät! Aber…“

„Ich will kein Aber hören.“

„Zu Befehl, Majestät.“

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Komm Marie, lass uns in die Arkaden gehen. Dort ist es kühler. Auch wenn ich den Sommer liebe, am Morgen schon 30 Grad verheißt nichts Gutes.“

„Sehr gerne, Majestät. Ich lasse, Majestät sofort ein Glas Wasser bringen.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Zogelsdorf für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Sisi will zum Springbrunnen
 
Neulich in Schloss Totzenbach…
 
💜lichen Dank für die Einladung 💜
Video: sternenkaiserin.com – Marie

O wonnigliche Reiselust,
an dich gedenk ich früh und spat!
Der Sommer naht, der Sommer naht,
Mai, Juni, Juli und August,
da quillt empor,
da schwillt empor
das Herz in jeder Brust.

Ein Tor, wer immer stille steht,
drum Lebewohl und reisen wir!
Ich lobe mir, ich lobe mir
die Liebe, die auf Reisen geht!
Drum säume nicht und träume nicht,
wer meinen Wink versteht.

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Sisi ruht sich aus…
Neulich in der Oper Graz….
 
~ Marie ~
 
💜lichen Dank für die Einladung 💜
Video: sternenkaiserin.com – Marie

„Papperlapapp Marie, natürlich kann ich im Dirndl reiten!
Du darfst es einfach nur niemanden erzählen, die Erzherzogin würde in Ohnmacht fallen, wenn Sie es erfahren würde!“

🌟Sisi🌟

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Majestät, Seine Majestät bittet Sie am gemeinsamen Dinner teilzunehmen.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an das Hotel Kaiserhof für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine
(1797 – 1856)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

[Franz Joseph:]
Eins mußt du wissen
Ein Kaiser ist nie für sich allein
Mit mir zu leben
Wird oft nicht einfach für dich sein

[Elisabeth:]
Was andre wichtig finden
Zählt nicht für mich

[Franz Joseph:]
Vieles wird sich ändern…
[Elisabeth:]
Doch ich hab‘ ja dich!

[Elisabeth & Franz Joseph:]
Nichts ist schwer
Solang du bei mir bist
Wenn ich dich hab‘, gibt es nichts
Was unerträglich ist
Wenn ich meinen Mut mal verlier
Finde ich ihn wieder bei dir
Es fehlt mir nichts
Wenn du nur bei mir bist

Franz Joseph:]
Im Joch der vielen Pflichten
Geht mancher Traum verlor’n…

[Elisabeth:]
Doch unser Traum bleibt nah!

[Franz Joseph:]
Wir sind nicht wie die andern
Zum Glücklichsein gebor’n

[Elisabeth:]
Doch füreinander da!

[Elisabeth & Franz Joseph:]
Du wirst das Leben bald
Durch meine Augen sehn
Und jeden Tag mich ein wenig
Mehr verstehn…

[Franz Joseph:]
Hier nimm diese Kette… als Zeichen
Daß du nun bei mir bist

[Elisabeth:]
Wie kostbar!

Franz Joseph:]
Ich lieb dich… Ich brauch dich!

[Elisabeth:]
Wie schwer die Kette ist…

[Elisabeth & Franz Joseph:]
Wenn ich meinen Mut mal verlier
Finde ich ihn wieder bei dir
Es fehlt mir nichts
Wenn du nur bei mir bist

Ich lieb dich
Ich brauch dich…
Laß mich nie allein!

🌟Sisi🌟

(Nichts ist schwer – Elisabeth, das Musical
Michael Kunze & Silvester Levay)

Vielen Dank für die Einladung an
Schlosspark Laxenburg und Musicalvienna (VBW)
Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

Liebe, sie trägt mich vorwärts
Liebe, wie lässt sie mein Herz verbrennen
Und ich bin wehrlos
Liebe, ist ewig zeitlos.

Liebe wird uns verbinden!
Liebe, sie werden schwinden,
Von nun an stehen wir vereint da
Liebe, ist unbesiegbar.

Sie wird uns verbinden
Sie werden verschwinden
Liebe, ist unbesiegbar

Liebe, wird uns verbinden
Liebe, sie werden schwinden
Von nun an stehen wir vereint da
Liebe, ist unbesiegbar

Sie wird uns verbinden
Sie werden verschwinden
Liebe, ist unbesiegbar

🌟Sisi🌟

Romeo und Julia, das Musical
Liebe – Ruediger Barton, Uwe Hassbecker
Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

Das sehnlichste, das quälendste Verlangen,
Was selbstbewußte Seelen weich’rer Art
Ergreift auf ihrer dunklen Lebensfahrt,
Ist der Gedanke: hätt‘ ich’s nie begangen!
Der Qualgedanke: wär ich rein geblieben!
Verfinstert ihnen jeden holden Stern,
Vergällt der Freude innerlichsten Kern,
Hat manchen schon in frühen Tod getrieben.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau
(1802 – 1850)

Vielen Dank für die Einladung an Schlosshotel Moosburg

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Wer Höchstes sucht, geht immer eigene Bahn; das Beste haben Menschen nie gemeinsam, wer glücklich werden will, erst sei er einsam.

🌟Sisi🌟

Robert Hamerling
(1830 – 1889)

Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Mein liebes Bubi, ich wünsch Dir zu Deinem Geburtstag heute Alles Gute! Mögen alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen und du in deinem Leben stets glücklich und zufrieden sein!“

🌟Sisi🌟

Wir feiern heute den Geburtstag des Kronprinzen.
Vielen Dank für die Einladung an Südbahnhotel Semmering

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön; aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen; wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens – und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.

Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: „Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte.“ Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken, häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. „Ach, du bist’s, alter Wasserpatscher,“ sagte sie, „ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.“ – „Sei still und weine nicht,“ antwortete der Frosch, „ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?“ – „Was du haben willst, lieber Frosch,“ sagte sie; „meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.“ Der Frosch antwortete: „Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine und deine goldene Krone, die mag ich nicht: aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.“
….

🌟Sisi🌟

Auszug aus Froschkönig – Gebrüder Grimm
Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 
Es war einmal….
 
🌟Sisi🌟
 
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers
 
Video: sternenkaiserin.com – Marie

Ewige Frau, du bist Mutter und Jungfrau, du bist an Leib und Seele Mutter unseres Hauptes und Erlösers, du bist auch Mutter und vollkommene Mutter aller Glieder Christi. Denn du hast mitgewirkt durch deine Liebe an der Zeugung der Gläubigen in der Kirche. Einzige unter den Frauen bist du Mutter und Jungfrau: Mutter Christi und Jungfrau Christi. Die Schönheit und der Glanz der Erde bist du, o Jungfrau, und bist für immer das Bild der heiligen Kirche. Durch eine Frau kam der Tod; durch eine Frau aber auch das Leben: durch dich, o Mutter Gottes.

🌟Sisi🌟

Hl. Augustinus

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

I’ve never seen you looking so lovely as you did tonight
I’ve never seen you shine so bright
I’ve never seen so many men ask you if you wanted to dance
They’re looking for a little romance, given half a chance
And I have never seen that dress you’re wearing
Or the highlights in your hair that catch your eyes
I have been blind
The lady in red is dancing with me, cheek to cheek
There’s nobody here, it’s just you and me
It’s where I want to be
But I hardly know this beauty by my side
I’ll never forget the way you look tonight
I’ve never seen you looking so gorgeous as you did tonight
I’ve never seen you shine so bright, you were amazing
I’ve never seen so many people want to be there by your side
And when you turned to me and smiled, it took my breath away
And I have never had such a feeling
Such a feeling of complete and utter love, as I do tonight
The lady in red is dancing with me, cheek to cheek
There’s nobody here, it’s just you and me
It’s where I want to be
But I hardly know this beauty by my side
I’ll never forget the way you look tonight
I never will forget the way you look tonight
The lady in red…

🌟Sisi🌟

Songwriter: Chris De Burgh
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Es war einmal…
… beim Schwarzer Peter spielen in Schloss Totzenbach

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Schau Marie, die Dämmerung hat eingesetzt. Kühl wird es wieder. Der gräßliche Herbst zieht wieder ins Land. Zeit, Österreich zu verlassen.“

„Majestät, ich habe Ihnen eine Stola mitgebracht. Ich kann es auch kaum fassen, dass der schöne Sommer vorbei sein soll.“

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Hohe Berge wecken Gefühle in mir,
doch das Treiben der Städte quält mich.

🌟Sisi🌟

George Gordon Byron
(1788 – 1824)

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Du Adler, dort hoch auf den Bergen,
Dir schickt die Möve der See
Einen Gruss von schäumenden Wogen
Hinauf zum ewigen Schnee

Einst sind wir einander begegnet
Vor urgrauer Ewigkeit
Am Spiegel des lieblichsten Sees,
Zur blühenden Rosenzeit.

Stumm zogen wir nebeneinander
Versunken in tiefe Ruh’…
Ein Schwarzer nur sang seine Lieder
im Kleinen Kahne dazu.

~ Marie ~

Kaiserin Elisabeth an König Ludwig II (*)

💜lichen Dank an Wasserschloss Laudon für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Die Veilchen will ich zum Strauße gereiht,
aber die Rose allein.

🌟Sisi🌟

Friedrich Hebbel
(1813 – 1863)

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Minnerl, um Gottes Willen, jetzt beeil dich bitte und kleide Majestät an. Wir sind zu spät. Du weißt doch, wie die Erzherzogin ist.“

„Majestät, Erzherzogin Sophie ist eingetroffen und möchte Sie umgehend sprechen. Sie hat Gäste mitgebracht.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Guten Morgen Admiral, was kann er uns aus Triest berichten?
Ist der Umbau der kaiserlichen Jacht beendet?“

-Sehr wohl Majestät, ihre Majestät werden sehr zufrieden mit dem Ergebnis sein!-

„Wir danken ihm für seine Bemühungen!“

🌟Sisi🌟

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Sisi und der Wind
Neulich auf der Burg Rappottenstein….
 
~ Marie ~
 
💜lichen Dank an die Burg Rappottenstein für die Einladung 💜
 
Video: sternenkaiserin.com – Marie

Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein,
Vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein.
Ich flieh‘, wenn ich fremde Augen spür‘.
Denn ich gehör nur mir.

Und willst du mich finden, dann halt mich nicht fest.
Ich geb‘ meine Freiheit nicht her.
Und willst du mich binden, verlaß ich dein Nest
Und tauch wie ein Vogel ins Meer.
Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit.

Ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit.
Doch verlang nicht mein Leben,
Das kann ich dir nicht geben.
Denn ich gehör nur mir.
Nur mir!

🌟Sisi🌟

Ich gehör nur mir – Elisabeth, das Musical
Michael Kunze & Silvester Levay

Foto:sternenkaiserin.com – Marie

I was dancing with my darling to the Tennessee Waltz
When an old friend I happened to see
I introduced her to my loved one
And while they were dancing
My friend stole my sweetheart from me
I remember the night and the Tennessee Waltz

Now I know just how much I have lost
Yes, I lost my little darling the night they were playing
The beautiful Tennessee Waltz

~ Marie ~

Song: The Tennessee Waltz
Sängerin: Patti Page
Songwriter: Redd Stewart & Pee Wee King

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

„Ida sorg dafür, dass das Mädchen das Holz leise in den Ofen legt und dann soll sie das Zimmer verlassen!
Ich möchte noch ein wenig griechische Grammatik lernen, bevor der Professor kommt!“

~ sehr wohl Majestät! Minnerl, es genügt! Du kannst gehen!~

„Und sorg dafür, dass der Professor gleich hier her kommt!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 
Es war einmal…
… Rückkehr vom Morgenspaziergang 😉
 
🌟Sisi🌟
 
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers
Video: sternenkaiserin.com – Marie

 
Es war einmal….
… in Kärnten
 
🌟Sisi🌟
 
Vielen Dank für die Einladung an das Schlosshotel Moosburg
Video: sternenkaiserin.com – Marie

„Komm Marie, wir wollen sehen, ob mein Herzchen schon wach ist!
Den Sommer mit den Kinder zu verbringen ist das vielleicht schönste Geschenk, das seine Majestät mir je gemacht hat“

🌟Sisi🌟

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Weil auf mir, du dunkles Auge,
Übe deine ganze Macht,
Ernste, milde, träumerische,
Unergründlich süße Nacht!

Nimm mit deinem Zauberdunkel
Diese Welt von hinnen mir,
Daß du über meinem Leben
Einsam schwebest für und für.

~ Marie ~

Nikolaus Lenau
(1802 – 1850)

💜lichen Dank an  Schlosshotel Moosburg für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Träume und Gedichte – Jänner 2021

Ich steh‘ an deiner Krippe hier,
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring‘ und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel‘ und Mut, nimm alles hin
und laß dir’s wohl gefallen.

Da ich noch nicht geboren war,
da bist du mir geboren
und hast dich mir zu eigen gar,
eh’ ich dich kannt’, erkoren.
Eh’ ich durch deine Hand gemacht,
da hast du schon bei dir bedacht,
wie du mein wolltest werden.

Ich lag in tiefer Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht
Licht, Leben, Freud’ und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht
des Glaubens in mir zugericht’,
wie schön sind deine Strahlen.

Ich sehe dich mit Freuden an
und kann mich nicht satt sehen;
und weil ich nun nichts weiter kann,
bleib’ ich anbetend stehen.
O daß mein Sinn ein Abgrund wär’
und meine Seel’ ein weites Meer,
daß ich dich möchte fassen.

🌟Sisi🌟

(Text: Paul Gerhardt, 1653)
(Melodie: Johann Sebastian Bach, 1736)
Vielen Dank für die Einladung an Albertina Museum 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


You better watch out
You better not cry
You better not pout
I’m telling you why
Santa Claus is coming to town

He’s making a list,
He’s checking it twice,
He’s gonna find out who’s naughty or nice
Santa Claus is coming to town

He sees you when you’re sleeping
And he knows when you’re awake
He knows if you’ve been bad or good
So be good for goodness sake
You better watch out!
You better not cry
You better not pout, I’m telling you why
‚Cause Santa Claus is coming to town

Oh let’s go!
He sees you when you’re sleeping
And he knows when you’re awake
He knows if you’ve been bad or good
So be good for goodness sake
You better watch out!
You better not cry
You better not pout, I’m telling you why
Santa Claus is coming to town

You better watch out!
You better not cry
You better not pout, I’m telling you why
Santa Claus is coming
I mean the big fat man with the long white beard
Is coming to town

~ Marie ~

Song: Santa Claus is coming to town
Songwriter: John Coots and Haven Gillespie
Interpret: Frank Sinatra

Foto: artgraphy.at


Zu Bethlehem geboren,
ist uns ein Kindelein,
das hab‘ ich auserkoren,
sein eigen will ich sein.
Eia, eia, sein eigen will ich sein.

In seine Lieb’ versenken
will ich mich ganz hinab;
mein Herz will ich ihm schenken
und alles, was ich hab’,
eia, eia, und alles, was ich hab’.

O Kindelein, von Herzen
will ich dich lieben sehr,
in Freuden und in Schmerzen
je länger und je mehr,
eia, eia, je länger und je mehr.

Die Gnade mir doch gebe,
bitt’ ich aus Herzensgrund,
daß ich allein dir lebe
jetzt und zu aller Stund’,
eia, eia, jetzt und zu aller Stund’.

Dich, wahren Gott, ich finde
in unser’m Fleisch und Blut;
darum ich mich dann binde
an dich, mein höchstes Gut,
eia, eia, an dich, mein höchstes Gut.

Laß mich von dir nicht scheiden,
knüpf’ zu, knüpf’ zu das Band
der Liebe zwischen beiden;
nimm hin mein Herz zum Pfand,
eia, eia, nimm hin mein Herz zum Pfand!

🌟Sisi🌟

(Friedrich Spee, 1591–1635)
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Bitte seid ruhig. Ihr weckt ja noch die Erzherzogin.“

[Marie und Ida kichern]

~ Marie ~

💜lichen Dank an Albertina Museum für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Herbei, o ihr Gläubigen,
fröhlich triumphierend,
o kommet, o kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

Du König der Ehren,
Herrscher der Heerscharen
verschmähst nicht, zu ruhen in Mariens Schoß.
Gott, wahrer Gott, von Ewigkeit geboren!
O lasset uns anbeten, …

Kommt, singt dem Herren,
o ihr Engelchöre,
frohlocket, frohlocket, ihr Seligen:
Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!
O lasset uns anbeten, …

Dir, der du bist heute
Mensch für uns geboren,
o Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm!
Dir, Fleisch gewordnes Wort des ew’gen Vaters!

O lasset uns anbeten, …

🌟Sisi🌟

(Friedrich Heinrich Ranke, 1823)
Vielen Dank für die Einladung an Schlosshotel Moosburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ihr Hirten, erwacht!
Erhellt ist die Nacht.
Wie strahlt´s aus der Ferne,
wie schwinden die Sterne!
Es naht sich es naht sich die leuchtende Pracht!
Der Herr ist zugegen mit himmlischer Macht.

Ihr Hirten, erwacht! Erhellt ist die Nacht.
Wie strahlt’s aus der Ferne, wie schwinden die Sterne!
Es naht sich, es naht sich die leuchtende Pracht!
Der Herr ist zugegen mit himmlischer Macht.

„O fürchtet euch nicht vor göttlichem Licht!“
So tröstet in Freude auf Bethlehems Weide
ein Engel des Herrn die Hirten im Feld,
ein Bote des Friedens der sündigen Welt.

Nicht länger verweilt, nach Bethlehem eilt!
Da liegt im Stalle das Heil für euch alle,
ein Kindlein geboren in Armut und Not,
um siegreich zu wenden die Sünd’ und den Tod.

Die Hirten geschwind hineilen zum Kind,
froh singen die Chöre der himmlischen Heere.
Im Stalle die Hirten dem Kinde sich nah’n,
erkennen die Gottheit und beten es an.

🌟Sisi🌟

(Text nach Heinrich Bone, 1847)
Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Es war einmal ein König
Der lebte mit seinem Sohn
In einem Schloss
Das lag in einem Zaubergarten.
Und weil der König alt und von der Welt enttäuscht war
War die Mauer sehr hoch
Und das Tor immer zugesperrt.
„Es gibt“, sprach der König „keinen besseren Ort.“
Doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen:
Du musst hier fort!

Manchmal nachts fällt Gold von den Sternen
Du kannst es finden,
Da draußen wo noch keiner war.
Sein heißt werden,
Leben heißt lernen.
Wenn du das Gold von den Sternen suchst
Musst du allein hinaus
In die Gefahr.

„Da draußen wirst du scheitern!“
Sprach der Vater zum Sohn.
„Genau wie ich,
Drum bleib in unserm Zaubergarten!
Ich geb dir Sicherheit,
Nur um dich zu beschützen!
Ist die Mauer so hoch
Und das Tor immer zugesperrt.“
Die Liebe des Königs sprach aus jedem Wort.
Doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen:
Du musst hier fort!

Am Rand der Welt fällt Gold von den Sternen.
Und wer es findet, erreicht was unerreichbar war.

Sein heißt werden,
Leben heißt lernen.
Wenn du das Gold von den Sternen suchst,
Musst du allein hinaus in die Gefahr.
Lieben heißt, manchmal loslassen können.
Lieben heißt, manchmal von Geliebten sich trennen.
Lieben heißt, nicht nach dem eignen Glück fragen.
Lieben heißt, unter Tränen zu sagen:
Weit von hier fällt Gold von den Sternen.
Du kannst es finden, da draußen wo noch keiner war.
Sein heißt werden,
Leben heißt lernen.
Wenn du das Gold von den Sternen suchst,
Musst du fort von zuhaus,
Und nur auf dich gestellt,
Allein hinaus in die Welt voll Gefahr.
In die Welt voll Gefahr!

~ Marie ~

Lied: Gold von den Sternen
Musical: Mozart!
Text: Michael Kunze
Musik: Sylvester Levay
Sängerin: Maya Hakvoort

Foto: sternenkaiserin.com – Ida


Ach bittrer Winter, wie bist du kalt.

Du hast entlaubet den grünen Wald.

Du hast verblüht die Blümlein auf der Heiden.

Die bunten Blümlein sind worden fahl,

entflogen ist uns Frau Nachtigall!

Sie ist entflogen, wird sie wieder singen?

🌟Sisi🌟

(Deutsches Volkslied, 16. bis 17. Jahrhundert)
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Herzlichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung

Ohne euch würde soooooo vieles nicht gehen. DANKE an euch

Info nebenbei:
Stimme aus dem Off als Erzherzogin Sophie: Marie
Sisi als: Kaiserin Elisabeth
Es gibt kein Drehbuch, nur Ideen in meinem Kopf und meine losen Regieanweisungen.
Etwaige Versprecher bitten wir zu entschuldigen.
M.

Video: sternenkaiserin.com – Marie 


Über schneebedeckter Erde
Blaut der Himmel, haucht der Föhn –
Ewig jung ist nur die Sonne!
Sie allein ist ewig schön!

Heute steigt sie spät am Himmel
Und am Himmel sinkt sie bald,
Wie das Glück und wie die Liebe,
Hinter dem entlaubten Wald.

~ Marie ~

Conrad Ferdinand Meyer
(1825 – 1898)

💜lichen Dank an Burg Heidenreichstein für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Marie man soll die Gardinen geschlossen lassen und…
Fanny soll herkommen um meine Haare aufzumachen…
mein Kopf fühlt sich an als würden sämtliche Regimenter Seiner Majestät darin herum trampeln!

…. und sag meine Termine ab!!!!”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an die Burghauptmannschaft Österreich & die Hofburg Innsbruck 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Kommt Ida und Marie. Machen wir noch einen schönen Abendspaziergang und genießen wir noch einmal den geschmückten Park. Morgen wird der Gärtner alles wieder wegräumen.“

„Sehr gerne Majestät. Komm Ida. Wollen wir an diesem Dreikönigstag mit Majestät noch einmal die Festbeleuchtung genießen.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Eckartsau für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Wie schön es doch ist, euch zwei bei mir zu haben!
Rudi möchtest du uns nicht deine neue Eisenbahn zeigen? Du erinnerst dich doch bestimmt noch daran, wie wie im Sommer mit Papa über dem Semmering gefahren sind?
Wir werden sie in den Damensalon bringen lassen und Giselas Puppen auch, damit ich Euch den ganzen Tag bei mir haben kann!

Marie, man soll die Spielsachen der Beiden in meine Räume bringen, egal was die Erzherzogin wieder für Einwände hat!”

~sehr wohl Majestät~

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Ida, Marie. Nehmt bitte nur die wichtigsten Sachen mit. Wir bleiben nicht lange in Wien. Wir fahren morgen nach Triest. Dort wartet das Schiff. In wenigen Wochen sind wir auf Korfu. Ich halte die Kälte hier nicht mehr aus. Valérie, soll bei mir im Zimmer schlafen.“

„Ich freue mich, Majestät. Endlich wieder Korfu sehen zu dürfen. Ida und ich werden alles Nötige veranlassen.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Hotel Kaiserhof Wien für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Hätt‘ es nimmer gedacht,
Daß ein Strom, so heiß,
Im Winter würd‘
zu starrem Eis!

Daß ein Ringlein von Gold,
So den Finger schmückt,
Wie ’n Mühlstein schwer
Auf die Seele drückt.

Daß nach prangendem Tag
So stürmisch die Nacht,
So krank das Herz! –
Hätt’s nimmer gedacht!

🌟Sisi🌟

Carl Siebel
(1836 – 1868)

Vielen Dank für die Einladung an Restaurant Onkel Taa – Bad Egart 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Du bist wie eine Blume,
So hold und schön und rein;
Ich schau dich an, und Wehmut
Schleicht mir ins Herz hinein.

Mir ist, als ob ich die Hände
Aufs Haupt dir legen sollt’,
Betend, daß Gott dich erhalte
So rein und schön und hold.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine
(1797 – 1856)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Barmherziger und guter Gott, segne diesen Morgen, den du mir geschenkt hast, dass es ein Tag des Heils werde, ein Tag, der mir und den Menschen um mich herum Segen bringt und Früchte trägt, die bleiben. Segne mich und alles, was ich heute in die Hand nehme, was ich anpacke, berühre, forme und gestalte. Lass meine Arbeit zum Segen werden für andere. Segne mich, damit ich selbst zu einer Quelle des Segens werden darf für die Menschen, denen ich heute begegnen werde.“

🌟Sisi🌟

Anselm Grün

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Majestät, Sie wollten von mir erinnert werden, dass Sie mit der Korrespondenz an König Ludwig noch nicht fertig waren.“

„Vielen Dank, Marie.“

„Sehr gerne. Ich lasse, Sie nun alleine, Majestät.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Video: sternenkaiserin.com – Marie 


Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ist dem Tode schon anheimgegeben,
Wird für keinen Dienst auf Erden taugen,
Und doch wird er vor dem Tode beben,
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen!

Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe,
Denn ein Tor nur kann auf Erden hoffen,
Zu genügen einem solchen Triebe:
Wen der Pfeil des Schönen je getroffen,
Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe!

Ach, er möchte wie ein Quell versiechen,
Jedem Hauch der Luft ein Gift entsaugen
Und den Tod aus jeder Blume riechen:
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ach, er möchte wie ein Quell versiechen!

🌟Sisi🌟

August von Platen-Hallermünde
(1796 – 1835)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Es war einmal …
… in Possenhofen

“Aber Maman, nicht schon wieder französisch… ich bin doch noch nicht fertig…”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, Ida, wo bleibt ihr schon wieder? Ich möchte ins Goldkabinett und dann nicht mehr gestört werden.
Marie, lass Minnerl den Tee bringen. Dann kann sie gehen.“

„Wir eilen Majestät!“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Albertina Museum für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Es war einmal….
… ein ganz gewöhnlicher Vormittag im Schloss

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Ruegers💖

Video: sternenkaiserin.com – Marie 


Du trüber Nebel hüllst mir
Das Tal mit seinem Fluß,
Den Berg mit seinem Waldrevier,
Mit jedem Sonnengruß.
Nimm fort in deine graue Nacht
Die Erde weit und breit,
Nimm fort was mich so traurig macht,
Auch die Vergangenheit.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau
(1802 – 1850)

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wie ein Land ohne Herrn,
Wie die Nacht ohne Stern,
Wie der Becher ohne Wein,
Wie der Vogel ohne Hain,
Wie ohne Auge ein Gesicht,
Wie ohne Reim ein Gedicht:
So ohne der Liebe
Scherz und Schmerz
– das Herz.

🌟Sisi🌟

Wilhelm Müller
(1794 – 1827)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Danke Minnerl!
Die Kälte in diesen alten Mauern kriecht in alle Knochen. Fast könnte man meinen, sogar das Herz erstarrt zu Eis, wenn man nur lange genug hinter ihnen gefangen ist…
Ida lies weiter!”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Liebe Sternenkaiserin-Freunde!

Leider müssen wir euch mitteilen, dass es in letzter Zeit vermehrt vorkommt, dass unsere Bilder gestohlen werden.

Nicht nur, dass diese ohne Angaben von Urheberrechten wieder hochgeladen und zum Teil als eigene (!) Bilder ausgegeben werden, sondern mittlerweile werden auch unsere Logos entfernt!

Bis jetzt konnte immer der Urheberrechtseinspruch via Facebook und/oder Instagram die Angelegenheit klären. Diese Seiten werden kurzfristig gesperrt, die Postings werden gelöscht, machen danach aber fröhlich weiter.

Das sind Seiten, die generell kein Urheberrecht kennen und sämtliche Kaiserin Elisabeth Bilder aus dem Internet und Büchern stehlen und kopieren, was das Zeug hält. Ihr folgt zum Teil diesen Seiten. All das ist nicht unser Problem.

Unser Problem ist und bleibt, wenn man sich an unserem Eigentum vergreift.

In Zukunft werden wir die Logos vergrößern, verschärft setzen und uns noch mehr wehren.

Das Internet ist kein rechtsfreier Spielraum und unser Anwalt wird sich ab sofort mit solchen Dingen befassen.

Auch nicht Impressum geführte Seiten können ausgeforscht und ausgehoben werden – das zur Warnung an alle, die glauben „mir kann nichts passieren“. Auch Insta-Privatpersonen können ausgeforscht werden.

Ihr könnt teilen, ihr könnt fragen – wir beißen nicht. Sogar kaufen kann man unsere Bilder – mit Originalautogramm und ich glaube nicht, dass (ab) € 10 nicht leistbar sind.

Aber stehlen könnt ihr nicht!

Mit freundlichen Grüßen
Petra Schimbäck
Pressevertreterin Sternenkaiserin

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Ida, Marie!
Wir gehen! Ich kann nicht ertragen wie die Menschen denken, ein Recht auf mich zu haben!
Es bleibt mir alleine überlassen wohin wir reisen und wem ich mich zeige!
Bis auf weiteres werden sämtliche Termine abgesagt!”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Albertina Museum 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Man begafft mich, als wär’ ich ein selt’nes Tier.

(…)

Das Vöglein ist in den Käfig geflogen, die Gittertür wird zugemacht.
Kann man’s dem Volk verdenken, dass es das Tierchen besichtigen will?
Eine Rarität, in Freiheit geboren und noch nicht dressiert!

🌟Sisi🌟

Die Gaffer – Elisabeth, das Musical
Michael Kunze & Silvester Levay
Musicalvienna (VBW)
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau ❤️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“So jetzt legen wir das Puppi schön in den Wagen, damit es brav schlafen kann. Die Decke darüber und dann müssen wir ganz leise sein, oder vielleicht ein kleines Schlaflied singen Valerie?”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖💖💖💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ohne Mythen wird die menschliche Seele depressiv sein.
Mythen sind die Verwirklichung der verlorenen Träume einer Nation.
Wenn die Mythen sterben und in den Himmel fliehen, wird eine bittere Katastrophe die Erde treffen und der Mensch wird die Kraft der Wunder verlieren.

~ Marie ~

Mustafa Schams

💜lichen Dank an Südbahnhotel Semmering für die Einladung 💜

Foto: Ingrid Jost


Könnt‘ ich verwehen,
zu Nebel vergehen,
Zerfließen in Luft;
Ich hielt‘ voll Erbarmen
Die Welt in den Armen.

So mit dem Herzen
Voll Liebe und Schmerzen
Verglüh‘ ich allein
Und sinke in Flammen
Und Asche zusammen.

🌟Sisi🌟

Julius Mosen
(1803 – 1867)

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Das ist der Bann der Fee’n:
Der Mann, der Eine gesehn,
Muß sie haben oder vergehn.

🌟Sisi🌟

Felix Dahn
(1834 – 1912)
Vielen Dank an die Burghauptmannschaft Österreich & die Hofburg Innsbruck 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Majestät, Ihr Schatten ist bezaubernd.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Hof für die Einladung 💜

Video: sternenkaiserin.com – Marie 


Einsam ist der Stern am Himmel,
Einsam zieht er durch die Weite:
Jeder freilich – will uns dünken –
Hat ein schimmerndes Geleite;
Aber die den Pfad zu teilen
Scheinen, traut gesellt zu wandern,
Sind sich fern viel tausend Meilen,
Einer ewig fern dem andern!

Einsam ist die Menschenseele:
Ob wir Herz an Herz auch drücken,
Klafft doch immer eine Tiefkluft,
Die wir niemals überbrücken:
Nichts kann ganz des andern werden,
Jedes folgt dem eig’nen Triebe,
Und ein Traumbild bleibt die Sehnsucht,
Und ein schöner Wahn die Liebe.

Ob die Blumen blüh’n in Haufen,
Ob die Wellen zieh’n in Scharen,
Kann ein Sein, gesellt dem andern,
Völlig je sich offenbaren?
Suchend sich mit Liebesaugen,
Bleibt sich’s fremd im tiefsten Kerne,
Schwimmend durch das Meer des Lebens
Ewig nah und ewig ferne!

🌟Sisi🌟

Robert Hamerling
(1830 – 1889)

‼️‼️ Info an alle: Auf unseren Winterbildern trägt unsere Sisi Pelzmäntel, -hüte und/oder Capes. Das war im 19. Jahrhundert – vor allem bei den Adeligen und Reichen dieser Welt – ein Statussymbol. So trug natürlich auch eine Kaiserin Pelz! Unsere Sternenkaiserin hat uralte Pelzmäntel und Pelzjacken, die ihr geschenkt wurden, verarbeitet. Niemals würden wir Tieren so derartig schaden. Aber bestehende Pelzmäntel oder -jacken wegzuwerfen, halten wir für ein Sakrileg. Wir bitten daher um Verständnis, dass auch unsere Sisi im Winter als Kaiserin Elisabeth Pelz trägt. Privat trägt sie selbstverständlich keinen. Danke ‼️‼️

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


🌟 „Am Ende wird alles gut werden und wenn noch nicht alles gut ist, dann ist es noch nicht am Ende.“ 🌟

Wir wissen wie schwierig es ist, aber haltet durch, bestimmt kommen wieder bessere Zeiten, in denen wir auch wieder gemeinsam lachen und feiern können!

Auch uns fällt es langsam schwer, auf so vieles zu verzichten.
Dennoch bitten wir Euch den Mut nicht zu verlieren und auch weiterhin auf Euch und Eure Liebsten auf zu passen!

🌟Sisi🌟

Oscar Wilde

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Vielen Dank Herr Direktor, ich bin sicher, seine Majestät wird die Torte ausgezeichnet finden!”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Hotel Imperial, a Luxury Collection Hotel, Vienna 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Als ein unergründlich Wonnemeer
Strahlte mir dein tiefer Seelenblick;
Scheiden mußt‘ ich ohne Wiederkehr,
Und ich habe scheidend all mein Glück
Still versenkt in dieses tiefe Meer.

~ Marie ~

Nikolaus Lenau
(1802 – 1850)

💜lichen Dank an Schloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Wie gefangen liegt die Sonne
Hier in meinem kleinen Garten,
Wo zu immer neuer Wonne
Tausend Wunder auf mich warten.

Fühle von der Welt da draußen
Nichts mehr hinter seiner Türe,
Lass die Stürme all‘ verbrausen;
Keiner, der ans Herz mir rühre.

Nur den Mond noch und die Sterne
Laß ich in den Garten sehen,
Und so darf ich in die Ferne
Lauter goldne Wege gehen.

🌟Sisi🌟

Karl Ernst Knodt
(1856 – 1917)

Vielen Dank für die Einladung an das Albertina Museum 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Neulich mit einer sehr müden Hofdame Marie in Schloss Ruegers….

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Video: sternenkaiserin.com – Marie 


„Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die schönste Kaiserin im ganzen Land?“

~ Marie ~

Angelehnt an die Gebrüder Grimm
Schneewittchen.

💜lichen Dank an Hotel Imperial, a Luxury Collection Hotel, Vienna für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ich ging im Walde
Den alten Steig;
Einst gingen wir beide –
mein Herze, schweig!

Es zittert der Herbstwind
Durchs Goldgezweig!
Einst war es Sommer –
Mein Herze, schweig!

🌟Sisi🌟

Karl Stieler
(1842 – 1885)

Vielen Dank für die Einladung an Hotel Adria – Meran 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Einsam stand ich auf den Bergen,
Wo der Falke kreischend flog,
Über schneebedecktem Gipfel
Seine stillen Kreise zog.

Einsam lag ich auf der Haide
Wenn die Sonne untersank,
Und der dürre glüh’nde Boden
Gierig feuchte Nebel trank.

Einsam saß ich oft am Meere,
Dessen alter Klaggesang
Bald wild-zornig, bald süß-traurig,
Bald wie dumpfes Schluchzen klang.

Einsam irrt ich durch die Wälder,
Nur die Eul‘ am Felsenriff
War mein krächzender Gefährte
Und der Wind, der wimmernd pfiff.

Einsam litt ich – aber tröstend
War die hehre Einsamkeit –
Nicht allein trug ich mein Elend,
Die Natur verstand mein Leid!

Doch allein – so ganz alleine –
Abgrundtief von Euch entfernt,
Fand ich mich in Euren Sälen –
Als ich Euch versteh’n gelernt!

🌟Sisi🌟

Ada Christen
(1839 – 1901)

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Was ist wahre Einsamkeit?
Sind wir einsam, wenn das Leben
Rings von Stille ist umgeben?
Wenn die rege Phantasie
Uns in schaffender Magie
Neu beseelt mit süßem Streben
Bilder der Vergangenheit? –
Ist das wahre Einsamkeit?

Nein, nur das ist Einsamkeit,
Wenn sich Wesen um uns drängen,
Denen nicht in zarten Klängen
Sich vernehmbar macht das Herz,
Oft voll Wonne, oft voll Schmerz –
Die uns das Gemüth verengen
Durch der Langeweile Leid –
Das ist wahre Einsamkeit!

🌟Sisi🌟

Charlotte von Ahlefeld
(1781 – 1849)

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Ich leb‘ mein Leben schneller, Mensch, als du.
Mich kann der Dinge Schein nicht länger halten.
Mein Blick hat jedes Ding entzweigespalten.
Ich schmeck‘ den Kern und eile Neuem zu.

Im Weitersausen bin ich tiefste Ruh‘.
Denn ich bin eine von den Kraftgewalten,
Die Welt in sich und sich zu Welt gestalten.
So ist mir alles Ich, und ich bin allem Du.

Mich hält nicht Schönheit, Glanz, nicht Glück noch Macht.
Was gestern ich war, hab‘ ich heute vergessen –
Wo euch noch Chaos stürzt, blüht mir schon Kosmospracht.

Ihr staunt, daß gestern ich bei euch gesessen …
Heut bin ich schon von neuem Trieb besessen
Und taumle trunken in die neue Nacht.

🌟Sisi🌟

Heinrich Lersch
(1889 – 1936)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Wo bleibt ihr denn?
Ich wünsche, dass ihr nah bei mir bleibt, ihr wisst doch genau, wie sehr mich die Wiener Gesellschaft langweilt..”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 🌟

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Pater Noster,
qui es in caelis,
sanctificetur nomen tuum.
Adveniat regnum tuum.
Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra.
Panem nostrum quotidianum da nobis hodie.
Et dimitte nobis debita nostra,
sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem: sed libera nos a malo.
Quia tuum est regnum et potestas et Gloria in saecula.
Amen.

🌟Sisi🌟

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

🌟Sisi🌟

Auguste Kurs
(1815 – 1892)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Na wenn’s denn sein muss, bringen wir es hinter uns.
Du weisst genau wie es mir graut davor von deinen Regimentern angestarrt zu werden…”

…..

🌟Sisi🌟

‼️‼️ Info an alle: Auf unseren Winterbildern trägt unsere Sisi Pelzmäntel, -hüte und/oder Capes. Das war im 19. Jahrhundert – vor allem bei den Adeligen und Reichen dieser Welt – ein Statussymbol. So trug natürlich auch eine Kaiserin Pelz! Unsere Sternenkaiserin hat uralte Pelzmäntel und Pelzjacken, die ihr geschenkt wurden, verarbeitet. Niemals würden wir Tieren so derartig schaden. Aber bestehende Pelzmäntel oder -jacken wegzuwerfen, halten wir für ein Sakrileg. Wir bitten daher um Verständnis, dass auch unsere Sisi im Winter als Kaiserin Elisabeth Pelz trägt. Privat trägt sie selbstverständlich keinen. Danke ‼️‼️

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Nacht lächelt still!
Zitternder Mondstrahl
Wiegt auf den Blumen,
Sich in den Blüten,
Küssend den Atem,
Den zaubrischen, auf.

Nacht lächelt still!
Und auf den Halmen
Lieblicher Gräser
Spielt in den Tropfen,
Den schimmernd reinen
Des Taues, der Stern.

Ich bin allein!
Wie sie auch lächeln,
Mond, Stern und Blume,
Dunkel umfängt mich,
Hier tief im Herzen,
die gräßlichste Nacht!

🌟Sisi🌟

Aurora Stechern
(lebte um 1850)

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

🌟Sisi🌟

Erich Fried

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Hof 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Gebannt in dumpfes Nichts lag meine Seele

Rings flammte Lieb‘ und Sommer in den Kelchen,
Rings blühten duftig die Gedichte auf…
Doch meine Seele schlich erblindet, träge
Und todt durch goldigblonde Rhythmen hin…
Durch aller Räthsel ahnungsvolles Raunen
Gespensterkühl … matt und verständnislos.

Gebannt in dumpfes Nichts lag meine Seele.

Da kam ihr plötzlich … langersehnt … der jähe
Urtiefe Schmerz, der sie befreien soll.
Er soll mit Blitzesbrand mein Herz erschüttern,
Er soll versengen, daß aus grauem Schutt
Die neue Blüte blaß und düfteschwer
Emportaucht … Endlich! weine, meine Seele!

Sie weinte nicht … die schweren Flügel zuckten,
Dann stöhnte sie ein wenig und sie schwieg …

Es kam kein Blitz … Nur Kälte … Kälte … Kälte…
Daß alle Thränen ihr in Eis erstarrt…

🌟Sisi🌟

Lisa Baumfeld
(1877 – 1897)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Hof 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Am Himmelsantliz wandelt ein Gedanke,
Die düstre Wolke dort, so bang, so schwer;
Wie auf dem Lager sich der Seelenkranke
Wirft sich der Strauch im Winde hin und her.

Vom Himmel tönt ein schwermutmattes Grollen.
Die dunkle Wimper blitzet manchesmal,
So blinzen Augen, wen sie weinen wollen,
Und aus der Wimper zuckt ein schwacher Strahl.

Nun schleichen aus dem Moore kühle Schauer
Und leise Nebel übers Heideland;
Der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer,
Die Sonne langsam fallen aus der Hand.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau
(1802 – 1850)

Vielen Dank für die Einladung an Schlosspark Laxenburg ❤️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Ach Papperlapapp, Marie. Ich lasse mir keine Stirnfransen mehr schneiden und da kann sich Fanny auf den Kopf stellen. Und wenn dem Maestro das Bild von mir noch so gut gefällt. Entweder er malt mich, wie ich jetzt bin, oder gar nicht!“

„Ich werde es Fanny und dem Maestro ausrichten.“

~ Marie ~

Danke an die Burghauptmannschaft Österreich und an die Hofburg Innsbruck 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Gieb mir meine Seele wieder,
Du, der sie gefesselt hält
Am gebrochenen Gefieder,
Einsam, still in deiner Welt.
Gieb mir die Gedanken wieder,
Die sich ewig zu dir wenden,
Ohn‘ zu ruhen, ohn‘ zu enden,
Immer wogend auf und nieder.

Alles ist mir untergangen,
Selbst die holde Poesie,
Die mich trostreich sonst umfangen
Und dem Schmerz die Thräne lieh.
Alles ist mir untergangen
Mit dem lieben, süßen Sterne,
Der nun zieht in weiter Ferne,
Und der einzig mein Verlangen.

Als ich hoffte, konnt‘ ich singen, –
Kann doch Ros‘ im Winter blüh’n,
Sonne durch die Scheiben dringen,
Ihr verkündend Sommers Glüh’n! –
Doch jetzt kann ich nimmer singen,
Hoffnung, Muth sind mir gebrochen,
Still ist meines Herzens Pochen
Und geknickt die kühnen Schwingen.

🌟Sisi🌟

Ida Hahn-Hahn
(1805 – 1880), Ida Gräfin von Hahn, eigentlich Ida Marie Louise Sophie Hahn

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Schönbrunn & die Bundesgärten (Palmenhaus)

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


🌟 Guten Morgen meine Lieben 🌟

Wir verabschieden uns nach langen 4 Jahren von unserem spanischen-schweizerischen Teammitglied Maria José.

Sie hat vorgestern auf eigenen Wunsch das Team verlassen, um sich nur noch ihren eigenen spanischen Projekten zu widmen.

Wir wünschen Maria José alles Gute und viel Glück mit ihrer eigenen Seite.

Selbstverständlich werdet ihr sie weiterhin in den uns zur Verfügung gestellten Videos hören und in den Fotos auf der Sternenkaiserin Seite als Minnerl oder Lily noch sehen. Aber Neues wird es nicht mehr geben.

Nun haben wir einen ganz neuen Weg gewagt und uns männliche Verstärkung ins „Mäderl-Haus“ geholt.

Wer Seinerzeit in der Donaumonarchie folgt, kennt ihn bereits als Hofrat Prohaska.

Und genau eben jener Hofrat, der unserer Sisi auch noch persönlich bekannt ist, verstärkt nun das Team beider Seiten.

Wir freuen uns nun sehr, „den einzigen Mann bei Hofe“ zu haben und deshalb hoffe ich, ihr nehmt ihn genauso freundlich auf, wie Gabriella, die ab dem 1.2. wieder da ist. Wer sie schon vermisst hat, darf sich freuen. Ihr Umzug in ihr neues zu Hause ist abgeschlossen.

Hofrat Prohaska wird euch mit dem Zeichen „P🎩“ begleiten.

Auf ein Neues und herzlich Willkommen lieber Herr Hofrat.

~ Marie ~

Foto: Werner Leitgeb


„Ach, Majestät. Ich möchte mich ja nicht einmischen, aber der arme Kronprinz lernt jetzt schon seit über zwei Stunden so brav mit Ihnen Mathematik. Gisela wartet schon so sehnsüchtig auf Ihre Majestät.“

„Marie, du hast Recht. Nur noch diese Rechnung Bubi, dann kannst du zu Gisi laufen. Dann kommt zu mir und wir spielen zusammen. Hast du gut gemacht, Marie, mich daran zu erinnern, dass wir nicht in Wien sind und wir hier in Gödöllö nicht die strengen Regeln gelten lassen müssen.“

„Das habe ich sehr gerne gemacht, Majestät.“ Mir hat der Kronprinz einfach schon so leid getan, Majestät.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


“Ida sorg dafür, dass die Pferde gesattelt werden!
Sobald Nikki und die anderen eintreffen reiten wir!
Fanny soll kommen um meine Haare anders zu flechten und Minnerl soll das dunkelblaue Reitkleid richten!
Und dieses Mal soll sich gefälligst mehr bemühen beim Zunähen!
Wie seh ich denn aus, wenn das Oberteil Falten hat!!”

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


30.1.1889
Eine Tragödie nahm ihren Lauf…

~ Marie ~

🖤 Mit ausdrücklichen Dank an die Musicalvienna (VBW), die uns die Erlaubnis gegeben haben die Musik von „Elisabeth“ zu verwenden.

💜 Mit großen Dank an meine Sisi, die diese ganz eigene Regieanweisung meinerseits mitgetragen und mit ihren Ideen noch vervollständigt hat 💜.
Mit einem riesigen Dankeschön an das wunderschöne Schloss Ruegers, ohne euch ginge die beste Idee nicht. Wir lieben euch und können den Dank kaum noch in Worte ausdrücken 💞.

Und zum Schluss ein Hinweis an euch, unser Publikum: es ist das etwas andere „Rudolf, wo bist du“. Eine komplette Neuinterpretation von uns. Nehmt es uns nicht übel bitte 🖤💜.

Regie: Marie
Darstellerin: Sisi
Musical: Elisabeth
Musik: Sylvester Levay
Text: Michael Kunze
Interpretin: Maya Hakvoort als Elisabeth
Interpret: Mate Kamaras als Der Tod
Song: Rudolf, wo bist du?

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Meine Seele ist zu Tode betrübt.
Bleibt hier und wacht mit mir!

Mein Vater, wenn es möglich ist,
gehe dieser Kelch an mir vorüber.
Aber nicht wie ich will,
sondern wie du willst.

🌟Sisi🌟

Matthäus 26,38-39

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers 🖤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Franz Josef Prinz zu Windisch-Graetz

Wir gedenken heute des Todestages von Franz Josef Marie Otto Antonius Ignatius Oktavius Prinz zu Windisch-Graetz. Er wurde am 22.3.1904 in Prag geboren. 

Franz Josef Prinz zu Windisch-Graetz, Foto: royaltyguide.nl

Erzherzogin Elisabeth Marie, Foto: Wikimedia/Commons

Otto Prinz zu Windisch-Graetz, Foto: Wikimedia/Commons

Sein Vater war Otto Prinz zu Windisch-Graetz. Seine Mutter Erzherzogin Elisabeth Marie. Sie war die Tochter von Kronprinz Rudolf und Kronprinzessin Stephanie. 

Franz Josef war somit der Enkel vom bereits verstorbenen Kronprinz Rudolf und der erneut verehelichten Stephanie, nunmehr Gräfin Lónyay von Nagy-Lónyay. Er war aber auch der Ur-Enkel der bereits verstorbenen Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph. 

Erzherzogin Marie Valérie eilte an die Geburtsstätte zu Erzsi um ihr beizustehen. Ihr Gatte, Erzherzog Franz Salvator wurde von Kaiser Franz Joseph gebeten ihn als Taufpate zu vertreten. Bereits am 25.3.1904 fand die Taufe statt. Den Namen Franz Josef erbat sich sein Urgroßvater. 

Franzi wie er von seiner Mutter liebevoll genannt wurde, galt wie sein späterer Bruder Ernst, genannt Erni, als besonders schön. „Kinder aus des Olymp entsprungen“, nannte man sie. 

Franz Josef war ein sehr zartes Kind und von leidender Gesundheit. Er litt an Blutarmut und war anfällig für Azetonämie (Kinder erbrechen dabei bis zu 60x am Tag) und Lungentuberkulose, weshalb er oft auf Kur musste. Ihm wurde massenhaft Spinat hineingestopft, weil man glaubte, dass dieser übergesund sei. 

Die erste Schulzeit verbrachte er in der Elementarschule der Marine in Pola. Elisabeth wachte mit Argusaugen über die Lernerfolge, die ausgezeichnet waren. 

Als die Ehe der Eltern zum Scheitern verurteilt war, schenkte Ur-Großvater Kaiser Franz Joseph seiner Mutter das leerstehende Schloss Schönau, welches zuletzt Erzherzog Otto gehörte (Bruder von Erzherzog Franz Ferdinand). Elisabeth zog mit den Kindern von Italien nach Niederösterreich. 

In den 1. Weltkriegs-Wintermonaten 1915/16 wurden Franzi und Erni schwer Lungenkrank. Sie ließ den besten Kinderarzt nach Schönau kommen, der ihr zu einem Ortswechsel am Semmering riet. Der Semmering war damals groß in Mode und der Luftkurort. 

Mit stoischer Ruhe las sie den Kindern vor, ging in Eiseskälte mit ihnen spazieren, spielte mit ihnen, hielt sich an die Therapiepläne der Ärzte, ließ die Hauslehrer kommen und wagte sogar einen Versöhnungsversuch mit Otto. Und das alles, obwohl sie Kälte, Eis, Schnee, das Gebirge und mittlerweile auch Otto hasste. 

Als ihr Großvater im November 1916 starb, wagte sie es die Scheidung zu beantragen. Doch sie hatte mit dem Widerstand von Otto nicht gerechnet. Ein erbitterter Sorgerechtsstreit begann, der darin gipfelte, dass 1921 22 Gendarmen und ein Richter vor Schloss Schönau aufkreuzten um ihr die kreischenden, sich wehrenden Kinder zu entreißen. Bis 1924 sollten die 4 Kinder beim Vater leben. 1924 brachte er die Kinder zu Elisabeth zurück, willigte aber nicht in die Scheidung ein. Die vier Kinderseelen waren für ihr weiteres Leben gebrochen. 

Als Franzi 18 Jahre wurde, schrieb sie ihm einen rührseligen Brief, der allerdings auch Vorhaltungen enthielt. Er solle einen Beruf lernen und sich nicht auf Würde und Titel verlassen, weiters solle er an seiner Religion festhalten und jeden Tag mehrfach zum Kreuz beten. 

Franzi begann in Mödling Landwirtschaft zu studieren, da ihm als Erbe Schloss Schönau versprochen wurde. Doch je älter er wurde, desto mehr nabelte er sich von seiner Mutter ab und entwickelte sich zu einer eigenständigen Persönlichkeit. Dies passte Erzsi so gar nicht. Immer öfter kam es zum Streit. 

Neben dem Studium, war das Jagen und die Zucht der Wolfshunde seiner Mutter sein größtes Hobby. Die Hunde vertrauten ihm blind. Als einer der Jäger einen ungehorsamen Hund mit der Kette schlug, schoss er ihm ins Bein. Der Hund rannte zurück zu Elisabeth und ließ sich von dieser bändigen und gesund pflegen. 

Doch das gute Verhältnis endete abrupt, als Elisabeth mit Leopold Petznek zusammenzog und aus reiner Bosheit Schloss Schönau verkaufen wollte. Sie hatte weder Geld- noch Versorgungssorgen. 

Doch die Kinder waren ihr entglitten, gingen ihre eigenen Wege und so wurde sie herrisch, despotisch, zynisch, aggressiv, launisch und unzufrieden. Als ein Streit eskalierte, zog Franzi mit 30 aus und schmieß das Studium. 

Er zog in eine kleine Garçonniere in ein Palais, das sein Vater vermietet hatte. Da er keinen Beruf erlernt hatte und auch sonst kein Ziel im Leben besaß, wollte er von seiner Mutter eine monatliche Apanage. Als sie diese nicht bezahlen wollte, ging er vor Gericht. Seine Mutter hetzte ihm Anwälte und Detektive auf den Leib, um zu beweisen, dass ihr sehr schöner, 1,90 m groß gewordener Sohn, ein Frauenheld und Lebemann geworden war. 

Erst der SPÖ Mann Julius Deutsch, mit denen Elisabeth zwischenzeitlich durch ihren Lebenspartner Leopold Petznek verkehrte, brachte sie zur Räson. Sie gab nach und willigte ein, ihrem Sohn eine monatliche Apanage von Schilling 400 zu bezahlen. 

Ghislaine D’Arschot-Schoenhoven, Foto: geni.com

Ohne Wissen seiner Mutter heiratete er am 3.1.1934 Ghislaine d’Arschot-Schoenhoven (†6.3.1997) in Brüssel.  Das Paar bekam 2 Kinder, die Ehe wurde sehr glücklich. 

Nach dem Zweiten Weltkrieg verließ er Europa und ging nach Kenia, um als Großwildjäger Karriere zu machen. 

Als Elisabeth dies erfuhr lenkte sie ein. Sie schrieb ihrem Sohn und dieser kam zurück nach Wien, wo sie zwischenzeitlich mit Leopold wohnte. Mutter und Sohn versöhnten sich und so stellte er ihr Ghislaine und die erstgeborene Enkeltochter Stephanie vor. Von nun an schrieben sich die beiden wöchentlich Briefe. 

8 Monate im Jahr verbrachte Franzi weiterhin mit seiner Familie in Kenia, er besuchte seine Mutter allerdings mindestens einmal im Jahr. 

Franz Josef zu Windisch-Graetz starb 76jährig am 1.1.1981 in Nairobi. 

~ Marie ~

 

 

 


Rechtliche Hinweise: 
Text: Marie 
Bildrechte: geni.com, royaltyguide.nl, Wikimedia/Commons 


Literatur Hinweise: 

Kaiseradler und rote Nelke
Ghislaine Windisch-Graetz, nur noch antiquarisch erhältlich 

Friedrich Weissensteiner
Die rote Erzherzogin 

 

Biografien – eine Information und ein offenes Wort

Kaiserin Elisabeth, Foto: Wikimedia/Commons

Liebe Email-Follower!* 
Liebe WordPress-Follower!*
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Liebe Leser!*

Herzlich Willkommen zur neuen Rubrik „historische Beiträge Jänner bis Dezember“ innerhalb der Kategorie „Mythos Kaiserin Elisabeth – Familie, Freunde und Wegbegleiter“.

Zur Zeit seht ihr noch gar nichts, aber in den nächsten Tagen wird der Jänner und danach die weiterfolgenden Monate freigeschalten.

Um was geht es hier?

Wer uns nicht per Facebook oder Instagram folgt oder aufmerksam unsere Seitenleiste liest, dem entgehen sämtliche Texte, die ich zu all den historischen Personen bereits veröffentlicht habe, die Kaiserin Elisabeth in ihrem Leben getroffen hat. Sei es ob sie mit ihr verwandt waren, befreundet oder gar nur ihren Weg gestreift haben. Aber auch die Ur-Ahnen kommen zu Wort. Ich gedenke nicht nur (Kaiserin) Maria Theresia, sondern auch deren 16 Kindern, den Ehemännern und natürlich darf auch der Großvater und die Großmutter von Kaiserin Elisabeth nicht fehlen. Und so haben weit mehr als 400 Biografien mittlerweile ihren angestammten Facebook und Instagram Platz gefunden.

Diese Arbeit entsteht natürlich nicht über Nacht. Seit mehr als 3 Jahren arbeite ich nicht nur an meinem historischen Kalender, sondern auch an den Beiträgen. Zuerst war es wichtig, alle zusammen zu tragen, sie zu finden und zu recherchieren. Das war bei einigen eine mühevolle und wirklich schwierige Aufgabe. Oftmals fehlte das Geburts- oder das Todesdatum. Bibliotheken und Onlinedatenbanken mussten durchforstet werden und das oft tagelang für eine einzige Person. Für die nachfolgende Biografie möchte ich dann oft nicht einmal darüber sprechen. Bücher, um Bücher, oft nur kleine Zeilen und Hinweise in selbige ließen mich weiterforschen und irgendwann hatte ich die gewünschte Person gefunden. Aber nicht über alle gibt es etwas zu berichten und nicht über alle lässt sich etwas finden. Leider. Aber ich denke weit mehr als 400 Biografien sind schon einmal ein Anfang und bis die alle am Blog sind, dauert das – hoffentlich keine weiteren 3 Jahre – aber doch etwas Zeit. Und mittlerweile kann ich einige Biografien sogar verbessern. Nicht nur, dass ich weiterführende Schriften oder Bücher mein Eigen nenne, nein, so habe ich nun auch mehr Zeit mich einzulesen und kann die Biografie zur betreffenden Person verbessern und erweitern.

Mein Wunsch ist es, alle untereinander so zu verlinken, damit ihr wirklich einmal seht, wer mit wem verwandt war. Bei Facebook und Instagram ist das oft schwer zu erklären und nach Monaten hat man dann schon wieder die Person A vergessen, wenn im August Person B erklärt wird und im Dezember Person C hinzukommt. Und so wird es meine Aufgabe werden, hier Link für Link, Foto für Foto zusammenzufügen und einzubringen, damit die Übersichten gewahrt bleiben.

Wie findet ihr nun die Personen:

Um hier kein wildes Durcheinander an über 400 Namen zu bringen, haben Sisi und ich uns überlegt, diese mit dem Todestag (!) in Verbindung zu bringen und zwar mit dem Monat. Das heißt wenn Person A z.B. am 3.1.1862 gestorben ist, gebt ihr im Suchfeld den Namen der Person A ein und voila, werdet ihr zu dieser Person geführt, da der Blog dann den Namen durch das Schlagwort erkennt. Auch die Googlesuche und alle anderen Suchmaschinen werden die Namen erkennen. Auch das Todesdatum oder Geburtsdatum wird erkannt werden, aber in den meisten Fällen, werdet ihr diese nicht wissen.

Die Suche wird von Jänner, Februar, März bis Dezember aufgebaut sein. Sind am z.B. am 5.1. 5 „Tote“ so findet ihr diese 5 Personen am 5.1. und könnt die Biografie dazu lesen. Dasselbe dann mit 6.1., 15.3., 28.7., usw.

Zu den historischen wichtigen Daten wie die Verlobung, Hochzeit, Geburtstag der Kaiserin und Kaiser oder den beiden Todestagen gibt es jeweilige Blogbeiträge. Ausnahmsweise werde ich trotzdem in den Monaten April, August, September und Dezember jeweils darauf hinweisen.

Weiters wird es immer ein Foto der Eltern, der verstorbenen Person, der Ehefrau/Ehemann und wenn möglich des Grabes geben. Die jeweiligen Kinder werden ihre eigenen Biografien erhalten, nicht aber per Foto gezeigt, ansonsten explodieren mir die Beiträge wieder. Die Kinder werden allerdings mit Namen erwähnt, so dass ihr immer wisst, dies sind die Eltern dazu. In der weiteren Folge, seht ihr wieder das Foto der Eltern bei den Kindern, somit wiederholt sich das Gesicht für euch noch einmal.
Ein Beispiel: König Maximilian I Joseph von Bayern und Königin Karoline von Bayern sind z.B. die Eltern von Erzherzogin Sophie und Herzogin Ludovika. Insgesamt hatte das Paar 12 Kinder (Max brachte 4 Kinder aus erster Ehe mit in die zweite Ehe). Würde ich jetzt 12 Kinder Fotos zeigen, hätte ich ehrlich gesagt zu viel zu tun. Ich erwähne die wichtigsten Kinder aus diesen beiden Ehen. Bei Erzherzogin Sophie, Herzogin Ludovika usw. seht ihr wieder die Fotos von Max und Karoline und bei König Ludwig I usw. seht ihr König Max und seine erste Frau. Somit wiederholen sich für euch die Gesichter der Eltern immer wieder und ihr könnt euch auf das Wesentliche konzentrieren. Würde ich jetzt mit Stammbaum und zig Fotos in den Biografien kommen, lenkt das zusätzlich ab. Die Texte sind kompliziert genug.

Nun noch etwas in eigener Sache:

Unser Blog ist und bleibt werbefrei. Viele Blogs verdienen ihr Geld mit Werbung, in dem sie Werbung in alle möglichen Texte spamen. Schon das Aufmachen des Blogs kostet Geld. Das ist hier nicht so und wird hier nie so sein. Alles was hier gemacht wird, ist freiwillig und macht uns Spaß, kostet aber eine ordentliche Stange Geld.

Was nicht geht, ist und bleibt Diebstahl. Die Texte sind mühsam erarbeitet worden. Das Urheberrecht der Texte obliegt alleine mir und ich werde das auch bei jedem Text explizit schreiben. In letzter Zeit kommt es leider häufig vor, dass ich Textfragmente von mir auf Instagram und auf Blogs finde. Sollte das so weitergehen, werde ich ab sofort dagegen vorgehen. Kürzlich wurde uns ein Bild gestohlen, frech das Logo weggeschnitten, auch eine freundliche Nachricht wurde einfach ignoriert. Leute, das geht einfach zu weit. Erst Instagram hat die ganze Angelegenheit gelöst und das Posting gelöscht und die Userin verwarnt. 

Was mir machen ist eine Freiwilligkeit und kostet enorm viel Geld. Der Blog, die Kleider, die Reisen, die Hotels, das Bildbearbeitungsprogramm, die Postgebühr für die Gewinnspiele, das Verpackungsmaterial usw. Das alles müssen wir aus der eigenen Tasche bezahlen. Das ist auch okay. Das ist unser Hobby, unsere Liebe, unsere Arbeit. Das machen wir gerne. Aber Diebstahl und Urheberrechtsverletzungen sind kein Kavaliersdelikt und das Internet ist kein rechtfreier Spielplatz. Bei aller Liebe zum Hobby.

Das wars nun mit der Schimpferei. Ich wollte es nur gesagt haben. Tut mir leid, aber wir müssen auch mal in diese Kerbe schlagen, denn die Texte sind und waren viel Arbeit. Denn die Recherchen gehen ja weiter. Ich bin noch lange nicht am Ende. Wer genau hinsieht, sieht, dass bei Kaiserin Elisabeth immer noch an der Serie gearbeitet wird. Hier habe ich kürzlich das Buch aus einem Antiquariat erworben, welches mir noch gefehlt hat (sogar das Schnittmuster war noch erhalten!), Sisi arbeitet im Hintergrund an einem sehr interessanten Beitrag über das Reiten, die Reisen der Kaiserin wollen noch erzählt werden, die Denkmäler müssen aufgearbeitet werden, unsere Maria José arbeitet youtube auf und hat nun einen Vor- und Abspann kreiert. Ihr seht, uns gehen die Ideen nie aus und die Arbeit wird nie langweilig.

Wundert euch bitte nicht über viele viele viele Emails in den nächsten Wochen und Monaten. Ich werde sie nicht immer punktgenau schreiben können. Manche werden verfrüht eintreffen, manche verspätet, manche am genauen Tag. Je nach dem wie es die Zeit zulässt. Manchmal werden es vielleicht auch gleich 10 auf einmal sein; verzeiht es mir dann bitte. Da arbeite ich garantiert nach. Das Datum wird allerdings von mir immer so eingestellt sein, dass der korrekte Todestag eingegeben ist. 

In diesem Sinne, geht es hier bald los.

Danke für eure Aufmerksamkeit und euer Interesse.

Viel Spaß in den nächsten Wochen und Monaten.

Eure ~ Marie ~


Rechtlichte Hinweise:
Text: Marie
Bildrecht: Wikimedia/Commons
Grafik: Ines

(*Gender neutral erstellt)

Der grausame Tod von Herzogin Sophie d’Alençon

Foto: Wikimedia/Commons, Herzogin Sophie

Vorwort: 

Wo ihr Biograph aufhörte, fange ich an zu erzählen. Ihr Leben ist beinahe so tragisch, wie das von ihrer berühmten Schwester Kaiserin Elisabeth. Ich habe mich eine Zeit lang mit Sophie beschäftigt und muss sagen, dass sie Zeit ihres Lebens eine todunglückliche Frau war. Von König Ludwig verschmäht, musste sie einen ungeliebten Mann auf ihrer Seite ertragen, der sie wie Besitz behandelte. Als sie ausbrechen wollte, steckte man sie in die Psychiatrie, kaum erholte sie sich von diesen Strapazen, starb sie qualvoll im Feuer. 

Als ich ihren Tod beleuchtete, fand ich erschütternde Schicksale. Doch Sophie ging mit Frieden im Gesicht in den Tod. So zumindest wird dies von Augenzeugen berichtet, die dem Feuertod entkommen konnten. 

Um sie von den vielen Sophies zu unterscheiden, hatte man in späterer Zeit damit begonnen, bei der Schwester das Charlotte anzuhängen. Doch sie wurde Zeit ihres Lebens niemals Sophie Charlotte gerufen. Ich bleibe daher bei ihrem Namen „Sophie“. 

Was Sie hier lesen werden, wird drastisch sein. Die Bilder die ich Ihnen zeige, sind einzigartig. Ich habe mich 2018 auf den Weg nach Paris und Dreux gemacht, um den Tod von Herzogin Sophie d’Alençon zu erzählen.

Bitte gehen Sie mit der Geschichte mit Bedacht um. Um die Bilder zu schützen, musste ich ein extra großes Logo anbringen. Bitte haben Sie auch dafür Verständnis.

Ihre Biografie in kurzen Worten vorab:

Herzog Max
Foto: Wikimedia/Commons

Herzogin Ludovika Foto: Wikimedia/Commons

Wir erinnern an Sophie Charlotte Auguste Herzogin in Bayern.

Sie wurde am 22.2.1847 im Herzog Max Palais in München geboren.

Ihr Vater war Herzog Max in Bayern (*4.12.1808, †15.11.1888) . Ihre Mutter war Herzogin Ludovika (*30.8.1808, †25.1.1892).

Sophie war das neunte Kind des Paares und somit Kaiserin Elisabeths jüngste Schwester und die Cousine von Kaiser Franz Joseph.

Sie wuchs ebenso unbeschwert in München, als auch in Possenhofen auf, wie all ihre Geschwister.

Ludovika legte nicht den größten Wert auf Bildung, eher auf eine gute Verbindung. Sie hatte bereits eine Kaiserin und eine Königin vermittelt. Ihr Bestreben nach „einer guten Partie“ stand weit über dem Glück ihrer Kinder.

Sophie lehnte allerdings einige Brautwerber ab. Unter ihnen soll auch Erzherzog Ludwig Viktor (*15.5.1842, †18.1.1919), der jüngste Bruder von Kaiser Franz Joseph, gewesen sein, was aber in der Literatur als unwahrscheinlich gilt.

König Ludwig II
Foto: Wikimedia/Commons

offizielles Verlobungsfoto
Foto: Joseph Albert via Wikimedia/Commons

Edgar Hanfstaengel
Foto: Wikimedia/Commons

Da sie eine Freundschaft zu König Ludwig II (*25.8.1845, †13.6.1886), der gleichzeitig ihr Cousin 2. Grades war, unterhielt, verlobten sich die beiden im Jänner 1867.

Während eines Fototermines, „als Verlobte Ludwigs“ verliebte sie sich in den unstandesgemäßen Edgar Hanfstaengel (*15.7.1842, †28.5.1910), welcher der Sohn des Fotografen war.

König Ludwig selbst den Frauen nicht zugetan, erkannte, dass nur eine Freundschaft einer Ehe nicht förderlich wäre und löste kurzerhand die Verlobung im Oktober 1867 wieder auf. Auch deshalb, da Ludwig 2x den Hochzeitstermin verschob und Herzog Max ein Machtwort sprach.

Um die Schmach der gelösten Verlobung nicht lange ertragen zu müssen, suchte Ludovika fieberhaft nach einem neuen Kandidaten. Sie fand ihn im Enkel des letzten französischen Königs und arrangierte ein Treffen am sächsischen Königshof. Ferdinand Philippe Marie Herzog d‘Alençon (*12.7.1844, †29.6.1910) war begeistert von der überaus hübschen Sophie und hielt alsbaldig um ihre Hand an.

 

Ferdinand d’Orléans, duc d’Alençon
Foto: Wikimedia/Commons

Louise Victoire
Foto: Wikimedia/Commons

 

Am 28.9.1868 fand in einem Saal in Possenhofen die Vermählung statt. Sophies Ja-Wort glich einem „Ja, von mir aus.“

Philippe Emanuel
Foto: Wikimedia/Commons

Die Ehe begann von Seiten Sophies mit Gleichgültigkeit. Trotzdem gebar sie zwei Kinder. Tochter Louise Victoire (*19.7.1869, †4.2.1952) kam in England zur Welt, Sohn Philippe Emanuel (*18.1.1872, †1.2.1931) in Meran. Vor allem Louise war ihrer Mutter sehr zugetan. 

Die Familie hatte keinen festen Wohnsitz und so reiste diese durch halb Europa: London, Wien, Paris, Meran, München waren nur einige der Wohnorte.

 

 

 

 

 

Richard von Krafft-Ebing
Foto: Wiimedia/Commons

Während der Zeit in München musste sie sich von einer schweren Krankheit erholen und verliebte sich dabei in ihren Allgemeinmediziner Dr. Franz Glaser. Die Affäre ging soweit, dass sie sich scheiden lassen wollte. Ein absoluter Skandal zu jener Zeit.

Privatsanatorium Maria Grün
Foto: Wikimedia/Commons

Ferdinand war so entsetzt, dass er seinen Schwager Carl Theodor (*9.8.1839, †30.11.1909) (Bruder von Sophie und Elisabeth) um Hilfe bat und seine Frau wegen „sexueller Abartigkeit“ in die Nervenheilanstalt Maria Grün  in Graz einliefern ließ. Dort fiel sie dem weltberühmten und berüchtigten Psychiater Richard von Krafft-Ebing in die Hände. Seine Methoden könnten nicht grausamer gewesen sein. Eiswasser-Behandlungen waren noch die harmlosen Therapien, die er seinen Patientinnen zu Teil werden ließ. 

Während dieser Zeit wandte sich auch ihre Schwester Kaiserin Elisabeth ab. Diese verfasste garstige Gedichte über ihre Schwester.

7 Monate später war Sophies Wille gebrochen. Die Scheidungspläne hatte sie aufgegeben und so durfte sie das Sanatorium verlassen. Abgemagert und seelisch gebrochen traf sie 1888 Kaiserin Elisabeth und ihre Tochter Erzherzogin Marie Valerie wieder, die „vom blühenden Leben Tante Sophies“ schrieb, sowie „von Eintracht“ zwischen Ferdinand und ihrer Tante. Man kann davon ausgehen, dass Erzherzogin Marie Valerie weder eine Ahnung hatte, was Sophie mitmachen musste, noch, dass diese nochmals öffentlich über ihre Ehe gesprochen hätte.

Herzogin Sophie
Foto: jourfixe-muenchen-ev.com

Das Paar ließ sich nun endgültig in Paris nieder. Sophie wandte sie sich ihrer Gläubigkeit zu. Sie trat 1880 sogar einem „Dritten Orden der Dominikanerinnen“ bei und nannte sich dort „Schwester Marie Madeleine.“ Der „Dritte Orden“ war eine Gruppe von Laien, die kein Gelübde abzulegen brauchten und sich die meiste Zeit außerhalb ihres Ordens aufhielten. Aufgabe dieser Orden war es, sich um die Armen der Stadt zu kümmern. Kaiser Franz Joseph blieb wirklich nichts erspart, denn die Schwester seiner Frau, half jetzt den Clochards (Obdachlose) der Stadt oder half „gefallenen Frauen“ (Dirnen mit Kindern oder ledige Frauen mit Kindern). Sophie legte auf den Titel „Herzogin d’Alençon“ kaum noch Wert und wollte mit „Tochter des heiligen Dominikus“ angesprochen werden. 

Am 4.10.1895 machte sie ihr Testament, in welchem sie die Bedingungen ihrer Beerdigung festlegte. Sie wünschte sich ein Begräbnis ohne Schmuck, ohne Musik und ohne Blumen. Sie wollte in ihrem weißen Ordensgewand beerdigt werden. Ihre Haare sollten verbrannt werden. Nur, wenn ihr „vielgeliebter Gatte“ eine Erinnerung für sich wünschte, sollte man ein wenig davon abschneiden. Sollte Ferdinand nach ihr Sterben, wünschte sie, dass „ihr Schutzengel im Leben“ neben ihr bestattet werden möge. Ob sie dies wirklich so meinte oder nur schrieb, da sie wusste, es würde ihr sowieso nichts anderes übrig bleiben, wird für immer ihr Geheimnis bleiben.

Doch der Wunsch, dass ihre Haare verbrannt werden sollen, löst heute noch ein Erschaudern in mir aus. 

Wir nähern uns somit dem tragischen Ende von Herzogin Sophie d‘Alençon am 4.5.1897.
Lesen Sie deshalb nur weiter, wenn Sie nicht schwanger sind und sehr gute Nerven haben. Vielen Dank! 

Theaterkulisse Foto: Chapelle Bazar de la Charité

Seit Jahren fand in Paris der Bazar de la Charité statt. Da jedoch die Weltausstellung geplant wurde, musste dieser an seinem angestammten Standort im Palais de l’Industrie weichen. Der Platz wurde in der Rue Jean Goujon gefunden. Auf diesem Grundstück baute man ein 80 Meter langes und 30 Meter breites Gebäude aus Holz. Um das Innere besonders schön zu gestalten, wurde eine alte Theaterkulisse, welche Paris im 15. Jahrhundert darstellen sollte, aufgebaut. Diese bestand allerdings aus Pappdeckeln und vielen Leinwänden, welche mit Ölfarben bemalt waren. Ein Unding, wenn man es aus heutiger Sicht betrachtet. Als Dach diente ein altes Segeltuch, der Boden wurde mit Fichtenholz gebaut. Alles in allem eine Verkettung von brennbaren Stoffen. Das Gebäude verfügte über 5 Ausgänge und 2 große Türen, welche direkt auf die Straße hinausgingen.

 

Video: sternenkaiserin.com – Marie

Eines der großen Highlights dieses Bazars war eine kleine, mit Wasserstoff gefüllte Montgolfière (Heißluftballon), welche im Raum schwebte. Ein weiteres Großereignis war der Kinematograph der Brüder Lumière. Dieser zeigte die ersten Filmaufnahmen. Eine der größten Errungenschaften dieser Zeit. Noch nie zuvor hat man „bewegte Bilder“ gesehen. Hätten die Brüder gewusst, was auf sie zukommt, hätten sie ihr Gerät wohl nie dort aufgestellt. Das Unglück brach mit diesem Apparat aus. Am 4.5.1897 nahm das Unglück seinen Lauf. Ein Helfer des Filmvorführers verschüttete beim Befüllen einer Lampe Ether, welches in Kontakt mit der Lampe kam, die noch nicht abgekühlt war. Das Feuer brannte schnell, heiß und breitete sich innerhalb von Sekunden aus:

zeitgenössische Darstellung des Feuers
Foto: Wikimedia/Commons

Herzog Ferdinand d‘Alençon befand sich mit Sophie im Bazar, löste sich aber von ihr, da er an einem Stand einen Bekannten gesehen hatte. Während er sich unterhielt, ging Sophie weiter. Ein Fehler, der ihr das Leben kostete. 

Das Feuer breitete sich rasend schnell aus und das Schreien der Menschen war bis weit nach draußen zu hören. Als Ferdinand realisierte, dass es brannte, wollte er zu Sophie. Doch die Massen, die nach draußen drängten, das Feuer, die Hitze und der beißende Rauch machten ein Zurück unmöglich. Während Ferdinand hinausgedrängt wurde, ging Sophie immer mehr in das Feuer hinein.

Valérie Turquet de La Boisserie Vicomtesse Beauchamp Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: Meisterdrucke.at

Gemeinsam mit Valérie Turquet de La Boisserie Vicomtesse Beauchamp (*28.2.1867, †4.5.1897) versuchte Sophie so vielen Frauen und Kindern wie möglich aus dem Feuer zu helfen.

Während draußen die Menschen zum Helfen zum Bazar de la Charité eilten, um Verletzte zu bergen, Frauen und Kinder durch die Türen und Fenster zu zerren und in die Krankenhäuser zu bringen, lief ein aufgeregter Ferdinand auf und ab und hoffte, dass seine Frau aus einer der Türen heraustrat.

Foto: Chapelle Bazar de la Charité

Mittlerweile konnte man den Brand quer durch die ganze Stadt sehen. Als Ferdinand nach Hause ging, welches sich nur wenige Schritte vom Bazar de la Charité befand, ist er schnell dort. Mittlerweile haben sich Königin Marie von Neapel (*4.10.1841, †19.1.1925) (Schwester von Kaiserin Elisabeth und Sophie), Gräfin Mathilde von Trani (*30.9.1843, †18.6.1925) (ebenfalls eine Schwester) bei den d‘Alençon eingefunden. Beide lebten zu dieser Zeit in Paris. Ferdinand war gebrochen, konnte kaum Atmen und war schwer verletzt. Er trug Brandwunden im Gesicht und Kopf, sein Haar und Bart waren versengt. 

Draußen tobte das Feuer und die Bemühungen es einzudämmen. Die Schreie der Opfer gellten durch die einbrechende Nacht.

Ca. 1500 Menschen befanden sich in den Räumlichkeiten des Bazars. Hauptsächlich Frauen und Kinder.

Bis heute ist nicht ganz klar, wie viele Opfer es tatsächlich gab. Die Zahl schwankt zwischen 126 – 140 Personen. Hauptsächliche Opfer waren Frauen und Kinder, zum Teil sehr jung.

Bitte beachten Sie, dass die Kapelle nicht öffentlich zugänglich sind. Mir wurde der Zugang gewährt und alles was jetzt gezeigt wird, ist exklusiv:

Traurige Tafeln mit den Namen und Alter der Opfer in der Chapelle Bazar de la Charité (nicht öffentlich zugänglich!).

Herzogin Sophies Gedenktafel befindet sich links in der Kapelle:

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Video: sternenkaiserin.com – Marie

Am nächsten Tag sind Helfer, Polizei und Rettungshelfer mit Fackeln vor Ort, um die verkohlten Leichen und vielleicht doch noch Überlebende zu bergen. Ich möchte mir weder den Gestank, noch die gespenstische Atmosphäre vorstellen, die geherrscht haben muss. Verkohlte Leichenteile überall. Zum Teil bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. 

Die Chapelle Bazar de la Charité hat einige Gegenstände gesammelt, die gefunden wurden. Die Puppe ist das traurige Überbleibsel eines verlorenen Kinderlebens.

Während Ferdinand Sophie suchte, kam es zu den ersten polizeilichen Einvernahmen. Diese sind zum Teil wirr und zum Teil völlig wertlos. Man muss sich die Angst, die Panik, dazu das Schreien, die Hitze und den Gestank vorstellen. Der beißende Rauch nahm nicht nur die Sicht, sondern legte sich auch auf die Lunge. Wer sollte hier einen klaren Kopf bewahren, um danach korrekte Aussagen zu tätigen? Eine Aussage jedoch ist herzzerreißend. Ob es sich wirklich so zugetragen hat oder nur eine Legende ist, dürfen Sie selbst wählen. Ich für meinen Teil glaube bis zu einem gewissen Punkt, dass Sophie die Situation wahr genommen hat, um ihren traurigen Leben ein Ende zu setzen.

Mathilde d’Anlau erzählte, dass sie in den Wirren Herzogin Sophie getroffen habe, die mit anderen auf Kopfhöhe einige Bretter aus der Wand gerissen hat, um dort Kinder und deren Mütter in Sicherheit zu bringen. Eine andere Dame berichtete, dass Sophie auf sie gedrückt wurde. Ihr Gesicht sei ängstlich aber völlig ruhig gewesen. Sie hätte die Möglichkeit gehabt, sich zu retten, in dem sie durch eine der Türen hätte fliehen können. Doch die Augenzeugin berichtet, dass Sophie die Menschenmasse Angst machte und sie zurückwich. Sie sei wieder Richtung Feuer gelaufen. Wieder eine andere Dame berichtete, dass Sophie gemeinsam mit Valerie Kinder in Sicherheit brachte. Madame d’Anlau habe in einem Feuerschein dann nochmals Sophie gesehen, als diese vom Feuer umringt war. Sie sei dabei so friedlich gewesen. Sie griff nach dem Feuer und habe irgendwas gemurmelt, was sich wie „la feu“ (Feuer) anhörte. Danach warf Mathilde mit ihrer Gürtelschnalle ein Fenster ein und konnte sich so retten. Sophie sah sie nie wieder.

Egal wer von dem Feuer berichtete und wie wirr manche Aussagen auch waren. Alle waren sich einig, dass Sophie eine Gotterhabenheit ausstrahlte und so viele Kinder und Frauen rettete, während sie gemeinsam mit Valerie den Tod fand.

Auf der Kupel der Chapelle Bazar de la Charité sind Sophie und Valerie abgebildet, wie sie nach der Hand Marias greifen. „Aufgefahren in den Himmel“

Gedenkschrift
Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Gedenkschrift
Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Am 8.5.1897 fand ein Gedenkgottesdienst für die Opfer des Brandes in der Notre Dame de Paris statt. Mitglieder der königlichen Familie, Frankreichs Präsident und viele Angehörige nahmen an dem Gedenkgottesdienstes teil. Kaiserin Elisabeth schickte eine Krone aus weißen Lilien und weißen Rosen. Diese ließ sie mit den Farben der bayrischen und österreichischen Fahnen umschlingen. Das berühmteste Opfer dieser Katastrophe war Herzogin Sophie, gefolgt von Victomesse Valerie. Sie hinterließ drei Kleinkinder.

Als die Chapelle Bazar de la Charité errichtet wird, baut man in den hinteren Gängen Gedenkmonumente für die Opfer. Geht man den Gang entlang, wird man stummer Zeuge so sinnlos verlorener Leben.

In der Krypta der Kirche werden bis heute Kerzen angezündet. Auch ich habe eine Kerze angezündet.

Das schönste Gedenkmonument ist aber für mich jenes von Herzogin Sophie d’Alençon. 

(Ich möchte daran erinnern, dass diese Fotos exklusiv sind)

Wir verlassen nun die Chapelle de la Charité und wenden uns der Grabstätte von Sophie zu. Sie ruht neben ihrem Mann Ferdinand in der St. Louis Chapelle in Dreux (öffentlich zugänglich!).

Ihr Begräbnis fand im Stillen statt, jedoch ließ Ferdinand eine Grabplatte gestalten, die an seine wunderschöne Frau mit Haaren darstellen sollte. Nur der Schädel wurde gefunden. Ob die beigelegten Knochen wirklich ihre sind, ist wissenschaftlich nicht belegt. Ihr Schädel wurde anhand ihrer Zähne als solcher anerkannt.

Video: sternenkaiserin.com – Marie

Ihre Grabplatte wurde allerdings 2x gestaltet. Die erste Gestaltung (1904) ließ Herzog Ferdinand das Blut in den Adern gefrieren. Nach seiner Meinung war Sophie zu drastisch in ihrer Todesqual dargestellt. Er ließ die Grabplatte entfernen und gab eine neue in Auftrag.

Da die Grabplatte aber viel zu wertvoll war, ließ man sie ins Musee de la Historie in Dreux (öffentlich zugänglich) bringen.

Video: sternenkaiserin.com – Marie

Wer die Chapelle St. Louis in Dreux besucht, wird die lieblichere Grabplatte von Sophie sehen. In Dreux erzählt man sich, dass Sophie manchmal zu hören sei und weine, da sie ewig ihren Gatten Ferdinand anzusehen habe. Er selbst hat es so gewählt. Wer sich die Statue ansieht, wird eindeutig die Haare erkennen, die Ferdinand extra herausarbeiten ließ. Ein kleines Vermächtnis dessen, was Sophie partout nicht wollte. Vielleicht hört man sie deshalb weinen.

Video: sternenkaiserin.com – Marie

 

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 

 

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Bevor ich diesen Bericht abschließe, möchte ich euch noch das Grab am Pere Lachaise Friedhof jener Personen zeigen, die nicht mehr identifiziert werden konnten. Es dient gleichzeitig aus als Denkmal. 

 

 

 

 

 

 

 

~ Marie ~

Herzogin Sophie
Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 

Nachsatz:
So interessant die Recherchen zu diesem Beitrag waren, so beklemmend waren sie auch. Ich habe 2018 an zwei Tagen vor Ort die Recherchen gemacht. Nachgehallt hat die Geschichte über Monate.

Sterbebild Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 


Rechtliche Hinweise:
Textrechte: Marie
Bildrechte: sternenkaiserin.com – Marie, Wikimedia/Commons, Chapelle Bazar de la Charité, Jourfixe-muenchen-ev.com, Meisterdrucke.at, Joseph Albert via Wikimedia/Commons
Videorechte: sternenkaiserin.com – Marie

Je remercie tout particulièrement le personnel de la Chapelle Bazar de la Charité. 


Literatur Hinweis:

L’incendie du Bazar de la Charité
Dominique Paoli (Geschenk des Hauses)

Sisis Geschwister (Bildband)
Bernhard Graf

Sisi und ihre Geschwister
Erika Bestenreiter

Das Tagebuch der Lieblingstochter von Kaiserin Elisabeth 1878–1899
Martha Schad


 

Träume und Gedichte – Jänner 2020

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Am Ende hast Du mir nichts mehr geschuldet,

auch nicht, als Glaube der Erkenntnis wich.

Und alles, was ich unverzagt erduldet,

hast Du getilgt, als wär’s ein Pinselstrich.

Ja, meine Sünden habe ich beglichen,

sofern die beiden Waagen gleich geeicht;

die Resultate sauber unterstrichen

und jede Ausflucht wortreich dargereicht.

Wir werden sehn, ob wir uns wieder finden.

Vielleicht war Deine Gunst ja dieser Strich?

Wer niemals sah, kann nicht erblinden:

Du bist mein Gott, doch gottlos bin wohl ich.

🌟Sisi🌟

Margot S Baumann

Vielen Dank für die Einladung Belvedere Museum

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Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Schlafe, mein Prinzchen! es ruhn,

Schäfchen und Vögelchen nun;

Garten und Wiese verstummt;

Auch nicht ein Bienchen mehr summt;

Luna mit silbernem Schein

Gucket zum Fenster herein.

Schlafe beym silbernen Schein,

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf‘ ein!

Schlaf‘ ein! schlaf‘ ein!

Auch in dem Schlosse schon liegt

Alles in Schlummer gewiegt;

Reget kein Mäuschen sich mehr;

Keller und Küche sind leer.

Nur in der Zofe Gemach

Tönet ein schmelzendes Ach.

Was für ein Ach mag das seyn?

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf‘ ein!

Schlaf‘ ein! schlaf‘ ein!

Wer ist beglückter, als du?

Nichts als Vergnügen und Ruh!

Spielwerk und Zucker voll auf;

Und auch Karessen im Kauf!

Alles besorgt und bereit,

Daß nur mein Prinzchen nicht schreyt!

Was wird das künftig erst seyn?

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf‘ ein!

Schlaf‘ ein! schlaf‘ ein!

🌟Sisi🌟

Wiegenlied von Johann Friedrich Anton

(1766 – 1798)

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Als ob die Freiheit nicht ebensogut eine Religion wäre als jede andere.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine (1797 – 1856)

Vielen Dank für die Einladung Palais Schönburg❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


#opernball

Weisst du warum die Menschen Sterne für so wunderschön halten Ida?

Weil sie für alle unerreichbar sind, deswegen sind sie so besonders…

Aber niemand fragt sich, ob sie einsam sind…

Und manchesmal denke ich, für die meisten von Ihnen, bin ich auch wie ein Stern….

Unerreichbar, verehrt und unendlich einsam…

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung Oper Graz

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Zwiefaches Heimweh hält das Herz befangen,

Wenn wir am Rand des steilen Abgrunds stehn

Und in die Grabesnacht hinuntersehn,

Mit trüben Augen, todeshohlen Wangen.

Das Erdenheimweh läßt uns trauern, bangen,

Daß Lust und Leid der Erde muß vergehn;

Das Himmelsheimweh fühlts herüberwehn

Wie Morgenluft, daß wir uns fortverlangen.

Dies Doppelheimweh tönt im Lied der Schwäne,

Zusammenfließt in unsre letzte Träne

Ein leichtes Meiden und ein schweres Scheiden.

Vielleicht ist unser unerforschtes Ich

Vor scharfen Augen nur ein dunkler Strich,

In dem sich wunderbar zwei Welten schneiden.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

(* 13.08.1802, † 22.08.1850)

Vielen Dank für die Einladung Albertina Museum

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Und siehe, der Stern den sie im Morgenland gesehen hatten,

ging vor ihnen her, bis dass er kam und stand oben über,

wo das Kindlein war. Da sie den Stern sahen,

wurden sie hoch erfreut und gingen in das Haus

und fanden das Kindlein mit Maria seiner Mutter,

und fielen nieder und beteten

und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe.

🌟Sisi🌟

Matthäus 2,9-11

Danke an die Burghauptmannschaft Österreich

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


O Menschenherz, was ist dein Glück?

Ein rätselhaft geborner,

Und, kaum gegrüßt, verlorner,

Unwiederholter Augenblick!

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

(* 13.08.1802, † 22.08.1850)

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers ❤️

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Die Heil′gen Drei Könige aus Morgenland,

sie fragten in jedem Städtchen:

„Wo geht der Weg nach Bethlehem,

ihr lieben Buben und Mädchen?“

Die Jungen und Alten, sie wussten′s nicht,

die Könige zogen weiter;

sie folgten einem goldenen Stern,

der leuchtete lieblich und heiter.

Der Stern blieb stehen über Josephs Haus,

da sind sie hineingegangen;

das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,

die Heil′gen Drei Könige sangen.

Sisi

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Danke Minnerl, stell die Schüssel auf den Tisch und dann lass mich allein!

Ich möchte heute nicht mehr gestört werden“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


[bezahlte Partnerschaft]

Himmel grau und wochentäglich!

Auch die Stadt ist noch dieselbe!

Und noch immer blöd und kläglich

Spiegelt sie sich in der Elbe.

Lange Nasen, noch langweilig

Werden sie wie sonst geschneuzet,

Und das duckt sich noch scheinheilig,

Oder bläht sich, stolz gespreizet.

Schöner Süden! wie verehr ich

Deinen Himmel, deine Götter,

Seit ich diesen Menschenkehricht

Wiederseh, und dieses Wetter!

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung an die Wasserburg Heidenreichstein

Mit der bezahlten Kooperation mit Waldviertel Tourismus „Mit Unterstützung von Interreg V-A Österreich – Tschechische Republik | Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ich irre durch die Stadt und suche meinen Sinn.

Ich hab vergessen wer ich war und ich weiß nicht wer ich bin.

Mein Leid ist ungeteilt und keinem anvertraut,

mich umgibt die Einsamkeit wie eine zweite Haut.

Und niemand, niemand sieht den Kummer und den Schmerz

mein heimatloses, unbewohntes Herz.

Ich finde keinen Trost.

🌟Sisi🌟

Text: Dennis Martin

Vielen Dank für die Einladung Palais Schönburg

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Brief, den du geschrieben,

er macht mich gar nicht bang;

du willst mich nicht mehr lieben,

aber dein Brief ist lang.

Zwölf Seiten, eng und zierlich!

Ein kleines Manuskript!

Man schreibt nicht so ausführlich,

wenn man den Abschied gibt.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Schloss Eckartsau ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht,

Ewig verlornes Lieb! Ich grolle nicht.

Wie du auch strahlst in Diamantenpracht,

Es fällt kein Strahl in deines Herzens Nacht.

Das weiß ich längst. Ich sah dich ja im Traum,

Und sah die Nacht in deines Herzens Raum,

Und sah die Schlange, die dir am Herzen frisst,

Ich sah, mein Lieb, wie sehr du elend bist.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Gartenschloss Herberstein ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


In mein gar zu dunkles Leben

Strahlte einst ein süßes Bild;

Nun das süße Bild erblichen,

Bin ich gänzlich nachtumhüllt.

Wenn die Kinder sind im Dunkeln

Wird beklommen ihr Gemüt,

Und um ihre Angst zu bannen,

Singen sie ein lautes Lied.

Ich, ein tolles Kind, ich singe

Jetzo in der Dunkelheit;

Klingt das Lied auch nicht ergötzlich,

Hat′s mich doch von Angst befreit.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Schloß Schönbrunn ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Die Sonnenlichter spielten

Über das weithinrollende Meer;

Fern auf der Reede glänzte das Schiff,

Das mich zur Heimat tragen sollte;

Aber es fehlte an gutem Fahrtwind.

Und ich saß noch ruhig auf weißer Düne,

Am einsamen Strand,

Und ich las das Lied vom Odysseus,

Das alte, ewig junge Lied,

Aus dessen meerdurchrauschten Blättern

Mir freudig entgegenstieg

Der Atem der Götter,

Und der leuchtende Menschenfrühling,

Und der blühende Himmel von Hellas.

Mein edles Herz begleitete treulich

Den Sohn des Laertes, in Irrfahrt und Drangsal,

Setzte sich mit ihm, seelenbekümmert,

An gastliche Herde,

Wo Königinnen Purpur spinnen,

Und half ihm lügen und glücklich entrinnen

Aus Riesenhöhlen und Nymphenarmen,

Folgte ihm nach in kimmerische Nacht,

Und in Sturm und Schiffbruch,

Und duldete mit ihm unsägliches Elend.

Seufzend sprach ich: Du böser Poseidon,

Dein Zorn ist furchtbar,

Und mir selber bangt

Ob der eigenen Heimkehr.

Kaum sprach ich die Worte,

Da schäumte das Meer,

Und aus den Wellen stieg

Das schilfbekränzte Haupt des Meergotts,

Und höhnisch rief er:

Fürchte dich nicht, Poetlein!

Ich will nicht im geringsten gefährden

Dein armes Schiffchen,

Und nicht dein liebes Leben beängstgen

Mit allzu bedenklichem Schaukeln.

Denn du, Poetlein, hast mich nie erzürnt,

Du hast kein einziges Türmchen verletzt

An Priamos′ heiliger Feste,

Kein einziges Härchen hast du versengt

Am Aug meines Sohnes Polyphemos,

Und dich hat niemals ratend beschützt

Die Göttin der Klugheit, Pallas Athene.

Also rief Poseidon

Und tauchte zurück ins Meer;

Und über den groben Seemannswitz

Lachten unter dem Wasser

Amphitrite, das plumpe Fischweib,

Und die dummen Töchter des Nereus.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Hotel Adria – Meran ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Schattenküsse, Schattenliebe,

Schattenleben, wunderbar!

Glaubst du, Närrin, alles bliebe

Unverändert, ewig wahr?

Was wir lieblich fest besessen,

Schwindet hin, wie Träumerein,

Und die Herzen, die vergessen,

Und die Augen schlafen ein.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Albertina Museum ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.

🌟Sisi🌟

Bertolt Brecht

10.2.1898 – 14.8.1956

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Allmächtiger Gott,

die Trauer erdrückt unsere Sinne, Schmerz quält unsere Seelen,

auf bohrende Fragen finden wir keine Antworten.

Wir erwarten nicht,

dass du die Trauer von uns nimmst; doch wenn du unsere Trauer verstehst,

fühlen wir uns geborgen.

Du wirst uns nicht vom Abschiedsschmerz befreien;

doch weil du mitleidest,

können wir sie ertragen.

Wir erwarten nicht,

dass du unsere Fragen beantwortest; doch weil du sie anhörst,

brauchen wir ich sie nicht

immer wieder und wieder stellen.

Verbinde du uns Trauernde untereinander und mit dem Menschen, den wir nun verabschieden.

Sei du uns nahe, großer Gott.

Amen

🌟Sisi🌟

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Sie haben mich gequälet,

Geärgert blau und blaß,

Die einen mit ihrer Liebe,

Die andern mit ihrem Haß.

Sie haben das Brot mir vergiftet,

Sie gossen mir Gift ins Glas,

Die einen mit ihrer Liebe,

Die andern mit ihrem Haß.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

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Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Ach, wer bringt die schönen Tage,

Jene Tage der ersten Liebe,

Ach, wer bringt nur eine Stunde

Jener holden Zeit zurück!

Einsam nähr ich meine Wunde,

Und mit stets erneuter Klage

Traur ich ums verlorne Glück.

Ach, wer bringt die schönen Tage,

Jene holde Zeit zurück!

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Sind die neuen Satteldecken nicht wunderschön Ida? Ich freue mich schon auf die nächste Vorführung!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an die Spanische Hofreitschule

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Lass mich noch ein bisschen träumen Marie.

Früher hab ich mir das Alles so schön vorgestellt, aber nichts davon ist so geworden, wie ich gehofft hatte….“

🌟Sisi🌟

Danke an die Burghauptmannschaft Österreich

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Sei vorsichtig Minnerl, sonst reisst du mir wieder Haare aus!

Du weisst, das kann ich überhaupt nicht leiden!

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung Schloss Fuschl Resort & SPA

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Es treibt dich fort von Ort zu Ort,

Du weißt nicht mal warum;

Im Winde klingt ein sanftes Wort,

Schaust dich verwundert um.

Die Liebe, die dahinten blieb,

Sie ruft dich sanft zurück:

O komm zurück, ich hab dich lieb,

Du bist mein einz′ges Glück!

Doch weiter, weiter, sonder Rast,

Du darfst nicht stillestehn;

Was du so sehr geliebet hast,

Sollst du nicht wiedersehn

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Albertina Museum ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Dem Hunde, wenn er gut gezogen,

Wird selbst ein weiser Mann gewogen.

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe

(1749 – 1832)

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Foto: artgraphy.at


Allnächtlich im Traume seh ich dich,

Und sehe dich freundlich grüßen,

Und lautaufweinend stürz ich mich

Zu deinen süßen Füßen.

Du siehst mich an wehmütiglich,

Und schüttelst das blonde Köpfchen;

Aus deinen Augen schleichen sich

Die Perlentränentröpfchen.

Du sagst mir heimlich ein leises Wort,

Und gibst mir den Strauß von Zypressen.

Ich wache auf, und der Strauß ist fort,

Und das Wort hab ich vergessen.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Anfangs wollt ich fast verzagen,

Und ich glaubt, ich trüg es nie;

Und ich hab es doch getragen –

Aber fragt mich nur nicht, wie?

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

(* 13.12.1797, † 17.02.1856)

Vielen Dank für die Einladung Schloss Ruegers ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Masquerade! Paper faces on parade

Masquerade! Hide your face so the world will never find you

Masquerade! Every face a different shade

Masquerade! Look around, there’s another mask behind you

Masquerade! Burning glances, turning heads

Masquerade! Stop and stare at the sea of smiles around you Masquerade!

Grinning yellows, spinning reds

Masquerade! Take your fill, let the spectacle astound you

🌟Sisi🌟

Songwriter: Andrew Lloyd-Webber / Charles Clinton Wilson Hart / Richard Henry Zachary Stilgoe

Vielen Dank für die Einladung Belvedere Museum und das Winterpalais Prinz Eugen

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Vor Kälte ist die Luft erstarrt,

Es kracht der Schnee von meinen Tritten,

Es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart;

Nur fort, nur immer fortgeschritten!

Wie feierlich die Gegend schweigt!

Der Mond bescheint die alten Fichten,

Die, sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,

Den Zweig zurück zur Erde richten.

Frost! friere mir ins Herz hinein,

Tief in das heißbewegte, wilde!

Daß einmal Ruh mag drinnen sein,

Wie hier im nächtlichen Gefilde!

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

(1802 – 1850)

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Foto: artgraphy.at


Herz, mein Herz, was soll das geben?

Was bedränget dich so sehr?

Welch ein fremdes, neues Leben!

Ich erkenne dich nicht mehr.

Weg ist alles, was du liebtest,

Weg, warum du dich betrübtest,

Weg dein Fleiss und deine Ruh –

Ach, wie kamst du nur dazu!

Fesselt dich die Jugendblüte,

Diese liebliche Gestalt,

Dieser Blick voll Treu und Güte

Mit unendlicher Gewalt?

Will ich rasch mich ihr entziehen,

Mich ermannen, ihr entfliehen,

Führet mich im Augenblick,

Ach, mein Weg zu ihr zurück.

Und an diesem Zauberfädchen,

Das sich nicht zerreissen lässt,

Hält das liebe lose Mädchen

Mich so wider Willen fest;

Muss in ihrem Zauberkreise

Leben nun auf ihre Weise.

Die Verändrung, ach, wie gross!

Liebe! Liebe! Lass mich los!

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Vielen Dank für die Einladung an das Palais Ferstl

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Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,

Und würd er in Ketten geboren,

Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,

Nicht den Mißbrauch rasender Toren.

Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,

Vor dem freien Menschen erzittert nicht.

🌟Sisi🌟

Friedrich von Schiller

(1759 – 1805)

Vielen Dank für die Einladung den Wappensaal Klagenfurt und Ernst Bauer ❤️  

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wer mit den wenigsten und einfachsten Symbolen das Meiste und das Bedeutendste ausspricht, der ist der größte Künstler.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

1797 – 1856

Vielen Dank für die Einladung Schloss Fuschl Resort & SPA

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Januar, meist fad und kühl,

er bringt nur wenig Wohlgefühl.

Das Tageslicht, es hält nicht lang,

kein Vöglein singt mit schönem Klang.

~ Marie ~

Gedichte von Norbert van Tiggelen

‼️‼️ Info an alle: Auf unseren Winterbildern trägt unsere Sisi Pelzmäntel, -hüte und/oder Capes. Das war im 19. Jahrhundert – vor allem bei den Adeligen und Reichen dieser Welt – ein Statussymbol. So trug natürlich auch eine Kaiserin Pelz! Unsere Sternenkaiserin hat uralte Pelzmäntel und Pelzjacken, die ihr geschenkt wurden, verarbeitet. Niemals würden wir Tieren so derartig schaden. Aber bestehende Pelzmäntel oder -jacken wegzuwerfen, halten wir für ein Sakrileg. Wir bitten daher um Verständnis, dass auch unsere Sisi im Winter als Kaiserin Elisabeth Pelz trägt. Privat trägt sie selbstverständlich keinen. Danke ‼️‼️

💜💜lichen Dank an Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com 


[bezahlte Partnerschaft]

Jetzt komm schon Marie, das bisschen Regen wirst du schon aushalten.

Immer diese Ausreden, zu kalt, zu warm, zu trocken.. zu nass!

Es bleibt dir doch sowieso nichts anderes übrig als mich zu begleiten, dann kannst du auch gleich aufhören zu Jammern!

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, es war eine wunderbare Idee von dir nach Ungarn zu fahren. Hier ist wenigstens alles Grün und nicht so Grau und erstarrt wie in Wien. Komm, gehen wir spazieren.“

„Es freut mich Majestät, dass meine Idee auf Zuspruch gestoßen ist.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Pssst, Majestät möchte nicht gestört werden.

~ Marie ~

💜lichen Dank Schloss Ruegers für die Einladung 💜

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Zu öd und traurig selbst den Heidewinden

Sind diese winterlichen Einsamkeiten,

Nur Schnee und Schnee ringsum in alle Weiten,

Nur stiller, keuscher, kalter Tod zu finden.

Hier ists umsonst, nach frohem Ton zu lauschen,

ögel sind geflohn von diesem Grabe,

Der Schnabel in die Federn hüllt der Rabe,

Und eingefroren ist der Bäche Rauschen.

Sieht man den Wald so tief in Tod versunken,

Will mans nicht glauben, dass er jemals wieder

Aufgrünt im Lenz, dass je hier seine Lieder

Ein Vogel singt, vom Frühlingshauche trunken.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau 1802-1850

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Foto: artgraphy.at


Sieh doch den Wettersturm am Himmel!

sieh doch die Wolken um die Höhn!

Ich aber sag: das geht vorüber

und auf den Abend wird es schön!

Gebt mich nur frei und laßt mich’s wagen,

ein bißchen auch mir selbst zu traun!

Was frommt es denn, altjungfer-ängstlich

nach jedem Nebel auszuschaun!?

Nur frei sein muß ich! frei und … ehe

der Zorn zum Sieg in mir erlahmt

und was ich Großes möchte, elend

in Alltagströdel sich verkramt!

Noch trägt zu stolzbekränzten Zielen

ein jauchzend Hoffen mich empor …

und bis zu Ende sei gehalten,

was meiner Jugend ich beschwor!

Und grollten rings auch tausend Wetter

und droht es noch so von den Höhn …

laß drohn, was will! es geht vorüber

und auf den Abend wird es schön!

~ Marie ~

Cäsar Flaischlen (1864 – 1920)

💜lichen Dank an Schloss Esterházy für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Bild, schön ohnegleichen,

Lieb mir und verwandt:

Ebene, du weiße,

Vollmond überm Land,

Licht der hohen Himmel,

Schnee – ein Funkeln, zart,

Und der fernen Schlitten

Einsam stille Fahrt.

🌟Sisi🌟

Afanassi Afanassjewitsch Fet

(1820 – 1892)

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Foto: artgraphy.at


„Ida bitte les weiter, ich möchte gern noch ein Gedicht von Heine hören!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers❤️

[Werbung wegen Verlinkung, nicht bezahlt]

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

….ein Kleid für alle Fälle 😉

#dollypartonchallange

🌟Sisi🌟

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


[bezahlte Partnerschaft]

Atme in mir, du Heiliger Geist

Atme in mir, du Heiliger Geist,

dass ich Heiliges denke.

Treibe mich, du Heiliger Geist,

dass ich Heiliges tue.

Locke mich, du Heiliger Geist,

dass ich Heiliges liebe.

Stärke mich, du Heiliger Geist,

dass ich Heiliges hüte.

Hüte mich, du Heiliger Geist,

dass ich das Heilige nimmer verliere.

🌟Sisi🌟

Unbekannter Verfasser

Vielen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Alles Vergängliche

Ist nur ein Gleichnis;

Das Unzulängliche,

Hier wird’s Ereignis;

Das Unbeschreibliche,

Hier ist’s getan;

Das Ewig-Weibliche

Zieht uns hinan.

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe

(1749 – 1832)

Vielen Dank für die Einladung Schloss Eckartsau❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wo ich bin, mich rings umdunkelt

Finsternis, so dumpf und dicht,

seit mir nicht mehr leuchtend funkelt,

Liebste, deiner Augen Licht.

Mir erloschen ist der süßen

Liebessterne goldne Pracht,

Abgrund gähnt zu meinen Füßen –

nimm mich auf, uralte Nacht!

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine (1797 – 1856)

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Foto: artgraphy.at


Die Nacht senkt ihre weichen Arme,

Über die Welt und sendet Ruh.

Schließt eure Augen, habt Erbarmen.

Die Dunkelheit deckt alles zu.

Für kurze Zeit, wir finden Frieden.

Der Schlaf lockt mit Vergessenheit.

Geschichten, die wir heut‘ geschrieben.

Sind nicht für alle Ewigkeit.

Nur kurz wir auf der Erde weilen

Nicht immer bleibt etwas zurück.

Manch‘ Wunde wird nie wieder heilen.

Nicht alle finden etwas Glück.

Viel Leid manch einer hat gesehen.

Die Unschuld uns schon früh geraubt.

Der Geist, zu klein um zu verstehn.

Annehmen kann nur der, der glaubt.

Der Morgen von allein wird kommen.

Die Hoffnung dann erneut erwacht.

Wir haben uns viel vorgenommen,

Denn irgendwo, ist immer Nacht.

~ Marie ~

Margot S. Baumann

💜lichen Dank an Schloss Ruegers für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Die Bäume glitzern rings im Eise,

Unheimlich lautlos rieselt Schnee.

Die weichen Flocken decken leise

Der Blumen letztes Todesweh.

Nur zwischen starren Zweigen hangen

Noch rote Beeren, frisch und licht,

Ein täuschend Leben! Rosenwangen

Auf einem Leichenangesicht.

Die gold’ne Sonne strahlt wie immer,

Doch wärmt sie nicht das öde Land.

An Menschenaugen mahnt ihr Schimmer,

Die falsch und treulos man erkannt.

🌟Sisi🌟

Marlitt

(1825 – 1887)

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Foto: artgraphy.at


Weinet nicht an meinem Grab um mich;

Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.

Ich bin der Wind über dem See,

Kristallglitzer auf dem Winterschnee.

Ich bin am Tag das Sonnengold,

ich bin der Regen herbstlich hold.

Ich bin das tiefe Himmelsblau,

der schöne, frische Morgentau.

Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne –

bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.

Zündet für mich eintausend Kerzen an,

und vergeßt mich nie – keine Sekunde lang.

Steht nicht am Grab, die Augen rot.

Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

~ Marie ~

Unbekannt, Nachruf

💜lichen Dank an Schloss Wallsee für die Einladung 💜

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Liebe berauscht, sagt man.

Liebe ernüchtert, sagt man.

Liebe läßt klar sehen, sagt man.

Liebe macht blind.

Liebe verdirbt.

Liebe veredelt.

Liebe stärkt.

Liebe schwächt.

Liebe bringt Pein,

und Liebe bringt Glück.

Wo, wer ist jener Sagtman?

Liebe macht gar nichts, erwidere ich ihm.

Wir machen die Liebe zu dem, was sie uns wird.

🌟Sisi🌟

Gottfried Keller

(1819 – 1890)

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Fuschl Resort & SPA

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Majestät, Graf Grünne hat diese Dokumente vorbeigebracht. Seine Majestät bittet Ihre Majestät diese zu unterfertigen. Graf Grünne wartet so lange.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Palast Hohenems für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wenn du jemals ein Kind verlierst,

wie es mir geschehen ist,

dann wirst du die andere Seite der Wahrheit kennen.

Du wirst verstehen, was es bedeutet, vernichtet zu sein

und doch jeden Tag aufzustehen

und den Kessel mit Wasser zu füllen.

Du wirst den Dampf aus dem Kessel steigen sehen und weinen.

Du wirst behaupten, es sei alles in Ordnung.

Du hast ein Staubkorn ins Auge bekommen. Das ist alles.

Auf der Straße werden Tränen auf den Gehsteig tropfen

und deine Schuhe füllen.

Sag, die Sonne schiene dir in die Augen.

Wenn du deine Trauer zeigst, vergeht sie nicht.

Wenn du sie verbirgst, vergeht sie nicht.

Sie ist für immer und ewig bei dir,

aber es gibt vielleicht eine Stunde,

in der du dich nicht erinnerst.

🌟Sisi🌟

Verfasser unbekannt

Zum Gedenken an Kronprinz Rudolf

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Träume und Gedichte – Dezember 2019

Gott,
wir fangen an,
die Tage zu zählen
bis Weihnachten.
Erwartung liegt überall in der Luft,
manchmal auch eine kindliche Hoffnung,
der Lauf der Welt
ließe sich wenigstens kurze Zeit
unterbrechen durch Liebe
und in der Heiligen Nacht
könne sich doch einmal Frieden ausbreiten
über der Erde.
Lass unsere Hoffnung nicht verlöschen
in Betriebsamkeit oder Zweifeln.
Binde sie an deinen Sohn,
der schon begonnen hat,
die Welt zu heilen
mit Barmherzigkeit.
Weite unsere Erwartung
über Weihnachten hinaus
auf die Wiederkunft des Christus,
der sein Werk vollendet
in Gerechtigkeit.

🌟Sisi🌟

PSALM 24
Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau🎄

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


🎄Wir wünschen Euch Allen noch einen zauberhaften 1. Advent🎄

🌟Sisi🌟
~Marie~
🌸Maria Jose🌸
🌼Ida🌼

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau🌟

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Leise rieselt der Schnee,
Still und starr liegt der See,
Weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

In den Herzen ist’s warm,
Still schweigt Kummer und Harm,
Sorge des Lebens verhallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald.

Bald ist heilige Nacht;
Chor der Engel erwacht;
Horch‘ nur, wie lieblich es schallt:
Freue Dich, Christkind kommt bald
Freue Dich, Christkind kommt bald

~ Marie ~

Liedtext: Eduard Ebel & Harald Emmelman

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Immer wieder in die Weite,
Über Länder an das Meer,
Phantasien, in der Breite
Schwebt am Ufer hin und her!
Neu ist immer die Erfahrung:
Immer ist dem Herzen bang,
Schmerzen sind der Jugend Nahrung,
Tränen seliger Lobgesang.

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe

Vielen Dank für die Einladung an Hotel Adria – Meran

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


{bezahlte Partnerschaft}

„Marie, was wirst du deinen Lieben zu Weihnachten schenken? Ich habe mir für Valerie etwas ganz besonderes ausgedacht. Auch dem Franz werde ich etwas schönes überreichen.“

„Ich bin mir noch unschlüssig Majestät, aber auf jeden Fall etwas persönliches.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Wasserburg Heidenreichstein für die Einladung 💜

„ Mit Unterstützung von Interreg V-A Österreich – Tschechische Republik | Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.“
In Zusammenarbeit mit dem Waldviertel Tourismus.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Mir ist das Herz so froh erschrocken,
das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fern her Kirchenglocken
mich lieblich heimatlich verlocken
in märchenstille Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich wieder,
anbetend, staunend muß ich stehn;
es sinkt auf meine Augenlider
ein goldner Kindertraum hernieder,
ich fühl’s, ein Wunder ist geschehn.

🌟Sisi🌟

Theodor Storm

Danke an Burghauptmannschaft Österreich.‘

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Kehrt der Weihnachtsabend wieder,
Friedvoll und verheißungshold,
Schmückt man viele tauben Nüsse
Festlich mit dem Flittergold.

Und die goldnen Nüsse leuchten
Herrlich in dem Lichtermeer,
Wundersame Märchenfrüchte –
Innen aber sind sie leer.

Und wie reich die schönen schimmern
So von außen, so von fern,
Höher wären sie zu schätzen,
Bärgen sie den süßen Kern:

Dienten sie nicht blos den Träumen
Eine Stunde oder zwei,
Gäben sie auch brav zu zehren,
Wenn das Friedensfest vorbei.

~ Marie ~

Hanns von Gumppenberg

💜lichen Dank an Schloss Eckartsau für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, die Weihnachtskekserl vom Demel schmecken dieses Jahr besonders gut, man soll uns welche einpacken, ich möchte den Kindern welche mitbringen!

Und auch die Zuckerln für den Christbaum, für Marie Valerie in rosa und der Baum für den Rudi, den sollen‘s dieses Jahr ganz bunt machen!

Da fällt mir ein, ich glaub‘ ich schenk ihm einen eigenen Papagei?
Was meinst du Marie?“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an K. u K. Hofzuckerbäcker DEMEL❤️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Heilige Barbara, du edle Braut,
mein Leib und Seel’ sei dir vertraut.
Sowohl im Leben wie im Tod
komm mir zu Hilf in letzter Not!

Hilf mir, dass ich vor meinem End’
empfang das Heilige Sakrament,
dass ich bei Gott soviel erwirb,
dass ich in seiner Gnade stirb.

Den bösen Feind treib weit von hier,
wenn meine Seel’ sich trennt von mir,
mein Mund auch nicht mehr sprechen kann,
mein Herz schon fängt zu brechen an.

Mach meine arme Seel’ dir gleich
und führ mich in das Himmelreich!
Amen.

🌟Sisi🌟‘

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Theilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
So kommt der heilige Christ hinein,
Und Alle sind ihm lieb wie die Seinen,
Die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.

Der heilige Christ an Alle denkt,
Ein Jedes wird von ihm beschenkt.
Drum laßt uns freu’n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

🌟Sisi🌟

Hoffmann von Fallersleben

Vielen Dank für die Einladung an das Palais Schönburg❤️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Morgen kommt der Weihnachtsmann
kommt mit seinen Gaben

Bunte Lichter, Silberzier
Kind mit Krippe, Schaf und Stier

Zottelbär und Panthertier
möcht ich gerne haben.

Doch du weisst ja unsern Wunsch
kennst ja uns’re Herzen

Kinder, Vater und Mama
auch sogar der Grosspapa

alle, alle sind wir da
warten dein mit Schmerzen

Morgen kommt der Weihnachtsmann
kommt mit seinen Gaben.

~ Marie ~

August Heinrich von Fallersleben

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Mein lieber, guter Nikolaus,
sei nett und komm zu mir nach Haus,
bring mir bitte schöne Sachen,
die mir riesig Freude machen.

So gern hätt ich ein Kuscheltier,
auch etwas Naschzeug wünsch ich mir,
Nüsse, Kekse, Mandarinen,
und aus Marzipan Pralinen.

Die Schuhe steh’n im Korridor,
für dich leg ich ein Herz davor,
hab’s selbst gemalt am Nachmittag,
für dich allein, weil ich dich mag.

Ich hoff‘, ich hab dich nicht gestört,
und du hast meinen Wunsch erhört,
jetzt sag ich dir ganz lieb und nett:
„Gut Nacht Niklas – ich geh ins Bett.“

🌟Sisi🌟

Horst Rehmann

Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach❤️

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Lasst uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freu’n!
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!

Bald ist uns’re Schule aus,
dann zieh’n wir vergnügt nach Haus.
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!

Dann stell‘ ich den Teller auf,
Nik’laus legt gewiss was drauf.
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!

Steht der Teller auf dem Tisch,
sing ich nochmals froh und frisch:
Lustig, lustig, traleralala,
bald ist Nikolausabend da,
bald ist Nikolausabend da!

Wenn ich schlaf‘, dann träume ich:
jetzt bringt Nikolaus was für mich.
Lustig, lustig, traleralala,
heut‘ ist Nikolausabend da,
heut‘ ist Nikolausabend da.

Wenn ich aufgestanden bin,
lauf‘ ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, traleralala,
nun war Nikolausabend da,
nun war Nikolausabend da.

Nik’laus ist ein guter Mann,
dem man nicht g’nug danken kann.
Lustig, lustig, traleralala,
nun war Nikolausabend da,
nun war Nikolausabend da.

~ Marie ~

Melodie + Text: Josef Annegarn

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


So this is Christmas
And what have you done
Another year over
And a new one just begun

And so this is Christmas
I hope you have fun
The near and the dear one
The old and the young

A very Merry Christmas
And a happy new year
Let’s hope it’s a good one
Without any fear

And so this is Christmas
For weak and for strong
For rich and the poor ones
The world is so wrong

And so happy Christmas
For black and for white
For yellow and red one
Let’s stop all the fight

A very Merry Christmas
And a happy new year
Let’s hope it’s a good one
Without any fear

And so this is Christmas
And what have we done
Another year over
A new one just begun

And so happy Christmas
We hope you have fun
The near and the dear one
The old and the young

A very Merry Christmas
And a happy new year
Let’s hope it’s a good one
Without any fear
War is over, if you want it
War is over now

🌟Sisi🌟

John Winston Lennon & Yoko Ono –
BMG Rights Management

Vielen Dank für die Einladung an Schloß Schönbrunn & die Bundesgärten

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Schneeflöckchen, Weißröckchen,
wann kommst du geschneit?
Du wohnst in den Wolken,
dein Weg ist so weit.

Komm setz dich ans Fenster,
du lieblicher Stern,
malst Blumen und Blätter,
wir haben dich gern.

Schneeflöckchen, du deckst uns
die Blümelein zu,
dann schlafen sie sicher
in himmlischer Ruh’.

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
komm zu uns ins Tal.
Dann bau’n wir den Schneemann
und werfen den Ball.

~ Marie ~

Hedwig Haberkern

‼️‼️ Info an alle: Auf unseren Winterbildern trägt unsere Sisi Pelzmäntel, -hüte und/oder Capes. Das war im 19. Jahrhundert – vor allem bei den Adeligen und Reichen dieser Welt – ein Statussymbol. So trug natürlich auch eine Kaiserin Pelz! Unsere Sternenkaiserin hat uralte Pelzmäntel und Pelzjacken, die ihr geschenkt wurden, verarbeitet. Niemals würden wir Tieren so derartig schaden. Aber bestehende Pelzmäntel oder -jacken wegzuwerfen, halten wir für ein Sakrileg. Wir bitten daher um Verständnis, dass auch unsere Sisi im Winter als Kaiserin Elisabeth Pelz trägt. Privat trägt sie selbstverständlich keinen. Danke ‼️‼️

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach❤️
Video: sternenkaiserin.com


Sisi vorm 1. Weihnachtsbaum von Österreich in der Albertina Museum

💜lichen Dank an für die Einladung 💜
[Werbung wegen Verlinkung, nicht bezahlt]

💜lichen Dank an unsere Maria José fürs Kommen 💜

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Sisi im Goldkabinett in der Albertina Museum

💜lichen Dank an für die Einladung 💜
[Werbung wegen Verlinkung, nicht bezahlt]

💜lichen Dank an unsere Maria José fürs Kommen 💜

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Willkommen, lieber Winter,
Willkommen hier zu Land!
Wie reich du bist, mit Perlen
Spielst du, als wär‘ es Sand!

Den Hof, des Gartens Wege
Hast du damit bestreut;
Sie an der Bäume Zweige
Zu Tausenden gereiht.

Dein Odem, lieber Winter,
Ist kälter, doch gesund;
Den Sturm nur halt‘ im Zaume,
Sonst macht er es zu bunt!

🌟Sisi🌟

Elisabeth Kulmann

Foto: Artgraphy


Jingle bells, jingle bells
Jingle all the way
Oh, what fun it is to ride
In a one horse sleigh, hey.

Jingle bells, jingle bells
Jingle all the way
Oh, what fun it is to ride
In a one horse open sleigh.

Dashing through the snow
In a one horse open sleigh
Over the fields we go
WERBUNG

Laughing all the way
Bells on bobtail ring
Making sprits bright
What fun it is to ride and sing
A sleighing song tonight.

Oh, Jingle bells, jingle bells
Jingle all the way
Oh, what fun it is to ride
In a one horse open sleigh. Hey!

Jingle bells, jingle bells
Jingle all the way
Oh, what fun it is to ride
In a one horse open sleigh.

You know I hate the cold
That’s why I always go
Down south to drink some rum
On a island in the sun.

There’s nothing like St. Croix
With the palm trees swaying slow
Or being there on an open dock
When the New Year comes and goes.

Oh, jingle bells, jingle bells
Jingle all the way
Oh, what fun it is to ride
In a one horse open sleigh, hey.

Jingle bells, jingle bells
Jingle all the way
Oh, what fun it is to ride
In a one horse open sleigh…

~ Marie ~

Songwriter: Norro Wilson, Buddy Cannon, Kenny Chesney

‼️‼️ Info an alle: Auf unseren Winterbildern trägt unsere Sisi Pelzmäntel, -hüte und/oder Capes. Das war im 19. Jahrhundert – vor allem bei den Adeligen und Reichen dieser Welt – ein Statussymbol. So trug natürlich auch eine Kaiserin Pelz! Unsere Sternenkaiserin hat uralte Pelzmäntel und Pelzjacken, die ihr geschenkt wurden, verarbeitet. Niemals würden wir Tieren so derartig schaden. Aber bestehende Pelzmäntel oder -jacken wegzuwerfen, halten wir für ein Sakrileg. Wir bitten daher um Verständnis, dass auch unsere Sisi im Winter als Kaiserin Elisabeth Pelz trägt. Privat trägt sie selbstverständlich keinen. Danke ‼️‼️

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Alle Jahre wieder,
kommt das Christuskind
auf die Erde nieder,
wo wir Menschen sind.

Kehrt mit seinem Segen
ein in jedes Haus,
geht auf allen Wegen
mit uns ein und aus.

Ist auch mir zur Seite
still und unerkannt,
daß es treu mich leite
an der lieben Hand.

🌟Sisi🌟

Wilhelm Hey

Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
Es kommt der Herr der Herrlichkeit,
Ein König aller Königreich,
Ein Heiland aller Welt zugleich,
Der Heil und Leben mit sich bringt;
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Schöpfer reich von Rat.

Er ist gerecht, ein Helfer wert;
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
Sein Königskron ist Heiligkeit,
Sein Zepter ist Barmherzigkeit;
All unsre Not zum End er bringt,
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Heiland groß von Tat.

O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
So diesen König bei sich hat.
Wohl allen Herzen insgemein,
Da dieser König ziehet ein.
Er ist die rechte Freudensonn,
Bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott,
Mein Tröster früh und spat.

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit,
Eu’r Herz zum Tempel zubereit‘.
Die Zweiglein der Gottseligkeit
Steckt auf mit Andacht, Lust und Freud;
So kommt der König auch zu euch,
Ja, Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
Voll Rat, voll Tat, voll Gnad.

Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
Meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
Dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
Den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
Sei ewig Preis und Ehr.

~ Marie ~

Georg Weissel (1590–1635)

💜lichen Dank an Schloss Eckartsau für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Erinnerst Du Dich noch daran, wie sehr ich Weihnachten immer geliebt habe Marie?
Inzwischen würde ich am liebsten selbst an diesem Tag davon laufen.
Man heuchelt Liebe wo keine mehr ist, oder womöglich nie welche war.
Man lächelt obwohl einem gar nicht danach ist und man macht Geschenke weil es sich eben so gehört, nicht weil man Freude daran hat….

….nein Marie, Weihnacht glitzert für mich nicht mehr, es hat seinen Zauber verloren

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an das Albertina Museum ❤️
[Werbung wegen Verlinkung, nicht bezahlt]

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Es wird scho glei dumpa, es wird scho glei Nacht,
drum kimm i zu dir her, mei Heiland auf d’Wacht.
Will singen a Liadl dem Liebling, dem kloan,
du magst ja net schlafn, i hör di nur woan.
Hei hei, hei hei! Schlaf Süaß, herzliabs Kind!

Vergiss hiaz, o Kinderl, dein Kummer, dei Load,
dass d’ dada muaßt leidn im Stall auf da Hoad.
Es ziern ja die Engerl dei Liegerstatt aus.
Möcht schöna nit sein drin in König sei Haus.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, herzliabs Kind!

Ja Kinderl, du bist halt im Kripperl so schen,
mi ziemt, i kann nimmer da weg von dir gehn.
I wünsch dir von Herzen die süaßeste Ruah,
die Engerl vom Himmel, die deckn die zua.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, herzliabs Kind!

Mach zua deine Äuagal in Ruah und in Fried
und gib mir zum Abschied dein Segn no grad mit!
Aft werd ja mei Schlaferl a sogernlos sein,
aft kann i mir ruahli auf Niederlegn gfrein.
Hei hei, hei hei! Schlaf süaß, herzliabs Kind!

~ Marie ~

Steirisches Christkindl-Wiegenlied
Komponisten: Franz Friedrich Kohl und Josef Reiter

💜lichen Dank an Wasserschloss Totzenbach für die Einladung 💜

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Adeste fideles
laeti triumphantes,
Venite, venite
in Bethlehem.
Natum videte
Regem angelorum.
Venite adoremus
Dominum

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Ruegers❤️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Weihnachten ist das Fest der Liebe, der Familie und der Traditionen.

Jeder von unserem Sternenkaiserin Team hat seine Familientradition.

Unsere Sisi kommt ja aus der schönen Steiermark und durch ihre inniggeliebte Oma hat sie den steirischen Brauchtum kennen- und lieben gelernt. Ihr Baum wird mit Strohsternen, goldenen Nüssen, Äpfeln und mit roten Traditionsschmuck geschmückt. Sie liebt Weihnachten über alles. Christkindlmärkte sind ihre Passion und Sisi bekommt Kinderaugen, wenn alles leuchtet und glitzert.

Unsere Maria José hat den spanischen Brauchtum in die Schweiz mitgebracht. In Spanien gibt es „die magische Nacht des Jahres“. Da werden die Kinder in der Nacht vorm „Heiligen 3 Könige-Tag“ beschenkt. Diesen Brauch hat sie nun in die Schweiz mitgenommen. Auf ihrem Baum hängt tatsächlich auch Sisi-Schmuck. Den hat sie eigens in Wien gekauft. Bei ihr kommt die gesamte schweizerische Familie zusammen, um Weihnachten zu feiern.

Naja und ich als Wienerin, die ins wunderschöne Oberösterreich gezogen ist, pilgert mit Ehegespons am „Heiligen Vormittag“ nach Wien, um – mittlerweile ohne Baum – mit meinen Eltern und Oma ein ruhiges gemeinsames Fest zu verbringen. Unsere Essenstraditionen haben sich im Laufe der Jahre geändert. In der Kinderzeit gabs Geselchtes, später Pute, heute Bio-Henderl. Uns gehts nicht mehr um Geschenke, sondern ums Miteinander.

Aber wie feiert ihr? Mit Baum? Ohne? Was kommt bei euch auf den Tisch?
Schreibt es uns in den Kommentaren. Wir freuen uns, eure Traditionen und Weihnachtsfest kennenzulernen.

~ Marie ~

💜lichen Dank an Schloss Eckartsau für die Einladung 💜

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Theilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
So kommt der heilige Christ hinein,
Und Alle sind ihm lieb wie die Seinen,
Die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.

Der heilige Christ an Alle denkt,
Ein Jedes wird von ihm beschenkt.
Drum laßt uns freu’n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

🌟Sisi🌟

Hoffmann von Fallersleben
(1798 – 1874)

Wir wünschen Euch einen schönen 3. Advent!
Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach 🎄

Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Hopp, hopp, hopp
Pferdchen lauf Galopp!
Über Stock und über Steine
Aber brich dir nicht die Beine!
Hopp, hopp, hopp, hopp
Pferdchen lauf Galopp!

🌟Sisi🌟

Kinderlied
Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach ❤️

Video: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, bevor wir in die kleine Kapelle gehen, lass uns die Kerzen anzünden und Innehalten. Ich habe mir überlegt, dass wir Weihnachten in Wien verbringen. Franz wird sich sicher freuen und ich kann endlich wieder mein Bubi und Gisela sehen. Valérie wird es gut tun, ihre Geschwister um sich zu haben.“

„Majestät, Seine Majestät wird sich freuen Ihre Majestät und die kleine Erzherzogin um sich zu haben. Eine wunderbare Idee.“

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend –
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832)

Vielen Dank für die Einladung an Schloß Schönbrunn und das Palmenhaus

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Komm schon Marie, wir sehen nach, ob wir noch einen Sack mit Nüssen finden. Ich möchte die Eichhörnchen im Park füttern.

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach❤️