Tag-Archiv | Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Schloss Trauttmannsdorff – Die schwarze Frau von Meran

Immer wieder werde ich gefragt, wie viele Kleider ich habe und wie es dazu gekommen ist.

Der erste Anlass für ein „bestimmtes“ Kleid war meine Einladung nach Meran in die Gärten von Trauttmansdorff.

Wenn man die Treppen zum Schloss hinauf steigt, wird man von einer Holzstatue im schwarzen Kleid begrüßt, die am Balkon steht.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Eben dieses Kleid, das Symbol der „schwarzen Frau von Meran“, wie die Kaiserin ab ihrem letzten Besuch in Meran, kurz nach dem Tod des Kronprinzen genannt wurde, diente mir als Vorlage. Denn eines war klar, wenn ich dort hinfahren würde, musste ich auch auf diesen Balkon!

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

So begann meine „Leidenschaft“, jeweils das passende Kleid zum passenden Ort zu nähen. Inzwischen sind dadurch an die 60 verschiedene Kleider entstanden. Den genauen Überblick habe ich längst verloren.

Jedes Jahr am dritten Sonntag im Oktober findet in Meran der größte Erntedankumzug von ganz Südtirol statt. An diesem Umzug beteiligt sich auch das Schloss Trauttmansdorff mit drei Wägen.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Ein Wagen symbolisiert die Gärten, einer das Schloss Trauttmansdorff und der vermutlich aufsehenerregendste ist der Wagen der Kaiserin.

Geschmückt mit roten Begonien und einem goldenen Baldachin, ist dieser Wagen jedes Jahr derjenige, bei dem die Menge zu winken und zu applaudieren beginnt.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Als ich zum ersten Mal diesen Wagen erblickte, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: „Wie soll ich da in diesem Kleid da hinauf kommen ???“. Ich stand im weißen Spitzenkleid vor der Aufgabe, irgendwie auf dieses Gefährt zu kommen, ohne das halb Meran meine Unterwäsche sieht oder gar das Kleid schmutzig wird, oder ich im schlimmsten Falle wieder herunterfalle.

Wer jemals ein Krinolinenkleid trug, kann sich vielleicht vorstellen, wie mir zu Mute war.

Das Problem war schneller gelöst, als ich ahnte, denn ich hatte nicht mit der tatkräftigen Unterstützung der Gärtner gerechnet. Gesagt getan, die Kaiserin wurde kurzerhand auf den Wagen hinauf gehoben und nur wenige Sekunden später saß ich auf meinem „Thron“ und konnte der jubelnden Menge zuwinken.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an „meinen Haus- und Hofgärtner Werner“ der seither jedes Jahr treu zur Stelle ist, um mich auf und auch wieder vom Wagen zu heben.

Könnt ihr Euch vorstellen, wie es ist, wenn man von geschmückten Pferden durch eine Menge von 250.000 winkenden Menschen gezogen wird?

Ich konnte es nicht! Es ist wirklich ein unvergessliches Erlebnis, und ich muss zugeben, ich bin froh darüber, auf dem Wagen zu sitzen, denn sonst müsste ich vermutlich Romy´s Text in den Mund nehmen und am Ende des Tages meinem Mariechen berichten:

„Die Meraner waren so begeistert, sie haben mir beinahe das Kleid zerfetzt“ 😉

Bis zu 50 verschiedene Gruppen aus Italien, Deutschland und Österreich nehmen jedes Jahr an diesem Umzug, begleitet von unzähligen Trachtenkapellen, teil und lassen so ein Stück Brauchtum wieder aufleben.

Für mich ist es jedes Jahr auf’s Neue eine große Ehre, Teil davon zu sein und das Schloss Trauttmansdorff mit seinen wundervollen Gärten repräsentieren zu dürfen.


Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich zum ersten Mal nach Meran kam und sich mir eine malerische Kulisse bot. Palmen, soweit das Auge reicht, umrahmt von einem Bergpanorama, dessen schneebedeckte Gipfel jedes Wandererherz höher schlagen lassen.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Ich nutzte den Tag vor dem Umzug, um ein wenig durch die Gärten zu wandeln, denn auch wenn diese erst 2001 eröffnet wurden, der Ausblick von der Terrasse in das Meraner Land ist dennoch derselbe, wie ihn Elisabeth 1870 bei ihrem ersten Besuch erlebte.

Aus diesem ursprünglich privaten Tag im Garten wurde im Laufe der Jahre der „Sissi Tag“ in den Gärten von Trauttmansdorff. Ein Tag, an dem der gesamte Garten sowie das Touriseum ganz im Zeichen der Kaiserin stehen.

Sissi Tag in den Gärten von Trauttmansdorff, Fotos: sternenkaiserin.com – marie 

Wie kam es überhaupt dazu, dass die österreichische Kaiserin in dem damals noch recht unbekannten Südtiroler Dorf logierte?

Zwei von insgesamt vier Kuraufenthalten in Meran verbrachte Kaiserin Elisabeth auf Schloss Trauttmansdorff.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Am 16. Oktober 1870  reiste sie mit der neu in Betrieb genommenen Brennerbahn „in strengstem Inkognito“ und mit einem Hofstaat von 102 Personen an und bezog erstmals die eigens für sie prunkvoll eingerichteten und renovierten Räume mit der kleinen, kränkelnden Marie Valerie.

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Unter anderem wurde deswegen sogar ein neues Hoftelegrafenamt mit direkter Verbindung nach Wien errichtet.

Ungewöhnlich für eine Kaiserin, bezog die Monarchin nur wenige Räume des Schlosses, die jedoch wegen der grandiosen Aussicht auf das Etschtal und den wertvollen Kachelöfen, Fresken und kunstvoll verzierten Holzdecken zu den schönsten im gesamten Schloss zählten und die ich Euch nun vorstellen möchte:

Das Kaiserzimmer

Als Elisabeth von Österreich im Herbst 1870 für sieben Monate auf Schloss Trauttmansdorff einzog, kam Kaiser Franz Joseph viermal zu Besuch.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Er bezog einen hell erleuchteten, getäfelten Raum mit Blick ins Etschtal, der von einem blauweißen Kachelofen und einem großen Schreibtisch dominiert wurde. Auch im Herbst 1889, als die Kaiserin für sechs Wochen in dem Schloss wohnte, kam Franz Joseph einmal zu Besuch und bezog erneut dieses Zimmer. Von der damaligen Einrichtung ist nur der Ofen und das Getäfel erhalten geblieben


Das Grafenzimmer:

Elisabeth von Österreich bezog bei ihren beiden Aufenthalten auf Schloss Trauttmansdorff jeweils vier Räume im zweiten Stock. Das einstige Esszimmer von Joseph Graf Trauttmansdorff mit reich verzierter Holzdecke, einem Kachelofen aus dem 17. Jahrhundert und schönem Blick nach Süden nutzte die Kaiserin als Aufenthaltsraum.

In diesem Zimmer wohnte 1886 für einige Wochen auch Königin Carola von Sachsen. Später diente es Baron Friedrich von Deuster als Repräsentationsraum. Holzdecke und Kachelofen sind noch erhalten, sämtliche Möbelstücke aber gingen nach der Enteignung des Schlosses verloren.

Es ist der älteste erhaltene Raum im Schloss mit einer reich verzierten Holzdecke und mit Fresken aus dem Jahr 1564. Sie zeigen elf Szenen aus dem öffentlichen Wirken Christi und werden Bartlme Dill Riemenschneider zugeschrieben.

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Grafenzimmer, Foto: touriseum


Das Freskenzimmer:

Die Fresken gab Franz von Trauttmansdorff in Auftrag, der Sohn von Nikolaus aus der Steiermark. Dieser war um 1520 im Krieg gegen die Venezianer und die Franzosen zu Geld gekommen und hatte sich neben zwei Schlössern bei Trient auch die Burg Neuberg bei Meran zugelegt. Drei Generationen nach Nikolaus, starb dieser Zweig der Trauttmansdorff um 1860 aus, die Burg zerfiel und wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts von Graf Trauttmansdorff wieder aufgebaut. Der Graf nutzt diesen Raum als Schlafzimmer. Beim ersten Aufenthalt von Kaiserin Elisabeth 1870/71 befand sich hier ihr Schlafzimmer, 1889 ihr Toilettezimmer. Die Verzierungen unterhalb der Fresken waren zu Elisabeths Zeiten noch intakt.

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Freskenzimmer, Foto: touriseum


Das Studiolo:

Dieser Raum mit Fenstern gen Westen und Norden ist über mehrere Stufen zu erreichen und wurde von Joseph Graf Trauttmansdorff um 1850 im Stil eines italienischen Studiolo der Renaissance getäfelt. Hier ging der Graf seiner großen Leidenschaft für die Geschichte nach und verwahrte seine vielen Urkunden, Curiosa und bibliophilen Raritäten.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Kaiserin Elisabeth nutzte den Raum 1870 als Toilette- und Ankleidezimmer, 1889 als Schlafzimmer. Baron Friedrich von Deuster, der 1897 Schloss Trauttmansdorff kaufte, folgte dem Sissi-Kult, der nach der Ermordung der Kaiserin aufkam und ließ in der Decke des Studiolo ein großes Wappen der Wittelsbacher und der Habsburger anbringen.


Der Salon:

In diesem Raum an der Nordseite des Schlosses, vorgelagert von einer geräumigen Veranda, hatte Graf Trauttmansdorff seine Sammlungen von Zinngeschirr, Krügen und Venedigerglas untergebracht. Außerdem hingen dort ein Rembrandt, drei Canaletto und antike venezianische Spiegel. Kaiserin Elisabeth nutzte den Raum als Salon und Empfangszimmer.

Während ihres Aufenthalts in Trauttmansdorff lebte die Kaiserin äußerst zurückgezogen, sie liebte ausgiebige Spaziergänge und lange Wanderungen.


Wenn man heute nach Meran kommt, kann man den Spuren der Kaiserin folgen und unter anderem dem „Sissi Weg“ von Trauttmansdorff bis Meran folgen.

Dem Aufenthalt von Kaiserin Elisabeth in Trauttmansdorff und der raschen Genesung ihrer kränkelnden Tochter Marie Valerie ist es zu verdanken, dass das Städtchen Meran als Luftkurort Weltruhm erlangte.

Schloss Trauttmansdorff wurde zu einer begehrten und stets ausgebuchten Unterkunft für Adelige und andere Betuchte.

Erst 18 Jahre nach ihrem ersten Aufenthalt auf Schloss Trauttmansdorff in Meran und ein halbes Jahr nach dem Tod ihres Sohnes Rudolf gab die österreichische Kaiserin 1889 die Anweisung, das Schloss für einen weiteren Aufenthalt anzumieten.

Dass es sie wieder nach Meran zog, lag wohl an den „Erinnerungen an frühere, glücklichere Zeiten“, wie der Kaiser später über die Besuche auf Trauttmansdorff schrieb. Die Kaiserin bewohnte dieselben Räumlichkeiten wie Jahre zuvor, nun aber als tieftraurige, dunkel gekleidete „Schwarze Frau“.

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Doch schon nach knapp sechs Wochen musste Sisi wegen eines drohenden Unwetters abreisen.


Der Name Trauttmansdorff ist uns ja bisher bereits in einigen Schlössern begegnet, erinnert Euch nur an die Geschichte meines persönlichen Lieblingsschlosses, denn auch das Wasserschloss Totzenbach war in Besitz dieser Familie 😉

Aber lasst uns nun in der Geschichte zurück reisen, weit vor die Zeit der unglücklichen und so wunderschönen Kaiserin. Wir befinden uns nun im 13. Jahrhundert. Um 1300 entstand auf dem Gelände des heutigen Schlosses die kleine Burg Neuberg, die 1327 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Schloss

Burg Neuberg, Foto: touriseum

Von 1307 bis 1354 war die Burg im Besitz der Angerheim. Diesen folgte die Familie von Suppan mit Jakob Suppan von Taransberg bis 1399, danach die Feigenstein durch die Brüder Hans und Ulrich, die auch die erste Kapelle erbauten, von 1400 bis 1488. Danach ging die Burg an die Zwingenstein bis 1537, dies gemeinsam mit der Familie Rästler, die aber schon 1514 wieder ausschied und ihren Anteil an die Santner vermachte, die bis 1537 in Teilbesitz war.

Die Adelsfamilie Trauttmansdorff kaufte die Burg im Jahr 1543.

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Stammwappen derer von Trauttmansdorff, Foto: wikimedia/commons

Die Trauttmansdorffer sollen bereits im 12. Jahrhundert auf Burg Trautmannsdorf in Trautmannsdorf an der Leitha sesshaft gewesen sein. Der Name soll sich von einem Trutman herleiten, der um 1100 unter den Babenbergern diente.

Das tatsächliche, gleichnamige Stammhaus des Geschlechts befand sich jedoch im südoststeirischen Trautmannsdorf bei Feldbach.

Stammvater der Familie war Herrand von Trautmansdorf, der urkundlich von 1308 bis 1325 genannt wird und zu Beginn in Diensten der Ministerialen von Wildon war und dann in die der von Wallsee über ging.

Rasch wurden die Trauttmansdorffer  zu einem der bedeutendsten Ministerialengeschlechter in Österreich und bekamen 1598 in Prag den erbländisch-österreichischen Freiherrnstand zuerkannt.

Zweige waren in der Steiermark und in Tirol, in Niederösterreich wurden die Trauttmansdorff 1513 mit dem Erwerb von Totzenbach ansässig. Wer mehr darüber erfahren will, liest meinen Beitrag über das Wasserschloss Totzdenbach:

Hier

1623 erhielten sie die reichsgräfliche Würde (1625 mit böhmischer Bestätigung und ungarischem Indigenat; 1667 böhmischem Inkolat), sowie 1805 die reichsfürstliche und böhmische fürstliche Würde.

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Adam Freiherr von Trauttmansdorff, kaiserlicher Hofkriegsrat und Kommandant der Militärgrenze gegen Kroatien, Foto: wikimedia/commons

1861 wurde dem Geschlecht Trauttmansdorff die erbliche Mitgliedschaft des Herrenhauses des österreichischen Reichsrats zuteil.

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Maximilian Graf von und zu Trauttmansdorff, kaiserlicher Berater und Minister, Foto: wikimedia/commons

Der Sohn des Käufers, Franz, ließ die Burg in großem Stil erweitern. Nachdem diese Linie der Trauttmansdorffer 1678 ausgestorben war, kam der Besitz 1697 an die Edlen von Stachelburg, die diesen bis 1729 besessen haben sollen.

Später kamen die von Mamming und Mohr in gemeinschaftlichen Lehensbesitz. Im 18. Jahrhundert verfiel die Burg zusehends.

1777 stürzte sogar ein Turm ein, der die Burgkapelle zerstörte. 1805 unter bayerischer Herrschaft wurde der Besitz allodialisiert und an Bauern verkauft.

Im Jahr 1846 zog Joseph von Trauttmansdorff, Graf der Steiermark, ins Meraner Land und kaufte 1847 die bereits zerfallene Burg auf, die 150 Jahre zuvor von seinen Verwandten verlassen worden war. Die neugotische Kapelle an der Nordseite des Schlosses wurde um 1850 von Graf Trauttmansdorff gebaut. 

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Auch Joseph von Trauttmansdorff erweiterte die Burg, viele neogotische Elemente wurden eingeführt. Die seitdem Schloss Trauttmansdorff genannte Burg wurde zum Vorbild für viele neugotische Schlösser in Südtirol. Reichsritter Moritz von Leon, vermutlich ein unehelicher Sohn Josephs, erbte das Schloss 1867 und besaß es bis 1893.

Moritz von Leon, der Gastgeber der Kaiserin, musste schließlich nach und nach all seine Besitztümer verkaufen, darunter auch Schloss Trauttmansdorff.

Nachfolger waren die Gyulay von 1892/1893 bis 1896. Von diesem ging nach Konkurs der Besitz an Friedrich von Deuster aus Kitzingen. Er stockte das Schloss auf, legte Obstwiesen und Gärten an und verlieh dem Schloss einen neuen Glanz. Die Blütezeit des Schlosses wurde durch den Beginn des Ersten Weltkriegs beendet, da Südtirol direkt an der Frontlinie lag.

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Friedrich von Deuster, Deustersaal, Foto: touriseum.it

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Besitzer vom faschistischen Regime enteignet, das Schloss fiel an die Opera Nazionale per i Combattenti, einen Hilfsfonds für italienische Soldaten, und hieß seitdem Castel di Nova. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Schloss von der Wehrmacht genutzt.

Nach Ende des Krieges stand das Schloss leer und die Opera Nazionale per i Combattenti suchte einen Käufer. Als sie im Jahr 1977 aufgelöst wurde und das Schloss noch immer nicht veräußert war, fiel es an die Südtiroler Landesverwaltung, die 1990 endlich eine Verwendung dafür fand:

Im Inneren wurde das Südtiroler Landesmuseum für Tourismus, das Touriseum, eröffnet und rundherum wurde der botanische Garten angelegt. Auf dem zwölf Hektar großen Areal wurden vier Zonen geschaffen, die fließend ineinander übergehen: Waldgärten, Sonnengärten, Wasser- und Terrassengärten und die Landschaften Südtirols.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff wurden als „Schönster Garten Italiens 2005“ ausgezeichnet.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Inzwischen sind diese Tage in Meran fixer Bestandteil in meinem „Sisi-Jahr“ geworden und ich freue mich jedes Jahr aufs Neue, ein paar Tage im schönen Südtirol zu verbringen.

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Was es mit dem Hotel Austria in Meran und dem Sissi Brunch auf sich hat, werde ich Euch aber in einer meiner nächsten Geschichten verraten.

Bis dahin, merkt Euch schon einmal das Datum vom nächsten Sissi Tag vor:

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Foto: Gärten von Trauttmansdorff

Eure Sisi


 

Rechtliche Hinweise:
Textrechte: Sisi, Gärten von Trauttmansdorff, Touriseum
Bildrechte: Wikimedia/Commons, sternenkaiserin.com, touriseum.it,                       

Video: sternenkaiserin.com

 

Träume und Gedichte – Mai

Es fällt ein Stern herunter
Aus seiner funkelnden Höh‘!
Das ist der Stern der Liebe,
Den ich dort fallen seh.

Es fallen vom Apfelbaume
Der Blüten und Blätter viel!
Es kommen die neckenden Lüfte
Und treiben damit ihr Spiel.

Es singt der Schwan im Weiher,
Und rudert auf und ab,
Und immer leiser singend,
Taucht er ins Flutengrab.

Es ist so still und dunkel!
Verweht ist Blatt und Blüt‘,
Der Stern ist knisternd zerstoben,
Verklungen das Schwanenlied

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Laudon 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Nur ich, die schier wie Verfluchte,
Ich, Feenkönigin,
Ich finde nie das Gesuchte,
Nie den verwandten Sinn.

Umsont verschied’ner Malen
Stieg ich vom Lilienthron;
Es währte mein Gefallen
Nie lang am Erdensohn.

🌟Sisi🌟

Elisabeth von Österreich

Vielen Dank für die Einladung an
Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Kam er oder kam er nicht?
Sicher wird er meiner warten,
Lief von links die Katze auch
Übern Weg mir schon im Garten.
Zwar die Mutter fest und steif
Glaubt, das muß stets Unglück bringen,
Aber alte Leute sind
Wunderlich in solchen Dingen.

Kätzchen schlich ins Grüne nur,
Einen Vogel sich zu fangen.
Ach, mir ist der schönste schon
Längst und leicht ins Netz gegangen.
Wo sich aus dem Park ins Feld
Stehlen die umbuschten Wege,
Lief er eines Sonntags früh
Ahnungslos mir ins Gehege.
Dorthin hat er heute auch
Mich zum Rendezvous geladen.

Komm ich auch ein wenig spät,
Etwas Warten kann nicht schaden.
Allzupünktlich jetzt schon sein,
Kann den Herrn mir leicht verwöhnen.
Schmollt er, wird ein Küßch nicht schaden.
Allzupünktlich jetzt schon sein,
Kann den Herrn mir leicht verwöhnen.
Schmollt er, wird ein Küßchen schnell
Den verliebten Schelm verwöhnen.

🌟Sisi🌟

Gustav Falke

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Fuschl Resort & SPA💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Im Walde wohnt mein Leid,
ich darf es niemand klagen,
zum Walde muß ich’s tragen,
zur tiefsten Einsamkeit.

Kommt je in künftiger Zeit,
ein Mensch zu jenen Gründen,
im Walde kann er finden
mein scheues Herzeleid.

Sieht er im Walde weit,
recht einsam und verschwiegen,
die tiefsten Schatten liegen,
das ist mein finstres Leid.

🌟Sisi🌟

Ludwig Uhland

Vielen Dank für die Einladung an
@hotel adria meran

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Etwas in mir ist anders,
etwas in mir erwacht;
ich halt‘ die Regeln nicht ein, die mir ein and’rer macht.
Ich habe mich entschieden:
ich träum‘ nicht länger, ich leb‘.
Ich schließe meine Augen,
ich lass‘ los und schweb‘.
Und fühl‘ mich frei, so frei und schwerelos.
Nur mir noch treu und frei und schwerelos.

Mir setzt man keine Grenzen,
ich halt‘ mich nicht daran.
Auch wenn nicht alles geht;
ich will selbst sehen, was ich kann.
Zu lang‘ wollt‘ ich geliebt sein, darum spielte ich ihr Spiel.
Ist das der Preis für Liebe, kostet sie zuviel!
Jetzt bin ich frei, so frei und schwerelos.
Aus und vorbei, ich bin frei und schwerelos
und niemand fängt mich ein.

🌟Sisi🌟

Wicked – Frei und schwerelos
Stephen Schwartz

Vielen Dank für die Einladung an
Schlosspark Laxenburg 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


❤️❤️ Danke an unser Minnerl ❤️❤️

Vor genau einem Jahr hat unser Minnerl ihren „Dienst“ angetreten und ist seither ein unverzichtbarer Teil der Sternenkaiserin.

Auch diesem Weg möchte ich Dir meine Liebe DANKE sagen! 
Ich freue mich auf viele weitere Abenteuer mit Dir!

🌟Deine Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Eckartsau 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Unsre Seelen bleiben freilich,
In platonischer Empfindung,
Fest vereinigt, unzerstörbar
Ist die geistige Verbindung.

Ja sogar im Trennungsfalle
Fänden sie doch leicht sich wieder;
Denn die Seelen haben Flügel,
Schnelles Schmetterlingsgefieder;

Und dabei sind sie unsterblich,
Und die Ewigkeit ist lange;
Und wer Zeit hat und wer suchet
Findet, was er auch verlange.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

Vielen Dank für die Einladung an
Schlosspark Laxenburg💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Singen die Vöglein im grünen Wald,
Klingen die Bächlein bergunter,
Lockt es den Alten mit Lustgewalt,
Klopfet das Herz ihm so munter:
Denket der Wonnen verschiedener Lenze,
Denket der Kränze und denket der Tänze,
Fallen auch Tränen herunter.

Singet und klinget! Das Heute ist mein.
Heut‘ will ich singen und klingen
Lustig mit spielenden Kindern feldein,
Fröhlich mit fröhlichen Dingen,
Will mir bekränzen die Locken, die greisen:
Bald muß ich hinnen und wandern und reisen,
Wo mir die Vögel nicht singen.

~ Marie ~

Ernst Moritz Arndt

💜lichen Dank an das wunderschöne Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


O wonnigliche Reiselust,
an dich gedenk ich früh und spat!
Der Sommer naht, der Sommer naht,
Mai, Juni, Juli und August,
da quillt empor,
da schwillt empor
das Herz in jeder Brust.

Ein Tor, wer immer stille steht,
drum Lebewohl und reisen wir!
Ich lobe mir, ich lobe mir
die Liebe, die auf Reisen geht!
Drum säume nicht und träume nicht,
wer meinen Wink versteht.

🌟Sisi🌟

August von Platen-Hallermünde

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Fuschl Resort & SPA 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Dich, Gott, loben wir,
dich, Herr, preisen wir.
Dir, dem ewigen Vater,
huldigt das Erdenrund.
Dir rufen die Engel alle,
dir Himmel und Mächte insgesamt,
die Kerubim dir und die Serafim,
mit niemals endender Stimme zu:
Heilig, heilig, heilig
der Herr, der Gott der Scharen!
Voll sind Himmel und Erde
von deiner hohen Herrlichkeit.
Dich preist der glorreiche Chor der Apostel;
dich der Propheten lobwürdige Zahl;
dich der Märtyrer leuchtendes Heer;
dich preist über das Erdenrund
die heilige Kirche;
dich, den Vater unermessbarer Majestät;
deinen wahren und einzigen Sohn;
und den Heiligen Fürsprecher Geist.
Du König der Herrlichkeit, Christus.
Du bist des Vaters allewiger Sohn.
Du hast der Jungfrau Schoß nicht verschmäht,
bist Mensch geworden,
den Menschen zu befreien.
Du hast bezwungen des Todes Stachel
und denen, die glauben,
die Reiche der Himmel aufgetan.
Du sitzest zur Rechten Gottes
in deines Vaters Herrlichkeit.
Als Richter, so glauben wir,
kehrst du einst wieder.
Dich bitten wir denn,
komm deinen Dienern zu Hilfe,
die du erlöst mit kostbarem Blut.
In der ewigen Herrlichkeit
zähle uns deinen Heiligen zu.
Rette dein Volk, o Herr,
und segne dein Erbe;
und führe sie
und erhebe sie bis in Ewigkeit.
An jedem Tag benedeien wir dich
und loben in Ewigkeit deinen Namen,
ja, in der ewigen Ewigkeit.
In Gnaden wollest du, Herr,
an diesem Tag uns ohne Schuld bewahren.
Erbarme dich unser, o Herr,
erbarme dich unser.
Lass über uns dein Erbarmen geschehn,
wie wir gehofft auf dich.
Auf dich, o Herr,
habe ich meine Hoffnung gesetzt.
In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden.

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an
Schlosspark Laxenburg 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Zum Reigen herbei
Im fröhlichen Mai!
Mit Blüten und Zweigen
Bekränzt euch zum Reigen!
Im fröhlichen Mai
Zum Reigen herbei!

Zum Reigen herbei!
Mit Jubelgeschrei
Die Vögel sich schwingen,
Sie rufen und singen
Mit Jubelgeschrei:
Zum Reigen herbei!

🌟Sisi🌟

Hoffmann von Fallersleben

Vielen Dank für die Einladung an Schloss Eckartsau

 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Jetzt komm schon, Marie. Verbotene Räume sind zum inspizieren da. Die Erzherzogin und ihre Spitzel weilen in Bad Ischl, was soll schon passieren?“

„Majestät, ganz wohl ist mir bei der Sache nicht. Aber neugierig bin ich auch…. “

~ Marie ~ 

💜lichen Dank dem wunderschönen Wasserschloss Laudon für die Einladung 💜 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Gern bin ich allein an des Meeres Strand,
Wenn der Sturmwind heult und die See geht hohl,
Wenn die Wogen mit Macht rollen zu Land,
O wie wird mir so kühn und so wonnig und wohl!

Die segelnde Möwe, sie ruft ihren Gruß
Hoch oben aus jagenden Wolken herab;
Die schäumende Woge, sie leckt meinen Fuß,
Als wüßten sie beide, wie gern ich sie hab‘.

Und der Sturm, der lustig das Haar mir zaust,
Und die Möw‘ und die Wolke, die droben zieht,
Und das Meer, das da vor mir brandet und braust,
Sie lehren mich alle manch herrliches Lied.

Doch des Lebens erbärmlicher Sorgendrang,
O wie sinkt er zurück, wie vergess‘ ich ihn,
Wenn die Wogenmusik und der Sturmgesang
Durch das hoch aufschauernde Herz mir ziehn!

~ Marie ~

Hermann Ludwig Allmers

 Dank dem wundervollen Schloss Ruegersfür die Einladung 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Sind die Kleider endlich gepackt Marie?
Du weisst doch, Graf Pilati erwartet uns morgen auf der Burg Hardegg!

Ich bin schon gespannt, ob wir dort auch eine so schöne Rüstung sehen werden!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an
Gartenschloss Herberstein 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Gedanken sind wie Regentropfen: Manche verflüchtigen sich, bevor sie überhaupt die Erde berühren – aus anderen werden mitreißende Bäche und Flüsse.

~ Marie ~

Natunika

💜lichen Dank dem wundervollen Gartenschloss Herberstein für die Einladung 💜 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wenn der Mensch je eine große Eroberung gemacht hat,
so ist es die, dass er sich das Pferd
zum Freund gewonnen hat!

🌟Sisi🌟

Unbekannt

Vielen Dank für die Einladung an
Spanische Hofreitschule

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Meine liebe Mutter du,
ich will dir Blumen schenken.
Was ich dir sagen will dazu,
das kannst du dir schon denken.

Ich wünsch dir Glück und Fröhlichkeit,
die Sonne soll dir lachen!
So gut ich kann und allezeit
will ich dir Freude machen.

Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen.
Ich habe dich lieb das ganze Jahr,
das wollte ich dir sagen.

🌟Sisi🌟

Ursula Wölfel

Vielen Dank für die Einladung an
Südbahnhotel Semmering 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Flieder am Tor
dringt rötlich hervor,
das himmlische Blau
erduftet im Tau.
Noch blendets vom Blühn,
schon rieselt es grün
und flimmert und bebt,
von Licht überschwebt.
O seliger Mai
und morgen vorbei:
ein trunkener Zug,
ein blitzender Flug!

🌟Sisi🌟

Richard von Schaukal

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Eckartsau💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Liebe Sisi!
Liebe Maria José!
Liebe Ida!
Liebe Sternenkaiserin-Freunde!

Was soll ich sagen? Was soll ich sagen, wenn mich etwas so großes sprachlos macht? Wie soll man etwas in Worte fassen, was so unerreichbar schien?

10 Tsd. Follower auf Instagram.

Ich lasse das einmal so stehen.

Und doch. Nein, gerade deswegen:
ein Rückblick

27.12.2016
Nach einer katastrophalen Ballnacht, einer üblen Nachrede auf Facebook und Bösartigkeiten verbohrter Menschen, wollte Sisi aufhören. Eine Katastrophe! Ich überredete sie: „Erfinde dich neu. Geh gestärkt aus der Affäre heraus. Reiche mir die Hand. Ich helfe dir. Träumen wir gemeinsam.“

Sie reichte mir ihre Hand und aus einer Ischler Touristenattraktion wurde die „Sternenkaiserin“.

Erfinde dich neu….

Ich trat in den Hintergrund und arbeitete auf Hochtouren: Webseite, Insta, Facebook.

Die ersten Anrufe wurden getätigt. Das erste richtig große Shooting ist bis heute Sisis Herzensshooting: Kaiserin Elisabeths Hofsalonwagen im TMW – Technisches Museum Wien.

Komm gestärkt zurück….

Und wie gestärkt sie plötzlich war. Es folgte der Besuch bei Gräfin Alix im Schloss Artstetten. Die Ur-Enkelin von Erzherzog Franz Ferdinand: „Wie die Tante…“

Geh den Weg mit mir…

Und wir gingen: ins Schloss Wallsee, welches bis heute im Privatbesitz von Margaretha von Habsburg-Lothringen ist. Die Ur-Enkelin von Erzherzogin Marie Valérie. Ins Renaissanceschloss Greillenstein zur Gräfin Elisabeth Kuefstein, geb. Prinzessin Elisabeth von Bayern; ebenfalls eine Ur-Enkelin von Erzherzogin Marie Valérie.

Und wir gingen und gingen…

Sie kniete am Betstuhl von Erzherzog Franz Ferdinand im Schloss Eckartsau, stand im Reitkleid in der Spanische Hofreitschule, besuchte die Rudolfsvilla in Reichenau an der Rax (heute Sisi Schloss) und aß kandierte Veilchen in der Backstube vom K. u K. Hofzuckerbäcker DEMEL.

Und wir gehen und gehen…ohne jemals stehen zu bleiben

Manche Menschen zeigten uns zu Beginn den Vogel. Niemand glaubte an mich oder uns. Wir verabschiedeten sie alle.

Manche begleiteten uns ein Stück, danach trennten sich wieder unsere Wege.

Und aus so mancher flüchtigen Begegnung wurden Freunde, Wegbegleiter und -bereiter.

Und bei manchen wäre es besser gewesen, ihnen niemals begegnet zu sein.

So viele kamen und gingen. Und doch hing an so mancher Person unser Herz und deshalb kamen sie zurück.

Fehler passierten. Manchmal verirrten wir uns. Manchmal waren wir verloren und haben doch wieder zueinander gefunden.

Träume groß…

Wir träumen noch immer!

Wir träumen für euch. Wir träumen für uns.

Danke ist nicht genug. Und trotzdem ist es das einzige Wort, dass es zu sagen gilt.

Liebe Maria José. Danke! Danke für dein Sein, dein Laufen, dein Lachen, dein Singen, dein Tanzen. Wir lieben dich. Auch und gerade weil…na, du weißt ja selbst 💜.

Liebe Ida. Danke! Danke für dein Sein, deine ruhige besonnene Art. Deine Art uns manchmal den Kopf wieder zurechtzurücken. Wir schätzen dich sehr 💜.

Liebe Sisi! Reich mir die Hand, träumen wir gemeinsam. Ich liebe dich für alles was du bist. Wer du bist. Wie du bist 💜.

Liebe Sternenkaiserin-Freunde! Danke! Danke für eure Treue, eure Träume, eure Kommentare, eure Kritik und euer Lob. Ohne euch wären wir nichts!

Danke an alle Geschäftspartner, ohne eurem JA!, wären wir nicht wo wir sind. Danke für euer Vertrauen!

Träume groß…

Eure Petra (~ Marie ~)

💜lichen Dank an das wunderschöne Schloss Eckartsau für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Geheimnisvolle zauberhafte Momente,
wenn sich Himmel und Erde umarmen,
wenn sich die Dunkelheit und das Licht küssen,
wenn sich Feuer und Wasser im Tanz wiegen,
wenn Unmögliches plötzlich möglich wird…

🌟Sisi🌟

– Anke Junginger –

Vielen Dank für die Einladung an
Gartenschloss Herberstein💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wann das Veilchen blüht und der Kuckuck singt
Und die Nachtigall flötet im Busch,
Wann die Jugend munter zum Reigen springt
Und es rauscht durch die Blätter husch! husch!
Dann führet zum Baume, zum Quell
Die Gesellin der frohe Gesell,
Dann paart sich die Liebe im Busch.

Sei willkommen, Frühling, du süßer Gast!
Sei willkommen, du fröhlicher Mai!
Der die Freude bringt und die Sorge haßt.
Noch sind Leben und Jubel uns frei.
Auf! liebliches Mädchen, zum Tanz!
Weil dir blühet der liebliche Kranz
Der Jugend, ein fröhlicher Mai.

Wann der Winter schneit und das Alter friert,
Dann du wünschest und weinest umsonst;
Wer die Blume pflückt, die den Frühling ziert,
Der verstehet die glücklichste Kunst.
Süß Liebchen, wir kommen zur Stell‘ –
Wie dir glänzen die Äugelein hell!
Frau Luna, ihr Sternlein mit Gunst.

~ Marie ~

Ernst Moritz Arndt

💜lichen Dank dem wundervollen Schloß Schönbrunn für die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Kinder brauchen Liebe.
Kinder brauchen Halt.
Kinder ohne Liebe
lernen die Gewalt.

Kinder wollen leben,
träumend noch bereit,
euch ihr Herz zu geben,
aber habt ihr Zeit?

Kinder wollen spielen.
Zeigt das „Ja“ und „Nein“.
Laßt sie Nähe fühlen,
laßt sie glücklich sein.

Kinder brauchen Liebe,
wollen fröhlich sein.
Fällt euch bei der Liebe
nicht die Liebe ein?

🌟Sisi🌟

Geert-Ulrich Mutzenbecher

Vielen Dank für die Einladung an
Wasserschloss Totzenbach💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, ich möchte morgen unbedingt ins schöne Neuberg an der Mürz. Ich möchte Reiten und meine Ruhe. Bitte veranlasse das.“

„Majestät, ich hoffe nur, dass das es in Neuberg nicht zu kalt zum Reiten ist.“

~ Marie ~ 

💜lichen Dank dem wunderschönen Gartenschloss Herberstein für die Einladung 💜 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Nach diesen trüben Tagen
Wie ist so hell das Feld!
Zerrissne Wolken tragen
die Trauer aus der Welt.

Und Keim und Knospe mühet
Sich an das Licht hervor,
Und manche Blume blühet
Zum Himmel still empor.

Ja auch so gar die Eichen
Und Reben werden grün!
O Herz, das sei dein Zeichen!
Herz, werde froh und kühn!

🌟Sisi🌟

Hoffmann von Fallersleben

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Fuschl Resort & SPA💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Now I’ve heard there was a secret chord
That David played, and it pleased the Lord
But you don’t really care for music, do you?
It goes like this the fourth, the fifth
The minor fall, the major lift
The baffled king composing Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

Your faith was strong but you needed proof
You saw her bathing on the roof
Her beauty and the moonlight overthrew you
She tied you to a kitchen chair
She broke your throne, and she cut your hair
And from your lips she drew the Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

You say I took the name in vain
I don’t even know the name
But if I did, well really, what’s it to you?
There’s a blaze of light in every word
It doesn’t matter which you heard
The holy or the broken Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

I did my best, it wasn’t much
I couldn’t feel, so I tried to touch
I’ve told the truth, I didn’t come to fool you
And even though it all went wrong
I’ll stand before the Lord of Song
With nothing on my tongue but Hallelujah

Hallelujah, Hallelujah
Hallelujah, Hallelujah

~ Marie ~

Song: Hallelujah
Writer: Leonard Cohen

💜lichen Dank dem wundervollen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Das Fest ist jetzt zu Ende.
Unsere Spieler, wie ich euch sagte, waren Geister
Und sind aufgelöst in Luft, in dünne Luft.
Wie dieses Scheines lockrer Bau
So werden die wolkenhohen Türme, die Paläste,
Die hehren Tempel, selbst der große Ball.
Ja, was nur Teil hat, untergehn,
Und, wie dieses leere Schaugepräng erblaßt,
Spurlos verschwinden.
Wir sind solcher Stoff wie der zum Träumen,
Unser kleines Leben umfaßt ein Schlaf,-
Ich bin gereizt, Herr
Habt Geduld mit mir. Mein alter Kopf ist schwindlicht.
Seid wegen meiner Schwäche nicht besorgt.

~ Marie ~

William Shakespeare

💜lichen Dank dem wundervollen Schloss Ruegersfür die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Endet schon des Tages Leben
und sein ganzes Glück?
Töne und Gestalten schweben
in sich selbst zurück.

Zwischen Wachen, zwischen Träumen
trinkt die Seele schon,
zugeweht aus andern Räumen,
leisen Harfenton.

Breite nun, du sternenschöne,
atemstille Nacht,
deine Schleier und versöhne
wo ein Leiden wacht.

🌟Sisi🌟

Johann Georg Fischer

Vielen Dank für die Einladung an
Palais Schönburg ❤️

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ja! Mein Glück – es will beglücken –
alles Glück will ja beglücken!
Wollt ihr meine Rosen pflücken?

Müßt euch bücken und verstecken
zwischen Fels und Dornenhecken,
oft die Fingerchen euch lecken!

Denn mein Glück – es liebt das Necken!
Denn mein Glück – es liebt die Tücken! –
Wollt ihr meine Rosen pflücken?

🌟Sisi🌟

Friedrich Nietzsche

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Eckartsau💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, jetzt komm schon. Sei nicht so ein Wetterfrosch. Egal ob es regnet oder nicht, ich möchte jetzt Spazierengehen. Zu Hause fällt mir die Decke auf den Kopf.“

„Aber Majestät. Es ist wirklich sehr kalt und nass draußen.“

~ Marie ~ 

💜lichen Dank dem wundervollen Schloss Esterházyfür die Einladung 💜 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Eine Möve bin ich von keinem Land,
Meine Heimat nenne ich keinen Strand,
Mich bindet nicht Ort und nicht Stelle;
Ich fliege von Welle zu Welle.

🌟Sisi🌟

Elisabeth von Österreich: Das poetische Tagebuch – Kapitel 10
@ Spiegel.de

Vielen Dank für die Einladung an
Schlosspark Laxenburg💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Aber Papperlapapp Marie, immer die Ausreden, warum du nicht in den Garten möchtest. Es regnet, es ist kalt, es schneit oder es geht ein Sturm. Los, jetzt, gehen wir hinaus.“

„Majestät, es regnet aber wirklich und ich mache mir Sorgen um Ihre Lunge.“

~ Marie ~ 

💜lichen Dank dem wundervollen Palais Schönburgfür die Einladung 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Was rauschet, was rieselt, was rinnet so schnell?
Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?
Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:
„Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!“

Was knospet, was keimet, was duftet so lind?
Was grünet so fröhlich? Was flüstert im Wind?
Und als ich so fragte, da rauscht es im Hain:
„Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!“

Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?
Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?
Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:
„Der Frühling, der Frühling!“ – da wußt‘ ich genug!

🌟Sisi🌟

Heinrich Seidel

Vielen Dank für die Einladung an
Schlosspark Laxenburg 💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Allabendlich treibt’s mich hinaus,
Ich muss die Sonne seh’n
Die glückliche, beneidete,
Im Meere untergeh’n.

»Nicht ist’s dein Gold, nicht ist’s dein Schein,
Um den mein Sinn sich kränkt,
Wohl aber, dass die hehre See
Dich jede Nacht umfängt.

Und während du ihr Flutenherz
Erwärmst mit deiner Glut,
Steh‘ ich im Finstern hier und frier
Vor Eifersucht und Wut!«

🌟Sisi🌟

Elisabeth von Österreich: Das poetische Tagebuch – Kapitel 9
Guttenberg.spiegel.de 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Reiz der Rose
Liegt nicht lediglich
In Ihrem Duft
Und Ihrem Antlitz
Sondern darin,
Daß derjenige,
Der Ihre Schönheit und
Ihren Wohlgeruch genießen will,
Auch Ihre Dornen
Lieben muß.

🌟Sisi🌟

Daniel Lipp

Vielen Dank für die Einladung an Palais Schönburg 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Auf Christi Himmelfahrt allein
Ich meine Nachfahrt gründe
Und allen Zweifel, Angst und Pein
Hiermit stets überwinde.
Denn weil das Haupt im Himmel ist,
Wird seine Glieder Jesus Christ
Zur rechten Zeit nachholen.

Weil Er gezogen himmelan
Und große Gab empfangen,
Mein Herz auch nur im Himmel kann,
Sonst nirgends, Ruh erlangen;
Denn wo mein Schatz gekommen hin,
Da ist hinfort mein Herz und Sinn,
Nach Ihm mich stets verlanget.

Ach Herr, laß diese Gnade mich
Von deiner Auffahrt spüren,
Daß mit dem wahren Glauben ich
Mag meine Nachfahrt zieren
Und dann einmal, wann Dir’s gefällt,
Mit Freuden scheiden aus der Welt.
Herr, höre doch mein Flehen!

~ Marie ~

Josua Wegelein

💜lichen Dank dem wunderschönenRenaissanceschloss Greillenstein für die Einladung

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


In die Berge sehnst du dich,
An das Meer, –
Und der Berg des Himmels
Mit seinen steilblauen Wänden:
Ragt er nicht ewig
Vor dir auf?

In die Berge sehnst du dich,
An das Meer, –
Und das Meer des Himmels
Mit seinem tiefblauen Spiegel:
Wogt es nicht ewig
Vor dir hin?

Wie ein Knabe
Träumst du von Bergen,
Träumst du von Meeren…
So wirf den Nacken doch zurück
Und habe mehr denn Berg und Meer –
Hab‘ – Ewigkeit!

🌟Sisi🌟

Christian Morgenstern

Vielen Dank für die Einladung an
Schloss Fuschl Resort & SPA💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Marie, bitte schreibe deiner Schwester in meinem Namen, ich bedanke mich sehr herzlich für den Veilchenduft. Ihr Porträt ist außergewöhnlich gut gelungen.“

„Majestät, das hat Julia sehr gerne gemacht. Ich freue mich, das Majestät den Duft als angenehm empfinden. Das Porträt wird ihr bald ausgehändigt.“

~ Marie ~ 

💜lichen Dank dem wundervollen Gartenschloss Herberstein für die Einladung 💜

Das Porträt zeigt tatsächlich die Schwester von Marie Gräfin von Festetics, Júlia Gräfin von Herberstein, geb. Festetics de Tolna (8.9.1835 – 5.2.1898)

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Schau Marie, sind sie nicht hübsch die neuen Veilchengläser? Da lassen wir doch gleich der Mama und dem Ludwig welche schicken“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank für die Einladung an
K. u K. Hofzuckerbäcker DEMEL💜

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Verhaucht sein stärkstes Düften
Hat rings der bunte Flor,
Und leiser in den Lüften
Erschallt der Vögel Chor.
Des Frühlings reichstes Prangen
Fast ist es schon verblüht –
Die zeitig aufgegangen,
Die Rosen sind verblüht.
Doch leuchtend will entfalten
Von hehren Pfingstgewalten
Gleich einer späten Liebe,
Die lang in sich geruht,
Bricht sie mit mächtgem Triebe
Jetzt aus in Purpurglut.

🌟Sisi🌟

Ferdinand von Saar

Vielen Dank für die Einladung an
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Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Nirgends bin ich so frei, wie beim Reiten. Während der Kaiser seinen langweiligen Ministern zuhört, werden wir Neubergs Pfade erkunden. Komm, Marie. Ist eine gute Gelegenheit für Irland zu trainieren.“

„Majestät, Mr. Bay wird sich freuen zu hören, dass Sie üben, aber soll nicht doch lieber Ida mitkommen?“

~ Marie ~

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Träume und Gedichte – Oktober 2018

Müder Glanz der Sonne!
Blasses Himmelblau!
Von verklungner Wonne
Träumet still die Au.
An der letzten Rose 
Löset lebenssatt
Sich das letzte lose,
Bleiche Blumenblatt!
Goldenes Entfärben
Schleicht sich durch den Hain!
Auch Vergeh’n und Sterben
Däucht mir süß zu sein.

🌟Sisi🌟
Karl von Gerok

Vielen Dank an Schloss Ruegers💜

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


No sabes cómo necesito tu voz; necesito tus miradas aquellas palabras que siempre me llenaban, necesito tu paz interior; necesito la luz de tus labios! Ya no puedo… seguir así !…Ya… No puedo. Mi mente no quiere pensar no puede pensar nada más que en ti. Necesito la flor de tus manos aquella paciencia de todos tus actos con aquella justicia que me inspiras para lo que siempre fue mi espina mi fuente de vida se ha secado con la fuerza del olvido… me estoy quemando; aquello que necesito ya lo he encontrado pero aún !Te sigo extrañando!

Mario Benedetti

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloß Schönbrunn🌹

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ist dem Tode schon anheimgegeben,
Wird für keinen Dienst auf Erden taugen,
Und doch wird er vor dem Tode beben,
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen!

Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe,
Denn ein Tor nur kann auf Erden hoffen,
Zu genügen einem solchen Triebe:
Wen der Pfeil des Schönen je getroffen,
Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe!

Ach, er möchte wie ein Quell versiechen,
Jedem Hauch der Luft ein Gift entsaugen
Und den Tod aus jeder Blume riechen:
Wer die Schönheit angeschaut mit Augen,
Ach, er möchte wie ein Quell versiechen!

🌟Sisi🌟
August von Platen-Hallermünde

Vielen Dank an Renaissanceschloss Greillenstein💜

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Leb‘ wohl und sehen wir uns wieder,
So schlage du die Augen nieder,
Und gehn will ich an dir vorbei.
Als ob ichs nicht gewesen sei;

Als ob ich nicht es sei gewesen,
Der dir im Aug‘ einst durfte lesen.
Was würd‘ ich lesen jetzt darin?
Daß ich dir fremd geworden bin.

Ich wills nicht in dem Auge lesen,
Das einst mein Himmel ist gewesen,
Daß ich daraus verstoßen bin,
Und nie ein Rückweg ist dahin.

🌟Sisi🌟
Friedrich Rückert

Vielen Dank an Renaissanceschloss Greillenstein

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


„Ach, Mamili, dass ist ein ganz entzückendes Hündchen was du hier hast. Valérie wird verzaubert sein. Was meinst du, Marie? Soll ich ihr so einen kleinen Spielkameraden zu Weihnachten schenken?“

„Majestät, ich glaube, dass Valérie außer sich sein würde vor Freude.“

~ Marie ~

💜lichen Dank dem Sisi Schloss für die Einladung.

Danke an den süßen Flauschi 💜 und seinem Frauchen fürs Kommen.

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens, hundertmal vom Gischt verschlungen und sich immer von neuem zusammensetzend, und mit zarter schöner Kühnheit ihn überspringend, dort wo er am wildesten und gefährlichsten braust.

🌟Sisi🌟
Friedrich Wilhelm Nietzsche

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Schon in’s Land der Pyramiden
Flohn die Störche über’s Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
Daß man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg‘ ein ferner Frühlingstag.

Die Sense rauscht, die ähre fällt,
Die Tiere räumen scheu das Feld,
Der Mensch begehrt die ganze Welt.

Und sind die Blumen abgeblüht,
So brecht der äpfel goldne Bäll
Hin ist die Zeit der Schwärmerei,
So schätzt nun endlich das Reelle.

~ Marie ~

Theodor Storm

💜lichen Dank dem wundervollen Schlosspark Laxenburg für die Einladung.


Ho sceso, dandoti il braccio, almeno un milione di scale
e ora che non ci sei è il vuoto ad ogni gradino.
Anche così è stato breve il nostro lungo viaggio.
Il mio dura tuttora, né più mi occorrono
le coincidenze, le prenotazioni,
le trappole, gli scorni di chi crede
che la realtà sia quella che si vede.

Ho sceso milioni di scale dandoti il braccio
non già perché con quattr’occhi forse si vede di più.
Con te le ho scese perché sapevo che di noi due
le sole vere pupille, sebbene tanto offuscate,
erano le tue.

Eugenio Montale

– Maria José –

Danke für die Einladung an Hotel Imperial, Vienna

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Schwarze Röcke, seidne Strümpfe,
Weiße, höfliche Manschetten,
Sanfte Reden, Embrassieren –
Ach, wenn sie nur Herzen hätten!

Herzen in der Brust, und Liebe,
Warme Liebe in dem Herzen –
Ach, mich tötet ihr Gesinge
Von erlognen Liebesschmerzen.

Auf die Berge will ich steigen,
Wo die frommen Hütten stehen,
Wo die Brust sich frei erschließet,
Und die freien Lüfte wehen.

Auf die Berge will ich steigen,
Wo die dunkeln Tannen ragen,
Bäche rauschen, Vögel singen,
Und die stolzen Wolken jagen.

Lebet wohl, ihr glatten Säle,
Glatte Herren! Glatte Frauen!
Auf die Berge will ich steigen,
Lachend auf euch niederschauen.

🌟Sisi🌟
Heinrich Heine

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Blackbird singing in the dead of night
Take these broken wings and learn to fly
All your life
You were only waiting for this moment to arise

Blackbird singing in the dead of night
Take these sunken eyes and learn to see
All your life
You were only waiting for this moment to be free

Blackbird fly, blackbird fly
Into the light of the dark black night.

John Lennon / Paul McCartney

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Schönbrunn

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Näher rückt die trübe Zeit
Und ich fühl’s mit Beben:
Schwinden muß die Herrlichkeit,
Sterben junges Leben!
Waldesschmuck und Blütenpracht
Sinken bald in Grabesnacht:
Scheiden, das macht Leiden!

Blumen auf der grünen Au‘
Still ihr Haupt schon neigen;
Sommerabendlüfte lau
Rauhen Stürmen weichen;
Vöglein auf der Bergeshöh‘,
Schmetterling am tiefen See
Müssen von uns scheiden!

Blatt sinkt nieder in den Staub,
Wird ein Spiel der Winde;
Traurig schüttelt ab ihr Laub
Auf den Weg die Linde;
Wolke eilt, dem Pfeile gleich,
Stürmend durch der Lüfte Reich,
Scheucht die trauten Sterne!

„Morgen muß ich fort von hier!“
Singt der Fink mit Grämen
Rosen schwindet ihre Zier,
Müssen Abschied nehmen. –
Ach, es macht so bittern Schmerz
Wenn, die innig liebt das Herz,
Alle uns verlassen! –

🌟Sisi🌟

Johann Georg Daniel Arnold

Vielen Dank an Schloss Eckartsau 💜

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


It is autumn; not without
But within me is the cold.
Youth and spring are all about;
It is I that have grown old.

Birds are darting through the air,
Singing, building without rest;
Life is stirring everywhere,
Save within my lonely breast.

There is silence: the dead leaves
Fall and rustle and are still;
Beats no flail upon the sheaves,
Comes no murmur from the mill.

Henry Wadsworth Longfellow

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Schönbrunn

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Üdvözlégy Maria, kegyelemmel teljes, az úr van teveled. Áldott vagy te az asszonyok között, és áldott a te méhednek gyümölcse, Jézus. Asszonyunk szüz Maria, istennek szent anyja, imádkozzál érettünk, bünösökért, most és halálunk óráján. Amen.

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 🌹

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


„Siehst du Marie, all diese Berge möchte ich erklimmen, auf jeden einzelnen Gipfel möcht ich stehen und mich frei und ungebunden fühlen. Fern der Zwänge Wiens möcht ich sein, wie eine Gämse von Stein zu Stein klettern und mit Gott und der Natur eins sein!
Nirgends wo sind die Berge schöner, der Himmel blauer und die Luft milder als hier in Südtirol!
Ich wünschte, ich könnte für immer hier bleiben!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens für die zauberhafte Einladung

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Foto sternenkaiserin.com – Sisi


Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will.

🌟Sisi🌟
Jean de La Bruyère

Vielen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens und Touriseum Schloss Trauttmansdorff für die Einladung.

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Du trüber Nebel hüllst mir
Das Tal mit seinem Fluß,
Den Berg mit seinem Waldrevier,
Mit jedem Sonnengruß.
Nimm fort in deine graue Nacht
Die Erde weit und breit,
Nimm fort was mich so traurig macht,
Auch die Vergangenheit.

🌟 Sisi 🌟
Nikolaus Lenau

Vielen Dank an Margarethe Habsburg Lothringen für die Einladung nach Schloss Wallsee.

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


„Minnerl was ist denn?
Was dauert denn solange?
Beeil‘ dich doch ein bisserl, ich will mich vom Ludwig verabschieden und nicht den ganzen Tag vorm Spiegel stehen!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Schloss Fuschl Resort & SPA

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Solche Bücher läßt du drucken!
Teurer Freund, du bist verloren!
Willst du Geld und Ehre haben,
Mußt du dich gehörig ducken.

Nimmer hätt ich dir geraten,
So zu sprechen vor dem Volke,
So zu sprechen von den Pfaffen
Und von hohen Potentaten!

Teurer Freund, du bist verloren!
Fürsten haben lange Arme,
Pfaffen haben lange Zungen,
Und das Volk hat lange Ohren!

🌟Sisi🌟
Heinrich Heine

Vielen Dank an Schloss Eckartsau 💜

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Sisi in den Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens 💜

Viel Spaß!

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Sisi im Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens vorm Schloss Trauttmannsdorff 💜

Auf vielfachen Wunsch (!) – in einem ganz besonderen Kleid!
Hotel Adria – Meran
~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Offizielle Begrüßung von Sisi mit der Kapelle aus Obermais im Hotel Adria – Meran 💜.

Danke für diesen sensationellen Empfang.

Viel Spaß!

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Unsere Sisi am Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens Wagen beim Traubenfest – Traubenumzug 2018 in Meran.

Viel Spaß!

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Viva Sisi – Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens

Traubenfest 2018 Meran

Abfahrt von Sisi 💜

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Sisi im neuen Kleid im Hotel Adria – Meran 💜

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Unsere Sisi im neuen Kleid im Restaurant Onkel Taa – Bad Egart 💜

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Karo-Kleid mit Tagesbluse im Sisi-Museum im Restaurant Onkel Taa – Bad Egart 💜

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Sisi zu Gast im Palast Hohenems. Der Grafen-Familie Waldburg-Zeil.

Graf Franz Clemens ist der Ururenkel von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz Joseph, aus der Linie von Erzherzogin Marie Valérie.

Vielen Dank für die Einladung 💜.

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Sisi auf der The Munich Show – Mineralientage München – Pressekonferenz

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Sisi auf der The Munich Show – Mineralientage München 💜

Eröffnung

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Making of – Dreharbeiten bei A. E. Köchert Juweliere auf der The Munich Show – Mineralientage München.

Sisi und Florian Köchert mit dem Original Stern.

Viel Spaß!

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie 


Sisi im letzten Interview auf der The Munich Show – Mineralientage München 💜.

Wir danken jetzt schon allen Beteiligten für die wunderschöne Ausstellung.

~ Marie ~

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Tiefe Gefühle erlebt und doch so leer,
entschwundene Träume im offenen Meer
innige Wünsche in unerfüllter Liebe,
Wärme der Kälte gewichen, dem Triebe.
Gedanken verloren in ihrem Saum,
im Geiste tot das Licht der Laterne,
ein Nichts sucht sich Raum in weiter Ferne,
die Seele verfall‘n dem Trübsal im Traum.
Unmut kehrt das Innere zum Äußeren,
verloren in der Traurigkeit der Sinne
will Einsamkeit Verbindendes belehren,
das Zeit von Stund‘ an neu beginne.
…. an einem Tag an dem es regnete.

🌟Sisi🌟
© Gerd Groß

Vielen Dank für die Einladubg in mein geliebtes Wasserschloss Totzenbach 

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgendeinem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!

🌟Sisi🌟
Friedrich Wilhelm Nietzsche

Vielen Dank an Renaissanceschloss Greillenstein  für die Einladung

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Foto: Prinz Barbara Fotografin mit Herz


Jeder Tag ist eine Chance, nutze sie.
Jeder Tag ist Schönheit, bewundere sie.
Jeder Tag ist Seligkeit, genieße sie.
Jeder Tag ist ein Traum,
mach daraus Wirklichkeit.
Jeder Tag ist eine Herausforderung,
stell dich ihr.
Jeder Tag ist ein Spiel, spiele es.
Jeder Tag ist ein Reichtum, bewahre ihn.
Jeder Tag ist Liebe, erfreue dich an ihr.
Jeder Tag ist ein Versprechen, halte es.
Jeder Tag ist ein Abenteuer, wage es.
Jeder Tag ist Leben, verteidige es.

🌟Sisi🌟
Nach Mutter Teresa

Vielen Dank an Restaurant Onkel Taa – Bad Egart

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Some say love, it is a river
That drowns the tender reed
Some say love, it is a razor
That leaves your soul to bleed

Some say love, it is a hunger
An endless aching need
I say love, it is a flower
And you, its only seed

It’s the heart afraid of breaking
That never learns to dance
It’s the dream afraid of waking
That never takes the chance

It’s the one who won’t be taking
Who cannot seem to give
And the soul, afraid of dyin‘
That never learns to live

When the night has been too lonely
And the road has been too long
That you think that love is only
For the lucky and the strong

Just remember in the winter
Far beneath the bitter snows
Lies the seed that with the sun’s love
In the spring becomes the rose

🌟Sisi🌟
The rose – Bette Midler

Vielen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens 

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


„Marie, hörst du die Uhr? Um Himmels Willen, komm. Wir sind viel zu spät. Du weißt doch wie Tante Sophie ist.“

„Majestät, Sie sind die Kaiserin von Österreich. Man wartet auf Sie.“

~ Marie ~

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜.

Video: sternenkaiserin.com – Marie


Wir alle haben Stunden der Einsamkeit nötig. Stunden, in denen wir uns erforschen, wo wir wieder suchen, was wir verloren haben.

🌟Sisi🌟
Johann Gottfried von Herder

Vielen Dank an Wasserschloss Totzenbach

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Die Sonnenblumen leuchten am Zaun,
Still sitzen Kranke im Sonnenschein.
Im Acker mühn sich singend die Fraun,
Die Klosterglocken läuten darein.

Die Vögel sagen dir ferne Mär,
Die Klosterglocken läuten darein.
Vom Hof tönt sanft die Geige her.
Heut keltern sie den braunen Wein.

Da zeigt der Mensch sich froh und lind.
Heut keltern sie den braunen Wein.
Weit offen die Totenkammern sind
Und schön bemalt vom Sonnenschein.

~ Marie ~

Georg Trakl

💜lichen Dank dem wunderschönen Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens 💜

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


„Ich habe dir doch gesagt Marie, ich will nichts essen!
Ein Becher Milch genügt vorerst!
Allerdings ….
….das Veilcheneis, das probier ich“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Janett und Restaurant Onkel Taa – Bad Egart 

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


„Mein lieber Herr Florian, es freut mich so sehr, endlich wieder hier zu sein. Fast ist es als würd ich nach Hause kommen, so lieb hab ich Meran gewonnen, in all den Jahren.
Die Gastfreundschaft, die mir hier zu Teil wird, ist einzigartig und so denke ich nicht mit Weh an den Abschied, sondern jedes Jahr aufs Neue, mit Freude auf meine Wiederkehr!“

🌟Sisi🌟

 Vielen Dank an das schönste Hotel in Meran Hotel Adria – Meran 

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Das liebste auf der weiten Welt
Ist mir der trauten Zither Spiel,
Ich schätz‘ es mehr, als alles Geld
Und kostet’s auch der Mühe viel.
Bin froh und guten Muthes ich, 
So freut sie sich mit ihrem Herrn,
Und fühl‘ ich trüb und traurig mich,
So theilt sie meinen Kummer gern.“

Herzog Max in Bayern

💜lichen Dank dem besten Restaurant von ganz Südtirol Restaurant Onkel Taa – Bad Egart für die Einladung 💜.

Zitat: zisska.de

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


I will not be well bred,
Obedient and well behaved,
I will not be steady,
And ready to be enslaved,
I don’t want to be your property, 
Cuz I belong to me,

When I walk the tightrope,
Don’t stop me, Just let me try,
I want to take chances,
Find out what it takes to fly,
I don’t care at all if you agree,
I belong to me,

If you try to range me on your own array,
You force me to leave you alone,
If you try to change me,
I’ll just break away,
To be what I am on my own

🌟Sisi🌟
I belong to me – Elisabeth Musical
Silverster Levay & Michael Kunze

Vielen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Meine geliebten Berge,
mein geliebtes Land.
Euch zu besteigen,
ist mein Lebensfluss.

Muss ich auch mal Abschied nehmen,
so sei es gewiss.
Die Träume, sie bringen,
mich stets an das Schönste zurück.

Und bin ich mal traurig,
dann möchte ich fliehn,
in meine geliebten Berge,
der Heimat in mir.

~ Marie ~

P. Sebastian

Geliebtes Meran, wir sind auf dem Weg … 💜

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Wie in Gold die Wälder prangen,
Rosen gleich die Bäum‘ erblühn!
Erde will wie Himmel glühn,
Eh sie starr liegt und vergangen.

Der verklärten Erden Wonne
Füllt mit Licht auch meine Brust,
Und das Herz hüpft auf in Lust,
Wie ein Vöglein in der Sonne.

Solche Lust, Herz, währt nicht lange,
Herz, das ist nur ein Erglühn
Vor dem gänzlichen Verblühn
Unterm Hügel kalt und bange.

🌟Sisi🌟
Justinus Kerner

Vielen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


„Ach, wie ich mich freue wieder hier zu sein. Schau dir diesen Garten an, Marie. Hast du je etwas wundervolleres gesehen? Komm, lass uns in den Irrgarten gehen.“

„Majestät, nein habe ich nicht. Sehr gerne, Majestät.“

~ Marie ~

💜lichen Dank an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens für die Einladung. 💜 BIS MORGEN 💜

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


„Ja, lauf, Timmi. Lauf. Bist ja frei und ohne Leine. Marie, du bleibst beim Onkel Taa. Timmi und ich gehen alleine.“

„Majestät wollen wirklich alleine mit dem Hund gehen?“

~ Marie ~

💜lichen Dank dem wundervollen Restaurant Onkel Taa – Bad Egart für die Einladung 💜.

💜💜💜 Danke an Timmi, den Hund.

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Sisi mit Florian Köchert A. E. Köchert Juweliere, davor Rosemarie Mann-Stein vom Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen

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Foto: Michaela Handrek-Rehler


Sisi und Florian Köchert mit der Original Zeichnung von den Sisi-Sternen von Alexander Emanuel Köchert

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Foto: Michaela Handrek-Rehler


Original Schmuck von Kaiserin Elisabeth und im Hintergrund eine Schmuckdose von König Ludwig
Fotos zum Schmuck demnächst auf unsererSternenkaiserin – Kaiserin Elisabeth und ihre Spuren- Seite

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Foto: Michaela Handrek-Rehler


Tafel mit Logo zur Ausstellung „Die Schätze der Wittelsbacher“

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Birgit Kuhn und Dr. Bernhard Graf

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Sisi und Monika Levay

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


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Foto: Michaela Handrek-Rehler


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Foto: Michaela Handrek-Rehler


Monika Levay, Sisi, Florian Köchert von A. E. Köchert Juweliere

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Sisi und Edelsteinkönigin Bettina Reiter

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Dr. Schreiber von der königlich bayrischen Schlösserverwaltung, Dr. Bernhard Graf, Sisi, Florian Köchert und Graf Max Walderdorff von A. E. Köchert Juweliere (v.l.n.r.)

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Dr. Bernhard Graf, Sisi, Florian Köchert und von A. E. Köchert Juweliere (v.l.n.r.)

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Ein Masai und unsere Sisi

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Erzherzog Markus von Habsburg-Lothringen

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Erzherzog Markus von Habsburg-Lothringen und Sisi

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Foto sternenkaiserin.com – Marie


Nun ist es Herbst, die Blätter fallen,
Den Wald durchbraust des Scheidens Weh;
Den Lenz und seine Nachtigallen
Versäumt ich auf der wüsten See.

Der Himmel schien so mild, so helle,
Verloren ging sein warmes Licht;
Es blühte nicht die Meereswelle,
Die rohen Winde sangen nicht.

Und mir verging die Jugend traurig,
Des Frühlings Wonne blieb versäumt;
Der Herbst durchweht mich trennungschaurig,
Mein Herz dem Tod entgegenträumt.

🌟Sisi🌟
Nikolaus Lenau

Vielen Dank an das Sisi Schloss Reichenau 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Träume und Gedichte – April 2017

 
Dornröschen war ein schönes Kind,
Schönes Kind, schönes Kind,
Dornröschen war ein schönes Kind,
Schönes Kind.
Dornröschen nimm dich ja in acht,
Ja in acht, ja in acht,
Dornröschen nimm dich ja in acht,
Ja in acht.
Da kam die böse Fee herein,
Fee herein, Fee herein,
Da kam die böse Fee herein
Und rief zu ihr:
„Dornröschen schlafe hundert Jahr,
Hundert Jahr, hundert Jahr,
Dornröschen schlafe hundert Jahr
Und alle mit.“
 
Kinderlied, Verfasser unbekannt
 

Foto: @Bertl Jost


 
Und wüßtens die Blumen, die kleinen,
Wie tief verwundet mein Herz,
Sie würden mit mir weinen,
Zu heilen meinen Schmerz.
Und wüßtens die Nachtigallen,
Wie ich so traurig und krank,
Sie ließen fröhlich erschallen
Erquickenden Gesang

Heinrich Heine

 

Foto: @Bertl Jost


„Na komm schon Marie, ich möcht doch einmal wissen, was hier oben ist! Solang die Erzherzogin in Baden ist, wird uns auch niemand daran hindern“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Geh bittschön Marie, du weißt doch, dass ich keinen Schmarrn mag. In Gotts Namen, dann sollns mir halt eine Suppn bringen, damit du mich in Ruh lässt mit der ewigen Esserei“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Ein bisserl noch Marie, ich komm ja gleich. Du weisst doch das mich die Gesellschaft am Hof nicht interessiert! Lass mir noch ein paar Minuten in Freiheit!“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Der Römische Brunnen

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.

(Konrad Ferdinand Meyer, 1882)

 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 
 

Draußen ist Freiheit.
Ein Glück, das keine Schranken kennt.
Draußen ist Freiheit.
Weit fort von allem, was uns trennt,
beginnt, was man Leben nennt.

Majestät, ich eile und hole den Schlüssel….

Textauszug aus Song „Draußen ist Freiheit“ aus dem Musical „Tanz der Vampire“.
Musik: Jim Steinman, Text: Michael Kunze


Majestät, Sie müssen wieder zurück. Sie wissen doch, dass die Erzherzogin Sophie wartet.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Ich bin wie in einem goldenem Käfig gefangen, siehst du das denn nicht Marie?
Was hilft mir all der Reichtum, wenn ich doch niemals frei bin? Was hab ich von all dem Geschmeide, wenn ich es nur tragen muss, um begafft zu werden?
Was hilft mir der größte Park, wenn ich doch nicht gehen kann, wohin ich will?
Wozu der Ring an meinem Finger, wenn ich doch immerzu nur allein bin?“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Manchmal denk ich mir Marie, der Kaiser kann ja gar nichts dafür, dass er ist, wie er ist. Wie soll man auch hinter solchen kalten Mauern fröhlich sein.
Nicht ein einziges Fenster ist offen, um wenigstens das Singen der Vogerln rein zu lassen.
Mein armer Franz, wahrscheinlich ist er noch mehr eingesperrt als ich….“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Lauft meine Pferdchen, lauft. Zieht weit weg meinen Wagen von der Kerkerburg.
Nie und nimmer will ich wieder hier gefangen sein.
Madeira und Korfu sollen als Heimat mir dienen, und mich die grauen Mauern vergessen lassen…“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Majestät, ich bitte Vernunft anzunehmen. Sie müssen nach Hause. Wir sind seit Stunden weg. Erzherzogin Sophie wird schon ungehalten sein.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Ach, warum bin ich nur in das lästige Wien zurückgekommen. Nichts als Pflichten und Aufgaben. Nichts als Umziehen und Präsentieren.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Kommt schon ihr beiden, Frühstücken könnt ihr auch später noch, ich bin es leid den ganzen Tag in der Kerkerburg auf den Kaiser zu warten!
Und Marie sorg dafür, dass mich keiner stört!“
 

Foto: @Privat

 


Bitte Majestät, erzählen Sie mir mehr von Madeira. Ich bin so unverschämt Neugierig und aufs höchste erfreut, wenn Sie mir von diesem wunderschönen Ort erzählen.

Foto: @Privat


Majestät, war es auf Madeira auch so farbenfroh? Es duftet so schön hier, da können Majestät sogar Wien besser aushalten.

Foto: @Privat


„Nein Marie, ich will nicht zurück! Die Tante Sophie sekkiert mich, und der Kaiser sagt wieder nichts dazu. Ich werd nicht umdrehen, und jetzt komm! Sonst geh ich allein weiter!“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Märchen erzählen Kindern nicht, dass Drachen existieren. Denn das wissen Kinder schon. Märchen erzählen den Kindern, dass Drachen getötet werden können.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Siehst du Marie wieder sind die Herren wichtiger! Also komm, wir wollen nicht länger warten. Gehen wir ohne den Kaiser in den Prater, ich will sehen, ob die Bäume blühen“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Ich gehe durch die Stadt wie durch ein Niemandsland,
inmitten all der vielen Menschen bleib ich unbekannt.
Ich habe mich in Stille und in Einsamkeit gehüllt,
ich suche meine Schattenwege abseits dieser Welt.
Niemand, niemand da der mich beim Namen nennt,
der mein Geheimnis kennt.
 
Text: Einsames Gewand
Spotlight Musical & D. Martin
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Ludwig und mir besteht wohl Marie, dazu gehört auch ein Hauch von Schwermut und die Sehnsucht nach Einsamkeit….“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
 
Liebe Gräfin, schön haben Sie es hier. Ich freue mich sehr, dass wir uns endlich auf einen Tee treffen.
Marie, bitte lauf zur Kerkerburg zurück und lass der Erzherzogin ausrichten, dass ich heute zum Dinner nicht erscheinen werde. Und dann komm bitte wieder her.

Palais Daun-Kinsky – www.palaisevents.at – Vielen herzlichen Dank für diese unglaubliche Möglichkeit!
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Majestät, lassen Sie uns abwarten, wie viele Personen noch geladen sind. Dann können Sie immer noch entscheiden, ob Sie bleiben.

Palais Daun-Kinsky – www.palaisevents.at – Vielen herzlichen Dank für diese unglaubliche Möglichkeit

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Wie Schatten flieht die Lieb‘, indem man sie verfolgt. Sie folgt dem, der sie flieht, und flieht den, der ihr folgt.


Die lustigen Weiber von Windsor, 2. Akt, 2. Szene, William Shakespeare
Vielen Dank an das Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese Möglichkeit!

 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


 
Majestät, ich bitte Sie ganz lieb, seien Sie nicht so traurig. Morgen scheint wieder die Sonne, dann ist es auch in Wien schön.
Schauns, die Standeln stehn schon, morgen beginnt der Ostermarkt.
 
Vielen Dank an das Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese Möglichkeit!
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Komm Marie, es wird Zeit!
Erinnere mich daran, der Gräfin für den netten Nachmittag zu danken! Wir werden sie demnächst nach Laxenburg einladen.“

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
„Es gibt nirgends bessere Veilchen als die vom K. u K. Hofzuckerbäcker DEMEL mein lieber Herr Oliver!
Egal wohin meine Reise mich führt, Marie sorgt stets dafür, dass wir genügend davon bei uns haben, damit sie mir die Zeit in der Eisenbahn ein wenig damit versüßen kann!“ 

Einen ganz besonderen Dank an Herrn Oliver und sein zauberhaftes Team.
Besonderen Dank auch an die K. u K. Hofzuckerbäcker Demel!

 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Ave Maria, gratia plena;
Dominus tecum;
benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
 
 

Foto: @Die Gärten Trauttmannsdorff


 

Halleluja

Halleluja, denn der Herr, der allmächtige Gott, herrschet
Halleluja…

Das Königreich dieser Welt ist zum Königreich unseres Herrn geworden
und seines Christus
und er wird regieren auf immer und ewig

König der Könige, für immer und ewig, halleluja
und Herr der Herren, für immer und ewig, halleluja, halleluja
König der Könige und Herr der Herren

Er wird regieren
Und er wird regieren für immer und ewig
Hallelujah

Georg Friedrich Händel, Messias, Halleluja

 
 
 

Foto: @Die Gärten Trauttmannsdorff


Liebes Häschen

Liebes Häschen, willst du morgen
uns für Ostereier sorgen?
Liebes Häschen, bringe bald
bunte Eier aus dem Wald.

Weiches Moos und grüne Ästchen
holen wir für dich fürs Nestchen
und daneben legen wir
Gras und Klee zur Speise dir

(Kinderreim)

 

Foto: @Privat


„Komm Mariechen lauf, fang den Rudi, dann wollen wir jausnen gehen, es gibt bestimmt Gugelhupf für Euch beide!“

Foto: @Privat


Der Osterhase

Seht, wer sitzt denn dort im Gras!
Ist das nicht der Osterhas´?
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Nest hervor.
Hüpft mit seinem schnellen Bein
über Stock und über Stein.
Seht auch her, was in dem Nest
liegt so rund und auch so fest:
Eier rot und blau gefleckt
hat er in dem Nest versteckt.
Muss er sie gut verstecken,
sucht schnell in allen Ecken!

(Volksgut)

Foto: @Privat


 
Mir setzt man keine Grenzen,
ich halt mich nicht daran
Auch wenn nicht alles geht,
Ich will selbst sehen, was ich kann.
Zu lang wollt ich geliebt sein, darum spielte ich ihr Spiel.
Ist das der Preis für Liebe, kostet sie zuviel!
 
Auszug aus Stephen Schwartz;
Wicked – Die Hexen von Oz
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Majestät, Frau Gräfin hat gesagt, dass Sie das Popscherl vom Engerl streicheln sollen. Es bringt Glück.

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Komm Marie, wir wollen wieder ein bisserl einkaufen gehen. Du weisst doch, wie sehr sich die Erzherzogin immer echauffiert, wenn ich über den Kohlmarkt laufe!“

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Schau nur Marie wie hübsch das Doserl ist, das bringen wir dem Rudi mit, du weisst doch, wie gern er die Tiere hat! Und die Veilchenpralinen essen wir unterwegs!“

Lieben Dank Zum Schwarzen Kameel)

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Du wirst das Leben bald
Durch meine Augen sehen,
Und jeden Tag mich ein wenig mehr verstehen… (…)
…lass mich nie allein“
Musical Elisabeth – „Nichts ist schwer“ Silvester Levay und Michael Kunze;
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Liebe Mami!
Schau wie schön meine verehrte Kaiserin heute wieder ist. So traurig ist sie, weil wir in Wien sind. Aber bald schon fahren wir nach Venedig, da wird sie glücklich sein. Ich freu mich auf unser Wiedersehen, die Kaiserin ist schon neugierig auf dich.
1000 Küsse.
Deine
Marie 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Warum so nachdenklich, Majestät?
Kommens, die Gräfin wartet mit dem Tee und hat sogar Veilchen-Eis besorgt.
 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Komm mein liebster Avolo, um mir vorzuschreiben wohin, und wie ich reiten darf, sollen sie uns erst einmal einholen.“ 

Foto: @Privat


Wenn deine Seele eins mit der Kraft des Pferdes,
etwas anderes als die Unendlichkeit vor sich sieht,
so begreift sie die Fülle der Geheimnisse nicht.
 
Rudolf Binding
 

Foto: @Privat


„Siehst du mein Liebling, wie schön man den Park schmückt?

Sogar die Pferdchen tragen Schleifchen um deinen Geburtstag zu feiern!“

Foto: @Privat


Valerie, Rudi, schenkt der Mama euer schönstes Lächeln.
Der Kaiser freut sich sicher über die lieben Grüße von deinem Geburtstag.

Foto: @Privat


An die Türen will ich schleichen,
Still und sittsam will ich steh’n;
Fromme Hand wird Nahrung reichen,
Und ich werde weitergehn.
Jeder wird sich glücklich scheinen,
Wenn mein Bild vor ihm erscheint;
Eine Träne wird er weinen,
Und ich weiß nicht, was er weint.
 
J.W. Goethe
 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 
 

 

Nichts ödet meine Kaiserin mehr an, als steife Staatsbankette. Sie schaut so traurig aus und doch muss ich sie ermahnen, sich zum Umziehen auf den Weg zu machen.

 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein,
Hangen
Und bangen
In schwebender Pein,
Himmelhoch jauchzend,
Zum Tode betrübt –
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.
 
J. W. von Goethe
 

Foto: @Privat


„Nicht schon wieder weinen, Sisi“ mahnte Mama und reichte mir hastig ein Taschentuch.
„sieh nur all die Menschen jubeln Dir zu. Sie freuen sich für Dich und wünschen Dir Glück zu Deiner Hochzeit! Sie wollen Dich lächeln sehn, und nicht traurig schluchzen.“Wie sollte ich lächeln, wenn mir vor lauter Abschiedsschmerz alles weh tat? Ich verließ meine Heimat, die Menschen die ich liebte, um in das fremde Wien zu reisen….

„Majestät müssen sich wieder fassen!“
„Du mußt mehr Haltung zeigen, Sisi!“
„Das kommt davon wenn man ein Kind zur Kaiserin macht!!!“

Die letzte Bemerkung tat weh! Sie verletzte meinen Stolz und sorgte dafür, dass meine Tränen versiegten.

 

Foto: @Privat


Ein Elfenbeinturm hat keine Fenster.


Prof. Dr. Hermann Simon

 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Marie, komm jetzt. Ich ertrage diesen intriganten Haufen nicht mehr. Lass uns zum Heindl gehen, ich möchte Veilchen….

Vielen Dank an Confiserie Heindl für diese leckeren Veilchen.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Flieder, blühst du,
stillt sich die Sehnsucht, –
lösest ganz leise die Flügel der Seele,
lähmst durch ein wonnig-weiches Ermüden
die vor Erwartung erregten Gedanken,
wandelnd Lust und Leid in lauter
blühendes, liebendes All-Empfinden.

Karl Ernst Knodt

 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Die warme Luft, der Sonnenstrahl
Erquickt mein Herz, erfüllt das Tal.
O Gott! wie deine Schritte tönen!
In tiefer Lust die Wälder stöhnen.
O Frühling! trunken bin ich dein!
O Frühling! ewig bist du mein!

Nikolaus Lenau
Auszüge aus dem Gedicht „Frühling“

 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Geh Marie sei so gut, und richt‘ mir das Bett her, die Fahrt nach Meran dauert ja doch ein bisserl länger. Ich möcht jetzt was lesen“

Meinen herzlichsten Dank an das Technisches Museum Wien, für die einzigartige Möglichkeit, Fotos im Hofsalonwagen  machen zu dürfen!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Aber Marie, jetzt sei doch nicht immer so ängstlich, was meinst du, auf wieviele Bäume ich schon geklettert bin?
Und dem Kaiser? Dem Kaiser sagen wir einfach nichts davon“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Ja Marie, ich komm ja schon. Ohne uns wird man ohnehin nicht mit dem Abendessen beginnen.

Leben Sie wohl Gräfin, und herzlichen Dank für die Einladung. Wirklich schön haben Sie’s hier“

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 

Erinnerung

In meiner Erinnerung erblühen
Die Bilder, die längst verwittert –
Was ist in deiner Stimme,
Das mich so tief erschüttert?
Sag nicht, dass du mich liebst!
Ich weiß, das Schönste auf Erden,
Der Frühling und die Liebe,
Es muss zuschanden werden.
Sag nicht, dass du mich liebst!
Und küsse nur und schweige,
Und lächle, wenn ich dir morgen
Die welken Rosen zeige.

Heinrich Heine

 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Unterm weißen Baume sitzend,
Hörst du fern die Winde schrillen,
Siehst, wie oben stumme Wolken
Sich in Nebeldecken hüllen;

Siehst, wie unten ausgestorben
Wald und Flur, wie kahl geschoren;
Um dich Winter, in dir Winter,
Und dein Herz ist eingefroren.

Plötzlich fallen auf dich nieder
Weiße Flocken, und verdrossen
Meinst du schon, mit Schneegestöber
Hab‘ der Baum dich übergossen.

Doch es ist kein Schneegestöber,
Merkst es bald mit freud’gem Schrecken;
Duft’ge Frühlingsblüten sind es,
Die dich necken und bedecken.

Welch ein schauersüßer Zauber!
Winter wandelt sich in Maie,
Schnee verwandelt sich in Blüten,
Und dein Herz, es liebt aufs neue.

Heinrich Heine

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Die blauen Frühlingsaugen
Schaun aus dem Gras hervor;
Das sind die lieben Veilchen,
Die ich zum Strauß erkor.

Ich pflücke sie und denke,
Und die Gedanken all,
Die mir im Herzen seufzen,
Singt laut die Nachtigall.

Ja, was ich denke, singt sie
Lautschmetternd, daß es schallt;
Mein zärtliches Geheimnis
Weiß schon der ganze Wald.

Heinrich Heine

 
 

Foto: @Privat


 
Es gibt viele Wege, der Einsamkeit zu entfliehen.
Findet man den Weg nicht,
ist die Einsamkeit ein Fluch.

Karin Obendorfer
 

Foto: @Privat

 


 

Träume und Gedichte – März 2017

 

Ach, die Augen sind es wieder,
Die mich einst so lieblich grüßten,
Und es sind die Lippen wieder,
Die das Leben mir versüßten!
 
Heinrich Heine

 

 
 
 

 
Wenn man nicht nach seinen Wünschen glücklich sein darf,
so bleibt einem nichts anderes übrig,
als das eigene Leid zu lieben.

 

„Wenn du nur kein Kaiser wärst, wir könnten für immer glücklich sein…“

 

Foto: @Privat

 
 

 

„Schau Sisi, es wird Zeit, dass du einmal dein neues Heimatland kennen lernst, damit Du nicht immer Heimweh nach Bayern haben musst“

 

 

Foto: @Privat

 
 
 

 

Zum Glück brauchst du Freiheit, zur Freiheit brauchst du Mut.

Perikles

 
 

Foto: @Privat

 
 
 

 

“O Romeo! Warum denn Romeo? Verleugne deinen Vater, deinen Namen! Willst du das nicht, schwör dich zu meinem Liebsten, und ich bin länger keine Capulet!“

Romeo & Julia, William Shakespeare, Julia, 2. Akt, Szene 2

 
 
 
 
 

 

„Schau Marie, sieh die nur an, kaum wirds ein bisserl warm, kommen die Wiener wieder in unseren Park! Zeit wirds, dass wir wieder verreisen, ich mag nicht ständig davon laufen, nur um meine Ruh zu haben!“

 

Foto: @Privat

 


 
 

Ida, schau sie dir an. Die Damen ins Korsett gepresst und die Herren im glänzenden Orden. Wie ekelt mich alles an. Diese verlogene Gesellschaft. Ich bin Königin von Ungarn und trotzdem werden sie mich nicht bezwingen.

 

 

Foto: @Privat

 


 

„Guten Morgen Ida, steh auf!
Du weisst doch, dass mir solche Dinge nicht wichtig sind, wenn wir allein sind. Wann erwartet uns der Kaiser?“

Foto: @Privat

 


 

Bay, ich bin so glücklich wieder hier zu sein. Endlich kann ich wieder frei atmen. Komm Red Rose reite mit mir in die Freiheit…

Foto: @Privat

 


Majestät, nicht so traurig. Nur noch wenige Tage. Dann seid Ihr wieder bei Euren Pferden in Irland. Mister Middleton wird hocherfreut sein, Majestät zu sehen.

 

Foto: @Bertl Jost


 

Ich bitte nicht um Glück auf Erden;
Nur um ein Leuchten dann und wann:
Daß sichtbar deine Hände werden,
Ich deine Liebe ahnen kann.
Nur in des Lebens Kümmernissen
Um der Ergebung Gnadengruß;
Dann wirst du schon am besten wissen,
Wieviel ich tragen kann und muß.

Annette von Droste-Hülshoff

 

 

Foto: @Bertl Jost

 


 
Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?

Annette von Droste-Hülshoff

 

Foto: @Bertl Jost

 


Es gibt nichts Wunderbareres und Unbegreiflicheres und nichts, was uns fremder wird und gründlicher verloren geht als die Seele des spielenden Kindes.


Hermann Hesse

Foto @R.Hörmandinger

 


Wir meinen, das Märchen und das Spiel gehöre zur Kindheit: wir Kurzsichtigen! Als ob wir in irgend einem Lebensalter ohne Märchen und Spiel leben möchten!


Friedrich Wilhelm Nietzsche

Foto: @Bertl Jost

 


 

Hansi? Hansi! Komm her… Schau, ich hab dir gutes Futter mitgebracht. Sei lieb und tröste mich. Tante Sophie quält mich mit dem Hofzeremoniell und der Kaiser war arg garstig zu mir. Hansi, ich komm zu dir…wart!

 

Foto: @Privat

 


 

„Einmal fiel die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen, sondern vorbei auf die Erde und rollte geradezu ins Wasser hinein….“

Der Froschkönig
Gebrüder Grimm

Foto: @Bertl Jost

 


 

„Marie sag alle meine Termine ab, ich will niemanden sehen, ich bin es leid, immer nur zu lächeln.

Das Abendessen mit seiner Majestät?
Nun er soll es lieber mit seinen Herren genießen, da er sie mir auch sonst vorzieht!
Und jetzt geh, lass mich allein!“

 

Foto: @Privat

 


 
Im Mondenglanze ruht das Meer,
Die Wogen murmeln leise;
Mir wird das Herz so bang und schwer,
Ich denk der alten Weise,
Der alten Weise, die uns singt
Von den verlornen Städten,
Wo aus dem Meeresgrunde klingt
Glockengeläut und Beten –
Das Läuten und das Beten, wißt,
Wird nicht den Städten frommen,
Denn was einmal begraben ist,
Das kann nicht wiederkommen.

Heinrich Heine

 

Foto: @Privat

 


„Sieh nur Marie, die ersten Gäste zum Ball kommen bereits. Hörst du die Kutschen, die Tritte der Hufe? Das Geschnattere der Damen, und das Zusammenschlagen der Absätze der Herren?
Am liebsten wär‘ mir, wir würden einsteigen, und weit weg fahren.
Aber den einen Walzer, den ich dem Kaiser versprochen habe, werd ich ihm heut schenken, weil er gar so lieb war, und mir die englischen Pferde versprochen hat“

 

 

Foto: @Privat

 


„Essen? Marie, quäl mich nicht! Wer will schon seine Zeit mit Essen vergeuden, wenn doch das Wetter gerade noch hält! Essen kann man auch noch wenn es regnet. Und jetzt komm endlich!“

 

Foto: @Privat

 


 

„Wenn du einmal Kummer und Sorgen hast, dann geh mit offenen Augen durch den Wald und in jedem Baum, in jedem Strauch, in jedem Tier und in jeder Blume wird dir die Allmacht Gottes zum Bewusstsein kommen und dir Trost und Kraft geben“

Zitat aus dem Sissi Film

 

Foto: @Privat

 


 
„Ida wo bleibst du denn schon wieder? Immer muss ich auf dich warten!
Geh, und lauf zurück zum Schloss, lass dem Kaiser bestellen, ich werde nicht am Empfang teilnehmen“

„Marie, das Buch des Meisters! Lies mir weiter vor“

Foto: @Privat

 


 

Wo?

Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?
Unter Palmen in dem Süden?
Unter Linden an dem Rhein?

Werd‘ ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh‘ ich an der Küste
eines Meeres in dem Sand?

Heinrich Heine

 
 

Foto: @Privat

 


Ich fliehe vor der Welt sammt ihren Freuden,
Und ihre Menschen stehen mir heut‘ fern;
Es sind ihr Glück mir fremd und ihre Leiden;
Ich wandle einsam, wie auf anderm Stern.

Aus „An die Zukunfts-Seelen“, 7. Absatz, S 214-216 aus Kaiserin Elisabeth – Das poetische Tagebuch, Brigitte Hamann, 3. Ausgabe 1995, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

 

Foto: @Privat

 


 

Ach Marie, ein Spaziergang am Morgen macht den Teint frisch, die Glieder stark und den Geist munter.

 

Foto: @Privat

 


„Marie, jetzt komm endlich. Warum muss ich immer auf dich warten?“

„Ja, Majestät, ich eile ja schon so schnell ich kann.“

„Nicht schnell genug!“

 

 

Foto: @Privat

 


 

Frühling, Frühling,
sieh welche Macht,
der Frühling hat die Sonne gebracht.

Frühling, Frühling,
sieh welche Pracht,
der Krokus ist wieder in Schönheit erwacht.

Er blüht in weiß, in gelb, in blau und lila,
ich sitz umringt,
bald blüht der Flieder.

P. Sebastian

 

Foto: @Privat

 


„Sieh nur Marie, der Fächer! Ein Geschenk meiner liebsten Freundin aus Spanien“

„Mira Marie, este abanico es un regalo de mi querida amiga española“

 

 

Foto: @Privat

 


 

Oh Heimat, fremde Heimat
was bist du mir so fern,
Ich habe große Sehnsucht
dir niemals nah zu sein.

P. Sebastian

Foto: @Privat

 


„Schneller Annerl, du willst doch nicht den Kaiser warten lassen, seine Majestät erwartet mich doch bei der Gloriette zum Kaffee“

 

Foto: @Privat

 


„Kann man denn nicht ein einziges Mal alleine sein?
Sag er dem Kaiser, es wär recht nett, wenn er mir wenigstens solche Aufpasser hinterher schickt, die genügend Abstand halten, um nicht entdeckt zu werden“

 

Foto: @Privat

 


 
Schattenküsse, Schattenliebe,
Schattenleben, wunderbar!
Glaubst du, Närrin, alles bliebe
Unverändert, ewig wahr?

Was wir lieblich fest besessen
Schwindet hin, wie Träumerein,
Und die Herzen, die vergessen,
Und die Augen schlafen ein.

Heinrich Heine

 

Foto: @Bertl Jost

 


 

„Leb wohl mein Engel, komm bald zurück zu mir“

 

Foto: @Privat

 


 

Anfangs wollt ich fast verzagen,
Und ich glaubt, ich trüg es nie;
Und ich hab es doch getragen –
Aber fragt mich nur nicht, wie?

Heinrich Heine

 

Foto: @Privat

 


 

„Sehen Sie nur Herr Oberst, all die Gaffer, die nur darauf warten, einen Blick auf uns zu erhaschen“

 

Foto: @Privat

 


 

„Meine liebste kleine Valerie, meine Einzige. Mein Sonnenschein, sieh dir die Berge an, den Wald, lausche der Stille, und dann wirst du verstehen, warum ich Ischl so lieb gewonnen habe. Es erinnert mich an mein Bayern!“

 

Foto: @Privat

 


 

Frühlingsbotschaft

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus bis an das Haus,
Wo die Veilchen sprießen!
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen

Heinrich Heine

 

Foto: @Bertl Jost

 


 
Du musst mir
nichts geben
nur lass mir
mein Leben
Denn ich gehör nur mir.

Textauszug „Ich gehör nur mir – Reprise“ 1. Akt, Ende
Elisabeth – Musical
Text: Michael Kunze, Musik: Sylvester Levay

 

Foto: @Privat

 


 

Und will ich die Sterne, dann finde ich selbst dorthin.
Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin.
Ich wehr mich, bevor ich mich verlier!
Denn ich gehör nur mir.

Textauszug „Ich gehör nur mir“
Elisabeth – Musical
Text: Michael Kunze, Musik: Sylvester Levay

 

Foto: @Bertl Jost

 


 

 

Bei dem Gedanken an das Dinner wird mir kalt. Danke, Marie, dass du mir die Stola gebracht hast.

 

Foto: @Privat

 


 

Ach, müsst ich nicht zu diesem Dinner, das Herz wird mir so schwer, es wäre doch viel schöner, zu sitzen jetzt am Meer…

P. Sebastian

 

Foto: @Privat

 


 

Ich weiß nicht, in wen die Rose verliebt;
ich aber lieb euch all:
Rose, Schmetterling, Sonnenstrahl,
Abendstern und Nachtigall.

Auszug aus „Der Schmetterling“
Heinrich Heine

 

Foto: @Privat

 


 

 

Marie, sieh her der kleine Brunnen.
So schön und plätschernd leis.
Vielleicht entsagen wir heute, dem erlauchten Dinnerkreis?

Ich möchte auch so sanfte fließen,
wie das Wasser in meiner Hand,
ach könnt ich es nur mehr genießen,
doch die Freiheit ist mir ein verbotenes Band.

P. Sebastian

 
 

Foto: @Bertl Jost

 


 

„Man soll das Verdeck der Kutsche schließen Marie, ich bin es leid angestarrt zu werden, als wäre ich ein seltenes Tier in der Menagerie des Kaisers“

 

Foto @Dirk Safert

 


„Träumen und Gedichte schreiben – ich schließe die Augen und fliehe in eine Welt, fern ab von allen Zwängen, eine Welt, in der es keine Verpflichtungen, keine Titel und kein Protokoll gibt. Eine Welt voller magischer Wesen, und ich – die Feenkönigin“

Foto: @Bertl Jost

 


„Je mehr Menschen um mich sind, umso mehr sehne ich mich nach der Einsamkeit. Der Stille des Waldes, der Ruhe auf den Bergen und dem Rauschen des Meeres. Wenn ich aber dann dort bin, so will ich doch nicht einsam sein, und vermisse die Menschen um mich. Was ist das nur mit mir Ida? Manchmal scheint mir gar, nicht die Menschen passen nicht zu mir, sondern ich passe nicht zu Ihnen“

Foto @Trauttmansdorff – Die Gärten

 


„Eine Teestunde mit der Fürstin? Ach nein Ida, man soll ihr sagen, ich habe schreckliche Kopfschmerzen. Hol dein Tuch, wir gehen an die frische Luft, bevor ich in diesen Mauern ersticke“

 

Foto: @Privat

 


 
„Mein lieber Franzl,
Ich hoffe doch, du bist wohl auf? Ich danke Dir tausendmal recht schön für deine vielen, und sehr langen Briefe, und entschuldige mich dafür, so selten zu schreiben. Aber du weisst ja, wie ja wie das ist mit mir, das still sitzen fällt mir doch recht schwer.
Morgen will ich mit Ida eine Bergtour machen, Meran hat so wundervolle Berge, es würde Dir bestimmt gefallen, hier einmal auf die Pirsch zu gehen. Stell Dir nur vor, sie jammert jetzt schon heimlich, und fürchtet sich vor wunden Füßen.
Wenn du nur bei mir sein könntest, so wie damals in Ischl.

Grüße die Maman und sag dem Rudi, die Mama schickt ihm ein Bussi, auch Gisela gib einen Kuss von mir“


☆Sisi☆

Foto: @Privat

 


„Aber Annerl, du denkst doch nicht wirklich, dass ich tragen werde, was die Erzherzogin wünscht?
Leg es weg, und bring mir das fliederfarbene Kleid“

 

 

Foto: @Privat

 


 

Bei einem morgendlichen Spaziergang durch die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

„Je weiter weg vom Hof ich bin Marie, umso leichter fällt mir das Atmen. Fast als wäre ich so frei wie ein Vogel, als müsst ich nur noch die Flügel ausbreiten, und könnte wegfliegen, wohin ich wollte…“

„…und ja, ich werde die Briefe des Kaisers später beantworten, leg sie zu den anderen, und lass mir noch ein wenig meine Träume…“

 

 

Foto: @Privat

 


 

 

 

Träume und Gedichte – Februar 2017

Franz-Joseph:
Komm heim, Sisi. Wir gehören zusammen. Ich glaube immer noch daran. Ich liebe dich. Und Liebe, sagt man, kann alle Wunden heilen…

Elisabeth – Musical
Text: @Michael Kunze, Musik: @Sylvester Levay

 

Foto: @Privat


 
 
Vor Kälte ist die Luft erstarrt,
es kracht der Schnee von meinen Tritten,
es dampft mein Hauch, es klirrt mein Haar;
nur fort, nur immer fort geschritten!

Wie feierlich die Gegend schweigt!
Der Mond bescheint die alten Fichten,
die sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt,
den Zweig zurück zur Erde richten.
Frost! Friere mir ins Herz hinein!

Tief in das heißbewegte, wilde!
Daß einmal Ruhe mag da drinnen sein,
wie hier im nächtlichen Gefilde
 
Auszug aus dem Gedicht „Winternacht“
Nikolaus Lenau
(Hinweis: statt „Bart“, wurde „Haar“ eingesetzt)
 
 

Foto: @Artgraphy.at

 


 
 
Nicht soll Titania unter Menschen gehn
in diese Welt, wo niemand sie versteht
wo hundert Gaffer sie umstehen
neugierig flüsternd. „Seht die Närrin, seht!“
Wo Mißgunst neidisch pflegt ihr nachzuspähen,
die jede ihrer Handlungen verdreht,
sie kehre heim in jene Regionen,
wo ihr verwandte schön´re Seelen wohnen.
 
Titania
aus Elisabeth Das poetische Tagebuch – Brigitte Hamann

Foto: @Bertl Jost

 


 
 
Mit deinen blauen Augen
Siehst du mich lieblich an,
Da wird mir träumend zu Sinne,
Daß ich nicht sprechen kann.

An deine blauen Augen
Gedenk ich allerwärts;
Ein Meer von blauen Gedanken
Ergießt sich über mein Herz.
 
Heinrich Heine

Foto: @Bertl Jost

 


 
Eine Stunde, wenn sie
glücklich ist, ist viel.
Nicht das Maß
der Zeit entscheidet,
das Maß des Glücks.
 
Theodor Fontane
 

Foto: @Privat

 
 

 

Liebe Ida!

Ich arbeite für eine verrückte Frau.
Ihre Majestät erscheint so wie gewöhnlich, die Worte, die aus ihrem Mund kommen, und, wie sie immer gewesen sind, aber ihre Seele ist verkümmert.
Sie ist eine bloße Reflexion von sich selbst.

Brief von Marie, Gräfin Festetics an Ida, Gräfin von Ferenczy
Elisabeth Kaiserin wider Willen, Brigitte Hamann

 

Foto: @Privat

 
 


Der große Wunsch, dem Größeren weicht,
nie zieht ins Herz genügen ein.
Und hast du einst dein Glück erreicht,
so hört es auf, dein Glück zu sein

Kaiserin Elisabeth von Österreich

Foto: @Bertl Jost

 


 

Schönheit ist die Ursache und der Zweck aller Dinge

Kaiserin Elisabeth von Österreich

 

 

Foto: @Bertl Jost

 


 

Glücklich ist, wer vergisst,
was doch nicht zu ändern ist.

Zitat aus der Fledermaus

 

Bild: @Bertl Jost

 


 
 
Nun kann sie weiter wandern,
Nichts hemmt mehr ihren Lauf;
Ein Hügel nach dem andern
Führt abwärts bald, bald auf.

Doch in dem Buchenlaube
Was schimmert wohl so licht?
Bedeckt vom Silberstaube
Kommt jetzt der See in Sicht.
 
Teile aus den „Cyclamen II.“, Winterlieder,
Brigitte Hamann – Das poetische Tagebuch

 

Foto: @Artgraphy.at

 


 

Je besser ich die Menschen kennenlerne,
desto mehr bewundere ich Hunde.


Madame de Sévigné

Ein besonders großes Danke an Garret und Chiba

 
 

Foto @Artgraphy.at

 


 

Die Leute wissen nicht was sie mit mir beginnen sollen,
weil ich in keine Traditionen und längst anerkannten Begriffe hineinpasse.
Sie wollen nicht, dass man ihre Schubladenordnung störe. So gehöre ich denn mir ganz.“

Kaiserin Elisabeth von Österreich

 

Foto: @Die Gärten vonTrauttmansdorff

 


 

Ein Leben ohne Hund ist möglich,
aber sinnlos.

Loriot

Wir wünschen allen unseren Freunden und Fans einen wunderschönen Valentinstag!

Foto: @Artgraphy.at

 


 

Ich bitte Gott, Er möge gnädig senden
Dir manchen Sommer noch, wie du ihn liebst,
Wo Frische dir die Sonnenstrahlen spenden
Und Stunden du im Buchenhaib verbliebst.
Nachts aber soll der Mond sein Antlitz wenden
Dir zu, wie Du entzückt mir jüngst beschriebst.
Wem die Natur so lieblich weiss zu blühen,
Vor dem wird lange noch das Alter fliehen!
 
 
Kaiserin Elisabeth an ihre Mutter Ludovika
Brigitte Hamann – Kaiserin wider Willen
 
 

Foto: @Bertl Jost

 


 
 
Ich hätt‘ getanzt heut‘ nacht
die ganze Nacht heut‘ nacht!
So gern‘, und noch viel mehr.
Ich hätt‘ mir viel erlaubt,
wovon ich sonst geglaubt,
das das wohl sündhaft wär‘.
 
Textauszug aus Song: „Ich hätt getanzt heut nacht“,
Musical: My fair Lady
Text: Alan Jay Lerner
Deutsche Übersetzung: Robert Gilbert
 

Foto: @Bertl Jost

 


Ich möchte so reich sein, wie unsere Gesellschaft an Langeweile…

Elmar Kupke
Textauszug aus: Der Stadtphilosoph

Foto: @Bertl Jost

 


 

Sei verlassen, sei verdammt
Bis ans Ende dieser Welt gerannt,
Finde nur ein Telefon
Und schon –
Steht Dir offen jedermann.

Geht er ran?

Mortzcampus

 
 

Foto: @Bertl Jost

 


 
 
Ich wollt, ich wär‘ eine Königin,
Dann stieg ich herab vom Throne
Und legte zu deinen Füßen hin
Reichsapfel, Scepter und Krone.

Und wär‘ ich weiser als Salomo,
Dein Wort hielt doch ich in Ehren,
Denn weiser als aller Sterblichen Wort
Erschienen mir deine Lehren.

Ich bin nicht weise, bin ohne Macht,
Hab nichts als ein Herz zu vergeben,
Doch ist’s an Lieb und Treue so reich,
Wie keins du mehr findest im Leben.

Emma von Brandis-Zelion

 
 

Foto: @Bertl Jost

 


Was mich nicht umbringt,
macht mich stark,
ich werde es allen beweisen,
seine Schuld gibt mir das Recht
die Kette zu zerreißen
Geh…!

Textauszug aus dem Song Maladie, Elisabeth Musical
Text & Musik Silvester Levay & Michael Kunze

 

Foto: @Daniel Leitner

 


 

Reihenweise sind ihr die Männer um sie herum verfallen.

Sie ist der eiskalte Engel;
eine liebliche Fee,
die lockt,
ohne die kleinste Annäherung zu erlauben…

*Sisi*

 

 

Foto: @Privat

 


Sie hat etwas in ihrem Wesen,
das fasziniert.

Irma Gräfin Sztáray, Hofdame der Kaiserin

Foto: @Privat

 


 

 

Sturm mit seinen Donnerschlägen
Kann mir nicht wie du
So das tiefste Herz bewegen,
Tiefe Meeresruh!

Du allein nur konntest lehren
Uns den schönen Wahn
Seliger Musik der Sphären,
Stiller Ozean!
 
Kaiserin Elisabeth bei der innig vertieften Lektüre von Nikolaus Lenau in Ungarn

Auszug aus dem Gedicht „Meeresstille“ von Nikolaus Lenau

 

Foto: @Privat

 


 

„Ich bin die Sklavin meiner Haare.“

Kaiserin Elisabeth von Österreich
Kaiserin wider Willen, Elisabeth Hamann

 

Foto: @Privat

 


 
Auf Titania, schmücke dich
Heut‘ mit Diamanten!
Sonntag ist’s, es nahen sich
Wieder die Verwandten.
(…)
Oberon im Feensaal
Winket schon den Gästen,
Die sich dem Familienmahl
Nah’n von Ost und Westen.
(…)
Schwermutvoll ihr Auge blickt,
Träumend in die Weite;
Ihre Jugend ist geknickt,
Trübsal ihr Geleite
 
Elisabeth von Österreich, Das poetische Tagebuch – Brigitte Hamann
 

Foto: @Privat

 


 

„Warum muß man mich immer mit dem Hofzeremoniell Sekkieren? Reicht es nicht, daß ich mich Anstarren laße…?“

 

Foto: @Privat

 


 

„Marie! Ein Photograph!, Sorge bitte dafür, dass Ich Privat sein möchte. Lass den Paravent vor mich stellen. Ida, Lies bitte weiter.“

„Jawohl, Majestät!“

So oder so ähnlich könnte sich die Szene abgespielt haben.
Wir zeigen Euch in Zukunft Tagesabläufe im Leben von Kaiserin Elisabeth, dass macht sie unserer Meinung nach Lebendiger.

 

Foto: @Privat