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Sternenkaiserin und Schloss Eckartsau laden zur Sisi-Filmnacht – Freitag, 3.8.2018

Wir laden zu einem Event der Sonderklasse:

 

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Im Schloss Eckartsau wurde der Film 2-Teiler „Sisi“ mit Cristiana Capotondi und David Roth gedreht. Aus diesem Grund veranstaltet Schloss Eckartsau eine Sisi-Filmnacht. Unsere Sternenkaiserin ist der glanzvolle Höhepunkt dieser Veranstaltung.

Event-Fahrplan für den Freitag, 3.8.2018:

Um 17.00 Uhr (bis 17.30 Uhr) wird euch Elisabeth R. als Kaiserin Elisabeth in einem entzückenden Tageskleid im Garten am Westplateau empfangen und euch den Weg ins Schloss weisen.

Um 19.00 Uhr (bis 19.20) wird eine kostenlose „Sisi-Film“-Führung angeboten. Nur mit dieser Führung könnt ihr unsere Sternenkaiserin in einem der Filmkleider sehen.

Um 20.00 Uhr (bis 20.30 Uhr) empfängt euch Elisabeth R. als Kaiserin Elisabeth in einer atemberaubenden Film-Robe auf den Stiegen und lädt euch zur Sisi-Filmnacht ein.

Start Sisi-Film – Teil 1: 20.30 Uhr

Um 22.00 Uhr (bis 22.30 Uhr) erwartet euch der glanzvolle Höhepunkt des Events: DAS Kleid der Kleider präsentiert von unserer Sternenkaiserin – Elisabeth R. als Kaiserin Elisabeth im Festsaal. Lasst euch überraschen. Nur mit der Führung zum sehen.

Start Sisi-Film – Teil 2: 22.30 Uhr 

Ende der Veranstaltung: gegen 1.00 Uhr

Für Kulinarik ist gesorgt – es erwartet euch die eigens kreierten Köstlichkeiten:

Wilde-Habs“Burger“ und ein Roseneis
die Sunset-Bar wird euch mit Cocktails verwöhnen
die schlosseigenen Rosen- oder Lavendelsirups laden zum Genießen ein

Die Veranstaltung ist für Kinder geeignet!
Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt – für Ersatzräume wurde gesorgt!

Nähere Einzelheiten (wie Kartenvorverkauf etc.) entnehmt bitte der Seite: Schloss Eckartsau – Sisi Filmnacht


Wir freuen uns schon sehr auf euch!


Sisi & Marie

Träume und Gedichte – Mai 2018

Frühlingskinder im bunten Gedränge,
Flatternde Blüthen, duftende Hauche,
Schmachtende, jubelnde Liebesgesänge
Stürzen an’s Herz mir aus jedem Strauche.
Frühlingskinder mein Herz umschwärmen,
Flüstern hinein mit schmeichelnden Worten,
Rufen hinein mit trunkenem Lärmen,
Rütteln an längst verschlossenen Pforten.
Frühlingskinder, mein Herz umringend,
Was doch sucht ihr darin so dringend?
Hab‘ ich’s verrathen euch jüngst im Traume,
Schlummernd unter dem Blüthenbaume?
Brachten euch Morgenwinde die Sage,
Daß ich im Herzen eingeschlossen
Euren lieblichen Spielgenossen,
Heimlich und selig – ihr Bildniß trage?

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

Herzlichen Dank an Schloss Eckartsau ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ich habe ein wunderbares Pferd, es hat die Leichtigkeit des Windes und des Feuers Hitze, aber wenn sein Reiter es besteigt, ist seine Sanftmut nichts als die Ruhe vor dem Ausbruch des Sturmes.

🌟Sisi🌟

William Shakespeare

Vielen Dank an die Spanische Hofreitschule

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Die Sonne blickt mit hellem Schein
So freundlich in die Welt hinein.
Mach’s ebenso! Sei heiter und froh!
Der Baum streckt seine Äste vor;
Zur Höhe strebt er kühl empor.
Mach’s wie der Baum – Im sonnigen Raum!
Die Quelle springt und rieselt fort,
Zieht rasch und leicht von Ort zu Ort.
Mach’s wie die Quell – Und rege Dich schnell!
Der Vogel singt sein Liedlein schnell,
Freut sich an Sonne, Baum und Quell.
Mach’s ebenso! Sei rüstig und froh!

🌟Sisi🌟

Johann Gottfried von Herder

Vielen Dank an Schloss Ruegers ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Es fällt die Abenddämmerung
vom Himmel nebelnd und weich,
der laute Tag verstummet,
einem müden Kinde gleich.
Nur unsichtbar hernieder
vom Wipfel im leeren Hag
durch raschelnde Blätter des Vorjahrs
ruft einer Drossel Schlag.
Die Wolke löst sich rieselnd
in Tropfen feucht und sacht;
auf einsamem Wege befällt mich
die dunkelnd einsame Nacht.
Mir aber ist süß und sonnig
von Träumen die Seele bewegt,
wie selig vor seinem Geburtstag
ein Kind zum Schlafen sich legt.

~ Marie ~

Wilhelm Jensen

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜🌹.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Flieder, blütenfroher Flieder,
schlägst du bald die Augen auf,
deine leuchtenden blauen Augen?

Sehnsucht nach dir durchblüht das land,
Veilchen sind fort. Noch reden nicht Rosen.
Aber die leisen Glöckchen des Maien
läuten. Sie lockten dich immer herbei.

Heiß brennt die Sonne,
heißer die heimliche Sehnsucht nach dir.

Flieder, blühst du,
stillt sich die Sehnsucht, –
lösest ganz leise die Flügel der Seele,
lähmst durch ein wonnig-weiches Ermüden
die vor Erwartung erregten Gedanken,
wandelnd Lust und Leid in lauter
blühendes, liebendes All-Empfinden.

🌟Sisi🌟

Karl Ernst Knodt

Vielen ❤lichen Dank an das wundervolle Schloss Eckartsau

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Noch ein Brief vom Kaiser?
Danke Minnerl, sag Marie, sie soll auf der Stelle zu mir kommen, ich habe etwas Wichtiges mit ihr zu besprechen!
Du kannst wieder gehen“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an das wundervolle Schloss Eckartsau ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Freiheit ist kostbarer als jedes Geschenk, das dich dazu verleiten mag, sie aufzugeben.

🌟Sisi🌟

Baltasar Gracián y Morales

Vielen Dank an das entzückende und wunderschöne Schloss Eckartsau ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Hab‘ ich nicht gesagt ich will französische Spitze haben? Was soll das sein?
Nimm das wieder mit und sag dem Obersthofmeister, das hier kann er selber tragen!
Ich möchte feine Wäsche! Wäsche, wie Eugenie sie hat!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Schloss Eckartsau für die Unterwäsche 😉 und die Einladung.
Herzlichen Dank auch an unser Minnerl 😘

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


I believe in God, the Father almighty,
creator of heaven and earth.
I believe in Jesus Christ, his only Son, our Lord.
He was conceived by the power of the Holy Spirit
and born of the Virgin Mary.
He suffered under Pontius Pilate,
was crucified, died, and was buried.
He descended to the dead.
On the third day he rose again.
He ascended into heaven,
and is seated at the right hand of the Father.
He will come again to judge the living and the dead.
I believe in the Holy Spirit,
the holy catholic Church,
the communion of saints,
the forgiveness of sins,
the resurrection of the body,
and the life everlasting. Amen

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Schloss Eckartsau

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Wie schön du zeichnen kannst Rudi!
Ich freu mich so, dass dir das Lernen jetzt so viel Spaß macht.
Papa hat mir geschrieben, dass deine Noten von Mal zu Mal besser werden und darum hat er auch zugestimmt, dass ich dich den ganzen Sommer über mitnehmen kann. Es gibt so viele Schlösser, die ich dir unbedingt zeigen möchte!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Rudi & Flauschi für den lustigen Nachmittag im Südbahnhotel Semmering 💗

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Schmetterling ist in die Rose verliebt,
umflattert sie tausendmal,
ihn selber aber, goldig zart,
umflattert der liebende Sonnenstrahl.

Jedoch, in wen ist die Rose verliebt?
Das wüßt ich gar zu gern.
Ist es die singende Nachtigall?
Ist es der schweigende Abendstern?

Ich weiß nicht, in wen die Rose verliebt;
ich aber lieb euch all:
Rose, Schmetterling, Sonnenstrahl,
Abendstern und Nachtigall.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

Vielen Dank an das Südbahnhotel Semmering 💗

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


No te rindas, aun estas a tiempo
de alcanzar y comenzar de nuevo,
aceptar tus sombras, enterrar tus miedos,
liberar el lastre, retomar el vuelo.

No te rindas que la vida es eso,
continuar el viaje,
perseguir tus sueños,
destrabar el tiempo,
correr los escombros y destapar el cielo.

No te rindas, por favor no cedas,
aunque el frio queme,
aunque el miedo muerda,
aunque el sol se esconda y se calle el viento,
aun hay fuego en tu alma,
aun hay vida en tus sueños,
porque la vida es tuya y tuyo tambien el deseo,
porque lo has querido y porque te quiero.

Porque existe el vino y el amor, es cierto,
porque no hay heridas que no cure el tiempo,
abrir las puertas quitar los cerrojos,
abandonar las murallas que te protegieron.

Vivir la vida y aceptar el reto,
recuperar la risa, ensayar el canto,
bajar la guardia y extender las manos,
desplegar las alas e intentar de nuevo,
celebrar la vida y retomar los cielos,

No te rindas por favor no cedas,
aunque el frio queme,
aunque el miedo muerda,
aunque el sol se ponga y se calle el viento,
aun hay fuego en tu alma,
aun hay vida en tus sueños,
porque cada dia es un comienzo,
porque esta es la hora y el mejor momento,
porque no estas sola,
porque yo te quiero.

Mario Benedetti

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Ruegers🌹🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Durch den Wald, den dunklen, geht
Holde Frühlingsmorgenstunde,
Durch den Wald vom Himmel weht
Eine leise Liebeskunde.

Selig lauscht der grüne Baum,
Und er taucht mit allen Zweigen
In den schönen Frühlingstraum,
In den vollen Lebensreigen.

Blüht ein Blümlein irgendwo,
Wird’s vom hellen Tau getränket,
Das einsame zittert froh,
Daß der Himmel sein gedenket.

In geheimer Laubesnacht
Wird des Vogels Herz getroffen
Von der großen Liebesmacht,
Und er singt ein süßes Hoffen.

All das frohe Lenzgeschick
Nicht ein Wort des Himmels kündet;
Nur sein stummer, warmer Blick
Hat die Seligkeit entzündet.

Also in den Winterharm,
Der die Seele hielt bezwungen,
Ist ein Blick mir, still und warm,
Frühlingsmächtig eingedrungen.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

❤lichen Dank an das wundervolle Schloss Eckartsau für die Einladung!

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Al ver vuestra belleza, oh amor mío,
de mis ojos dulcísimo sustento,
tan elevado está mi pensamiento
que conozco ya el cielo en vuestro brío.

Y tanto de la tierra me desvío
que nada estimo en vuestro acatamiento,
y absorto al contemplar vuestro portento
enmudezco, mi bien, y desvarío.

Mirándonos, Señora, me confundo,
pues todo el que contempla vuestro hechizo
decir no puede vuestras gracias bellas.

Porque hermosura tanta en vos ve el mundo
que no le asombra el ver que quien os hizo
es el autor del cielo y las estrellas.

Luis de Camoes

– Maria José –

Danke für die Einladung an Grazer Oper🌹

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Sey mir gegrüßt mein schmeichelndes Clavier!
Was keine Sprache richtig nennt,
die Krankheit tief in mir,
die mir mein Mund bekennt,
die klag ich dir.

Dich, o Clavier erfand ein Menschenfreund,
ein Mann, der traurig war wie ich,
er hat, wie ich geweint;
voll Kummer schuf er dich,
für sich und mich.

Und Heil sey ihm,
Vert[r]auter meiner Brust,
Heil sey dem Mann, der dich erfand!
Hat ihn, der Schmerz und Lust
An deine Saiten band,
kein Stein genannt?

🌟Sisi🌟

Johann Timotheus Hermes

Vielen Dank an die Wiener Börse ❤

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


En las mañanicas
del mes de mayo
cantan los ruiseñores.
Retumba el campo.

En las mañanicas,
como son frescas,
cubren ruiseñores
las alamedas.

Ríense las fuentes
tirando perlas
a las florecillas
que están más cerca.

Vístense las plantas
de varias sedas,
que sacar colores
poco les cuesta.

Los campos alegran
tapetes varios,
cantan los ruiseñores
retumba el campo.

Sale el mayo hermoso
con los frescos vientos
que le ha dado marzo
de céfiros bellos.

Las lluvias de abril
flores le trajeron:
púsose guirnaldas
en los rojos cabellos.

Los que eran amantes
amaron de nuevo
y los que no amaban
a buscarlo fueron.

Y luego que vieron
mañanas de mayo,
cantan los ruiseñores,
retumba el campo.

Lope de Vega

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Ruegers🌷🌹

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Nun aber hebt zu singen an
Der Mai mit seinen Winden.
Wohl dem, der suchen gehen kann
Und bunte Blumen finden!

Die Schönheit steigt millionenfach
Empor aus schwarzer Erden;
Manch eingekümmert Weh und Ach
Mag nun vergessen werden.

Denn dazu ist der Mai gemacht,
Daß er uns lachen lehre.
Die Herzen hoch! Und fortgelacht
Des Grames Miserere!

🌟Sisi🌟

Otto Julius Bierbaum

Vielen Dank an Schloss Laudon für die Einladung 🌷🌹

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


And as she lookt about, she did behold,
How over that same dore was likewise writ,
Be bold, be bold, and every where Be bold,
That much she muz’d, yet could not construe it
By any ridling skill, or commune wit.
At last she spyde at that roomes upper end,
Another yron dore, on which was writ,
Be not too bold; whereto though she did bend
Her earnest mind, yet wist not what it might intend.

🌟Sisi🌟

Edmund Spenser – the Faerie Queene

Vielen Dank an Gräfin Kuefstein für die Einladung in das Renaissanceschloss Greillenstein 🌼

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Manchmal fragst du dich,
Was Liebe ist,
Wo sie wohl herkommt,
Wie sie wohl aussieht,
Wer sie wohl ist.

Manchmal fragst du dich,
Wie fühlt sich Liebe an?
Ist sie ganz weich,
Bleibt sie immer gleich?
Dreht sie sich im Kreis
Und fängt sie immer wieder von vorne an?

Liebe ist so wie der Wind.
Du kannst sie nicht greifen,
Du kannst sie nicht halten,
Du kannst sie nur spür’n.

Liebe ist wie ein Sonnenstrahl.
Du brauchst ihre Wärme,
Du brauchst ihre Nähe,
Du brauchst sie wie das Licht.
Aber seh’n musst du sie nicht.

Liebe ist Liebe

🌟Sisi🌟

Liebe ist – Maite Kelly
💗lichen Dank an mein geliebtes Totzi Wasserschloss Totzenbach

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Prall und feenglanzbestäubt
leuchtet sie entgegen
Verströmt voller Inbrunst
ihr zartgefächertes, purpurnes Leben

Rubinbehängt
Vom Geist allen Wissens
hingeschenkt
Blütenpracht,
im Sinken und Erheben

Rose ohne Dornen
Magische Pflanze
Auserkoren

Verzaubert und trunken
von der Macht ihrer Schönheit
wachsen mir Flügel
Gleite ins Blumenherz hinein

🌟Sisi🌟

Renate Tank

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen; es grünten und blühten
Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe

Herzlichen Dank an Gräfin Alix für die Einladung nach Schloss Artstetten – wir wünschen ein schönes Schlossfest!

Foto: Charlotte Schwarz|Fotografie 2017


Willst Du mit einem Baum vertraut werden, dann schau gut hin, was er dir zeigt. Du wirst seinen Reichtum und seine Armut sehen: sein Erwachen und Blühen im Frühling, seine Früchte im Sommer, sein Sterben im Herbst und sein Totsein im Winter. Willst du mit einem Baum vertraut werden, dann vergreife dich nie an seinen Wurzeln, sonst stirbt er für alle Zeiten. So ist es auch mit einem Menschen.

~ Marie ~

Phil Bosmans

💜lichen Dank dem wunderschönen Schloss Ruegers für die Einladung. 💜🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Schau Marie, das Brautpaar kommt. Jetzt geht das wahre Leben los. Es wird alles analysiert werden. Was sie trägt, was sie isst und wie viel und vor allem, wann wird sie schwanger sein. Wie mich diese Gesellschaft anekelt. Immer die Nase in andere Angelegenheiten stecken.“

„Majestät, Sie haben Recht. Aber ab morgen ist das Paar auf sich allein gestellt. Heute wollen wir versuchen das Unvermeidbare zu vergessen und die Feier zu genießen.“

~ Marie ~

♥️lichen Dank dem wunderschönen Hotel Imperial, Vienna für die Einladung ♥️🌹.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Geduld ist nicht die tatenlose Stille,
Die kraftlos trägt, was sie nicht hindern kann,
Die dumpfe Schwäche, deren eigner Wille,
Nur schweigt, weil ihr zu mühevoll die Bahn;
Nicht jenes willenlose Sichergeben,
Weil Widerstand doch nichts erreichen mag;
Geduld ist nicht dies träge, müde Leben,
Dies Leiden nur der Last von Tag zu Tag.

Geduld ist eine Kraft, die überwindet,
Sie kennt den Weg, ihr ist das Ziel gewiß.
Geduld ist Mut, der seine Bahnen findet,
Ob oft in Dornen auch das Herz zerriß.

Sie faßt die Last, die Gott ihr aufgegeben,
Sie sinkt darunter nicht, sie hebt sie auf;
Entgegen tritt sie kühn und frisch dem Leben,
Wie sie begann, beendet sie den Lauf.

Geduld ist Frieden, der im Kampf nicht scheidet,
Geduld ist Freude, die im Leid nicht stirbt;
Geduld ist Mut, der nie ein Opfer meidet;
Geduld ist Jugend, die kein Herbst verdirbt;
Geduld ist unermüdlich, ohne Klage,
Sie hat sich ihren Weg nicht selbst gewählt.
Doch findet ihre Last sie alle Tage
Stark und gesund, bereitet und gestählt.

Geduld dringt durch, und sei’s mit tausend Wunden,
Sie läßt sie heilen, denn sie trägt sie still,
Sie hat schon auf dem Weg ihr Ziel gefunden,
Weil sie nichts weiter will, als was Gott will.
Sie hört nicht auf, zu glauben und zu lieben,
Wenn alles schwindet, alles bricht und weicht.

~ Marie ~

Unbekannt

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜🌸.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Töricht haschen wir auf Erden
nach des Glückes Irrlichtschein;
wer sich quält, beglückt zu werden,
hat die Zeit nicht, es zu sein.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

Herzlichen Dank an Gräfin Kuefstein für die Einladung in das wunderschöne Renaissanceschloss Greillenstein 💗

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Marie, wenn ich eine Imperial Torte nasche, musst du das auch machen. Bitte noch ein Stück für meine Hofdame.“

„Majestät, ich passe morgen nicht mehr ins Kleid, aber diese Nascherei möchte ich wirklich gerne probieren.“

~ Marie ~

💜lichen Dank dem wundervollen Hotel Imperial, Vienna für die Einladung und die sehr schmackhafte Imperial Torte. 🌸💜

Lieben Dank auch dem vorzüglichen Butlerservice 💜🌸💜.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wozu begrabnes Leid lebendig singen
Und gegen Tote Hass dem Herzen bringen?
Hat unsre Zeit nicht Leids genug für Klagen?
Hat Hass nicht manchen, der da lebt, zu schlagen?

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

Vielen Dank an die Albertina Museum 💓

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Seele, die du unergründlich
Tief versenkt, dich ätherwärts
Schwingen möchtest und allstündlich
Dich gehemmt wähnst durch den Schmerz,
An den Taucher, an den stillen,
Denke, der in finstrer See
Fischt nach eines Höhern Willen.
Nur vom Atmen kommt sein Weh.
Ist die Perle erst gefunden
In der öder Wellengruft,
Wird er schnell emporgewunden,
Daß ihn heitre Licht und Luft.
Was sich lange ihm verhehlte,
Wird ihm dann auf einmal klar,
Daß, was ihn im Abgrund quälte,
Eben nur sein Leben war.

~ Marie ~

Friedrich Hebbel

💜lichen Dank dem wundervollen Schloß Schönbrunn für die Einladung zum Filmdreh von France 5 💜🌸.

Foto: Severin Dostal


Wo sind sie hin, die Träume meiner Jugend?
Wer schloß die Tür zu meiner Kinderzeit?
Ich stehe hier jetzt, mich das fragend,
Doch keiner mir die Antwort reicht.

Die, die es wissen, gibt’s nicht mehr.
Und die, die sprechen, hört man nicht.
Enttäuschung macht das Herz mir schwer.
Wer hilft, wenn meine Seele bricht?

Nur manchmal, zwischen Traum und Wachen,
Wenn Morgenwind die Nacht verweht,
Hör ich von fern ein Kinderlachen
Und hoff‘, es ist noch nicht zu spät.

🌟Sisi🌟

Margot S. Baumann

Vielen Dank an Schloß Schönbrunn 💗

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Marie, bitte sag Erzherzogin Sophie das sie auf mich heute Abend verzichten muss. Ich möchte allein sein und die Ruhe dieses Schlosses genießen. Ich fahre nicht nach Schönbrunn zurück.“

„Majestät, Erzherzogin Sophie wird entzürnt sein.“

~ Marie ~

💜lichen Dank dem wunderschönen Wasserschloss Laudon für die Einladung 💜🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Fanny wo bleibt denn der Professor, du weisst doch ich kann es nicht leiden, wenn er mir beim Frisieren nicht vorliest „

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an unsere Fanny und das Hotel Imperial, Vienna für die Einladung.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Dunkle Nacht und doch so hell,
durch leucht’nen Sternenglanz.
Der Mond nur seine Sichel zeigt,
als bitte er zum Tanz.
Einst dies noch zu zweit gesehn,
das strahlne Himmelszelt.
Und jetzt wir hier alleine stehn,
ringsum die ganze Welt.
Es sind vergangene Zeiten nun,
die wir zusammen verbracht.
Wenn wir dies heut alleine tun,
kein Stern mehr drüber wacht.

🌟Sisi🌟

Unbekannt

Vielen Dank an Schloss Eckartsau 💗

Foto sternenkaiserin.com – Marie


Ich sah den Lenz einmal,
Erwacht im schönsten Tal;
Ich sah der Liebe Licht
Im schönsten Angesicht.

Und wandl‘ ich nun allein
Im Frühling durch den Hain,
Erscheint aus jedem Strauch
Ihr Angesicht mir auch.

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau

Vielen Dank an den wunderschönen Schlosspark Laxenburg 🏵🌳

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


O wonnigliche Reiselust,
an dich gedenk ich früh und spat!
Der Sommer naht, der Sommer naht,
Mai, Juni, Juli und August,
da quillt empor,
da schwillt empor
das Herz in jeder Brust.

Ein Tor, wer immer stille steht,
drum Lebewohl und reisen wir!
Ich lobe mir, ich lobe mir
die Liebe, die auf Reisen geht!
Drum säume nicht und träume nicht,
wer meinen Wink versteht.

~ Marie ~

August Graf von Platen Hallermund

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Schlag deine Augen auf im Sonnenschein.
Laß allen Glanz der Welt tief in dich ein,
bis ganz dein Herz davon durchleuchtet ist,
und selber du ein Stücklein Sonne bist,
das aus sich selber wärmend widerstrahlt,
und auch noch trübe Tage goldig malt.

🌟Sisi🌟

Unbekannt

Vielen Dank an Schloß Schönbrunn & Orangerie Schönbrunn 💗

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Seufzend von dem müden Haupte
Nehm‘ die Krone ich herab;
Wie viel gute Stunden raubte
Heut‘ der Ceremonienstab!

Auf das funkelnde Geschmeide
Blick‘ ich lange sinnend noch;
Andern wär‘ es höchste Freude,
Mir ist’s nur ein schweres Joch.

🌟Sisi🌟

Eisabeth von Österreich
Das poetische Tagebuch – Kapitel 118
Guttenberg.spiegel.de

Vielen Dank an unseren liebsten Graf Pilati für die Einladung nach Schloss Ruegers 💗

Foto: sternenkaiserin.com – Marie
Foto Original: Wikimedia/Commons


„Marie, es ist mir egal was die Erzherzogin Sophie möchte. Ich möchte meinen Sohn sehen. Es ist bald Muttertag und ich werde mit ihm nach Schloss Laxenburg fahren. Ob es ihr passt oder nicht.“

„Majestät, Kronprinz Rudolf darf Sie begleiten, Erzherzogin Gisela soll bei der Erzherzogin bleiben. So hat es mir seine Majestät gesagt.“

~ Marie ~

♥️lichen Dank an Schloß Schönbrunn für die Einladung ♥️🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Warum darf ich heut nicht wieder
Auf den Kirschbaum rauf?

Oder üben, auf dem Seil zu balancier’n?

Oder mit den Brüdern toben
Auf der Wiese hinterm Haus…

Träumen und Gedichte schreiben
Oder reiten mit dem Wind
Ich möchte mal so sein wie du…

🌟Sisi🌟

Elisabeth Musical – Wie Du
Silvester Levay & Michael Kunze
Vielen Dank an Schloß Laudon 💗

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Habt ihr am 29.6. schon etwas vor?
Wie jedes Jahr wird wieder der berühmte „Fête Impériale Ball“ in der Spanischen Hofreitschule stattfinden.
Im Vorfeld traf unsere Sisi Generaldirektorin und Ballmutter Dkfm. Elisabeth Gürtler.
Das Kleid rechts ist ein Kunstkleid aus der Modeschule Hetzendorf, welches ihr auf der Fête Impériale bestaunen könnt.
Wir wünschen euch eine rauschende Ballnacht 🌷.

~ Marie ~

♥️lichen Dank der Spanischen Hofreitschule und Frau Elisabeth Gürtler für die Einladung ♥️🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Das Pferd ist Dein Tänzer,
ein Tänzer in die Unendlichkeit!
Aus dem Schwung den Du ihm mitteilst,
erfolgt die Leichtigkeit, erfolgt das Schweben!
Alle Kraft fühlst Du sich unter Deinem Sattel vereinigen,
Die Welt fließt an Dir vorüber,
Dein Tänzer trägt Dich davon!

🌟Sisi🌟

König Ludwig

Vielen Dank an die Spanische Hofreitschule

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Nun aber hebt zu singen an
Der Mai mit seinen Winden.
Wohl dem, der suchen gehen kann
Und bunte Blumen finden!
Die Schönheit steigt millionenfach
Empor aus schwarzer Erden;
Manch eingekümmert Weh und Ach
Mag nun vergessen werden.
Denn dazu ist der Mai gemacht,
Daß er uns lachen lehre.
Die Herzen hoch! Und fortgelacht
Des Grames Miserere.

~ Marie ~

Otto Julius Bierbaum

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Leise klopft es an die Tür des Herzens –
„laß mich hinein, ich bin die Freundschaft,
ich schenke dir Achtsamkeit.“
Leise klopft es an die Tür des Herzens –
„laß mich hinein, ich bin das Vertrauen,
ich schenke dir Aufrichtigkeit.“
Leise klopft es an die Tür des Herzens –
„laß mich hinein, ich bin die Liebe,
ich schenke dir –
Achtsamkeit,
Aufrichtigkeit,
Zärtlichkeit,
Gemeinsamkeit und Treue.“

🌟Sisi🌟

Karin Obendorfer

Vielen Dank an Schloss Laudon für diesen wundervollen Sommertag! ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Von der Poesie sucht Kunde
Mancher im gelehrten Buch,
Nur des Lebens schöne Runde
Lehret dich den Zauberspruch;
Doch in stillgeweihter Stunde
Will das Buch erschlossen sein,
Und so blick ich heut hinein,
Wie ein Kind im Frühlingswetter
Fröhlich Bilderbücher blättert,
Und es schweift der Sonnenschein
Auf den buntgemalten Lettern,
Und gelinde weht der Wind
Durch die Blumen, durch das Herz
Alte Freuden, alten Schmerz –
Weinen möcht ich, wie ein Kind!

🌟Sisi🌟

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Vielen Dank an Schloss Laudon

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.
Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

Vielen Dank an das wunderschöne Schloss Laudon.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Mein Ritter, schlaf und träume. Hör’ auf den weißen Schwan.
Nimm Abschied von den Deinen. Und folge seiner Bahn.
Und fahr’ in fremde Länder. Und streite wie ein Held.
Befrei’ sie von den Übeln, den Übeln dieser Welt.
Besieg’ den schwarzen Ritter. Und wenn er liegt im Staub,
dann reiche ihm die Hände und hilf ihm wieder auf.
Verbinde seine Wunden. Er wird dich lieben heiß.
Denn ohne ihre Panzer sind schwarze Ritter weiß…

🌟Sisi🌟

Mein Ritter – Ludwig 2
Christopher Franke

Vielen Dank an das wunderschöne Schloss Laudon ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


.and last but not least…

Lieber Herr Ernst Bauer!

Was sollen wir eigentlich noch groß sagen, was nicht schon seit Montag gesagt worden ist?
Danke! Danke! Danke!

– für die Einladung
– den enormen Aufwand den Sie betrieben haben
– die Perfektion die Sie an den Tag gelegt haben
– die Freundlichkeit uns den Wappensaal näher zu bringen

Im Prinzip einfach nur: Danke für alles!

Sie haben unserer Sisi den Glauben an Bälle wieder zurückgegeben. Sie haben gezeigt, was es heißt, eine Kaiserin erscheinen zu lassen – anders kann es auch bei Kaiserin Elisabeth im Jahr 1860 – nicht gewesen sein.

Sie haben aus mir – ich bin wirklich ein Ballmuffel geworden – eine Verzauberte gemacht, die sogar einen Disco-Fox und einen Walzer getanzt hat. Trotz Tennisschuhen unter dem Ballkleid *lach*.
Wir werden in 20 Jahren noch von diesem Ball träumen und wenn man sich die letzten Tage hier so ansieht, glauben wir, dass viele den Ball der Bälle, denn das ist er, gerne persönlich erlebt hätten.
Wer braucht einen Opernball, wenn er den Stadtball Klagenfurt 500 haben kann?
Niemand hätte besser die Ballmutter (Christoph Wagner-Trenkwitzs Worte nicht meine *lol*) geben können, als Sie!

1000 x Danke von Sisi, die in dieser Nacht den My fair Lady-Song „Ich HAB getanzt heut Nacht“ nonchalant umgetauft hat.

1000 x Danke von mir, die gerne noch 100 x 5 Stunden fahren würde, nur um in Klagenfurt diese Nacht nochmals zu erleben.

Vom ganzen ❤️
Ihre
🌟Sisi 🌟 & ~ Marie ~

❤️lichen Dank dem Landhaus Klagenfurt für die Einladung in den Wappensaal. ❤️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Zum Abschluss unserer Berichterstattung präsentiere ich euch noch mein ganz persönliches Highlight vom Stadtball Klagenfurt 500.

Maria Köstlinger und Jürgen Maurer haben privat den Ball besucht.

Maria Köstlinger ist eine Vollblutschauspielerin und Star vom Theater in der Josefstadt.

Jürgen Maurer, der ebenfalls ein österreichischer Volksschauspieler ist, war im Burgtheater Wien Mitglied.

Momentan widmet er sich vermehrt seiner TV Karriere – mit sehr großem Erfolg.

Beide werden euch aus der grandiosen ORF-TV-Serie Vorstadtweiber bekannt sein.
Wally und Georg haben sie verkörpert.

Jürgen Maurer hat mit unserer Sisi später noch Walzer getanzt. Das Video dazu ist angepinnt.

Das wars nun vom „Ball der Bälle“ von dem wir noch viele viele Jahre reden werden.

Wir hoffen, dass euch der Rundgang nicht langweilig wurde und danken für euer Interesse.
Morgen gibt es noch ein Highlight. Freut euch drauf. 😘 Allerdings geht es ab morgen ganz gewohnt weiter. 😀

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Auch am Sonntag berichtete die Kärntner Krone über den Stadtball Klagenfurt 500.

„Kaiserin Elisabeth in einem atemberaubenden Kleid…“
Welch ein phantastisches Kompliment 🌷💜🌷.

Wir freuen uns wirklich sehr, dass Sisi auf so reges Interesse stieß!

Vielen lieben Dank!

~ Marie ~

Kärntner Kronen Zeitung, Sonntag, 29.4.2018

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ein großes Highlight des Stadtballs Klagenfurt 500 war sicherlich das Interview mit Christoph Wagner-Trenkwitz.

Er ist den meisten sicherlich bekannt als Opernball-Kommentator beim ORF. Mit seinem Freund und Kollegen Karl Hohenlohe sorgt er immer für sehr viel Wortwitz.

Die beiden sind sowas wie Waldorf & Statler bei den Muppets. Unentbehrlich für jede Show und der wichtigste Bestandteil überhaupt.

Im wahren Leben ist er Chef-Dramaturg in der Volksoper Wien.

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Iris Huber von der Tanzschule Huber hat am Stadtball Klagenfurt 500 gekonnt und mit viel Charme durch den Ball geführt.

Ihre Ansage bei der Mitternachtsquadrille durftet ihr live erleben.
2013 führte Iris Huber die Debütanten durch den Opernball.

„Alles Walzer“ – ein paar Ballimpressionen.

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Foto: Fritz Press

Foto: Fritz Press


Gisela Gräfin von Meran ist nicht nur ein Teil des Ballkommitées vom Stadtball Klagenfurt 500, sondern auch die Ehefrau von Heinrich Graf von Meran. Er ist ein Nachfahre von Franz Graf von Meran, welcher der Sohn von Erzherzog Johann war.

Vielen lieben Dank für die ausgesprochene Einladung 💜🌷💜.

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Dominik von Habsburg-Lothringen trifft seine 5. Großcousine Kaiserin Elisabeth. 😀
Dominik Heinrich Reinhold von Habsburg-Lothringen war als Vertreter von Karl von Habsburg am Stadtball Klagenfurt 500.

Seine Stammlinie ist die Österreich-Toskana Linie.

Nach meinen Recherchen stammt Dominik von Habsburg-Lothringen von Erzherzog Heinrich-Ferdinand von Habsburg-Lothringen ab. Er war sein Ur-Großvater. Heinrich-Ferdinand hatte unstandesgemäß geheiratet und wurde vom Erzherzog zum „Graf von Habsburg-Lothringen“ degradiert.

Aus dieser Ehe stammte Heinrich von Habsburg-Lothringen, welcher wiederum Helvig Schütte geheiratet hatte. Ihr Sohn Christoph Heinrich wurde der Vater von Dominik, welcher am 27.2.1974 geboren wurde.
Er verwaltet heute den Dr. Gudmund Schütte Forst- und Gutsverwaltung im Lavantal, Kärnten.

Wer es ganz genau wissen will (ich habe mir die Finger blutig recherchiert 😎):

Dominik von Habsburg-Lothringen wäre der 5.-Großcousin von Kaiser Franz Joseph und (der angeheirateten) Kaiserin Elisabeth und der 6.-Ur-Enkel von Maria Theresia.

Sein Stammvater ist Kaiser Leopold II, der nicht nur Kaiser Franz II/I (Vater von Erzherzog Franz Karl = Vater Kaiser Franz Joseph), sondern auch Ferdinand III gezeugt hat.

Von Ferdinand III kommen wir zum Ferdinand IV von Österreich-Toskana, der der letzte Großherzog von Toskana war. Er war somit der Ur-Ur-Großvater von Dominik von Habsburg-Lothringen.

Wie sagte Bruno Kreisky einst? „Lernen Sie Geschichte!“ 😂
Puhhh 😅.

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Auch Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz ließ es sich am Stadtball Klagenfurt 500 nicht nehmen und posierte mit unserer Sisi.

„Das Gewand ist sehr heiß und fürchterlich umständlich“ verriet sie uns. Wir können das sehr gut nachvollziehen 😊.

~ Marie ~

Foto: Fritz Press


Wenn der Kaiser seine Kaiserin trifft….

…unter diesem Motto bat am Stadtball Klagenfurt 500 Landeshauptmann Peter Kaiser Kaiserin Elisabeth zu sich 😎.

Und die Zusammenkunft war sehr sehr lustig: Landeshauptmann Peter Kaiser hatte Glück nicht Franz zu heißen 😎.

Vielen lieben Dank für diese schönen Fotos. ♥️

~ Marie ~

Foto: Fritz Press

Foto: Fritz Press


Francisco José y las mujeres (parte 5)

Karlheinz Böhm como el Emperador Francisco José. ¿Quién no le admira? En las películas

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El Emperador Francisco José en 1848. Foto: billerantik.at

junto a Romy Schneider se le presenta como un hombre cariñoso y de buen corazón, que adoraba a su esposa y que se siente superado por la situación entre Sissi y la Archiduquesa Sofía. Esta interpretación ha influido mucho en la forma en la que el Emperador Francisco José ha quedado en la memoria colectiva.

 

Por desgracia, hubo aqui mucha desinformación ya que la historia de Sissi poco o nada tiene que ver con la brutal realidad. Una realidad a la que me gustaría contribuir desde aqui. Ya en la parte 5 de estas series, os presenté a un Emperador muy distinto al de las películas. Un Emperador que era infiel constantemente y que tuvo incontables hijos ilegítimos. 

Empezare con unas palabras de mi parte: en la literatura hay incontables rumores que no se sustentan en ninguna base. Incluso por autores de libros. Para escribir este artículo me he sumergido en toda la literatura disponible, incluso en la que carece de fuentes. Es es lector quien debe decidir lo que cree y lo que no. Y dicho esto, empecemos por el principio:

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Reina Elisabeth de Prusia. Foto: Wikimedia/Commons

Ya a la tierna edad de 14 años, el Archiduque Francisco José se encaprichó con alguien muy por debajo de su condición: de una de las damas de compañia de su tia, la Reina Elisabeth, conocida como Elise, de Prusia (*13.11.1801, †14.12.1873)

Bertha von Marwitz (*30.7.1817, †5.4.1879) fue quien marcó al joven „Franzi“. La Archiduquesa Sofía escibió preocupada en su diario: „Franzi esta ocupado tiernamente con la señorita von Marwitz. Es la primera vez que se despiertan el él estos sentimientos. No puedo ni describir los sentimientos que esto me produce. Este niño, a quien yo sigo considerando un chiquillo, se esta transformando con sus sentimientos y actos y casi sin que yo lo note, en un hombre joven. Esto me produce tanto una vaga intranquilidad como un cierto sentimiento de vergüenza, ya que me parece que él no me pertenece tanto como antes.“ (1)

El Emperador Francisco José no era una hoja sin marcar la primera vez que tuvo a Sisi delante y se decidió a casarse con ella.

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Rey Federico Guillermo IV de Prusia. Foto: Wikimedia/Commons

Alrededor de los Archiduques siempre hubo „damas higiénicas“, que era escogidas especialmente para enseñarle a los jóvenes „las artes amatorias“. El Conde Grünne fue quién escogió por Francisco José, por supuesto con la complicidad de la Archiduquesa Sofía. Las damas higiénicas estaban muy bien consideradas en Viena. Estas damas no pertenecían normalmente a la nobleza, si no que solían ser viudas sanas de rotunda constitución, que enseñaban a los jóvenes caballeros todo lo necesario para producir el tan esperado heredero junto a sus futuras esposas. Para Francisco José, fué una madura y exuberante dama de Krems.

Fue explosivo el romance que el Emperador Francisco José mantuvo en 1848 con la Condesa Elisabeth de Ugarte (*14.5.1822, †26.8.1896) quien por aquel entonces estaba casada. Francisco José tenía 18 años y se enamoró de esta Condesa durante un baile. Toda la corte murmuraba enormemente al ver que durante todos los bailes siguientes el Emperador bailara repetidamente con ella e incluso compartieran el Cotillón dos veces. Ella le contó a una amiga: „… ya que bailé con nuestro delicioso Emperador todo el rato. Hemos bailado el Cotillón dos veces cosa que, como te podrás imaginar, causó gran sensación e infló mi pequeña vanidad. Yo, como todo el mundo, estoy encantada con nuestro amadísimo Monarca, en quién se reunen todas las prendas de bondad e hidalguía que uno se pueda imaginar.“ (2)

La dama de compañía Sophie Scharnhorst anotó: „El Emperador bailó todo, con execpción de la Polka y la Mazurca, complimentando a las damas con su encanto innato y consiguiendo complacerlas siempre. Entre ella estaba nuestra pequeña Ugarte, a quien él eligió para el Cotillón. Ella resplandecía de alegría y su esposo vigilaba a su alrededor como una gallina cuidando de sus pollitos.“(3)

Cuando a Francisco José se le ocurrió invitar a la citada dama „sola“ al Hofburg, a la Archiduquesa Sofía casi le da un infarto. Mandó llamar a su presencia a la joven, que era 8 años mayor que el muchacho, y le aconsejó que abandonara Viena para siempre. A partir de aqui, se pierde completamente la pista de la Condesa Ugarte y su nombre no vuelve a aparecer por ningún lado. 

A partir del año 1852 la Archiduquesa Sofía dirigió todos sus esfuerzos en encontra para su hijo, el Emperador de Austria, una esposa que fuera de su rango y que fuera el mejor partido posible. Los sentimientos no le enteresaban lo mas mínimo.

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Princesa Ana de Prusia, Winterhalter 1858. Foto: Wikimedia/Commons

Hizo que Francisco José viajara a Berlín a visitar a la tia Elise bajo la apariencia de un „viaje con fines políticos“. Como ya comenté anteriormente, Elisabeth, Elise, era la hermana de la Archiduquesa Sofía y la Duquesa Ludovica y por tanto, era tia de Francisco José y de la pequeña Elisabeth. Elise estaba casada con Federico Guillermo IV, Rey de Prusia (*15.10.1795, †2.1.1861) aunque el matrimonio no tuvo hijos. En berlín, Francisco José se enamoró de la sobrina del Rey Federico, la Princesa Maria Ana Federica de Prusia (*17.5.1836, 12.6.1918), pero ella estaba ya prometida con el Príncipe Federico Guillermo (*26.11.1820, †14.10.1884)

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Príncipe Guillermo I. Foto: Wikimedia/Commons

 

A pesar de los grandes esfuerzos de Elise por convencer al Rey de Prusia de la conveniencia de una unión con Austria por medio del matrimonio, no pudo conseguir que cambiara de opinión. Sofía le escribió a su hermana una carta llena de tristeza: „…que no haya manera de evitar ese triste matrimonio que se le impone a la encantadora Ana sin tener en cuenta que no le va a reportar felicidad alguna… La felicidad, que como un sueño fugitivo se ha mostrado y ha dejado en su joven corazón una huella mucho mas profunda de la que creí posible…Tu le conoces lo suficiente para saber que no es facil satisfacer sus gustos y que no le sirve cualquiera para poder amar a la que ha de ser su esposa… Todas estas cualidades las reune vuestra pequeña…“ (3a)

Pero no hubo manera, Elise no consiguió cambiar los planes de boda. El Príncipe Guillermo, mas adelante el Emperador Guillermo I (*22.3.1797, †9.3.1888) dijo al respecto de esta negtiva: „Nosotros los Prusianos nos congratulamos de que Austria haya atestiguado su sumisión en nuestra capital sin haber cedido nosotros ni un ápice de poder político.“ (4)

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Archiduquesa Isabel. Foto: Wikimedia/Commons

Verdaderas espectativas tuvo Francisco José por primera vez con la Archiduquesa Isabel Francisca Maria de Austria-Este(*17.1.1831, †14.2.1903), de la rama Húngara de la familia Habsburgo. Pero a la Archiduquesa Sofía esta unión no le agradaba en absoluto ya que no quería tener ningún tipo de relacción con Hungría. El (medio) hermano de la Archiduquesa, el Archiduque Esteban Francisco Victor de Austria (*14.9.1817, †19.2.1867) Palatino de Hungría, se posicionó del lado Húngaro durante la revolución de 1848 y fue por ello monarquicamente relegado. Para que Elisabeth y Fancisco José no calleran en ideas tontas, casó a la joven viuda de forma inmediata con el Archiduque Carlos Fernando de Austria(*29.7.1818, †20.11.1874).

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Archiduque Carlos Fernando. Foto: Wikimedia/Commons

Lo que por aquel entonces la Archiduquesa Sofía no podía imaginar, y a mi personalmente me pone una sonrisita en los labios, es que ese matrimonio con Carlos sería muy feliz. La pareja tendría 6 hijos, entre ellos, el Archiduque (Federico Maria) Alberto(*4.6.1856, †30.12.1936), quien habría de tener un papel crucial en la felicidad del Archiduque Francisco Fernando. Alberto se casó con la Princesa Isabella Hedwig Francisca Natalia von Croy-Dülmen(*27.2.1856, †5.9.1931) que contrató como dama de compañia a Sofía, Condesa von Chotek, quien pasaría a la historia como la Princesa Sofía de Hohenberg.

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Archiduque Esteban. Foto: Wikimedia/Commons

Hay miles de especulaciones sobre el atentado de Libenyi. Parece ser que el joven Francisco José buscó la cernanía de la „bailarina“ Margit Libenyi, lo que acabaría desencadenando el (intento de) atentado. Margit Libenyi sería la hermana de Janos Libenyi, el sastre que llevó a cabo el atentado. Un acto de venganza.

Os voy a contar la historia completa: „Meses antes del atentado y durante un paseo por el Prater, llamó la atención de Francisco José una muchacha que se encontraba delante de un barracón de feria y que correspondía con gran intensidad a las miradas curiosas del Emperador. Para llamar aún mas la atención del Soberano, la joven bailó una ardiente y temperamental Csardars, un baile típico húngaro. El Emperador se informó sobre la muchacha y descubrió que era la sobrina de la dueña de la barraca, un tal señora Danzinger, que se llamaba Margit Libéyi y que venía de un pueblo de Hungría llamado Czakvar. Con el tiempo, y gracias a su amistad, Francisco José le pagó sus estudios de baile. 

Por aquel entonces, el hermano de Francisco José, el Archiduque (Fernando) Maximiliano, tenía en sus manos el libreto de una ópera cuya representación había sido prohibida por el Emperador. Parece ser que el Archiduque Max había contactado con la bailarina y le había prometido un papel principal en la obra si ella conseguía convencer al Emperador de que diera su consentimiento para que la obra se estrenara.  La obra se estrenó, la bailarina consiguó su papel y fue incluso tan bien valorada por el que al día siguiente de la Premiere fue nombrada miembro del ballet imperial, tomando el nombre artístico de Mizzi Langer, que sería en que usaría en adelante. 

La fama de amante del Emperador llegó a todos hasta el pueblo natal de la muchacha, donde produjo un gran revuelo. Su hermano, János Libényi, que lleno de rabia había visto como todos sus intentos para que su hermana se alejara del Emperador, se decidió a lavar su honor y el de su hermana a través del atentado contra el Emperador.

Como siguió la historia es ya conocido…

Tras las investigaciones policiales, Libényi confesó los motivos reales del atentado.

El Emperador se separó de la bailarina por este motivo, no sin antes haber „indemnizado“ tanto a ella como a su madre. Francisco José quiso incluso indultar al terrorista, pero la amenaza de dimisión de los miembros de su gobierno lo impidieron. Libényi fue ejecutado la mañana del 26 de Febrero de 1853. (5)

Por desgracia, la autora Gabriele Praschl-Bichler no aporta ninguna fuerte, por lo que este texto no puede tomarse en serio.

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Foto: Amazon.de

Gisi Gruber, una autora de novelas de los años 50 tocó este tema en una novela romántica. Si uno es capaz de leer este texto increiblemente cursi, acabará sin querer saber nada mas sobre lo que esta señora escribió sobre esta historia. Si alguien lo quiere intentar, el libro se encuentra aún en anticuarios.

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Ubald Tartaruga (Edmund Otto Ehrenfreund) Foto: Wien.gv.at

Fue por primera vez en 1922 (o sea, 69 años después!) cuando el romance entre el Emperador y Margit Libényi o Mizzi Langer se puso sobre la mesa por primera vez en manos del autor húngaro Gyula Kemény. Tampoco el inspector de policía y escritor policíaco Ubald Tartaguga (cuyo nombre real era Edmund Otto Ehrenfreund) (*12.2.1875, †21.11.1941) quería creer en un atentado político. Numerosos historiadores estan de acuerdo en que estas teorías son absurdas, y por tanto son solo tonterias en las que algunas, pocas, personas quieren creer. Sin embargo, el nombre de Mizzi Langer siguió apareciendo en la literatura.

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Paul Freiherr Gautsch von Frankenthum. Foto: Wikimedia/Commons

El primer hijo ilegítimo del Emperador Francisco José debe haber sido Paul Gautsch Freiherr von Frankenthum (*26.2.1851, †20.4.1918) quien tras estudiar derecho, entró en el Ministerio de Educación e incluso llegó en 1879 a ser Ministro de Educación, puesto que ocupó por un periodo extrañamente largo, hasta 1893. Además fue nombrado por el mismo Emperador como curador de la academia del Theresiario. En 1895 fue nombrado, nuevamente por el Emperador, como miembro de la corte. De 1895 a 1897 fue nuevamente Ministro de Educación. De 1899 a 1904 fue Presidente del Tribunal de Cuentas Mayor. Gault era conocido como uno de los hombres de mayor confianza del Emperador Francisco José. (5a)

Sobre la identidad de la que fuera madre de este señor, la autora Gabriele Praschl-Bichler nos deja otra vez sin ningún tipo de información veraz. 

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Helene Baltazzi, de casada Vetsera. Foto: Wikipedia/Commons

Parece ser que también con Helene Baltazzi, mas conocida como Helene Vetsera (*1847,†1.2.1925) tuvo algún que otro tonteo Francisco José, al menos en opinión de la autora Gabriele Praschl-Bichler. El Emperador tenía 20 años y ostentaba el cargo desde hacía dos. Al final del idilio, Helene habría recibido 3 millones de coronas como despedida. (5b)

Muy generoso para alguien tan austero como lo era Francisco José. Además, en esos primeros años como joven Emperador, estaba a espensas de su tio Fernando (*19.4.1793), ya que, aunque este ya no era Emperador, controló el dinero y en general toda la riqueza de la casa Imperial hasta su muerte. Solo entonces heredó Francisco José todo. Y Fernando no murió hasta 1875 (29.6.) Que fuera la Archiduquesa Sofía quien sustentara estos „jueguecitos“ de su hijo es bastante poco probable, pero bueno, cada uno que se forme su propia opinión.

Sea como fuere, hubiera sido bastante macabro, ya que Helene también se „entretuvo“ con el joven Rodolfo, quien habría de quitarse la vida, años depués, junto a Mary (*19.3.1871.†30.1.1889), la hija de Helene. La teoría que dice que Lo amantes se quitaron la vida por que eran padre e hija, cobra aqui nuevas fuerzas, pero seamos sinceros: ¿Alguien se lo cree?

Después de todos estos flirteos y aventuras, había llegado el momento de que Francisco José sentara la cabeza. La Archiduquesa Sofía buscaba febrilmente a la candidata ideal, a la que creyó haber encontrado en Dresde.

La Princesa Maria Sidonia Ludovica (*16.8.1834, †1.3.1862) era la elegida. Hasta ahora la

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Princesa Sidonia de Sajonia. Foto: Wikimedia/Commons

muchacha había tenido muy mala suerte con sus pretendientes ya que casi todas las propuestas fracasaron por razones de religión o política. Tampoco el Emperador Francisco José la quiso como esposa. La banal razón: no le gustaba como mujer. El destino no tenía buenos planes para Sidonia, que murió soltera a los 27 años de tifus.

Finalmente, Sofía buscó entre sus familiares jóvenes princesas casaderas. El resultado es de sobra conocido. Podéis leer también en el blog los dos grandes artículos sobre el compromiso y la boda.

Sobre el matrimonio entre Sisi y Francisco José, lo describiré en la parte 6 completamente, así que, por ahora, me saltaré esta parte.

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La Emperatriz Isabel. Foto: dorotheum.com

Los motivos exactos que propiciaron la intempestiva huida de la Emperatriz Isabel a Madeira no se conocen, aunque hay varias teorías y leyendas al respecto. Algunos biógrafos escriben que enfermó de los pulmones, pero lo que no se escribe es por qué la Emperatriz empezó a recuperarse nada mas alejarse de la corte. Otros creen que el motivo era una enfermedad venérea contagiada por su infiel esposo. Parece ser que Francisco José no siempre fue tierno y cariñoso con su dulce y joven esposa.

Sean cuales fueran los motivos, en ese momento Isabel ya era „adulta“ y se alejó cada vez mas de su esposo, quien encontraba cada vez mas asiduamente nuevas „amistades“.

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Theresia Pointinger. Foto: Huberto Pointinger

 

En 1863 el Emperador conoció a Teresa „Reserl“ Pointinger (*8.4.1846, †1928). Lo que siguió a este encuentro fue una relación de casi 10 años, además de 4 hijos.

El Emperador se encontraba de vacaciones cazando en Mondsee con su amigo el Príncipe Otto von Wrede (*8.1.1797, †10.10.1871). Este viejo palacete en el que vivió Maria Teresa era un lugar apreciado por la alta nobleza para sus estancias vacacionales, por tanto no es de extrañar que le llamara la atención aquella muchacha de 17 años. El ajustado corsé hacía que su Dirndl revelara mas de lo que seguramente a ella le hubiera gustado. El Emperador era entonces un hobre de 30 años. Pero no fué hasta Julio de 1869 que el destino quiso que se juntaran. Reserl se había enamorado perdidamente del Emperador y soñaba con él por las noches. Al principio no le reconoció cuando en Julio de 1869 se presentó en la cabaña alpina en la que ella trabajaba en verano. Tras el primer momento de shock, le invitó a pasar a la humilde cabaña. Ese cazador, que era realmente el mismísimo Emperador Francisco José, se sentó junto a ella y puso cortesmente su mano en la de ella. „Como en un trance, Reserl puso sus suaves manos entre las de el Emperador y cuando poco después sintió sus labios sobre los de ella, se encendió la pasión que tanto tiempo llevaba sintiendo ella y había tenido que controlar.“ (6)

Parece ser que „Franzl“ era un amante tierno y sentimental. O al menos esa es la opinión de Teresa Pointinger, o mas concretamente, de su biógrafo Huberto Pointinger, ya que no hay escritos de puño y letra de Teresa. Esto es la narración de una narración de una narración. Anna Nahowski tenía otra opinión al respecto, pero me estoy adelantando.

El resultado de esta pasión fueron 4 hijos:

Anton Pointinger nac. 6.4.1870
Francisca Pointinger nac. 1871
Matias Pointiger nac. 5.12.1872
Guillermina Buchwald nac. 28.5.1877 (Nacida del matrimonio con Guillermo Buchwald. Realmente debió ser hija del Emperador aunque legalmente su paternidad se le atribuyera al esposo de su madre.)

 

Hubert Pointinger

Huberto Pointinger. Foto: Huberto Pointinger

Huberto Pointinger (*25.4.1961), el autor de „la Princesa de la sal“ es un bisnieto de Matthias Pointinger, el único de estos hijos que formó una familia. Georg Markus y Hugo Portisch, dos conocidos escritores e históricos, le propusieron a Huberto Pointinger que se hiciera unas pruebas de ADN. Georg Hohenberg, un sobrino nieto del Archiduque Francisco Fernando por la línea de Maximiliano Hohenberg, se prestó para este fin. La doctora Christa Nussbaumer certificó los resultados: Georg Hohenber y Huberto Pointinger NO son parientes. Por tanto, parece dudoso que el resto de los tres hermanos sean hijos del Emperador Francisco José y en general, parece dudoso también el resto de esta historia. El señor Pointinger no obstante, sigue obcecado en su versión y se denomina a sí mismo como tataranieto del Emperador. (7)

En el año 1878 el Emperador Francisco José llevaba un tiempo en una relación seria con Anna Nahowski (desde 1875) y por tanto terminó con esta supuesta relación.

Que el Emperador no le fue tampoco fiel a su nueva amante lo demuestra la siguiente historia. Mientras que el supuesto idilio con Resel estaba en pleno apogeo, Francisco José tenía otras dos amantes en Viena.

Durante 1870-1871 parece que fue Katharina Abel a quien el Emperador de echó el ojo.

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Katharina Abel. Foto: DasPhotoquarium/ebay

Según la autora Praschl-Bichler, la Señorita Abel conoció al Emperador antes de su boda y fue quien le curó el mal de amores por la Condesa Ugarte. (8)

Esta afirmación la puedo descartar YO sin lugar a dudas. Katharina Abel(*22.2.1856, †6.3.1904) nació mucho tiempo después del idilio del Emperador con la Condesa Ugarte. Fue contratada en 1868 en el Kärntnerortheater y a partir de 1871 tenía una plaza en la ópera de la corte. Durante 1880 a 1892 fue una de las bailarinas preferidas bajo la dirección de Carl Teile. Con los „regalos“ del Emperador parece que pudo comprarse una casa en Weiden. Ya que, a pesar de que apenas hay literatura sobre ella, la mayoría de los biógrafos la mencionan, puede ser que haya algo de verdad en la historia de este idilio. Sobre cuanto tiempo duró este romance, no he podido encontrar nada a pesar de mis muchas busquedas.

También durante 1870, fue Rosa Moskowitz quien le robó el corazón a Francisco José. Ella era una costurera de ropa blanca/ropa interior en el Hofburg de Viena. Se supone que este romance duró unos 3 años, hasta que ella „de pronto“ se retiró para llevar una vida totalmente privada.

Y aqui es donde la historia se divide: Mientras que Katrin Unterreiner escribe que Rosa se casó mas adelante con el Conde Andreas Zichy, Pratschl-Bichler escribe que Rosa tuvo una hija ilegítima llamada Bobarle Margarete Braun. (14) Esta hija se casaría con el tiempo con el Conde Andreas Zichy. Tras su divorvio, ella se mudó a Paris y recibió hasta el año 1918 una renta de la embajada austríaca. Después se volvió a casar con un americano llamado Miles que era un representante de la cámara de comercio internacional en Basilea. Tras enviudar de Miles, se volvió a casar con un tal Señor Rogers. (9) Por desgracia, ni Gabriele Praschl-Bichler ni Katrin Unterreiner nos ofrecen notas literarias sobre el tema. Tampoco en la literatura posterior que se escribió sobre Francsco José, se explica nada mas acerca de esta Rosa Moskowitz, mas allá de nombrarla. Una pena, la verdad…

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Anna Nahowski. Foto: Wikimedia/Commons

Mucho mas detallada y reveladora fue la relación con Anna Nahowski (*1860, †23.3.1931) quien escribió un diario (que fue publicado) sobre esta relación. Anna fue la única que dió a luz a un bebe que fue „publicamente conocida como la hija secreta del Emperador“: Helene Nahowski, de casada, Berg. Pero empecemos desde el principio: 

Fue la el 8 de Mayo de 1875 sobre las 6 de la mañana cuando Anna, que por aquel entonces apenas tenía 15 años y estaba casada con un truhan, se encontró en el parque del palacio de Schönbrunn a un „oficial“ del estado que la miraba el busto descaradamente y se la comía con los ojos. Incluso al pasar de largo uno junto al otro, el guapo oficial se giró a mirarla. En ese momento Francisco José era un hombre de 45 años. Su sirvienta, Lini, le reveló a Anna que ese no era un oficial cualquiera, si no el Emperador de Austria en persona. Anna se sonrojó y, puesto que era muy infeliz en su matrimonio, comenzó a intentar volver a coincidir con el Emperador en sus paseos matutinos, cosa que de hecho consiguió.

El 24 de Junio de 1875 anotó en su diario: „Yo estaba sentada en un banco de piedra junto a Lini en el bosque, el Emperador llegó por el camino y se sentó en el banco de al lado. Tras un par de minutos, se levantó y se acercó a mí. Los latidos de mi corazón eran bien audibles. Se quedó de pie frente a mi, me saludó y me dijo: „Usted pasea muy a menudo.“ Me levanté del banco mientras el color rojo tintaba mis mejillas. Si Majestad, es que todo es muy bonito aqui, contesté medio anonadada. „¿Seguramente vive usted en el campo por aqui cerca?“ me preguntó. No Majestad, en vivo en Viena. „¿Como? Pues entonces tendrá usted que despertarse extremadamente pronto, ¿no? Estoy acostumbrada a levantarme a las 4 de la mañana, salgo siempre a pasear muy temprano. ¿Donde vive usted? me siguió preguntando. En el Neubau, fue mi respuesta. ¿Estará usted aqui cada día? Si, siempre que haga buen tiempo. El inclinó la cabeza, saludó y se fue. He podido admirar sus ojos azules por bastante tiempo y me enantan! Que tonta sería si me enamorara de él, no, lo que me gusta es que es el Emperador. Me halaga que yo le guste.“ (10) 

El 26 de Junio de 1875 se besaron por primera vez. No pudo haber sido mas cursi: bajo la lluvia. Los días que siguieron también se acercó Anna hasta el palacio de Schönbrunn para „darle mimos“ al Emperador. El se comportaba como un loco según ella. A veces totalmente empapado, por que llovia a cántaros, y siempre solo. Los encuentros eran cada vez mas intensos. Inclusó llegó a desabrocharle el vestido para poder „admirarla de cerca“ y se ofendió por que Anna no quiso seguir. En medio de la soledad del parque tirolés, su dama de compañía vigilaba mientras tanto los caminos. A Anna le remordía la conciencia, pero estaba enamorada. Tuvieron que pasar 3 años antes de que llegaran a tener su primera vez juntos.

El dinero empezó a fluir por primera vez, así que ella empaquetó sus cosas y en el año 1879 se mudó muy cerca del palacio de Schönbrunn para que el Emperador pudiera visitarla diariamente. Ella no debía llevar corsé cuando él llegara y a ser posible estar „ya tumbada en la cama“, esas eran las condiciones. Anna se quejaba de esto en su diario, pero al final hacía todo como „Él“ quería. Se divorció de su primer marido y se casó con Franz Nahowski.

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Alban y Helene Berg. Foto: absw.at

Anna tuvo 4 hijos. Su hija Carlota es con toda seguridad de su primer marido. Los que son de gran interés son los otros 3 hijos, Anna, Helene y Francisco José. Su hija Anna si podría ser una Nahowski verdadera, pero sobre esto también hay rumores.  Anna escribió que „ella tiene exactamente la misma cara que Nahowski.“ (11f)

Vamos a empezar por su hijo Francisco José, que nació el 10 de Diciembre de 1889. Desde la muerte del Príncipe Rodolfo (30.1.1889) el Emperador no había vuelto a visitar a Anna. Ya hacía tiempo que él había comenzado su relación con Katharina Schratt y había cambiado a Anna por ella.

Aunque hay muchos biógrafos que están

Helene und Franz Joseph

Anna Nahowski (de pie) con sus „hijos Imperiales“ Helene (sentada) y Francisco José (sentado detrás) Foto: PressReader, Kurier

seguros de que Francisco José, llamado así en honor a su „padre“ (aunque el esposo de Anna también se llamaba Francisco) no podía ser hijo del Emperador, el muchacho creyó durante toda su vida que si lo era. Fue un pintor con talento pero por desgracia siempre tuvo una salud muy debil. Ya desde joven tuvo que ser tratado por problemas psicológicos. En las celebraciones del 100 aniversario del nacimiento del Emperador el 18 de Agosto de 1930, Francisco José se cortó el dedo meñique de la mano con una cuchilla de afeitar y lo depositó a modo de ofrenda sobre el sarcófago del Emperador en la cripta de los Capuchinos en Viena. Fue ingresado con un diagnóstico de esquizofrenia en la clínica Steinhof, lugar que no pudo abandonar por mucho tiempo. Tras ser dado de alta, se refujió en la casa de campo de Helene Berg en Estiria, en cuyos brazos murió en 1942. Vamos a volver mas adelante a esta historia, asi que mantengamos a Francisco José en mente.

Vamos a centrarnos ahora en la „hija“. Helene Berg nació en Viena el 29 de Julio de 1885.

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Helene Berg. Foto: mugi.hfmt-hamburg.de

En 1906 conoció a Alban Berg (*9.2.1885, †24.12.1935) que era un conocido compositor y ambos se casaron en 1911. Se la consideraba hija del Emperador Francisco José aunque oficialmente era hija de Franz Nahowski. Durante toda su vida, Anna nunca habló publicamente sobre su relación con el Emperador; incluso su diario estaba a buen recaudo y solo se publicó tras la muerte de Helene (30.8.1976). Y a pesar de este silencio sobre la paternidad de su hija, Helene es incluso a día de hoy la única hija ilegítima y publicamente reconocida del Emperador Francisco José.Ni Anna, ni Helene ni Alban confirmaron o desmintieron nunca los rumores.

Hans Lebert

Hans Lebert, Foto: Bildarchiv ÖNB

Sobre la hija Anna (*20.1.1883, ?) no he podido averiguar nada mas. Solo que se casó con un tal señor Lebert y que tuvo un hijo, Johann, al que llamaban Hans. Hans Lebert (*9.1.1919, †20.3.1993) un conocido escritor, es nombrado en el libro de Hugo Portisch y Georg Markus. En el, se lee sobre 2 hijos del Emperador y Anna Nahowski. “ En este caso, al contrario que en el caso Pointinger, no era necesario un análisis de ADN. Las pruebas e indicios hablan por sí mismos.“ (11a) En la biografía de Alban Berg se puede encontrar a una Anna Lebert que estuvo a su lado en el momento de su muerte. (11b)

Hans Lebert cuenta que el sobrino de Alban Berg, Erich Alban Berg, posee una cinta de audio en la que se puede oir la voz de Helene Berg el 18 de Febrero de 1973 en la que ella dice: „A Franzl le mandó él un reloj, el Emperador, en el que había una imagen del Emperador de joven con la misma cara alargada y delgada que Franzl también tenía…“(11c) Con Franzl se refiere a Francisco José hijo, o sea, el hermano de Helene. Es decir, ese hermano que se cortó el dedo en la cripta imperial y que fue internado en un psiquiatrico. Bastante extraño, ¿no os parece?

El audio seguiría: „Mas adelante, cuando ya éramos adultos, íbamos caminando por la Maximstrasse en dirección a casa, Mama en el medio, y de pronto pasó el Emperador en carruaje y llevando su Tschako (sombrero militar con visera) por nuestro lado, y ahí fue cuando quedó en shock. Durante todo el trayecto hasta la Gloriettegasse que ya el coche giró, iba dado la vuelta y siguiéndonos con la vista.“ (11d)

Esta escena descrita personalmente por Helene Berg, aparece también la biografía de Anna Nahowski: „Corría el año 1902 cuando yo caminaba con mis hijas Helena y Anna desde la ciudad subiendo por la Maxingstrasse en direción a casa. Una corriente maravillosa que yo conocía perfectamente, me hizo mirar hacia atrás. El Emperador se acercaba hacia nosotras en su carroza descubierta. Me miró a mí a las niñas con alegría y cambió su posición de manera que estando sentado, su cabeza estaba girada en nuestra dirección y así siguió hasta desaparecer por la Glorietengasse.“ (11e)

Quiero hacer hincapié en que la grabación de la conversación de Helene Berg con su sobrino data de 1973. El libro sobre el idilio del Emperador Francisco José y Anna Nahowski fue publicado por Friedrich Saathen en 1986 y consta casi en su totalidad con citas textuales del diario. Es por tanto posible que Helene tuviera aquella escena grabada claramente en su memoria cuando mantuvo esa conversación con su sobrino. Al fin y al cabo, en el momento en que sucedió, Helena tenía 17 años.

A pesar de que la historia entre la quinceañera Anna y el Emperador de 45 años comenzó de forma romántica, acabó de forma seca y abrupta. La Emperatriz Isabel nunca supo de esta historia con Anna. Francisco José tuvo muchísimo cuidado en no tener ningún encuentro ni contacto con Anna mientras su esposa estuviera presente. Si durante algún paseo por el parque se encontraban „por casualidad“, él disimulaba sin apenas posar su mirada en Anna.

Fridrich Freiher vonMayr, Director General del fondo financiero de la Familia Imperial, le ruega acuda a una cita en su oficina en el Hofburg, Schweizerhof, para una entrevista oficial. (12) Esa fue la fria targeta de visita que recibió Anna de su sirvienta. Al visitar Anna a Freiher von Mayr unos días después, recibió un documento para firmar. Antes, ella debía elegir una suma de dinero, un cheque en blanco que quedaba a su completa y libre elección. El romance acabó de esta forma tan lapidaria. Anna Nahowski eligió bien: 200.000 florines, con los que quedó bien compensada.

El documento que tuvo que firmar decía: „Confirmo por la presente que he recibido como regalo de su Majestat el Emperador, la cantidad de 200.000 florines. Así mismo, juro guardar silencio perpetuo sobre cualquier encuentro con su Majestad. Anna Nahowski, Viena, 14.5.1889.“ (13)

14 años de la vida de Francisco José borrados de un plumazo.

Anna sabía que en aquel momento, Katharina Schratt ya había aparecido en la vida del Emperador. La ponía enferma ver al Emperador pasar por delante de su ventana para ir a la casa de Katharina. Anna se enfureció sobremanera cuando Katharina tuvo la desfachatez de ir a visitarla para preguntar si querrían venderle su casa.

Hasta el final de sus días esperó Anna una señal o una explicación. Ella nunca superó esta ruptura. Hasta el final de sus días, siguió amando al Emperador de manera incondicional, lo que hizo que su matrimonio fuera un infierno. Franz Nahowski bebía demasiado y maltrataba a su mujer de una manera brutal. Anna sufrió pero siguió amando. Incluso cuando „él“ (Siempre se refiere al Emperador como „él“) había muerto hacía mucho. Anna sobrevivió al Emperador 15 años. Está enterrada en el mismo cementerio que Katharina Schratt. Una jugarreta del destino, que su más odiada rival este eternamente descansando cerca de ella.

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Katharina Schratt. Foto: Wikimedia/Commons

Katharina Schratt (*11.9.1853, †17.4.1940) es la última (a menos que se sepa) y mas conocida amante del Emperador.

Aún hasta nuestros días llega con fuerza el rumor de que incluso llegaron a casarse. En la revista histórica History Magazin von Kurier puede leerse los siguiente: „Levantó una gran polvareda la cuestión de si el Emperador y la “ distinguida señora“, como era conocida, estaban casados, sobretodo cuando fueron destruído por la Sede Episcopal los „registros de matrimonio“ en Marzo de 1938. Ya que la Iglesia temía que hubiera indiscecciones por parte de los Nazis que estaban a punto de entrar en el país, no hay ninguna prueba escrita de ese matrimonio que tantas veces se ha creido que tuvo lugar. Lo que si hay son declaraciones de testigos creibles que afirman haber visto esa inscripción en el libro antes de que fuera destruido. Uno de aquellos que lo constató, fue el conocido politólogo Norbert Leser. Y para el gran conocedor de los Habsburgo Adam Wandruszka „no hay ninguna duda, debido a los hechos, de que Francisco José y Katharina Schratt estaban casados.“ (13a)

Que cada uno crea y piense lo que quiera. Yo no voy a hacer mas comentarios a este respecto.

La Schratt, como se la conocía popularmente en Viena, conoció al Emperador por

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Zar Alejandro III. Foto: Wikimedia/Commons

primera vez en un baile. Como actriz del Burgteather y miembro mas prominente del Hofburgteather, ella era invitada de todas las grandes fiestas de la capital. Por tanto, el „baile de los Industriales“ en 1885, era una cita casi obligada para los dos. La Emperatriz Isabel vió a Katharina durante una cena con el Zar Alejandro III de Rusia(*26.2.1845, †20.10.1894) ya que los artistas fueron invitados a la misma después de la actuación en el Teatro. A la Emperatriz le llamó la atención el hecho de que la actriz compartiera muchos intereses con el Emperador. Sisi se daba cuenta de que su esposo se sentía solo y ya que también representaría una liberación para ella, propició enseguida la relación entre ambos. En ese momento el Emperador tenía 55 años, la Schratt, 32.

La Emperatriz Isabel no podía, sin embargo, contenerse en sus poesías de hacer burla y mofarse. Llamaba a la Schratt „gordita“ y se burlaba de ella en sus poesías sobre Oberon (uno de los personajes del Sueño de una noche de verano de Shakespeare)

Tu ángel gordo ya llega
en verano, con las rosas.

¡Ten paciencia, mi Oberon!
y no hagas tantos aspavientos!

Ella llega con su mantequera, 

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Imagen de Oberon según Shakespeare. Foto e ilustración: Melisa Findley


y dejará que le preparen manteca,

se moja los cabellos con Cognac
y al final, hasta aprenderá a montar.

Se apreta la barriga en el corsé,
hasta que se salten todas las juntas.
Se mantiene recta como una tabla,
y „monea“ otras cosas.

En la casita de los geranios,
donde todo es bonito y reluciente,
parece que todo son titanias,
la pobre gorda Schratt. (13b)

Esta poesía la conocemos gracias a la Condesa Marie Larisch-Wallersee (*24.2.1858, †4.7.1940) y, según Brigitte Hamann, puede ser auténtica. Sin embargo, la Emperatriz no escribió esta poesía burlona en sus diarios poéticos. Otra en cambio, si:

Lo que hace Oberon, no le interesa a Titania,
su lema es: no avergonzarse mutuamente.
Uno devora cardos y castañas,
pues quiere ser ella quien se los ofrezca. (13c)

Katharina resultó ser un gran golpe de suerte para el Emperador. Rapidamente se organizaron paseos diarios y ella le siguió a Ischl y al lago Wolfgangsee. En Ischl se compró una Villa que quedaba a unos 20 minutos de camino, hecho que no incomodó a ninguno de los dos. 

El envejecido Emperador floreció. Era feliz, seguramente por primera vez en su vida. A pesar de que la la Schratt mantuviera otros amoríos a la vez, siempre fue la amiga mas leal del Emperador. Francisco José sabía de estos amoríos, por que en varias de las casi 900 cartas entre ellos que se conservan, reacciona de manera bastante celosa.

Con los estándares actuales, se le pueden confirmar a la Schratt 3 aventuras:
El Conde Johann (Hans) Wilczek (*7.12.1837, †27.1.1922)
El Rey Fernando I de Bulgaria (*26.2.1861, †10.9.1948)
y su colega el actor Viktor Kutschera (*2.5.1863, †20.1.1933)

 

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Conde Hans Wilczek. Foto:  Wikimedia/Commons

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Rey Fernando I de Bulgaria. Foto: Wikimedia/Commons

De cualquier forma, la relación se enfrió tras la muerte de la Emperatriz Isabel de manera clara y durante 1900/1901 no hubo ningún contacto, ya que había descutido con el Emperador. Pero Francisco José ya no sabía estar sin Katharina y así comenzó de nuevo la incontable correspondencia y las horas y horas de paseos.

„De todas las personas que se comportaban tal y como exigían las complicadas formas de la diplomacia buscando quien sabe que tipo de ventajas, entre todas aquellas personas con las que había que ser precavido, incluso si eran consejeros oficiales, encontró el Emperador a una persona que le hablaba tal y como se le ocurría en el momento, que no quería sacar ningún provecho de su cercanía, con quien poder ser uno mismo sin miedos. ¡Que gran consuelo para quien se sentía tan aislado y solitario! Y esta persona tenía el maravilloso talento de conversar de forma cautivadora y comentarle al Emperador tantas cosas que, por su estatus, él desconocía.

Aún a día de hoy sigue sin estar claro si

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Viktor Kutschera. Foto: Wikimedia/Commons

la relación entre ambos era de caracter pasional o si fue algo mas platónico. Yo personalmente, creo que aqui había algo mas. Al leer esta historia, os habréis dado cuenta de que Francisco José era „muy activo“. Y permitidme el comentario: con 55 años no se convierte uno en una ruina!

Ya no se puede demostrar nada actualmente, pero si es verdad que la extensa correspondencia que queda entre ellos si que deja entrever algo.

„Me hace inmensamente feliz que – como me decís – vuestra Majestad sueñe conmigo. Como me gustaría poder estar realmente sentada de noche en la cama de vuestra Majestad. Besos con el pensamiento en las manos y la boca. “ A lo que el Emperador contestó: „… que me conceda usted audiencia en la cama tal y como me lo ha prometido.“ (16)

Katrin Unterreiner escribe: „Katharina Schratt no fue nombrada en el testamento de Francisco José. Pero los disposiciones recientemente descubiertas, en las que el Emperador deja a Katharina Schratt 2,5 millones de coronas – unos 11 millones de Euros hoy en día – además de una valiosa colección de joyas y un palacete en la Ringstrasse, parecen hablar claramente de que estamos ante algo mas que de una amistad, ya que esto sería casi impensable. (16a) 

Otra „prueba“ son las líneas que el Emperador escribe sobre la „semana tranquila“, como Francisco José denomina a la menstruación, que por supuesto, la aún joven Katharina seguía teniendo. Parece ser que Katharina pasaba toda esta semana en su cama, aunque no parece que estuviera demasiado enferma, ya que recibía al Emperador en Negligé. Francisco José escribe sobre lo agradable de esas horas tan llenas de confianza.

No todas las cartas de la Schratt se han conservado, pero si las que iban dirigidas a ella. Cualquiera que les dedique tiempo se dará cuenta de que con el tiempo se van haciendo mas y mas íntimas. Si al principio el Emperador la escribía como „mi muy distinguida señora“,  esto pasó a „mi querida y distinguida señora“ y de ahí a „mi muy querida amiga“. Él siempre la llama de usted y termina sus cartas con un „su fiel y entregado Francisco José“. 

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El Emperador Francisco José y Katharina Schratt. Foto: Wikimedia/Commons

El Emperador nombra a la Schratt en casi cada carta que le dirige a su esposa la Emperatriz Isabel. Se la llama „la buena amiga“ y en una de estas cartas, Francisco José le ruega a Sisi que no intente convencer a Katharina de que va ya a hacer curas, ya que ella (Sisi) parece agotada y sería capaz de hacer que „la buena amiga“ se fuera con ella. A Katharina le escribe el Emperador pidiéndole que no tome a la Emperatriz demasiado en serio ya que tiene un aspecto desolado y es mejor que no toque con ella el tema de la salud. 

En estas líneas se puede entrever que el Emperador no puede separarse de su „Ángel-Sisi“ y se lo dice sin tapujos a Katharina. La Schratt aspiraba a ser como la Emperatriz Isabel en todos los aspectos: La figura, el peinado, la ropa – tarea imposible y en la que fracasó estrepitosamente.

Quien quiera entretenerse con las cartas del Emperador Francisco José a Katharina Schratt, puede hacerlo usando el libro de Brigitte Hamann. Yo he elegido esta, que me parece encantadora, y aunque en principio trata de nimiedades, revela bastantes aspectos de la intimidad del Emperador:

“ Ischl, 16 de Julio de 1891.

Hoy, mi mas apreciada amiga, realmente solo unas líneas para agradecerle de la manera mas efusiva su cariñosa y buena carta del día 13, que recibí aqui antes de ayer, y para decirle que, si usted lo permite, me presentaré delante de la Felicitas mañana a las 9 seguramente a caballo, aunque no será tan alto ya, que es solo un pony. Espero que no sea una hora demasiado temprana, ya que me imagino que los queridos pequeños no le dejarán demasiado tiempo para dormir. Ayer muy temprano inspeccioné el nuevo pasadizo sobre el Ischl (rio Ischl) desde la parte de atrás y llegué hasta la pequeña portezuela.Pasando por el camino de la Poststrasse en dirección contraria, vi la verja que se ha colocado para evitar a los ladrones, asesinos y demás pedigüeños y los nuevos portones en la parte delantera de la casa. No se veía a ninguno de los habitantes de la casa, solo en una de las ventanas de los niños que estaba abierta, se veían canarios y frailecillos. Puede usted saber cuanto me alegro de volver a verla mañana, ya que le deseo una muy buena noche que sea lo mas tranquila posible y en mis pensamientos le mando incontables besitos y quedo siendo su fiel y entregado
Francisco José“(17) (Aclaración, en el original utiliza una palabra para referirse a los besitos o mimos, Stricherln 17a)

Y así, con estos besitos  que le mandó Francisco José a Katharina, doy por terminada esta quinta parte.

Si se cuentan todos los hijos ilegítimos, nos salen 8. Una cantidad enorme que podría ser cierta, si se pudiera demostrar.

 

~Marie~

– Maria José –

 


 

Notas legales:

Derechos del texto: Marie Festetics, Friederich Weissensteiner, Michael und Karl Vocelka, Brigitte Hamann, Katrin Unterreiner, Joseph Caché, Gabriele Praschl-Bichler, Hubert Pointinger, Hugo Portisch, georg Markus, Friedrich Saathen, Hermann Mailler

Derechos de imagen: billerantik.at, Wikimedia/Commons, amazon.de, dorotheum.com, Hubert Pointinger, ebay.at/DasPhotoaquarium, absw.at, mugi-hfmt-hamburg.de, PressReader Kurier, Bilarchiv Österreichische Nationalbibliothek, wien.gv.at, Melissa Findley

 


 

Notas Literarias

1 – S. 46 – 47,2 – S. 66
Friedrich Weissensteiner
Ich sehne mich ehr nach dir – Frauen im Leben Kaiser Franz Josephs
Amaltea, 2 edición 2012

3 – S 121
Michaela und Karl Vocelka
Franz Joseph I – Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 – 1916
C.H. Beck, 1 Edición 2015

3 – S. 25, 13b – S 511/12, 13c S. 512
Brigitte Hamann
Elisabeth Kaiserin wider Willen
Amalthea, 11 Edición, 1992

 

4 – S. 36, 5a S. 92
Katrin Unterreiner
Kaiser Franz Joseph 1830 – 1916 Mythos und Wahrheit
Christian Brandstätter 1. Edición 2006 (solo disponible en anticuarios)

 

5, 5b – S. 162 – 164, 8 – S 162, 9 – S. 164, 14 – S. 166
Joseph Cachée, Gabriele Praschl-Bichler
Sie haben´s gut, Sie können ins Kafeehaus gehen!
Amalthea, 1 Edición 1994

 

6 – S. 31
Hubert Pointinger
Die Salzprinzessin: Die geheime Gelibte Kaiser Franz Josephs
Ueberreuter, 1 Edición, 2007

 

7 – S. 101/2, 11a – S. 137, 11c – S. 140, 11d – S. 140
Hugo Portisch, George Markus
Unter uns gesagt: Begegnungen mit Zeitzeugen
Amalthea, 1 Edición, 2008

 

10 – S. 42, 43, 11 – S. 146, 12 – S. 141, 13 – S. 144, 11e – S. 151, 11f – S. 81
Friedrich Saathen
Anna Nahowski und Kaiser Franz Joseph
Hermann Böhlaus, 1 Edición 1986

 

11b – S. 217
Wolfgang Gratzer
Zur „wunderlichen Mystik“ Alban Bergs
Boehler 1 Edición 1998 (solo disponible en anticuarios)

 

15 – S. 90
Hermann Mailler
Frau Schratt
Steffel 1 Edición 1947 (solo disponible en anticuarios)

 

13a – S. 87, 16 – S 86, 87
History Revista de Historia
Kaiser Franz Joseph I – Por el 100 aniversario de su muerte
Ya no está disponible

 

16a – S.112, 17a – S. 112
Katrin Unterreiner
Kaiser Franz Joseph – Mythos und Wahrheit
Brandstätter, 1 Edición 2015 (Nueva versión)

 

17 – S. 251
Brigitte Hamann
Meine liebe, gute Freundin! Die Briefe Kaiser Franz Joseph an Katharina Schratt
Ueberreuter 1 Edición, 1992 (Solo disponible en anticuarios)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Träume und Gedichte – April 2018

Guten Morgen liebe Sternenkaiserin-Freunde!

Im Zuge der Einladung zum Stadtball Klagenfurt 500 kam es zu mehreren Zeitungs- und TV-Interviews, auf die wir sehr stolz sind.

Wir haben so viele Menschen getroffen, dass die Sichtung der Bilder einige Tage dauern wird. Vor allem auch deshalb, weil wir ganz knapp vor einem nächsten großen Auftrag stehen.

In den nächsten Tagen, wird es hier also von Reportagenfotos wimmeln. Wir werden euch die Zeitungs- und TV-Interviews zeigen und hoffen, dass euch der Nachklang ebenso gefällt, wie uns das alles beeindruckt hat.

Organisator Ernst Bauer hat einen unglaublichen Ball organisiert, der uns kaum aus dem Staunen herausgebracht hat. Ich glaube, ohne es übertreiben zu wollen, Sisi und ich werden noch in 20 Jahren von diesem Ball träumen.

Es gibt so viele Highlights, dass man eigentlich gar nicht von dem einen sprechen kann. Aber natürlich hat man so seine Lieblingsmomente und die haben wir in Bildern festgehalten.

Deshalb bitten wir euch um Verständnis, dass momentan nur Handyfotos veröffentlicht werden und keine Hochglanzfotos. Der Ball war Aufregung genug, da auch noch eine große Kamera mitzuschleppen, hätte meine Nervosität nur noch verstärkt und wäre mit dem Ballkleid völlig absurd gewesen.

Während des Balls habe ich versucht einen Eindruck zu zeigen. Das ist bei so vielen Menschen aber gar nicht so leicht gewesen.

Ihr braucht aber keine Sorge zu haben: der gesamte Ball wurde mitgefilmt – den Link präsentiere ich euch noch.

Lange Rede kurzer Sinn: Wir beginnen mit der Arbeit davor.
Die „Kleine Zeitung“ bat im Vorfeld um ein Interview und da es natürlich noch kein Foto vom Wappensaal im Landhaus Klagenfurt gab, musste kurzerhand ein Foto der Oper Graz her, welches sehr eindrucksvoll aufgenommen wurde.

Wir bedanken uns bei der Kleine Zeitung Klagenfurt für die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit und das Interesse!

Viel Spaß also nun mit der kommenden Woche und den Nachwehen des Balles.

~ Marie ~

Foto: sternenkaiserin.com – Marie
Zeitungsausschnitt Kleine Zeitung Klagenfurt, Samstag 28.4.2018


Lippen schweigen, ’s flüstern Geigen
Hab mich lieb!
All die Schritte sagen bitte, hab mich lieb!
Jeder Druck der Hände
deutlich mir’s beschrieb
Er sagt klar, ’s ist wahr, ’s ist wahr,
Du hast mich lieb….

🌟Sisi🌟
Franz Lehár – Lippen schweigen.
Vielen Dank an den Schlosspark Laxenburg ❤

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Die Liebe hemmet nichts;
Sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und drängt durch alles sich:
Sie ist ohn‘ Anbeginn,
Schlug ewig ihre Flügel
Und schlägt sie ewiglich.

🌟 Sisi 🌟

Vielen Dank an Schlosspark Laxenburg ❤

Foto: Lika


O! zarte Sehnsucht, süßes Hoffen,
Der ersten Liebe goldne Zeit,
Das Auge sieht den Himmel offen,
Es schwelgt das Herz in Seligkeit,
O! daß sie ewig grünen bliebe,
Die schöne Zeit der jungen Liebe!

🌟Sisi🌟

Friedrich von Schiller
Vielen Dank an Schlosspark Laxenburg ❤

Foto: Lika


Ja, du bist mein!
Ich will’s dem blauen Himmel sagen,
Ich will’s der dunklen Nacht vertraun,
Ich will’s als frohe Botschaft tragen
Auf Bergeshöhn, durch Heid und Aun.
Die ganze Welt soll Zeuge sein:
Ja, du bist mein!
Und ewig mein!

Ja, du bist mein!
In meinem Herzen sollst du leben,
Sollst haben, was sein Liebstes ist,
Du sollst, von Lieb und Lust umgeben,
Ganz fühlen, daß du glücklich bist.
Schließ mich in deine Arme ein!
Ja, du bist mein!
Und ewig mein!

🌟Sisi🌟

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Vielen Dank an den Schlosspark Laxenburg für diese romantischen Flitterwochen ❤

Foto: Lika


Mir ist, als müßt‘ ich immer sagen:
Ich liebe dich,
Und mag nicht auszusprechen wagen:
Ich liebe dich.
Die Maienlüfte säuseln wieder,
Ich lausche hin,
Und alle Blütenzweige klagen:
Ich liebe dich.
Der Sang der Vögel ist erwachet,
Ich lausche hin,
Und alle Nachtigallen schlagen:
Ich liebe dich.

So frag‘ die Lüfte, frag‘ die Blumen,
Die Vögel all,
Vielleicht, daß sie für mich dir sagen:
Ich liebe dich.
Ich wandle fern von dir und habe nur einen Trost
In diesen schönen Frühlingstage:
Ich liebe dich.

🌟Sisi🌟
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Vielen Dank an Schlosspark Laxenburg für den romantischen Nachmittag ❤

Fot:o. Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Du allein hast mein Rufen gehört
Was wäre mein Leben nur ohne dich
Weil es dich gibt
ist mir diese Welt deine Liebe wert
Du rettest die Welt für mich

Du glaubst an die Kraft, die dein Schicksal bestimmt
Du ruhst auf der Strömung des Lebens wie ein Falke im Wind
Weil dich die Zuversicht treibt
Dir einfach zuzusehn macht mich stark
Und Stück für Stück traun sich die Farben zurück in den Tag
Ich spüre wie gut du mir tust
Und ich fühle den sicheren Halt an deiner Seite
Ich komme zur Ruhe weil ich weiß, dass du über mich wachst
Und ich lasse mich falln in deine endlose Weite
In deinem weichen Herz versinkt jede Last

Und du kamst und rettest die Welt für mich

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an meinen geliebten Kaiser ❤
Herzlichen Dank auch an Schlosspark Laxenburg

Foto: Lika


„Nicht mehr lange und wir sind in Wien, na siehst du, jetzt lächelst du wieder. Du hast ihn doch lieb, den Franz. Nicht wahr Sisi?“

„Ja Mama, natürlich hab ich das. Aber mir wäre es lieber, wenn er kein Kaiser wäre…“

🌟Sisi🌟

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


„Nicht trödeln Sisi, man erwartet dich bereits, sogar der König will sich von dir verabschieden“

„Aber Mama, ich will doch gar nicht Kaiserin werden!“

„Einem Kaiser gibt man keinen Korb Kind und jetzt komm endlich und vor allem, hör auf zu weinen!“

🌟Sisi🌟

Foto: Dirk Safert


„Ja Sisi, was machst denn?“

„Ich schenk‘ meinen Vogerln die Freiheit, wenn ich sie schon aufgeben muss um Kaiserin zu werden…“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an das romantische Schloss Laudon❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie sag der Fanny sie braucht heute nicht zu kommen, ich flechte mir die Haare selbst!“

🌟Sisi🌟

Foto: sternenkaiserin.com -Marie


Verflossen ist das Gold der Tage,
Des Abends braun und blaue Farben:
Des Hirten sanfte Flöten starben
Des Abends blau und braune Farben
Verflossen ist das Gold der Tage.

🌟Sisi🌟

Georg Trakl

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Morgens send ich dir die Veilchen,
Die ich früh im Wald gefunden,
Und des Abends bring ich Rosen,
Die ich brach in Dämmerungstunden.

Weißt du, was die hübschen Blumen
Dir Verblümtes sagen möchten?
Treu sein sollst du mir am Tage
Und mich lieben in den Nächten.

🌟Sisi🌟
Heinrich Heine
Vielen Dank an Schlosspark Laxenburg ⚘🌳

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Sternenkaiserin – Elisabeth R. als Kaiserin Elisabeth von Österreich
Gepostet von Tamara Ortega Fernandez
Seite gefällt dir · 17. April ·

La primavera besaba
suavemente la arboleda,
y el verde nuevo brotaba
como una verde humareda.

Las nubes iban pasando
sobre el campo juvenil…
Yo vi en las hojas temblando
las frescas lluvias de abril.

Bajo ese almendro florido,
todo cargado de flor
—recordé—, yo he maldecido
mi juventud sin amor.

Hoy, en mitad de la vida,
me he parado a meditar…
¡Juventud nunca vivida,
quién te volviera a soñar!

Antonio Machado

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 🌻🌷🌹

Foto; sternenkaiserin.com – Marie


Es kehrt der junge Frühling wieder
Und schmückt dem Baum mit frischen Grün
Und lehrt den Vögeln neue Lieder
Und macht die Blumen schöner blüh´n.
Doch was ist mir die Frühlingswonne
Hier im fernen, fremden Land?
Ich sehn´ mich nach der Heimat Sonne,
Ich sehn´ mich nach der Isar Strand.
Ich sehn´ mich nach den dunklen Bäumen,
Ich sehn´ mich nach dem grünen Fluß,
Der leis in meinen Abendträumen.
Gemurmelt seinen Abschiedgruß.

Kaiserin Elisabeth von Österreich.

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schönbrunn Palace Vienna 🌹🌻🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Yo también quisiera ser Reina un día
¡Yo también! Que fuese de flores mi corona
y el rocío del alba su ornamento
y mi manto labrado de arco iris.

Y que mi carruaje fuese una bella nube,
tener de mariscal al sol del estío
y como damas de honor a nueve musas
y así ver desde el cielo el mundo, allí abajo.

Que bosques y arte y luego tú, cuento mío,
formen mi Reino y todo lo que en este mundo
sea un bello y santo pensamiento
que una a un hombre con otro en esta Tierra.

Mas si yo no pudiera tener todo esto
y si mi corona resultara pesada,
sería mejor ser el manantial del valle
y llorar hablando con las flores del camino.

Carmen Sylva

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schlosspark Laxenburg 🌷🌹

Foto: sternenkaiserin.com – Maria José


“Soberana y alta señora:

El herido de punta de ausencia, y el llagado de las telas del corazón, dulcísima Dulcinea del Toboso, te envía la salud que él no tiene. Si tu fermosura me desprecia, si tu valor no es en mi pro, si tus desdenes son en mi afincamiento, maguer que yo sea asaz de sufrido, mal podré sostenerme en esta cuita, que además de ser fuerte es muy duradera. Mi buen escudero Sancho te dará entera relación, ¡oh bella ingrata, amada enemiga mía!, del modo que por tu causa quedo. Si gustares de socorrerme, tuyo soy; y si no, haz lo que te viniere en gusto, que con acabar mi vida habré satisfecho a tu crueldad y a mi deseo.

Tuyo hasta la muerte,

El caballero de la triste figura”

Miguel de Cervantes, „Don Quijote de la Mancha“.

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Greillenstein 🌷🌹🌻

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Das ist ein lustiger Springbrunn
Im Mittagssonnenglanz,
Glitzernde Tropfen tanzen
Den silbernen Sonnentanz.

Viel feuchte, leuchtende Funken –
Das schimmert und rieselt und glüht –
Der speienden Löwenhäupter
Gerunzelte Stirne sprüht.

🌟Sisi🌟

Karl Friedrich Henckell

Vielen Dank an unser geliebtes Totzi ❤ Wasserschloss Totzenbach für den Ausflug ins Märchenland

Foto Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Verleih uns Frieden, gnädiglich,
Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein ander nicht,
der für uns künnte streiten,
Denn du, unser Gott, alleine.

🌟Sisi🌟

Martin Luther

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Szabadság, szerelem!
E kettö kell nekem.
Szerelmemért föláldozom
Az életet,
Szabadságért föláldozom
Szerelmemet

Freiheit, Liebe!
Die beiden brauche ich.
Für meine Liebe opfere ich
das Leben,
Für die Freiheit opfere ich
meine Liebe.

🌟Sisi🌟

Aus dem Ungarischen von Georg Paul Hefty.

Vielen Dank an das Palais Ferstl

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Reiten ist Wille ins Weite, ins Unendliche,
wenn deine Seele eins mit der Kraft des Pferdes,
etwas anderes als die Unendlichkeit vor sich sieht,
so begreift sie die Fülle der Geheimnisse nicht.

🌟Sisi🌟
Rudolf Binding

❤-lichen Dank an die Spanische Hofreitschule und Napolitano Aga für seine Geduld 😘

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Stoak wie a Felsen
steh i heut vor dir
nie mehr um di weinen
wie a verletztes Tier
Liebe an der Leine
du hast viel verloren
mei Herz hot
zwar Sprung
oba deins
is längst dafroan

Lied: Stoak wie a Felsen
Text: Stefanie Werger

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Komm Marie, beeil dich. Ich möchte reiten und das unendliche Glück auf meinem Pferd genießen. Du weißt doch, dass ich gute Figur machen muss, wenn wir Bay wieder in England besuchen. Zeter nicht, 5.00 Uhr morgens ist eine gute Zeit zum Reiten.“

„Aber Majestät, ob nun 5.00 Uhr oder 7.00 Uhr ist ganz einerlei. Bay liegt Majestät sowieso zu Füssen.“

~ Marie ~

💜lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung 💜🌷.

Foto; sternenkaiserin.com – Marie


„Schau Marie, Veilchen. Ich hab dir doch gesagt, dass sie hier im Park blühen. Überall kannst du sie finden.“

„Majestät, doch nicht auf den Boden setzen! Wenn das die Erzherzogin sieht!“

~ Marie ~

🌷💜lichen Dank dem wundervollen Schlosspark Laxenburg für den schönen Frühlingstag 💜🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Dass mir mein Pferd das Liebste sei,
sagst du oh Mensch, sei Sünde;
doch mein Pferd bleibt mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde!“

🌟Sisi🌟

Franz von Assisi
❤ Herzlichen Dank an die einzigartige Spanische Hofreitschule und besonders Napolitano Aga ❤ für die liebevolle Begrüßung ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Mein guter Herr Oberbereiter Nadasty sein’s so gut und lassen’s mir den Maestoso Cerbero satteln, ich möcht‘ ihn gern heute noch reiten!“

🌟Sisi🌟

Herzlichen Dank an die Spanische Hofreitschule ❤ in Wien für dieses ganz besondere Erlebnis.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


O Menschenherz, was ist dein Glück?
Ein rätselhaft geborner
Und, kaum gegrüßt, verlorner,
Unwiederholter Augenblick!

🌟Sisi🌟

Nikolaus Lenau
Vielen Dank an das Palais Kinsky

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Der Bäume Schatten stirbt wie Rauch, wie blasser,
Im nebeltrüben Wasser,
Wann aus den Lüften tief versteckt im Laube
Süß klagt die Turteltaube.

Wie sehr gleicht, blasser Wandrer, deinem Bilde
Dies bleichende Gefilde.
Wie weint in den Gezweigen schwermuttrunken
Dein Hoffen, das versunken.

~ Marie ~

Paul Verlaine

♥️lichen Dank dem wunderschönen Schloß Schönbrunn für die Einladung 🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Abend ist mein Buch. Ihm prangen
die Deckel purpurn in Damast;
ich löse seine goldnen Spangen
mit kühlen Händen, ohne Hast.

Und lese seine erste Seite,
beglückt durch den vertrauten Ton, –
und lese leiser seine zweite,
und seine dritte träum ich schon.

🌟Sisi🌟

Rainer Maria Rilke

Vielen Dank an unser geliebtes Totzi ❤
Wasserschloss Totzenbach

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Die Bäume blühen überall,
die Blumen blühen wieder,
und wieder singt die Nachtigall
nun ihre alten Lieder.
O glücklich, wer doch singt und lacht,
daß auch der Frühling sein gedacht.

🌟Sisi🌟

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Ein Brief ist eine Seele. Er ist ein so treues Abbild der geliebten Stimme, die spricht, daß empfindsame Seelen ihn zu den köstlichsten Schätzen der Liebe zählen.

🌟Sisi🌟

Honoré de Balzac

Vielen Dank an unseren charmanten Graf Pilati für die Einladung nach Schloss Ruegers ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Mi atyánk, aki a mennyekben vagy!

Szenteltessek meg a te neved.
Jöjjön el a te országod.
Legyen meg a te akaratod, mint a mennyben, úgy a földön is.
A mi mindennapi kenyerünket add nekünk ma,
és bocsássd meg a mi vétkeinket, miképpen mi is megbocsájtunk az ellenünk vétkezõknek,
és ne vigy minket kisertésbe,
de szabadits meg minket a gonosztól.

Mert tied az ország és a hatalom és a dicsõség mindörrökké.

Ámen.

(Vater unser – ungarisch)

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an Gräfin Alix für die Einladung nach Schloss Artstetten 🌷

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Viens-tu du ciel profond ou sors-tu de l’abîme,
Ô Beauté ! ton regard, infernal et divin,
Verse confusément le bienfait et le crime,
Et l’on peut pour cela te comparer au vin.

Tu contiens dans ton oeil le couchant et l’aurore;
Tu répands des parfums comme un soir orageux;
Tes baisers sont un philtre et ta bouche une amphore
Qui font le héros lâche et l’enfant courageux.

Sors-tu du gouffre noir ou descends-tu des astres?
Le Destin charmé suit tes jupons comme un chien;
Tu sèmes au hasard la joie et les désastres,
Et tu gouvernes tout et ne réponds de rien.

Tu marches sur des morts, Beauté, dont tu te moques;
De tes bijoux l’Horreur n’est pas le moins charmant,
Et le Meurtre, parmi tes plus chères breloques,
Sur ton ventre orgueilleux danse amoureusement.

L’éphémère ébloui vole vers toi, chandelle,
Crépite, flambe et dit : Bénissons ce flambeau!
L’amoureux pantelant incliné sur sa belle
A l’air d’un moribond caressant son tombeau.

Que tu viennes du ciel ou de l’enfer, qu’importe,
Ô Beauté ! monstre énorme, effrayant, ingénu
! Si ton oeil, ton souris, ton pied, m’ouvrent la porte
D’un Infini que j’aime et n’ai jamais connu?

De Satan ou de Dieu, qu’importe ? Ange ou Sirène,
Qu’importe, si tu rends, – fée aux yeux de velours,
Rythme, parfum, lueur, ô mon unique reine!-
L’univers moins hideux et les instants moins lourds?

Charles Baudelaire (1821-1867)

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Ruegers

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Ton sourire m’attire comme
Pourrait m’attirer une fleur
Photographie tu es le champignon brun
De la forêt
Qu’est sa beauté
Les blancs y sont
Un clair de lune
Dans un jardin pacifique
Plein d’eaux vives et de jardiniers endiablés
Photographie tu es la fumée de l’ardeur
Qu’est sa beauté
Et il y a en toi
Photographie
Des tons alanguis
On y entend
Une mélopée
Photographie tu es l’ombre
Du Soleil
Qu’est sa beauté.

Guillaume Apollinaire (1880 – 1918)

– Maria José –

Danke für die Einladung an Hotel Kaiserin Elisabeth 🌷🌹

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Todo pasa y todo queda,
pero lo nuestro es pasar,
pasar haciendo caminos,
caminos sobre el mar.

Nunca perseguí la gloria,
ni dejar en la memoria
de los hombres mi canción;
yo amo los mundos sutiles,
ingrávidos y gentiles,
como pompas de jabón.

Me gusta verlos pintarse
de sol y grana, volar
bajo el cielo azul, temblar
súbitamente y quebrarse…

Nunca perseguí la gloria.

Caminante, son tus huellas
el camino y nada más;
caminante, no hay camino,
se hace camino al andar.

Al andar se hace camino
y al volver la vista atrás
se ve la senda que nunca
se ha de volver a pisar.

Caminante no hay camino
sino estelas en la mar…

Hace algún tiempo en ese lugar
donde hoy los bosques se visten de espinos
se oyó la voz de un poeta gritar
“Caminante no hay camino,
se hace camino al andar…”

Golpe a golpe, verso a verso…

Murió el poeta lejos del hogar.
Le cubre el polvo de un país vecino.
Al alejarse le vieron llorar.
“Caminante no hay camino,
se hace camino al andar…”

Golpe a golpe, verso a verso…

Cuando el jilguero no puede cantar.
Cuando el poeta es un peregrino,
cuando de nada nos sirve rezar.
“Caminante no hay camino,
se hace camino al andar…”

Golpe a golpe, verso a verso

Antonio Machado

– Maria José –

Danke für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach 🌷🌹

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Lovers and mad men have such seething brains,
Such shaping fantasies, that apprehend more
Than cool reason ever comprehends.
The lunatic, the lover, and the poet
Are of imagination all compact.
One sees more devils than vast hell can hold:
That is the madman. The lover, all as frantic,
Sees Helen’s beauty in a brow of Egypt.
The poet’s eye, in a fine frenzy rolling,
Doth glance from heaven to earth, from earth to heaven,
And as imagination bodies forth
The forms of things unknown, the poet’s pen
Turns them to shapes, and gives to airy nothing
A local habitation and a name.
Such tricks hath strong imagination
That if it would but apprehend some joy,
It comprehends some bringer of that joy;
Or in the night, imagining some fear,
How easy is a bush suppos’d a bear?

William Shakespeare, Midsummer’s Night dream

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Greillenstein 🌷🌹

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und wehen Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden!

~ Marie ~

Ludwig Uhland

♥️lichen Dank dem wunderschönen Schloß Schönbrunn für die Einladung 🌷🌷🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Schau Marie. Noch ist es still und friedlich hier. Aber gleich werden die Tore geöffnet und dann strömen die Wiener wieder herein. Sie schauen und reden und fixieren mich mit ihren Blicken. Und Tante Sophie sagt, ich soll mich bemühen glücklich zu sein. Als ob es von mir allein abhängig wäre.“

„Majestät, bitte grämen Sie sich nicht so. Wenn wir jetzt die Seitenwege einschlagen, sind Majestät ganz allein.“

~ Marie ~

♥️lichen Dank dem wundervollen Schloß Schönbrunn für die Einladung 🌷🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Sei gepriesen, er hat zu uns gesprochen
Sei gepriesen, er ist für uns gestorben
Sei gepriesen, er ist vom Tod erstanden
Sei gepriesen, denn du bist wunderbar, Herr

~ Marie ~

Letzte Strophe vom Kirchenlied „Laudato si, o-mi Signore“
Text: Priester Winfried Pilz

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Seht, wer sitzt denn dort im Gras!
Ist das nicht der Osterhas´?
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Nest hervor.
Hüpft mit seinem schnellen Bein
über Stock und über Stein.
Seht auch her, was in dem Nest
liegt so rund und auch so fest:
Eier rot und blau gefleckt
hat er in dem Nest versteckt.
Muss er sie gut verstecken,
sucht schnell in allen Ecken!

🌟Sisi🌟

Volksgut
Vielen Dank an das Albertina Museum für den Besuch des berühmtesten „Osterhasen“ der Welt 😉😘🐰

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Komm Valérie, wo ist der Rudi? Fang mich meine Kleine.“

„Warum kann nicht für immer Ostern sein?“

~ Marie ~

♥️lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für diesen unvergesslichen Tag 🐣🐇🐣.

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Hei, juchei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei, dort ein Ei – bald sinds zwei und drei.

Ich wünsche Euch im Namen des gesamten Sternenkaiserin Teams Frohe Ostern, weiterhin viel Glück und Gesundheit und bedanke mich für Eure Treue.

Wir bedanke uns auch bei all unseren Partner für die freundliche Unterstützung auf dem Weg der Verwiklichumg unseres Traumes!
Schloß Schönbrunn, Schloss Esterházy, Bundesgärten_Wien, Hotel Kaiserhof Wien, Wasserschloss Totzenbach, Schloss Ruegers, Renaissanceschloss Greillenstein, Majestic Train de Luxe, Schloss Hof, Hotel Imperial, Vienna, Schloss Wallsee, Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens, Hotel Adria – Meran, TMW – Technisches Museum Wien, Oper Graz, Schloss Artstetten
K. u K. Hofzuckerbäcker DEMEL, Confiserie Heindl, Belvedere Museum; Albertina Museum, Hotel Kaiserin Elisabeth
Restaurant Onkel Taa – Bad Egart

🌟Eure Sisi🌟

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Vielen Dank an den Schlosspark Laxenburg 🐰

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017

Im selben Zimmer wie Queen Elizabeth….

Unsere Wege führten uns bereits in unzählige Schlösser und an viele besondere Orte in und um Österreich, aber ein Hotel der Luxusklasse wie das Imperial in Wien war noch nicht dabei. Mein Mariechen koordinierte den Termin seit Wochen und ging wieder einmal ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: perfekte Planung bis ins kleinste Detail. Die Informationen, die sie mir mitteilte waren kurz und präzise wie immer und lauteten „auf dieser Stiege brauchen wir eine Schleppe“!

Leichter gesagt als getan, denn welches Kleid mit Schleppe passt dort hin? Ich wälzte Bücher, befragte das Internet und wurde schließlich in einem Ausstellungskatalog des V&A Museum in London fündig. Ein Tageskleid, reichlich verziert mit Borten und Fransen, geschmückt mit Bändern, Spitzen UND Schleppe. Ich änderte die Farbe, verlängerte die Schleppe und los ging’s. Es entstand ein Kleid in der Farbe der Fürstensuite – Royalblau.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Fast 75 m Seidenband fassten die 25 m Rüschen und bildeten so, wie ich meine, eine würdige Schleppe für die Prunktreppe des Imperials. Die Fürstensuite war bereit gestellt, frische Blumen schmückten alle Tische, Obst stand bereit und das Personal war zum Empfang der Kaiserin aufgestellt. Wir betraten das ehrwürdige Hotel und wurden vom Concierge begrüßt. Zwei Hausdiener öffneten die große Flügeltür und die Hotelpagen kümmerten sich ums Gepäck, auch die Hutschachteln und Krinolinen, etc. wollten versorgt werden.  

Was für ein Empfang!

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Foto: sternenkaiserin.com – marie

Das Hotel Imperial Vienna wurde zwischen 1862 und 1865 im Auftrag von Phillip von Württemberg als Palais an der Ringstraße erbaut. Baumeister war Heinrich Adam, der das Gebäude im italienischen Neo-Renaissance Stil errichtete. Die Innenräume sind zum Teil mit Stein verkleidet: die Pfeiler der großen Halle sind aus Carraramarmor, die Pilaster im Festsaal haben Auflagen des gelben Marmors Giallo di Siena, Wandflächen und Säulen bestehen aus Kunstmarmor.

Bei der Feststiege sind die Wandflächen, Balustraden und die großen Säulen aus Kunstmarmor, die Stufen sind aus Kaiserstein.

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Foto:: sternenkaiserin.com – Marie

Herzog Phillip Alexander Maria Ernst von Württemberg war der Sohn von Herzog Alexander Friedrich Wilhelm von Württemberg und Marie Christine von Orléans, er bewohnte das Palais mit seiner Gemahlin, der geborenen Erzherzogin Marie Therese von Österreich, von 1866 bis 1871, und verkaufte es danach an den Bankier Horace von Landau .

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Das Palais wurde zu einem Hotel umgebaut und am 28. April 1873 zur Wiener Weltausstellung 1873 in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth feierlich eröffnet.

Während der Monarchie kamen Gäste wie Fürst Otto von Bismarck, Graf Patrice de Mac-Mahon, König Milan von Serbien, Zar Ferdinand von Bulgarien, Richard Wagner usw. ins Hotel Imperial. Während des Ersten Weltkrieges lief der Betrieb fast normal weiter, nur das Personal wurde zunehmend weiblich. 1928 erhöhte man das Gebäude um zwei Stockwerke. Nach dem Anschluss Österreichs logierte hier Adolf Hitler, in der Besatzungszeit machten die Russen das Hotel zu ihrem Hauptquartier und hinterließen einige Schäden, die Möbel verschwanden während dieser Zeit fast vollständig. Nach dem Krieg wurde das Haus saniert und die Möbel wieder angeschafft. 

Traditionellerweise logieren Staatsgäste im Hotel Imperial. Die bekanntesten waren John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow bei ihrem Gipfeltreffen 1961 in Wien. Richard Nixon, König Olav von Norwegen, Marschall Tito, König Leopold von Belgien, die indische Premierministerin Indira Gandhi, Königin Elisabeth von England, König Juan Carlos von Spanien sowie Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko von Japan, gaben sich ebenso mehr oder weniger die Klinke in die Hand. Auch zahlreiche prominente Künstler waren zu Gast im Hotel Imperial, darunter Otto Preminger, Walt Disney, Otto Klemperer, Alfred Hitchcock, Frank Sinatra, Woody Allen, Yul Brynner, Peter Ustinov, Michel Piccoli, Zubin Mehta, Vladimir Horowitz, Riccardo Muti, Mick Jagger, Mariah Carey und Sofia Coppola. Michael Jackson schrieb hier den berühmten Song: Earth Song.

Man führte uns über die Prunkstiege hinauf zu „unserer“ Suite, ein wahrlich atemberaubender Anblick, bei dem sich bestimmt auch der Märchenkönig Ludwig wohl gefühlt hätte.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Mich zumindest erinnerten diese Räume an den Adler, der seiner Möwe einsame Gedichte schrieb. Es mag wohl an den bayrischen Farben oder den Lilien gelegen haben, aber irgendwie hätte dieses Zimmer genauso gut in Neuschwanstein sein können.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Mit „Fannys“ Hilfe begannen wir Bilder zu machen und taten das, was auch die Kaiserin getan hätte: wir wechselten die Kleider, richteten die Haare und nahmen dann, mit Blick auf das Winterhaltergemälde unseren Tee, serviert vom eigenen Butler, ein.

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Fotos: sternenkaiserin.com – Marie

Natürlich servierte man uns dazu die berühmte Imperialtorte. Ein wahrer Schokogenuss, der mit nichts zu vergleichen ist.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Frisch gestärkt mit einer Tasse Milch zeigte man mir eine ganz besondere Landkarte, die in einem der Gänge aufgehängt ist und die noch aus Mozarts Zeiten stammt – also 18. (!) Jahrhundert. Darauf ist der innere Kern von Wien zu sehen, die Stadtmauer und seine vielen Vororte, die heute alle zu Wien gehören: also Penzing, Hietzing, Döbling, Nussdorf, Grinzing usw. Ein Prachtexemplar an alter Karte, die uns die Wandlung der Zeit präsentierte. Kaiser Franz Joseph war es ja, der die Stadtmauer abreißen ließ und die Prachtstraße – Ringstraße – erbauen ließ. 

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Wieder zurück in der Suite nutzen wir den Salon um ein wenig zu Lesen, ein paar Briefe zu schreiben und um weitere Pläne zu besprechen. Mein „Leben als Kaiserin“ ist mit einem unglaublichen Aufwand verbunden. Stundenlange Planungen und aufwendige Vorbereitungen sind nötig um das Ergebnis zu erzielen, was ihr dann auf Fotos und Videos präsentiert bekommt. Es muss so perfekt wie möglich sein.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Jeder von uns hat seine Aufgaben, die er erfüllt, denn ohne dieses Vertrauen und die gegenseitige Unterstützung wäre das „Projekt Sternenkaiserin“ nicht möglich.

„Wir träumen groß…..“ wurde in den letzten Monaten zu unserem Leitsatz und der Erfolg gibt uns Recht, man öffnet uns Türen, rollt rote Teppiche aus von denen wohl niemand von uns noch vor einem Jahr zu Träumen gehofft hätte.

Ohne dich Mariechen, wär ich nicht ICH, ohne dich gäbs kein UNS und ohne uns gäbs keine Träume und somit keine Sternenkaiserin!

Natürlich waren wir nicht nur zum Reden in diesem wundervollen Hotel, sondern zum fotografieren und das taten wir dann auch.

Ich möchte Euch einladen, mit den folgenden Bildern die vermutlich prunkvollste Suite des Landes zu genießen.

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Fotos: sternenkaiserin.com – Marie

Das Hotel Imperial wurde 1994 zum besten Hotel der Welt gekürt. Bereits 1961 erhielt das Betreiberunternehmen die staatliche Auszeichnung und damit das Recht, das Bundeswappen im Geschäftsverkehr zu verwenden. Seit 2016 ist das Imperial im Besitz von Al Habtoor Investment aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

Übrigens, im Erdgeschoß des Hotels befindet sich das Café Imperial, dort könnt ihr die Spezialität des Hauses – die Imperial-Torte, die nach einem Geheimrezept aus Mandeln, Marzipan und Milchschokolade zubereitet wird, jederzeit selbst versuchen. In Holzschachteln verpackt wird sie weltweit versandt. Entstanden sein soll sie angeblich so: ein Küchenjunge namens Franz-Xaver Loibner erfand die Imperial-Torte für Kaiser Franz Joseph I. anlässlich der Eröffnung des Hotels.

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Foto: sternenkaiserin.com – Marie

 

Herzlichen Dank an das gesamte Team vom Hotel Imperial für die Gastfreundschaft! Danke auch an unsere Fanny!

Sisi 


Rechtliche Hinweise:
Textrechte: Sisi, Hotel Imperial
Bildrechte: sternenkaiserin.com 


 

Träume und Gedichte – März 2018

Chiudo gli occhi e penso a lei
Il profumo dolce della pelle sua
E‘ una voce dentro che mi sta portando dove nasce il sole.
Sole sono le parole
Ma se vanno scritte tutto può cambiare
Senza più timore te lo voglio urlare questo grande amore
Amore, solo amore è quello che sento.

Dimmi perché quando penso, penso solo a te
Dimmi perché quando vedo, vedo solo te
Dimmi perché quando credo, credo solo in te grande amore!

Dimmi che mai
Che non mi lascerai mai
Dimmi chi sei
Respiro dei giorni miei d’amore
Dimmi che sai
Che solo me sceglierai
Ora lo sai
Tu sei il mio unico grande amore!

Passeranno primavere,
Giorni freddi e stupidi da ricordare
Maledette notti perse a non dormire altre a far l’amore
Amore, sei il mio amore per sempre, per me

Dimmi perché quando penso, penso solo a te
Dimmi perché quando amo, amo solo te
Dimmi perché quando vivo, vivo solo in te grande amore

Dimmi che mai
Che non mi lascerai mai
Dimmi chi sei
Respiro dei giorni miei d’amore
Dimmi che sai
Che non mi sbaglierei mai
Dimmi che sei
Che sei il mio unico grande amore!

Il Volo, Grand amore

Autor: Ciro Esposito / Francesco Boccia / Pasquale Mammaro

– Maria José –

Danke für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach 🌹🌹🌷🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Si te quiero, preguntas…
No me pidas amor,
ni busques en mis ojos la respuesta.
Mi corazón de ayer ya no despierta
dormido para siempre en su ostracismo…
Y en la caverna estéril de mi pecho
no puede amar a nadie.
Ni a mí mismo…

No me pidas amor.
Esa es la puerta.
Aléjate de mí.
Lleva tus besos
y el calor de tu piel, miel y azucena,
a quien pueda ofrecerte
no una pena
sino un alma vibrante de deseo.

Un corazón que lata con el tuyo,
una boca que viva de tu aliento,
unas manos de carne,
no de yeso…
No pidas un amor que ya he perdido
al pisar los umbrales de mi hombría.
Sólo puedo ofrecerte
de la noche más triste
su neblina.

Y tú mereces luz.
Tú necesitas
lo que quise salvar y no he podido.
Una fe siempre joven
sin heridas…

Qué más puedo ofrecerte que esta alcoba
con huellas de otro amor
que quedó a oscuras
y así mezclar bestial, cobardemente,
tu inútil esperanza y mi locura…

Vete pronto de mí.
Borra este día
y el sabor de los besos mentirosos
que puse entre tus labios anhelantes
en el instante gris que fuiste mía.

No me pidas amor.
Cierra los ojos
e imagíname muerto o muy lejano.
Viviendo solamente de un recuerdo
que ayer me hizo feliz, y hoy me hace daño…

Muchacha, vete ya.
Ponte el tapado.
La tarde está muy fría
y el sol se ha desmayado en el ocaso.
Camina lentamente calle abajo
y encontrarás tal vez en una esquina
la luz de otro querer bueno y honrado.

No me pidas amor.
Nada ha quedado
de la sonrisa fácil que he perdido
del venturoso ayer que me han robado…
No me pidas amor.
Pídeme olvido…

– Maria José –

Danke für die Einladung an Hotel Imperial, Vienna 🌹🌹

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Manchmal in der Nacht
fühl ich mich einsam und traurig,
doch ich weiß nicht, was mir fehlt

Manchmal in der Nacht
hab ich fantastische Träume,
aber wenn ich aufwach, quält
mich die Angst

Manchmal in der Nacht
lieg ich im Dunkeln und warte,
doch worauf ich warte, ist mir nicht klar

Manchmal in der Nacht
spür ich die unwiderstehliche Versuchung,
einer dunklen Gefahr

Manchmal in der Nacht
möcht ich Verbotenes erleben,
und die Folgen sind mir ganz einerlei

Sich verlieren heißt sich befrei’n.
Du wirst dich in mir erkennen.
Was du erträumst wird Wahrheit sein.
Nichts und niemand kann uns trennen.
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein!
Zwischen Abgrund und Schein,
verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit.
Ich hüll dich ein in meinen Schatten
und trag dich weit.
Du bist das Wunder, das
mit der Wirklichkeit versöhnt

🌟Sisi🌟

Tanz der Vampire; Totale Finsternis – Jim Steinman

Vielen Dank an das Winterpalais Prinz Eugen & Belvedere Museum ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Ihre Stimme hört‘ ich klingen,
Hört‘ die Töne silbergleich!
Philomelens klagend‘ Singen
Ist so himmlisch nicht, so weich.
Die Natur schien ihr zu lauschen,
Liebend sich zu ihr zu neigen;
Quellen hörten auf zu rauschen,
Kein Geflüster in den Zweigen.
Jedes Vogels Lied verstummte,
Nicht das fernste Bienchen summte,
Zephyr hörte auf zu fächeln:
Und der Schmerz begann zu lächeln

🌟Sisi🌟

Sandor Kisfaludy
Vielen Dank an den romantischen Schlosspark Laxenburg ❤

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


La princesa está triste… ¿qué tendrá la princesa?
Los suspiros se escapan de su boca de fresa,
que ha perdido la risa, que ha perdido el color.
La princesa está pálida en su silla de oro,
está mudo el teclado de su clave sonoro,
y en un vaso, olvidada, se desmaya una flor.

El jardín puebla el triunfo de los pavos reales.
Parlanchina, la dueña dice cosas banales,
y vestido de rojo piruetea el bufón.
La princesa no ríe, la princesa no siente;
la princesa persigue por el cielo de Oriente
la libélula vaga de una vaga ilusión.

¿Piensa, acaso, en el príncipe de Golconda o de China,
o en el que ha detenido su carroza argentina
para ver de sus ojos la dulzura de luz?
¿O en el rey de las islas de las rosas fragantes,
o en el que es soberano de los claros diamantes,
o en el dueño orgulloso de las perlas de Ormuz?

¡Ay!, la pobre princesa de la boca de rosa
quiere ser golondrina, quiere ser mariposa,
tener alas ligeras, bajo el cielo volar;
ir al sol por la escala luminosa de un rayo,
saludar a los lirios con los versos de mayo
o perderse en el viento sobre el trueno del mar.

Ya no quiere el palacio, ni la rueca de plata,
ni el halcón encantado, ni el bufón escarlata,
ni los cisnes unánimes en el lago de azur.
Y están tristes las flores por la flor de la corte,
los jazmines de Oriente, los nelumbos del Norte,
de Occidente las dalias y las rosas del Sur.

¡Pobrecita princesa de los ojos azules!
Está presa en sus oros, está presa en sus tules,
en la jaula de mármol del palacio real;
el palacio soberbio que vigilan los guardas,
que custodian cien negros con sus cien alabardas,
un lebrel que no duerme y un dragón colosal.

¡Oh, quién fuera hipsipila que dejó la crisálida!
(La princesa está triste, la princesa está pálida)
¡Oh visión adorada de oro, rosa y marfil!
¡Quién volara a la tierra donde un príncipe existe,
—la princesa está pálida, la princesa está triste—,
más brillante que el alba, más hermoso que abril!

—«Calla, calla, princesa —dice el hada madrina—;
en caballo, con alas, hacia acá se encamina,
en el cinto la espada y en la mano el azor,
el feliz caballero que te adora sin verte,
y que llega de lejos, vencedor de la Muerte,
a encenderte los labios con un beso de amor».

Rubén Darío

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Greillenstein 🌹🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Detente, sombra de mi bien esquivo,
imagen del hechizo que más quiero,
bella ilusión por quien alegre muero,
dulce ficción por quien penosa vivo.

Si al imán de tus gracias, atractivo,
sirve mi pecho de obediente acero,
¿para qué me enamoras lisonjero
si has de burlarme luego fugitivo?

Mas blasonar no puedes, satisfecho,
de que triunfa de mí tu tiranía:
que aunque dejas burlado el lazo estrecho

que tu forma fantástica ceñía,
poco importa burlar brazos y pecho
si te labra prisión mi fantasía.

Sor Juana Inés de la Cruz

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Greillenstein 🌹🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Marie, was stimmt denn mit dem Ofen nicht?
Mir friert, obwohl es eingeheizt ist.
Vielleicht sollten wir verreisen, ich ertrage diese Kälte, die einem hier überall entgegen schlägt, einfach nicht mehr.
Das ständige Getuschel hinter meinem Rücken, das Getratsche über meine Kleider, ja sogar über meine Haare zerreissen sich die Leut ihr Maul.
Sie schimpfen und dennoch wollen sie alle sein wie ich. Verstehst du das?“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an unser Märchenschloss Wasserschloss Totzenbach ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Er liegt so still im Morgenlicht,
So friedlich, wie ein fromm Gewissen;
Wenn Weste seinen Spiegel küssen,
Des Ufers Blume fühlt es nicht;
Libellen zittern über ihn,
Blaugoldne Stäbchen und Karmin,
Und auf des Sonnenbildes Glanz
Die Wasserspinne führt den Tanz;
Schwertlilienkranz am Ufer steht
Und horcht des Schilfes Schlummerliede;
Ein lindes Säuseln kommt und geht,
Als flüstre’s: Friede! Friede! Friede!

🌟Sisi🌟

Annette von Droste-Hülshoff
Vielen Dank an mein Märchenschloss Wasserschloss Totzenbach❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Sisi, I know you’re sad
through all the hurt you’ve had.
I can’t make it right
can’t win your fight
Although I’d like to.

You married far too young
You were a precious one
He stole you away,
a new role to play:
The empress of Austria.

If I had a wish
I wouldn’t miss
My chance to say:

Sisi I’d braid your hair,
Brush away all despair.

You flirted with death
To take your last breath
and lead you to heaven.

Sisi it makes me sad
You had your babies too
taken away from you.
How did you survive
so long in that life?
I couldn’t do it…

Let’s dream that you’ll be
Barefoot and free
With all your children.

Sisi I’d braid your hair
Brush away all despair…

Petra Berger, „If I had a wish“, 2001

Autor: Pim Koopman, Julie Forsyth

– Maria José –

Danke für die Einladung an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens 🌹🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Eres, amor, el brazo con heridas
y la pisada en falso sobre un cielo.

Eres el que se duerme, solitario,
en el pequeño bosque de mi pecho.

Eres, amor, la flor del falso nombre.

Eres el viejo llanto y la tristeza,
la soledad y el río de la virtud,
el brutal aletazo del insomnio
y el sacrificio de una noche ciega.

Eres, amor, la flor del falso nombre.

Eres un frágil nido, recinto de veneno,
despiadada piedad, ángel caído,
enlutado candor de adolescencia
que hubiese transcurrido como un sueño.

Eres, amor, la flor del falso nombre.
Eres lo que me mata, lo que ahoga
el pequeño ideal de ir viviendo.

Eres desesperanza, triste estatua
de polvo nada más, de envidia sorda.
Eres, amor, la flor del falso nombre.

Efraín Huerta

– Maria José –

Danke für die Einladung an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens 🌹🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wie Schatten flieht die Lieb,
indem man sie verfolgt;
sie folgt dem, der sie flieht,
und flieht den, der ihr folgt.

🌟Sisi🌟

William Shakespeare

Vielen Dank an die Oper Graz ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Die Bäume blühen überall,
die Blumen blühen wieder,
und wieder singt die Nachtigall
nun ihre alten Lieder.
O glücklich, wer doch singt und lacht,
daß auch der Frühling sein gedacht.

🌟 Sisi 🌟

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Es blühen die Blumen in buntem Schein;
Sie laden zum Flattern und Kosen uns ein!
So lieblich ihr Duft!
So linde die Luft!
Vergessen ist gestern,
Und morgen ist weit!
Laßt heut uns genießen
Die goldene Zeit!
Es duften die Blumen und blühen so bunt,
Und jede Blüth‘ ist ein rosiger Mund!
Wir flattern im Wind
Und küssen geschwind!
Vergessen ist gestern,
Und morgen ist weit!
Laßt heut uns genießen
Die goldene Zeit!

~ Marie ~

Heinrich Seidel

♥️lichen Dank dem wunderschönen Palmenhaus der Bundesgärten_Wien, im Schloß Schönbrunn für die Einladung ♥️🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wie eine Blume am Winterbeginn
und so wie ein Feuer im eisigen Wind,
wie eine Puppe, die keiner mehr mag,
fühl‘ ich mich an manchem Tag.
Dann seh‘ ich die Wolken, die über uns sind
und höre die Schreie der Vögel im Wind.
Ich singe aus Angst vor dem Dunkeln ein Lied
und hoffe, dass nichts geschieht.

A little loving, a little giving
to build a dream for the world we live in,
a little patience and understanding,
for our tomorrow a little peace.
A little sunshine, a sea of gladness
to wash away all the tears of sadness.
A little hoping, a little praying
for our tomorrow a little peace.

Que puis je faire avec une chanson
mais pourquoi me taire, il n’y a pas de raison.
Pour faire la guerre c’est mieux ton cadeau
il y a qu’a trouver l’unison.

Een beetje vrede, een beetje liefde
voor onze wereld waarop wij wonen,
een beetje vrede, een beetje vreugde
erover dromen dat doe ik al.

Moins de frontières, moins de misères,
moins d’égoisme, de mots enismes,
moins de paroles et de symboles,
plus de tendresse, moins de promêts.

Soy solo una puerta que quiero lograr
con mis canciones mas cerca llegar.
Paloma de paz, oh, yo quiero ser
y así puedo embara paz.

Paz y esperanza ruego al cielo
aldran señor con nos conceda
que en este mundo en que vivimos
para el mañana un poco de paz.

Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen
und dass die Menschen nicht so oft weinen,
ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe,
dass ich die Hoffnung nie mehr verlier‘.

We are feathers on the breeze,
sing with me my song of peace.

Da s’ercome on chante encore,
ma prière: la paix sur terre.

Sing mit mir ein kleines Lied,
dass die Welt in Frieden lebt.
Singt mit mir ein kleines Lied,
dass die Welt in Frieden lebt.

~ Marie ~

Text: Ralph Siegel
Song: Ein bißchen Friede
Gesungen: Nicole

♥️lichen Dank dem wundervollen Schloß Schönbrunn für die Einladung ♥️🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


A veces quiero preguntarte cosas,
y me intimidas tú con la mirada,
y retorno al silencio contagiada
del tímido perfume de tus rosas.

A veces quise no soñar contigo,
y cuanto más quería más soñaba,
por tus versos que yo saboreaba,
tú el rico de poemas, yo el mendigo.

Pero yo no adivino lo que invento,
y nunca inventaré lo que adivino
del nombre esclavo de mi pensamiento.

Adivino que no soy tu contento,
que a veces me recuerdas, imagino,
y al írtelo a decir mi voz no siento.

Gloria Fuertes.

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Ruegers🌹🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


From time to time people tell me “relax, it’s just a dog” or “it’s a lot of money just for a dog”. They don’t understand the distance traveled, the time invested or the costs incurred by “just a dog.” Some of my proudest moments happened with “just a dog.”

Many hours passed being my only company “just a dog”, but not for a single moment I felt despised. Some of my saddest moments were for “just a dog,” and on those gray days, the gentle touch of “just a dog” gave me the comfort and reason to spend the day.

If you also think “it’s just a dog,” then you’ll probably understand phrases like “just a friend,” “just a sunrise,” or “just a promise.” “Only a dog” brings into my life the very essence of friendship, trust and pure and unbridled joy. “Only a dog” brings the compassion and patience that make me a better person.

For “just a dog,” I’m getting up early, going for long walks and looking forward to the future. So for me, and for people like me, it is not “just a dog,” but an embodiment of all the hopes and dreams of the future, the memories of the past and the absolute joy of the moment. “Only a dog” brings good in me and diverts my thoughts away from me and the daily worries

I hope one day you can understand that it’s not “just a dog”, but what gives me humanity and prevents me from being “just a human”. So the next time you hear the phrase “just a dog,” you just smile because you “just don’t understand.”

Richard A. Biby

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Greillenstein🌹🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Me has mirado como quien mira el mar,
como un lujo que debes conservar,
yo no quiero ser tu sombra en un rincón,
la muñeca que no tiene opinión

Has comprado el silencio de mi voz
con amor, que al fin no es más que amor.
Yo no soy la marioneta de cartón,
el juguete que baila en tu guiñol

¡Adiós amor de medianoche!
hoy mi voz quiere gritar:
¡Abre tu puerta y déjame volar,
volar en libertad!

Quiero romper mis viejos lazos,
quiero ser mía y nada más,
quiero dejar lo que me has dado
y no mirar atrás.

Te regalo las horas que viví
entre cuatro paredes junto a tí,
Quédate con mis recuerdos,
yo me voy aún más lejos,
pues ya lejos estoy…

¡Adiós amor de medianoche!
Hoy mi voz quiere gritar:
¡Abre tu puerta y déjame volar,
volar en libertad!

Cecilia, Amor de medianoche, 1975

Autor: Juan Carlos Calderón

– Maria José –

Danke für die Einladung an Hotel Imperial, Vienna

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


El que eligió en el jardín
el jazmín, no fue discreto,
que no tiene olor perfecto
si se marchita el jazmín.
Mas la rosa hasta su fin,
porque aún su morir se alabe,
tiene olor más dulce y suave,
fragancia más olorosa:
luego mejor es la rosa
y el jazmín menos suave.

Tú, que rosa y jazmín ves,
eliges la pompa breve
del jazmín, fragante nieve,
que un soplo al céfiro es;
mas conociendo después
la altiva lisonja hermosa
de la rosa, cuidadosa
la antepondrás en tu amor;
que es el jazmín poca flor,
mucha fragancia la rosa

Juan de Salinas, En alabanza de la rosa.

– Maria José –

Danke für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach❤️

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Nenn ich dich Aufgang oder Untergang?
Denn manchmal bin ich vor dem Morgen bang
und greife scheu nach seiner Rosen Röte –
und ahne eine Angst in seiner Flöte
vor Tagen, welche liedlos sind und lang.

Aber die Abende sind mild und mein,
von meinem Schauen sind sie still beschienen;
in meinen Armen schlafen Wälder ein, –
und ich bin selbst das Klingen über ihnen,
und mit dem Dunkel in den Violinen
verwandt durch all mein Dunkelsein.

🌟Sisi🌟

Rainer Maria Rilke
Vielen Dank an das traumhafte Albertina Museum für den wundervollen Nachmittag.

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

🌟Sisi🌟

Eduard Mörike

Vielen Dank an das wundervolle Schloß Schönbrunn ❤

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


„Jetzt zeter nicht Marie, jetzt komm. Ich bin nicht nach Laxenburg gekommen, um im Schloss herumzusitzen. Du hast dir lang genug die Füsse am Kamin gewärmt. Marschiert wird.“

„Majestät, es ist aber wirklich sehr kalt. Und der Park ist trist und grau. Sie holen sich bestimmt eine Lungenentzündung.“

~ Marie ~

♥️lichen Dank dem wunderschönen Schlosspark Laxenburg für die Einladung ♥️🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Die Dame hat Geist, weil sie ihr Haar kurz trägt; aber ich fürchte, sie hat es nur darum gethan, damit man dies von ihr sagen könne. Wenn ich meine Haare schneiden möchte, aus Überzeugung, weil ich sie für unnöthig halte, würden die Leute wie Wölfe über mich herfallen.

~ Marie ~

Kaiserin Elisabeth von Österreich

„Frei sollen die Frauen sein“
Renate Daimler
S. 39/40, Brandstätter Verlag, 1998

♥️lichen Dank dem wundervollen Schloss Ruegers für 2 Tage Gastfreundschaft. ♥️🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Wahrlich verlockend, der Glanz dieser Hallen
Die edlen Gewänder, die prunkvollen Schnallen
Das Elfenbein und das teure Geschmeide
Edelstein, Samt und arabische Seide

Wandbehänge von kostbarem Wert
Zierrat, soviel das Herz begehrt
Ein warmes Feuer in jedem Raum
So eine Burg wie diese solltet ihr mehrere bauen

Feiert, lacht und seid vergnügt
So lebt man gut und unbeschwert
Wenn sich durch Dienst und Fron des Volkes
Der Reichtum weiter vermehrt

Doch so sehr ihr auch am Wohlstand hängt
Gebt acht, dass ihr stets eins bedenkt
Dass dieser ganze Luxus nur
Die eigne Sterblichkeit verdrängt

🌟Sisi🌟

Elisabeth von Thüringen (Musical) – Die Illusion vom Paradies
Dennis Martin & Peter Scholz

Vielen Dank an unseren charmanten Freund, Graf Pilati für die Einladung nach Schloss Ruegers ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Ja es umgibt uns eine neue Welt!
Der Schatten dieser immergrünen Bäume
Wird schon erfreulich. Schon erquickt uns wieder
Das Rauschen dieser Brunnen, schwankend wiegen
Im Morgenwinde sich die jungen Zweige.
Die Blumen von den Beeten schauen uns
Mit ihren Kinderaugen freundlich an.
Der Gärtner deckt getrost das Winterhaus
Schon der Citronen und Orangen ab,
Der blaue Himmel ruhet über uns,
Und an dem Horizonte löst der Schnee
Der fernen Berge sich in leisen Duft.

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe

Vielen Dank an Schloß Schönbrunn und die Bundesgärten Wien Innsbruck🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsre Wonne
und unsre Hoffnung, sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir
verbannte Kinder Evas.
Zu dir seufzen wir trauernd und weinend
in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn, unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen
uns zu,
und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes!
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!

🌟Sisi🌟

Gebet: Salve Regina

Vielen Dank an Herrn Dompfarrer Toni Faber für die Segnung im Stephansdom

Foto: Charlotte Schwarz|Fotogräfin 2017


Doch still, was schimmert durch das Fenster dort?
Es ist der Ost, und Julia die Sonne! –
Geh auf, du holde Sonn‘! Ertöte Lunen,
Die neidisch ist und schon vor Grame bleich,
Daß du viel schöner bist, obwohl ihr dienend.
Oh, da sie neidisch ist, so dien‘ ihr nicht!
Nur Toren gehn in ihrer blassen, kranken
Vestalentracht einher: wirf du sie ab!

Sie ist es, meine Göttin! meine Liebe!
O wüßte sie, daß sie es ist! –
Sie spricht, doch sagt sie nichts: was schadet das?
Ihr Auge red’t, ich will ihm Antwort geben. –
Ich bin zu kühn, es redet nicht zu mir.
Ein Paar der schönsten Stern‘ am ganzen Himmel
Wird ausgesandt, und bittet Juliens Augen,
In ihren Kreisen unterdes zu funkeln.
Doch wären ihre Augen dort, die Sterne
In ihrem Antlitz? Würde nicht der Glanz
Von ihren Wangen jene so beschämen,
Wie Sonnenlicht die Lampe? Würd‘ ihr Aug‘
Aus luft’gen Höh’n sich nicht so hell ergießen,
Daß Vögel sängen, froh den Tag zu grüßen?
Oh, wie sie auf die Hand die Wange lehnt!
Wär‘ ich der Handschuh doch auf dieser Hand,

Und küßte diese Wange!

🌟Sisi🌟

Romeo & Julia
William Shakespeare

Herzlichen Dank an die wundervolle Oper Graz ❤ für die Vorstellung 😉

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.

Strömt von der hohen,
Steilen Felswand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,
Und leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.

Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.

Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus
Schäumende Wogen.

Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!

🌟Sisi🌟

Johann Wolfgang von Goethe

🌷Vielen Dank an Schloß Schönbrunn & France 5 🌷

Foto: Severin Dostal


Ade, ade! Ich ziehe von dir fort,
kenn nicht das Ziel, kenn weder Zeit noch Ort.
Das Auge weint; es tut das Herz mir weh,
doch zag ich nicht. Ade, ade, ade!

Ade, ade! Ich ziehe von dir fort
und nehm den Glauben mit als meinen Hort.
Er kündet mir, indem ich von dir geh,
ein Wiedersehn. Ade, ade, ade!

Ade, ade! Ich ziehe von dir fort
und sage dir ein liebes, schönes Wort:
Wenn ich auch nicht an deiner Seite steh,
es schützt dich Gott. Ade, ade, ade!

~ Marie ~

Friedrich Karl May

♥️lichen Dank dem wunderschönen Albertina Museum für die Einladung ♥️🌷

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Die Gier nach Macht
der Drang zum Zwang
das Glück der Liebe
weilt so nicht lang.

Wer einst es festhielt
wird heute verstehn
Liebe kann nicht durch Zwang
nur durch ein Wunder entstehn.

Zart wie eine Pflanze
sie pflege und behüte!
So wächst sie schnell
zu voller Blüte.

Doch zu viel Dünger
erträgt sie nicht
die Blüte wird welk
ihr Leben erlischt.

Getrocknet sie nun
noch Freude kann bringen
das Leben erneut
kann niemand erzwingen.

~ Marie ~

Kleine Hexe

Foto: sternenkaiserin.com – Sisi


Alle Bücher dieser Welt
bringen dir kein Glück,
doch sie weisen dich geheim
in dich selbst zurück.

Dort ist alles, was du brauchst,
Sonne Stern und Mond,
denn das Licht, wonach du frugst,
in dir selber wohnt.

Weisheit, die du lang gesucht
in den Büchereien,
leuchtet jetzt aus jedem Blatt,
denn nun ist sie dein.

< Ludovika >

Hermann Hesse

💖 Herzlichen Dank an das Renaissanceschloss Greillenstein und Familie Graf Kuefstein für die Einladung 💖

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


In dem Traum siehst du die stillen
Fabelhaften Blumen prangen;
Und mit Sehnsucht und Verlangen
Ihre Düfte dich erfüllen.

Doch von diesen Blumen scheidet
Dich ein Abgrund tief und schaurig,
Und dein Herz wird endlich traurig,
Und es blutet und es leidet.

Wie sie locken, wie sie schimmern!
Ach, wie komm ich da hinüber?
Meister Hämmerling, mein Lieber,
Kannst du mir die Brücke zimmern?

< Ludovika >

Heinrich Heine

💖Herzlichen Dank an das Hotel Kaiserin Elisabeth 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ausencia quiere decir olvido,
decir tinieblas, decir jamás;
las aves pueden volver al nido,
pero las almas que se han querido,
cuando se alejan, no vuelven más.
No te lo dice la luz que expira?
¡Sombra es la ausencia, desolación!….
Si tantos sueños fueron mentira,
¿por qué se queja cuando suspira
tan hondamente mi corazón?
¡Nuestro destino fué despiadado!
¿Quien al destino puede vencer?
La ausencia quiere decir nublado….
¡No hay peor infierno que haberse amado
para ya nunca volverse a ver!
¡Qué lejos se hallan tu alma y la mía!
La ausencia quiere decir capuz;
la ausencia es noche, noche sombría;
¿en qué ofendimos al cielo un día
que así nos niega su tibia luz?
Nuestras dos almas, paloma y nido,
calor y arrullo, no vuelven más
a la ventura del bien perdido….
¡La ausencia quiere decir olvido….
decir tinieblas…. decir jamás!

Fernando Celada, Nublos.

– Maria José –

Danke für die Einladung an Trauttmansdorff – Die Gärten / I Giardini / The Gardens

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


I’ve never seen you looking so lovely as you did tonight
I’ve never seen you shine so bright
I’ve never seen so many men ask you if you wanted to dance
They’re looking for a little romance, given half a chance
And I have never seen that dress you’re wearing
Or the highlights in your hair that catch your eyes
I have been blind
The lady in red is dancing with me, cheek to cheek
There’s nobody here, it’s just you and me
It’s where I want to be
But I hardly know this beauty by my side
I’ll never forget the way you look tonight
I’ve never seen you looking so gorgeous as you did tonight
I’ve never seen you shine so bright, you were amazing
I’ve never seen so many people want to be there by your side
And when you turned to me and smiled, it took my breath away
And I have never had such a feeling
Such a feeling of complete and utter love, as I do tonight
The lady in red is dancing with me, cheek to cheek
There’s nobody here, it’s just you and me
It’s where I want to be
But I hardly know this beauty by my side
I’ll never forget the way you look tonight
I never will forget the way you look tonight
The lady in red, the lady in red
The lady in red, my lady in red
I love you

Chris De Burgh

– Maria José –

Danke für die Einladung an Schloss Belvedere

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Komm näher Marie, ich möchte dir die Urkunde zeigen, die ich für unseren geschätzten Freund Graf Pilati habe vom Kaiser unterfertigen lassen. Ich möchte Ihm danken für seine Gastfreundschaft.
Selten habe ich mich irgendwo so wohl gefühlt wie in Schloss Ruegers!
Ich habe mir überlegt, diesen Sommer mit den Kindern hier zu verbringen. Ich bin mir sicher Rudi würde in dem Grafen einen ebenso treuen Begleiter finden wie ich und Marie Valerie hätte ihre Freude an den Schwänen im Schlossteich!“

🌟Sisi🌟

❤ Vielen Dank an unseren Graf Pilati und „unser“ wunderschönes Schloss Ruegers ❤

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal;
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.

🌟 Sisi 🌟

Ludwig Uhland

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Oh, wie ist es kalt geworden
und so traurig, öd und leer!
Rauhe Winde wehn von Norden,
und die Sonne scheint nicht mehr.

Schöner Frühling, komm doch wieder,
lieber Frühling, komm doch bald.
Bring uns Blumen, Laub und Lieder,
schmücke wieder Feld und Wald!

~ Marie ~

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

♥️lichen Dank dem Palmenhaus der Bundesgärten_Wien im Schloß Schönbrunn ♥️🌷.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Kuckuck, Kuckuck ruft aus dem Wald:
Lasset uns singen,
Tanzen und springen!
Frühling, Frühling wird es nun bald.

Kuckuck, Kuckuck lässt nicht sein Schrei’n:
Kommt in die Felder,
Wiesen und Wälder!
Frühling, Frühling, stelle dich ein!

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held!
Was du gesungen,
Ist dir gelungen
Winter, Winter räumet das Feld.

~ Marie ~

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(Das Gedicht, das zum Kinderlied wurde, wurde 1841 auf Helgoland gedichtet).

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Was gibt es Marie, wieso störst du mich? Du weisst ich wollte alleine sein!

Der General? Marie du weisst doch, dass mich das Militär nicht interessiert!

Ich lege keinen Wert auf eine Unterredung, du kannst ihm ausrichten, die Herren legten auch bisher keinen Wert auf meine Anwesenheit und nun lege ich keinen Wert mehr auf die Ihre!
Er möge sich an den Kaiser wenden, wenn er eine Audienz wünscht, ich jedenfalls verzichte auf dieses fragwürdige Vergnügen auch in Zukunft!

Und jetzt sei so gut und sag dem Herren Direktor, ich würde mich über seine Gesellschaft zum Tee freuen, er hat mir ja versprochen, mir über den Bau des Hotels zu erzählen!“

🌟Sisi🌟

Vielen Dank an das wundervolle Hotel Imperial, Vienna ❤

Foto: sternenkaiserin.com


Wär‘ ich ein Jäger auf freier Flur,
Ein Stück nur von einem Soldaten,
Wär‘ ich ein Mann doch mindestens nur,
So würde der Himmel mir raten;
Nun muß ich sitzen so fein und klar,
Gleich einem artigen Kinde,
Und darf nur heimlich lösen mein Haar
Und lassen es flattern im Winde!

🌟Sisi🌟

Annette von Droste-Hülshoff
Vielen Dank an das wundervolle Hotel Imperial, Vienna ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Der Brief, den du geschrieben,
er macht mich gar nicht bang;
Du willst mich nicht mehr lieben,
aber Dein Brief ist lang.
Zwölf Seiten, eng und zierlich!
Ein kleines Manuskript!
Man schreibt nicht so ausführlich,
wenn man den Abschied gibt.

🌟Sisi🌟

Heinrich Heine

Vielen Dank für die wundervolle Zeit im ❤ Hotel Imperial, Vienna ❤

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Guten Morgen Herr Direktor, es freut uns, dass sein Hotel nun fertig ist und wir danken Ihm für die Einladung.
Wir müssen schon sagen, der Kaiser könnte froh sein, wenn alle seine Schlösser so prunkvoll wären!
Aber jetzt soll er gut sein und uns unsere Suite zeigen, wir möchten eine Tasse Tee zu uns nehmen!“

🌟Sisi🌟

Vielen herzlichen Dank an das wunderschöne Hotel Imperial, Vienna für die Einladung und den herzlichen Empfang. ❤
Unser Dank gilt besonders unserem „Herrn Direktor und seinen „Angestellten“ die keine Mühen scheuten, um diese Bilder zu ermöglichen.

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


– Majestad, estáis como ausente, ¿En qué pensáis?

-Querida cuñada, pensaba en lo distintas que podrían haber sido nuestras vidas si Francisco no se hubiera enamorado de mí. Me ha amado toda la vida sin llegar nunca a comprenderme… El quería que yo fuera la mujer de su vida, pero jamás ha entendido que eso es imposible, ¡yo solo quiero ser la mujer de MI vida!

– Bueno Majestad, al menos eso si lo habéis conseguido…

– Maria José –

Danke für die Einladung an Majestic Imperator Train de Luxe

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


In my daughter’s eyes,
I am a hero,
I am strong and wise,
And I know no fear,
But the truth is plain to see,
She was sent to rescue me,
I see who I want to be,
In my daughter’s eyes.

In my daughter’s eyes,
Everyone is equal,
Darkness turns to light,
And the world is at peace,
This miracle God gave to me,
Gives me strength when I am weak,
I find reason to believe,
In my daughter’s eyes.

And when she wraps her hand around my finger,
How it puts a smile in my heart,
Everything becomes a little clearer,
I realize what life is all about,
It’s hanging on when your heart is had enough,
It’s giving more when you feel like giving up,
I’ve seen the light,
It’s in my daughter’s eyes.

In my daughter’s eyes,
I can see the future,
A reflection of who I am and what will be,
And though she’ll grow and someday leave,
Maybe raise a family,
When I’m gone I hope you’ll see,
How happy she made me,
For I’ll be there,
In my daughter’s eyes

Martina Mcbride, „In my daughter’s eyes“

Autor: James T. Slater

– Maria José –

Danke für die Einladung an Wasserschloss Totzenbach

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Zerbrochen, zermahlen, geschunden.
Die Hoffnung, die Kraft und der Mut,
verbraucht, verschwendet, geschwunden.
Die Träume, das Leid und die Wut.

Ahnungslos kreisen die Ängste,
um Sterben, Vergessen und Schmerz.
Die Sehnsucht treibt am längsten,
das müde werdende Herz.

Vertraue im schwindenden Leben,
auf Gottes Ewigkeit:
Er hat ein Versprechen gegeben,
auf Gegenseitigkeit.

< Ludovika >

Xenia D. Cosmann

💖Herzlichen Dank an das Albertina Museum für diese Einladung 💖

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


Hab ich nicht dieselben Träume
Schon geträumt von diesem Glücke?
Waren’s nicht dieselben Bäume,
Blumen, Küsse, Liebesblicke?

Schien der Mond nicht durch die Blätter
Unsrer Laube hier am Bache?
Hielten nicht die Marmorgötter
Vor dem Eingang stille Wache?

Ach! ich weiß, wie sich verändern
Diese allzuholden Träume,
Wie mit kalten Schneegewändern
Sich umhüllen Herz und Bäume;

Wie wir selber dann erkühlen
Und uns fliehen und vergessen,
Wir, die jetzt so zärtlich fühlen,
Herz an Herz so zärtlich pressen.

< Ludovika >

Heinrich Heine

💖Herzlichen Dank an das Palmenhaus der Bundesgärten_Wien und das Schloß Schönbrunn. 💖

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Te amo sin saber como
ni cuando ni de donde,
te amo directamente
sin problemas ni orgullo,
así te amo porque no se
amar de otra manera,
sino así de este modo
en que no soy ni eres
tan cerca que tu mano
sobre mi pecho es mía
tan cerca que se cierran
tus ojos con mi sueño.

Pablo Neruda

– Maria José –

Danke an Albertina Museum für die Einladung

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Marie, kennst du dieses Gedicht? Ich habe es kürzlich gelesen und es passt zu mir. Hör zu:

Auf eurem Weg gibt es Höhen und Tiefen.
Auch wenn die Tiefen überwiegen…
eine kleine Blume am Wegesrand
wird dir die Kraft und den Mut geben –
zu kämpfen –
denn diese kleine Blume wird ständig getreten,
und streckt doch immer wieder ihre Blüte zum Himmel.“

„Majestät, auch wenn Sie glauben eine kleine Blume zu sein, so werde ich all den Mut zusammen nehmen und behaupten, dass Sie eine Rose sind, die stolz ihre Dornen aufrichtet und zusticht.“

~ Marie ~

Gedicht: Kleiner Falke

Liebes Hotel Kaiserin Elisabeth: Vielen ♥️lichen Dank für die liebevolle Betreuung. 🌷🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


„Marie wo bleibst du denn?
Hör auf zu zehtern wegen dem bisschen Schnee, es ist doch schön wenn es schneit.
Houseguard hat seine Freude daran.
Die Welt wirkt ein klein wenig friedlicher, als ob der Schnee sich wie eine Decke darüber legen würde und alles Unrecht verdeckt.

Also komm jetzt, ich will über den See und sag mir nicht, dass das gefährlich ist, es muss ja keiner erfahren….“

🌟Sisi🌟

Foto: Artgraphy by Toby


Ich auf der Erd‘, am Himmel du,
Wir wandern beide rüstig zu:
Ich ernst und trüb, du mild und rein,
Was mag der Unterschied wohl sein?

Ich wandre fremd von Land zu Land,
So heimatlos, so unbekannt;
Berg auf, Berg ab, Wald ein, Wald aus,
Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus.

Du aber wanderst auf und ab
Aus Ostens Wieg‘ in Westens Grab,
Wallst Länder ein und Länder aus,
Und bist doch, wo du bist, zu Haus.

Der Himmel, endlos ausgespannt,
Ist dein geliebtes Heimatland;
O glücklich, wer, wohin er geht,
Doch auf der Heimat Boden steht!

🌟Sisi🌟

Johann Gabriel Seidl

Vielen Dank an das Hotel Kaiserhof Wien 🌷

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


So rein ist Mutterliebe, wie die Sonne;
Kein Herz kann lieben, wie das Mutterherz.
Des Kindes Freude ist der Mutter Wonne,
Des Kindes Weinen ist der Mutter Schmerz.
Kann man doch einzig aus der Mutter Augen
Den frommen Ausdruck stiller Liebe saugen;
Der Blick, der immer Gutes sinnt:
Es ist der Mutter Blick aufs Kind.

🌟Sisi🌟

Johann Heinrich Schulze

Vielen Dank an unser geliebtes Totzi ❤
Wasserschloss Totzenbach

Foto: Prinz Barbara Fotografie mit Herz


„Guten Morgen, Majestät. Ich hoffe, die Fahrt von Wien nach Budapest war angenehm. Ich darf mir Erlauben zu sagen, dass sich Ihre Majestät freut, dass Sie zu ihr ins schöne Ungarn gekommen sind. Ihre Majestät wird nun mit Ihnen nach Gödöllö fahren.“

~ Marie ~

♥️lichen Dank an Majestic Train de Luxe für die Einladung. ♥️

Foto: sternenkaiserin.com – Marie


Ahnengalerie von Maria Theresia zu Kaiser Franz Josef und Kaiser Karl I.

Die Stammlinie der Familie Habsburg wie wir sie heute kennen, geht noch auf Maria Theresia zurück. Sie war die Mutter aller Habsburger, die bis in die heutige Generation noch reicht.

Um euch einen genauen Überblick zu geben, mit welchem Sohn es anfing und wie verzweigt die Familie auch heute noch ist, habe ich mir die Mühe gemacht und habe alle Familienmitglieder eingefügt, die bis zu Kaiser Karl I und Kaiserin Zita geboren wurden.

Jedes Paar ist mit seinen Kindern vertreten. Natürlich sind bis heute Nachfahren geboren worden; aber 1918 war die Monarchie zu Ende und von daher, habe ich von Kaiser Karl I und Kaiserin Zita all ihre Nachkommen eingefügt (einfach als Gesamtbild), obwohl die letzten beiden Töchter nicht mehr in der Monarchie geboren wurden.

Ich habe mir erlaubt auch die Nachkommen von Erzherzog Franz Ferdinand und Fürstin Sophie von Chotek hinzufügen; auch wenn sie nicht erbberechtigt waren, so sind die Nachkommen und Nachfahren von Maria Theresia.

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem außergewöhnlichen Stammbaum.

~ Marie ~

Stammbaum: sternenkaiserin.com – Marie

 

 


Rechtliche Hinweise: 

Bildrechte: Wikimedia/Commons, Österreichische Nationalbibliothek, habsburger.net, Bildarchiv, rodovid.org, geneall.org
Stammbaum: Marie Festetics
Textrechte: Marie Festetics