Tag-Archiv | Charlotte Schwarz

Träume und Gedichte – Juni 2017

„Rose, wie bist du reizend und mild!
Du bist der Unschuld liebliches Bild.
Rose, du trinkest himmlischen Tau,
schmückest den Busen, Garten und Au.
Du, die zur Gabe ich mir erkor,
lächelst aus Dornen freundlich hervor.
Sendest noch sterbend Düfte uns zu
Rose, du Holde!
Leben und sterben will ich wie du.“

☆Sisi☆

Johann Jakob Ihle

Besonderen Dank an den Alpengarten, Belvedere Wien, Bundesgärten Wien

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Du ahntest nichts von meinen Schwingen,
Was Schwingen hat, ist niemals treu;
Nie lässt sich in den Käfig zwingen,
Und wär er golden auch, was frei.“

☆Sisi☆
 
Elisabeth von Österreich, Auszug aus dem Nachlass der Kaiserin Elisabeth des Schweizerischen Bundesarchiv; zusammengefasst im Buch: Sisi – Briefe und Gedichte erschienen im Weltbildverlag – 2015 S.89
Vielen herzlichen Dank an Schloss Schönbrunn
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Marie, lass mich bitte allein. Ich möchte in Ruhe lesen.

Jawohl, Majestät.

~ Marie ~

Vielen Dank an das traumhafte Schloss Artstetten.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Frühlingsgruss
Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite!“
 
☆Sisi☆
 
Heinrich Heine
 
Vielen herzlichen Dank an das zauberhafte Schloss Schönbrunn.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh‘ ich ans Firmament
Nach jener Seite“
 
☆Sisi☆
 
Johann Wolfgang Goethe
 

Herzlichen Dank an die bezaubernde Gräfin Alix für die Erlaubnis Schloss Artstetten zu besuchen.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Jetzt komm schon endlich Marie, du weisst doch, es kommt gleich wieder Besuch und ich habe nicht vor, anwesend zu sein! Dieses Geschwätz ist mir zu Wider!“

☆Sisi☆

Lieben Dank an das Märchenschloss Schlosspark Laxenburg.


 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Aber geh Marie, ich bin doch nicht aus Zucker. Wegen dem bissl Regen geh ich nicht zurück. Du weisst doch wie gern ich Gewitter mag.“

☆Sisi☆

Vielen Dank an den Schlosspark Laxenburg

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Ein bißchen Nähe
ist nicht genug
für die große Sehnsucht
nach Zärtlichkeit.

Ein bißchen Vertrauen
ist nicht genug
für die schwierige Suche
nach Geborgenheit.
Ein bißchen Liebe

ist nicht genug
für die ehrlichen Versuche,
ein erfülltes Leben
zu führen.
 
☆Sisi☆
 
Ernst Ferstl

Vielen Dank an das wunderschöne Schloss Schönbrunn und die Bundesgärten Wien.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Ein wenig möcht ich träumen,
daß Traum sei Wirklichkeit. –
Dieses leichte Schweben
macht mich für Stunden
vergessen.

Weiße Wolken
ziehen am Himmel.

Blau ist die Weite –

Wo die Sonne fehlt
ist schwarze Nacht.

☆Sisi☆

Otto Reinhards

Vielen Dank an die bezaubernde Gräfin Alix für die Erlaubnis ihren wundervollen Garten zu besuchen.
 
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 

 Die Bäume blühen überall,
die Blumen blühen wieder,
und wieder singt die Nachtigall
nun ihre alten Lieder.
O glücklich, wer doch singt und lacht,
daß auch der Frühling sein gedacht.

☆Sisi☆

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben


Vielen Dank an Schloss Schönbrunn die Bundesgärten Wien.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Dämmerung senkte sich von oben,
Schon ist alle Nähe fern;
Doch zuerst emporgehoben
Holden Lichts der Abendstern.
Alles schwankt ins Ungewisse,
Nebel schleichen in die Höh‘,
Schwarzvertiefte Finsternisse
Widerspiegelnd, ruht der See.
 
☆Sisi☆
 

Johann Wolfgang GoetheVielen Dank an das Palmenhaus Schönbrunn; die Bundesgärten Wien.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Komm, laß uns hier auf Blumenbetten kosen!
Beut, Holder, mir die zarte Wange dar:
Den glatten Kopf besteck ich dir mit Rosen
Und küsse dir dein schönes Ohrenpaar.“

Komm Marie, jetzt lies du mir den Sommernachtstraum weiter vor, es ja doch eine gewisse Ähnlichkeit mit manchen Dingen hier…

*Sisi*

William Shakespeare (aus dem „Sommernachtstraum“)

Vielen Dank an Schlosspark Laxenburg.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Nacht ist schon hereingesunken,
Schließt sich heilig Stern an Stern,
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern;
Glitzern hier im See sich spiegelnd,
Glänzen droben klarer Nacht,
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht.

☆Sisi☆

Johann Wolfgang von Goethe

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Bist du fertig Sisi? Du weisst doch wieviel der Empfang der Ungarn heute bedeutet?“

„Für mich bedeutet er gar nichts mehr, ich werde daran nicht teilnehmen….
…..Leb wohl Franz“

☆Sisi☆

Vielen Dank an das wunderschöne Palais Ferstl.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


In des Zaubers mag’scher Helle,
Seh‘ ich oft ihr Angesicht,
Wenn ich an des Baches Welle
Wandle, in des Mondes Licht;
Und ich träume, dass das Bild
Liebeslächeln hold umflicht,
Dass es freundlich, sanft und mild,
Mit dir, dem Verlass’nen, spricht. –
Ach, wie glücklich bin ich dann!
Doch es währet nicht der Wahn! –
Meine Seligkeit vergeht,
Wie das Zauberbild verweht.
 
☆Sisi☆
 
Sandor Kisfaludy 
 

Foto: Sternenkaiserin

 

 


Und wieder naht ein seliges Empfinden!
Es hellet sich das Grau vergang’ner Zeit;
Auf Rosenpfaden, die ich sinken, schwinden
Sah‘, gibt zur Wonneflur sie mir geleit.

Welch eine Gottheit will sich mir verkünden!
Wie liebend sich mein ganzes Seyn ihr beut!
Mein Herz, ich fühl‘ es, wird hier Ruhe finden,
Dein Hauch, Erinn’rung hat es neu geweiht.
Nein! rufe nicht verschwund’nes Licht zurück,

Lass über mir die dicht’sten Schleier zieh’n,
Bedeck‘ der hingeschwund’nen Zeiten Glück.
 

☆Sisi☆

Paul Szemere

 

Foto: Sternenkaiserin

 


„Was ist Leben? Ein Schatten der vorüber streicht“

☆Sisi☆


William Shakespeare

 

Foto: Sternenkaiserin

 


Dornröschen, Dornröschen?
Eingewiegt in sanfte Ruh‘
Holdes Kind, was träumest du
Leises Lächeln spielt um deinen
Rosenmund;
Tut ein Engel dir der Zukunft
Freuden kund?
Zieht ein Frühlingssehnen noch
halb unbewußt,
Dornröschen,
Durch deine Brust?
Träumst du wohl von jenem Tag,
Dornröschen, Dornröschen,
Da dein Herz zu rascherm Schlag
Der Erwählte wecken mag?
O so lieblich ist dies zarte Dämmerwehn,
Dass uns bangen möcht‘, es bald gestört zu sehn.
Lass es zögern noch, das mächt’ge Zauberwort,
Dornröschen,
O träume fort!
 
☆Sisi☆
 
 

Foto: Bertl Jost

 


„Ich will rings um mich Mauern bauen und will mich befreien.
Ich sehn mich nach Einsamkeit und will nicht einsam sein.
Ich möchte Licht um mich und bleib im Dunkeln,
schwer ist mein Herz, aber leicht meine Seele.
Wohin soll ich gehn?
Ich leb im Niemandsland von Traum und Wirklichkeit,
ich steh irgendwo am Rand von Licht und Dunkelheit“
 
☆Sisi☆
 
Textauszug aus Elisabeth – das Musical,
Michael Kunze & Sylvester Levay
„Zwischen Traum & Wirklichkeit“

Vielen Dank an den Alpengarten, Belvedere Wien, Bundesgärten Wien.

 

 

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Es lärmt das Licht im Wipfel deines Baumes
und macht dir alle Dinge bunt und eitel,
sie finden dich erst, wenn der Tag verklomm.
Die Dämmerung, die Zärtlichkeit des Raumes,
legt tausend Hände über tausend Scheitel, 
und unter ihnen wird das Fremde fromm.
 
~ Marie ~
 
Rainer Maria Rilke
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Wenn der Frühling kommt,
dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn der Frühling kommt,
dann pflück ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn ich wiederkomm, 
dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam,
tausend rote, tausend gelbe,
alle wünschen dir dasselbe…
 
~ Marie ~
 
Text: Mieke Telkamp
Songtext: Tulpen aus Amsterdam
Unser besonderer Dank gilt Schloss Schönbrunn für dieses zauberhafte Fotoshooting.
 
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Marie, wir gehen.“

„Majestät, bitte. Sie dürfen jetzt noch nicht gehen. Erzherzogin Sophie wird entzürnt sein und der Kaiser sehr enttäuscht.“

~ Marie ~

Vielen Dank an die Wiener Börse für die Einladung.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Marie, lass den Besuch ins rosa Zimmer führen. Ich möchte ungestört bleiben.“

„Sehr gerne, Majestät.“

~ Marie ~

Ein großes Dankeschön dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg.

 

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Weisst du Marie, manchmal denk ich mir, die einzigen Männer die ich wirklich lieben kann, sind die Toten.
Heinrich Heine und Shakespeare, denn mit den Lebenden weiß‘ ich ja doch nichts anzufangen.
Die meisten begaffen mich nur und vergessen unterdessen den Sinn ihres Daseins…“
 

☆Sisi☆

Vielen Dank an das wundervolle Palais Ferstl.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Und sitzen auch noch soviele Menschen um mich herum, im Grunde bleibe ich doch stets einsam, weil sie nicht wissen, was sie mit mir beginnen sollen.
Die Leute versuchen stets mich in eine Schublade zu stecken, doch ich passe in keine ihrer Ordnungen.“
 
☆Sisi☆

Vielen Dank an das einzigartige Palais Ferstl.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 

„Warten lernen wir gewöhnlich dann, wenn wir nichts mehr zu erwarten haben.“

☆Sisi☆

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Nenn ich dich Aufgang oder Untergang?
Denn manchmal bin ich vor dem Morgen bang
und greife scheu nach seiner Rosen Röte –
und ahne eine Angst in seiner Flöte
vor Tagen, welche liedlos sind und lang.Aber die Abende sind mild und mein,
von meinem Schauen sind sie still beschienen;
in meinen Armen schlafen Wälder ein, –
und ich bin selbst das Klingen über ihnen,
und mit dem Dunkel in den Violinen
verwandt durch all mein Dunkelsein.
 
☆Sisi☆

Rainer Maria Rilke
Vielen Dank an Schlosspark Laxenburg

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Nur eine Stunde von Menschen fern,
Nur eine einzige Stunde!
Statt der tönenden Worte des Waldes Schweigen,
Statt des wirbelnden Tanzes der Elfen Reigen,
Statt der leuchtenden Kerzen den Abendstern,
Nur eine Stunde von Menschen fern!
Nur eine Stunde im grünen Wald,

Nur eine einzige Stunde!
Auf dem schwellenden Rasen umhaucht von Düften,
Gekühlt von den reinen balsamischen Lüften,
Wo von ferne leise das Echo schallt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!Nur eine Stunde im grünen Wald,
Nur eine einzige Stunde!
Wo die Halme und Blumen sich flüsternd neigen,
Wo die Vögel sich wiegen auf schwankenden Zweigen,
Wo die Quelle rauscht aus dem Felsenspalt,
Nur eine Stunde im grünen Wald!

☆Sisi☆

Auguste Kurs

 

Foto: Bertl Jost


„Schau Marie, da setz ma uns noch ein bisserl her, bevor wir wieder zurück gehen. Am liebsten würd ich ja überhaupt nimmer zurück, sondern einfach immer weiter laufen“

☆Sisi☆

Vielen Dank an das Café Dommayer.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Gückliche Augenblicke sind die Blumen im Garten unseres Lebens.

Genieße sie mit all deinen Sinnen, in all ihrer Schönheit, in all ihrer Vergänglichkeit.

~ Marie ~

Jochen Mariss
Vielen lieben Dank an Gräfin Alix und ihr Märchenschloss Schloss Artstetten.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Ich hab geträumt vor langer Zeit
von einem Leben, das sich lohnte.
Von Liebe und Unsterblichkeit.
Vom guten Gott, der mich verschonte.

Da war ich jung und ohne Angst
und Träume gingen wie sie kamen:
Ich find dir, was du auch verlangst,
für jede Freude einen Namen…
 
~ Marie ~
 
Auszug aus Song „Ich hab geträumt“, Musical Les Miserables
Musik: Claude-Michel Schönberg
dt. Text: Heinz Rudolf Kunze

Danke an die Kaiservilla Bad Ischl.

 

Foto: Hofer

 


Und ich spüre Leben
Lauf‘ im Sommerregen
Und die Zeit steht still
Bin gefangen im Augenblick
Will nie wieder zurück
Will den Regen mit uns tanzen sehen
Nimm meine Hand
Und mach die Augen zu und tanz
Sind so Viele am reden
Keine Zeit fürs Leben
Und jetzt fällt der Regen
Auf dein Sommerkleid
Durch das Grau wieder zu Weiß
Ganz vergessen was das heißt
Wenn der Regen mit uns tanzen geht.
 
~ Marie ~

Lied: Und mach die Augen zu und tanz
Songwriter: Elias Foerster, Iven Jansen, Joris Ramon Buchholz, Wolfgang Morenz
Vielen Dank an das bezaubernde Schlosspark Laxenburg.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Nebelpferde seh ich wieder
durch den späten Abend reiten,
während Mond und Sterne
in die Wolkenschluchten gleiten.

Finster wird die kalte Nacht;
tiefer neigen sich die Ruten,
während hohl das Schicksal lacht,
sinken bebend sie in Fluten.
Lichtgedanken ziehn sie mit,

lachend hinterm Hollerbaum.
Alle Hoffnung reitet mit,
flüchtend in den Weltenraum.
 
~ Marie ~

Ingrid Streicher

 

Foto: Bertl Jost

 


„Marie, sorge bitte dafür, dass man mich wenigstens hier nicht belästigt. Immer diese Gaffer, ich halte das nicht mehr aus.“

„Ich eile sofort, Majestät.“

~ Marie ~

Unser Dank gebührt dem zauberhaften Schlosspark Laxenburg.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Durch des Lebens Müh‘ und Streite
Sei die Liebe dein Geleite:
Nicht die eine, falkenwilde,
Nein, die and’re, taubenmilde,
Nicht die stolze, kronenblitzende,
Nicht die heiße, sinnbetörende,
Rastlos strebende, viel begehrende,
Nein, die sanfte, still ertragende,
Opfermutige, gern entsagende,
Nicht die matte, todverachtende,
Nicht die eifersüchtige, hassende,
Nein, die versöhnende, weltumfassende,
Nicht die rote flammende Rose,
Nein, die weiße, makellose:
Durch des Lebens Müh‘ und Streite,
Sei die Liebe dein Geleite.
 

~ Marie ~

Unbekannt

 

Foto: Rudi Gigler

 


Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein,
Hangen
Und bangen
In schwebender Pein,
Himmelhoch jauchzend,
Zum Tode betrübt –
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.“

☆Sisi☆

J. W. von Goethe


Herzlichen Dank an das märchenhafte Schloss Schönbrunn und die wunderschönen Bundesgärten Wien.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Möchte wieder in die Gegend,
Wo ich einst so selig war,
Wo ich lebte, wo ich träumte
Meiner Jugend schönstes Jahr!«

Also sehnt ich in der Ferne
Nach der Heimat mich zurück,
Wähnend, in der alten Gegend
Finde sich das alte Glück.
 
☆Sisi☆
 
Nikolaus Lenau

Vielen Dank an Schloss Schönbrunn, es war einfach nur unbeschreiblich…

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Kein Glück! So hat die Alte mir
mit fahlem Lächeln prophezeit,
wer in der Liebe Spuren geht,
des Weggenoß heißt Herzeleid.
Kein Glück! Ich trug den Demantkranz,
das Purpurkleid im Märchenschloß,
und steh nun doch an Abgrunds Rand –
und leise lacht mein Weggenoß.
 
☆Sisi☆

Clara Müller-Jahnke

 
Vielen Dank an Südbahnhotel Semmering.
 

Foto: Bertl Jost

 


Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen,
daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.
 
☆Sisi☆
 
Salvatore Dali

Herzlichen Dank an Schloss Schönbrunn und an Jupiter Film Gesellscha für die ausdrückliche Genehmigung diese Szene aus „Sissi – die junge Kaiserin“ nach zu stellen!
Danke auch an die Bundesgärten Wien.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Wir gratulieren Gräfin Alix herzlichst zur Geburt der gemeinsamen Tochter mit ihrem Mann.
Dem kleinen Mädchen wünschen wir viel Sonnenschein, Freude und Gesundheit auf ihrem Lebensweg
 
*Sisi*
~ Marie ~
und – Charlie –
 
Einen lieben Gruß von uns in unser geliebtes Märchenschloss Artstetten.

Aus Respekt nennen wir keine weiteren Namen!

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Die Erinnerungen sind gepreßte Blumen
im Buche unseres Lebens.
 
~ Marie ~

Peter Sirius
 
Vielen lieben Dank an das Palmenhaus Schloss Schönbrunn und die Bundesgärten Wien.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Am leuchtenden Sommermorgen
geh ich im Garten herum.
Es flüstern und sprechen die Blumen,
Ich aber, ich wandle stumm.
Es flüstern und sprechen die Blumen,
Und schaun mich mitleidig an:
Sei unserer Schwester nicht böse,
Du traurige, weiße Gestalt.
 
~ Marie ~
 
Heinrich Heine
Wortänderung: anstelle von „blasser Mann“, wurde „weiße Gestalt“ eingesetzt
Wir danken herzlichen Dank dem Kammergarten Schloss Schönbrunn.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Kohlweißling flattert durch den Garten,
sucht sich die schönste Blüte aus.
Die Rose lädt ihn freundlich ein,
bald setzt er sich zum süßen Schmaus.

Die Hummeln summen im Lavendel,
dem fremden Gast vom Mittelmeer,
von seinem Duft bald schläfrig trunken,
den Pelz vom Blütenstaube schwer.
Sie lieben auch die Anemonen,

die stolz den Kopf nach oben recken
und ihre rosaroten Blüten
der Sonne froh entgegen strecken.Die Bienen tun’s den Hummeln gleich
und sammeln fleißig Nektar ein.
Die Ringelblumen bitten herzlich,
bei ihnen auch zu Gast zu sein.

Selbst Löwenmaul und Margueriten,
die ersten Dahlien, gelb und rot,
bewirten gern die Sommergäste.
So leidet niemand derzeit Not.

Es summt und brummt in unserm Garten,
die Amsel zwitschert froh ihr Lied,
das wie die kleine weiße Wolke
am Himmel schnell von dannen zieht.

~ Marie ~

Christa Kluge


Herzlichen Dank an die Bundesgärten Wien für den bezaubernden Alpengarten im Belvedere Wien.
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017



Es gibt auf der Welt so viele Tränen
und Nächte voller Einsamkeit.
Und jeder wünscht sich einen Traum der Zärtlichkeit.
Und manchmal reichen ein paar Worte
um nicht mehr so alleine zu sein.
Aus fremden Menschen werden Freunde
und große Sorgen werden klein.

Ave Maria

Sisi

Textauszug aus Ave Maria
Helene Fischer

Vielen Dank Herr Dompfarrer Toni Faber für Gottes Segen im Dom zu St. Stephan in Wien.

 
 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Immer wenn ich nach dem Leben greif,
Spür‘ ich wie es zerbricht.
Ich will die Welt versteh’n
und alles wissen,
und kenn mich selber nicht.
Ich will frei und freier werden
Und werde meine Ketten nicht los…
 
🌟 Sisi 🌟
 
Auszug aus „Die unstillbare Gier“ – Musical „Tanz der Vampire“
Text: Jim Steinmann

Für zwei ganz besondere Menschen, an diesem besonderen Tag.
Du wirst auf Ewig in unseren Herzen weitersingen!
 
 

Foto: Bertl Jost

 


Das Klavier verstummt
die Wolken klar
die Frage ans Universum
bist du trotzdem da?

Das Klavier, es wartet nur darauf
das du spielst im Dauerlauf
es ist so stumm und bleibt es auch
dein Spiel verklingt im Geisteshauch.
Und doch höre ich dich heute hier

dein Geburtstag fern von mir
stehe ich vor dem Klavier und hoffe, dass all mein Flehen und mein Sehnen
mir hilft einzugestehen
das meine Gedanken vom Winde verwehen….

~ Marie ~

P. Sebastian

Einem ganz besonderen Menschen gewidmet. Happy Bday S. Kiss you in heaven.

Vielen Dank an die Wiener Börse für die Einladung.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„So schön es im Stephansdom war, Marie, ich möchte nur noch aus Wien weg.“

„Majestät, die Koffer sind verstaut. Wir können losfahren. Der Zug wird erst in Triest wieder halten.“

~ Marie ~ 

Mit Herzlichen Dank an das Technisches Museum Wien. Uns wird der Hofsalonwagon von Kaiserin Elisabeth in ewiger Erinnerung bleiben.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Wir feiern, wir tanzen, wir sind überwältigt.

Wir haben am Wochenende den 1.000 Follower auf Instagram begrüßt.

Das halbe Jahr nach dem Neubeginn hat uns gezeigt, was wir erreichen können, wenn wir nur daran glauben.

~~~~~~~Follow your dream~~~~~~~~

Für Charlotte und uns ist dieser Kalenderspruch zur Wahrheit geworden.

Danke!! An Euch – wir wären nichts ohne die Sisi Freunde, die es noch immer überall auf der Welt gibt.

1000 Dank

* Sisi * & ~ Marie ~

Mit großem Dankeschön an Schloss Schönbrunn.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Sie saßen und tranken am Teetisch,
und sprachen von Liebe viel.
Die Herren, die waren ästhetisch,
die Damen von zartem Gefühl.

„Die Liebe muss sein platonisch“,
der dürre Hofrat sprach.
Die Hofrätin lächelt ironisch,
und dennoch seufzet sie : „Ach!“
Der Domherr öffnet den Mund weit:

„Die Liebe sei nicht zu roh,
sie schadet sonst der Gesundheit.“
Das Fräulein lispelt: „Wieso?“

Die Gräfin spricht wehmütig:
„Die Liebe ist eine Passion!“
Und präsentieret gütig
Die Tasse dem Herrn Baron.

Sisi

 
Heinrich Heine
 

 

Foto: Bertl Jost


 
 Die Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

Augustinus Aurelius

Mein lieber Franz Ferdinand, ich hätte Dir so sehr ein Leben voller Glück und Zufriedenheit gemeinsam mit deiner geliebten Sophie gewünscht, dass es mir von Herzen leid tut dir hier zu begegnen.

🌟 Sisi 🌟

Schloss Artstetten – Es war uns eine große Ehre, dem ausdrücklichen Wunsch der charmanten Gräfin Alix zu entsprechen, Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin, Sophie Fürstin von Hohenberg die letzte Ehre zu erweisen.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


O, wär mein Lieb‘ die rote Ros,
Die auf des Schlosses Mauer glüht!
O, wär ich selbst der Tropfen Tau,
Den man im Kelch der Rose sieht.

~ Marie ~

Robert Burns


Der wunderschöne Kammergarten im zauberhaften Schloss Schönbrunn.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Du hast Diamanten und Perlen,
Hast alles, was Menschen Begehr;
Doch mit deinem inneren Werte,
Mein Liebchen, da happert es sehr!

~ Marie ~
Kaiserin Elisabeth – Das poetische Tagebuch, Nordsee Lieder, Auszug aus den Gedichten „An…“, II., 1. Absatz, S. 124, Brigitte Hamann, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 3. Aufl, 1995

Danke an das wunderschöne Unteres Belvedere.

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Das Glück dieser Erde,
liegt auf dem Rücken der Pferde“

🌟Sisi🌟

Foto: Sternenkaiserin



„Majestät, es ist alles perfekt vorbereitet, Sie brauchen keine Sorge tragen. Ihre Anweisungen sind weitergetragen worden.“

~ Marie ~

Wir danken dem wunderschönen Palais Kinsky für die Einladung.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Etwas in eigener Sache – aus aktuellem Anlass!

Wir alle 3 arbeiten hart an dem, was wir euch hier täglich zeigen und präsentieren.

Wir bieten euch hier einen kostenlosen Einblick in unser Schaffen.

Es kann daher nicht sein, dass unsere Fotos gestohlen werden, die Kennung weggeschnitten wird und als eigenes Profilbild (!) verwendet wird!

Ihr begeht damit Diebstahl und ignoriert das Urheberrecht!

Wir werden uns dies nicht gefallen lassen und massiv gegen diese Verstösse vorgehen.

Angefangen mit dem Melden bei FB, weshalb euer Profil gesperrt wird. Weitere Anzeigen behalten wir uns vor.

Ihr könnt uns fragen – wir haben das noch nie verboten, zudem es eine Ehre ist, von euch geteilt oder per Titelbild oder Profilbild verwendet zu werden. Aber nur unter der Voraussetzung das der Urheber und die Seite genannt wird.

Danke für eure Aufmerksamkeit!

* Sisi *
~ Marie ~
&
– Charlie –

 

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

Träume und Gedichte – April 2017

 
Dornröschen war ein schönes Kind,
Schönes Kind, schönes Kind,
Dornröschen war ein schönes Kind,
Schönes Kind.
Dornröschen nimm dich ja in acht,
Ja in acht, ja in acht,
Dornröschen nimm dich ja in acht,
Ja in acht.
Da kam die böse Fee herein,
Fee herein, Fee herein,
Da kam die böse Fee herein
Und rief zu ihr:
„Dornröschen schlafe hundert Jahr,
Hundert Jahr, hundert Jahr,
Dornröschen schlafe hundert Jahr
Und alle mit.“
 
Kinderlied, Verfasser unbekannt
 

Foto: @Bertl Jost


 
Und wüßtens die Blumen, die kleinen,
Wie tief verwundet mein Herz,
Sie würden mit mir weinen,
Zu heilen meinen Schmerz.
Und wüßtens die Nachtigallen,
Wie ich so traurig und krank,
Sie ließen fröhlich erschallen
Erquickenden Gesang

Heinrich Heine

 

Foto: @Bertl Jost


„Na komm schon Marie, ich möcht doch einmal wissen, was hier oben ist! Solang die Erzherzogin in Baden ist, wird uns auch niemand daran hindern“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Geh bittschön Marie, du weißt doch, dass ich keinen Schmarrn mag. In Gotts Namen, dann sollns mir halt eine Suppn bringen, damit du mich in Ruh lässt mit der ewigen Esserei“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Ein bisserl noch Marie, ich komm ja gleich. Du weisst doch das mich die Gesellschaft am Hof nicht interessiert! Lass mir noch ein paar Minuten in Freiheit!“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Der Römische Brunnen

Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund,
Die, sich verschleiernd, überfließt
In einer zweiten Schale Grund;
Die zweite gibt, sie wird zu reich,
Der dritten wallend ihre Flut,
Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.

(Konrad Ferdinand Meyer, 1882)

 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 
 

Draußen ist Freiheit.
Ein Glück, das keine Schranken kennt.
Draußen ist Freiheit.
Weit fort von allem, was uns trennt,
beginnt, was man Leben nennt.

Majestät, ich eile und hole den Schlüssel….

Textauszug aus Song „Draußen ist Freiheit“ aus dem Musical „Tanz der Vampire“.
Musik: Jim Steinman, Text: Michael Kunze


Majestät, Sie müssen wieder zurück. Sie wissen doch, dass die Erzherzogin Sophie wartet.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Ich bin wie in einem goldenem Käfig gefangen, siehst du das denn nicht Marie?
Was hilft mir all der Reichtum, wenn ich doch niemals frei bin? Was hab ich von all dem Geschmeide, wenn ich es nur tragen muss, um begafft zu werden?
Was hilft mir der größte Park, wenn ich doch nicht gehen kann, wohin ich will?
Wozu der Ring an meinem Finger, wenn ich doch immerzu nur allein bin?“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Manchmal denk ich mir Marie, der Kaiser kann ja gar nichts dafür, dass er ist, wie er ist. Wie soll man auch hinter solchen kalten Mauern fröhlich sein.
Nicht ein einziges Fenster ist offen, um wenigstens das Singen der Vogerln rein zu lassen.
Mein armer Franz, wahrscheinlich ist er noch mehr eingesperrt als ich….“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Lauft meine Pferdchen, lauft. Zieht weit weg meinen Wagen von der Kerkerburg.
Nie und nimmer will ich wieder hier gefangen sein.
Madeira und Korfu sollen als Heimat mir dienen, und mich die grauen Mauern vergessen lassen…“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Majestät, ich bitte Vernunft anzunehmen. Sie müssen nach Hause. Wir sind seit Stunden weg. Erzherzogin Sophie wird schon ungehalten sein.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Ach, warum bin ich nur in das lästige Wien zurückgekommen. Nichts als Pflichten und Aufgaben. Nichts als Umziehen und Präsentieren.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Kommt schon ihr beiden, Frühstücken könnt ihr auch später noch, ich bin es leid den ganzen Tag in der Kerkerburg auf den Kaiser zu warten!
Und Marie sorg dafür, dass mich keiner stört!“
 

Foto: @Privat

 


Bitte Majestät, erzählen Sie mir mehr von Madeira. Ich bin so unverschämt Neugierig und aufs höchste erfreut, wenn Sie mir von diesem wunderschönen Ort erzählen.

Foto: @Privat


Majestät, war es auf Madeira auch so farbenfroh? Es duftet so schön hier, da können Majestät sogar Wien besser aushalten.

Foto: @Privat


„Nein Marie, ich will nicht zurück! Die Tante Sophie sekkiert mich, und der Kaiser sagt wieder nichts dazu. Ich werd nicht umdrehen, und jetzt komm! Sonst geh ich allein weiter!“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Märchen erzählen Kindern nicht, dass Drachen existieren. Denn das wissen Kinder schon. Märchen erzählen den Kindern, dass Drachen getötet werden können.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Siehst du Marie wieder sind die Herren wichtiger! Also komm, wir wollen nicht länger warten. Gehen wir ohne den Kaiser in den Prater, ich will sehen, ob die Bäume blühen“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Ich gehe durch die Stadt wie durch ein Niemandsland,
inmitten all der vielen Menschen bleib ich unbekannt.
Ich habe mich in Stille und in Einsamkeit gehüllt,
ich suche meine Schattenwege abseits dieser Welt.
Niemand, niemand da der mich beim Namen nennt,
der mein Geheimnis kennt.
 
Text: Einsames Gewand
Spotlight Musical & D. Martin
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


„Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Ludwig und mir besteht wohl Marie, dazu gehört auch ein Hauch von Schwermut und die Sehnsucht nach Einsamkeit….“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
 
Liebe Gräfin, schön haben Sie es hier. Ich freue mich sehr, dass wir uns endlich auf einen Tee treffen.
Marie, bitte lauf zur Kerkerburg zurück und lass der Erzherzogin ausrichten, dass ich heute zum Dinner nicht erscheinen werde. Und dann komm bitte wieder her.

Palais Daun-Kinsky – www.palaisevents.at – Vielen herzlichen Dank für diese unglaubliche Möglichkeit!
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Majestät, lassen Sie uns abwarten, wie viele Personen noch geladen sind. Dann können Sie immer noch entscheiden, ob Sie bleiben.

Palais Daun-Kinsky – www.palaisevents.at – Vielen herzlichen Dank für diese unglaubliche Möglichkeit

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Wie Schatten flieht die Lieb‘, indem man sie verfolgt. Sie folgt dem, der sie flieht, und flieht den, der ihr folgt.


Die lustigen Weiber von Windsor, 2. Akt, 2. Szene, William Shakespeare
Vielen Dank an das Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese Möglichkeit!

 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


 
Majestät, ich bitte Sie ganz lieb, seien Sie nicht so traurig. Morgen scheint wieder die Sonne, dann ist es auch in Wien schön.
Schauns, die Standeln stehn schon, morgen beginnt der Ostermarkt.
 
Vielen Dank an das Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese Möglichkeit!
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Komm Marie, es wird Zeit!
Erinnere mich daran, der Gräfin für den netten Nachmittag zu danken! Wir werden sie demnächst nach Laxenburg einladen.“

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
„Es gibt nirgends bessere Veilchen als die vom K. u K. Hofzuckerbäcker DEMEL mein lieber Herr Oliver!
Egal wohin meine Reise mich führt, Marie sorgt stets dafür, dass wir genügend davon bei uns haben, damit sie mir die Zeit in der Eisenbahn ein wenig damit versüßen kann!“ 

Einen ganz besonderen Dank an Herrn Oliver und sein zauberhaftes Team.
Besonderen Dank auch an die K. u K. Hofzuckerbäcker Demel!

 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Ave Maria, gratia plena;
Dominus tecum;
benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
 
 

Foto: @Die Gärten Trauttmannsdorff


 

Halleluja

Halleluja, denn der Herr, der allmächtige Gott, herrschet
Halleluja…

Das Königreich dieser Welt ist zum Königreich unseres Herrn geworden
und seines Christus
und er wird regieren auf immer und ewig

König der Könige, für immer und ewig, halleluja
und Herr der Herren, für immer und ewig, halleluja, halleluja
König der Könige und Herr der Herren

Er wird regieren
Und er wird regieren für immer und ewig
Hallelujah

Georg Friedrich Händel, Messias, Halleluja

 
 
 

Foto: @Die Gärten Trauttmannsdorff


Liebes Häschen

Liebes Häschen, willst du morgen
uns für Ostereier sorgen?
Liebes Häschen, bringe bald
bunte Eier aus dem Wald.

Weiches Moos und grüne Ästchen
holen wir für dich fürs Nestchen
und daneben legen wir
Gras und Klee zur Speise dir

(Kinderreim)

 

Foto: @Privat


„Komm Mariechen lauf, fang den Rudi, dann wollen wir jausnen gehen, es gibt bestimmt Gugelhupf für Euch beide!“

Foto: @Privat


Der Osterhase

Seht, wer sitzt denn dort im Gras!
Ist das nicht der Osterhas´?
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Nest hervor.
Hüpft mit seinem schnellen Bein
über Stock und über Stein.
Seht auch her, was in dem Nest
liegt so rund und auch so fest:
Eier rot und blau gefleckt
hat er in dem Nest versteckt.
Muss er sie gut verstecken,
sucht schnell in allen Ecken!

(Volksgut)

Foto: @Privat


 
Mir setzt man keine Grenzen,
ich halt mich nicht daran
Auch wenn nicht alles geht,
Ich will selbst sehen, was ich kann.
Zu lang wollt ich geliebt sein, darum spielte ich ihr Spiel.
Ist das der Preis für Liebe, kostet sie zuviel!
 
Auszug aus Stephen Schwartz;
Wicked – Die Hexen von Oz
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Majestät, Frau Gräfin hat gesagt, dass Sie das Popscherl vom Engerl streicheln sollen. Es bringt Glück.

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Komm Marie, wir wollen wieder ein bisserl einkaufen gehen. Du weisst doch, wie sehr sich die Erzherzogin immer echauffiert, wenn ich über den Kohlmarkt laufe!“

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Schau nur Marie wie hübsch das Doserl ist, das bringen wir dem Rudi mit, du weisst doch, wie gern er die Tiere hat! Und die Veilchenpralinen essen wir unterwegs!“

Lieben Dank Zum Schwarzen Kameel)

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Du wirst das Leben bald
Durch meine Augen sehen,
Und jeden Tag mich ein wenig mehr verstehen… (…)
…lass mich nie allein“
Musical Elisabeth – „Nichts ist schwer“ Silvester Levay und Michael Kunze;
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Liebe Mami!
Schau wie schön meine verehrte Kaiserin heute wieder ist. So traurig ist sie, weil wir in Wien sind. Aber bald schon fahren wir nach Venedig, da wird sie glücklich sein. Ich freu mich auf unser Wiedersehen, die Kaiserin ist schon neugierig auf dich.
1000 Küsse.
Deine
Marie 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Warum so nachdenklich, Majestät?
Kommens, die Gräfin wartet mit dem Tee und hat sogar Veilchen-Eis besorgt.
 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Komm mein liebster Avolo, um mir vorzuschreiben wohin, und wie ich reiten darf, sollen sie uns erst einmal einholen.“ 

Foto: @Privat


Wenn deine Seele eins mit der Kraft des Pferdes,
etwas anderes als die Unendlichkeit vor sich sieht,
so begreift sie die Fülle der Geheimnisse nicht.
 
Rudolf Binding
 

Foto: @Privat


„Siehst du mein Liebling, wie schön man den Park schmückt?

Sogar die Pferdchen tragen Schleifchen um deinen Geburtstag zu feiern!“

Foto: @Privat


Valerie, Rudi, schenkt der Mama euer schönstes Lächeln.
Der Kaiser freut sich sicher über die lieben Grüße von deinem Geburtstag.

Foto: @Privat


An die Türen will ich schleichen,
Still und sittsam will ich steh’n;
Fromme Hand wird Nahrung reichen,
Und ich werde weitergehn.
Jeder wird sich glücklich scheinen,
Wenn mein Bild vor ihm erscheint;
Eine Träne wird er weinen,
Und ich weiß nicht, was er weint.
 
J.W. Goethe
 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 
 

 

Nichts ödet meine Kaiserin mehr an, als steife Staatsbankette. Sie schaut so traurig aus und doch muss ich sie ermahnen, sich zum Umziehen auf den Weg zu machen.

 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein,
Hangen
Und bangen
In schwebender Pein,
Himmelhoch jauchzend,
Zum Tode betrübt –
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.
 
J. W. von Goethe
 

Foto: @Privat


„Nicht schon wieder weinen, Sisi“ mahnte Mama und reichte mir hastig ein Taschentuch.
„sieh nur all die Menschen jubeln Dir zu. Sie freuen sich für Dich und wünschen Dir Glück zu Deiner Hochzeit! Sie wollen Dich lächeln sehn, und nicht traurig schluchzen.“Wie sollte ich lächeln, wenn mir vor lauter Abschiedsschmerz alles weh tat? Ich verließ meine Heimat, die Menschen die ich liebte, um in das fremde Wien zu reisen….

„Majestät müssen sich wieder fassen!“
„Du mußt mehr Haltung zeigen, Sisi!“
„Das kommt davon wenn man ein Kind zur Kaiserin macht!!!“

Die letzte Bemerkung tat weh! Sie verletzte meinen Stolz und sorgte dafür, dass meine Tränen versiegten.

 

Foto: @Privat


Ein Elfenbeinturm hat keine Fenster.


Prof. Dr. Hermann Simon

 
Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 
 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Marie, komm jetzt. Ich ertrage diesen intriganten Haufen nicht mehr. Lass uns zum Heindl gehen, ich möchte Veilchen….

Vielen Dank an Confiserie Heindl für diese leckeren Veilchen.

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Flieder, blühst du,
stillt sich die Sehnsucht, –
lösest ganz leise die Flügel der Seele,
lähmst durch ein wonnig-weiches Ermüden
die vor Erwartung erregten Gedanken,
wandelnd Lust und Leid in lauter
blühendes, liebendes All-Empfinden.

Karl Ernst Knodt

 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Die warme Luft, der Sonnenstrahl
Erquickt mein Herz, erfüllt das Tal.
O Gott! wie deine Schritte tönen!
In tiefer Lust die Wälder stöhnen.
O Frühling! trunken bin ich dein!
O Frühling! ewig bist du mein!

Nikolaus Lenau
Auszüge aus dem Gedicht „Frühling“

 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Geh Marie sei so gut, und richt‘ mir das Bett her, die Fahrt nach Meran dauert ja doch ein bisserl länger. Ich möcht jetzt was lesen“

Meinen herzlichsten Dank an das Technisches Museum Wien, für die einzigartige Möglichkeit, Fotos im Hofsalonwagen  machen zu dürfen!

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Aber Marie, jetzt sei doch nicht immer so ängstlich, was meinst du, auf wieviele Bäume ich schon geklettert bin?
Und dem Kaiser? Dem Kaiser sagen wir einfach nichts davon“

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Ja Marie, ich komm ja schon. Ohne uns wird man ohnehin nicht mit dem Abendessen beginnen.

Leben Sie wohl Gräfin, und herzlichen Dank für die Einladung. Wirklich schön haben Sie’s hier“

Vielen Dank Palais Kinsky www.palaisevents.at für diese unglaubliche Ehre! 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 

Erinnerung

In meiner Erinnerung erblühen
Die Bilder, die längst verwittert –
Was ist in deiner Stimme,
Das mich so tief erschüttert?
Sag nicht, dass du mich liebst!
Ich weiß, das Schönste auf Erden,
Der Frühling und die Liebe,
Es muss zuschanden werden.
Sag nicht, dass du mich liebst!
Und küsse nur und schweige,
Und lächle, wenn ich dir morgen
Die welken Rosen zeige.

Heinrich Heine

 
 

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

 


Unterm weißen Baume sitzend,
Hörst du fern die Winde schrillen,
Siehst, wie oben stumme Wolken
Sich in Nebeldecken hüllen;

Siehst, wie unten ausgestorben
Wald und Flur, wie kahl geschoren;
Um dich Winter, in dir Winter,
Und dein Herz ist eingefroren.

Plötzlich fallen auf dich nieder
Weiße Flocken, und verdrossen
Meinst du schon, mit Schneegestöber
Hab‘ der Baum dich übergossen.

Doch es ist kein Schneegestöber,
Merkst es bald mit freud’gem Schrecken;
Duft’ge Frühlingsblüten sind es,
Die dich necken und bedecken.

Welch ein schauersüßer Zauber!
Winter wandelt sich in Maie,
Schnee verwandelt sich in Blüten,
Und dein Herz, es liebt aufs neue.

Heinrich Heine

Foto: @Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


 
Die blauen Frühlingsaugen
Schaun aus dem Gras hervor;
Das sind die lieben Veilchen,
Die ich zum Strauß erkor.

Ich pflücke sie und denke,
Und die Gedanken all,
Die mir im Herzen seufzen,
Singt laut die Nachtigall.

Ja, was ich denke, singt sie
Lautschmetternd, daß es schallt;
Mein zärtliches Geheimnis
Weiß schon der ganze Wald.

Heinrich Heine

 
 

Foto: @Privat


 
Es gibt viele Wege, der Einsamkeit zu entfliehen.
Findet man den Weg nicht,
ist die Einsamkeit ein Fluch.

Karin Obendorfer
 

Foto: @Privat