Kaiserin Elisabeth gibt einer spanischen Palme einen Namen. La emperatriz puso nombre a una Palmera española.

Im Herbst 1894, während einer Schifffahrt von Mallorca (Kaiserin Elisabeth besucht Erzherzog Ludwig Salvator)Richtung Marseille zwang ein gewaltiger Sturm das Schiff der Kaiserin im Hafen von Alicante anzulegen.

Im bekannten Restaurant „Fonda de Bossio“ nahm sie, natürlich inkognito, ein Mittagessen zu sich. Als Dessert wurden die berühmtem Granatäpfel serviert, wovon Kaiserin Elisabeth so begeistert war, dass sie einige Kisten davon auf ihr Schiff bringen ließ.

Foto: @Privat

Als man ihr sagte, dass diese Früchte aus dem kleinen Dorf Elche seien und dort auch einer der schönsten Palmengärten ist, die man damals besichtigen konnte, entschloss sie sich den Ort zu besuchen. Mit der Eisenbahn fuhr sie landeinwärts. Von Kaplan Castaño in sehr mangelhaftem Französisch begrüßt, konnten sich Kaiserin Elisabeth und der Kaplan nur mit Hilfe der Mitreisenden verständigen. Kaplan Castaño zeigte ihr den Palmengarten und den größten Stolz des Ortes: eine Palme die erst ab einer Höhe von 2 Metern 8 Arme bekam. Etwas doch ungewöhnliches.

Foto: @Privat

Kaiserin Elisabeth war so angetan von ihr, dass sie dem Kaplan sagte: „Diese Palme hat so viel Kraft wie ein Kaiserreich. Sie sollten ihr einen Namen geben“.
Seit dem heißt sie „Kaiserliche Palme“.

Seit 1953 steht im „Huerto del Cura“ („Garten der Priest“) direkt neben der Palme eine Elisabeth-Büste, die an den hohen Besuch erinnern soll.

Foto: @Privat

 

Corria el otoño de 1894 cuando durante un viaje desde Mallorca, donde habia visitado al archiduque Luis Salvador, en direcciòn a Marsella, un gran temporal obligò al barco de la emperatriz a refugiarse en el pequeño puerto de Alicante. Estando allì, de riguroso incògnito como siempre, fue a comer a la conocida fonda de Bossio.

Alli, le ofrecieron de postre unas granadas que le parecieron tan sabrosas que encargò que le llevaran varias cajas a su barco. Al enterarse de que esas granadas crecìan en una huerta de la cercana  Elche, que ademàs tenìa jardines de palmeras que eran bastante conocidos por su belleza, la emperatriz quiso visitar de inmediato aquel lugar.

Usando el ferrocarril, llegaron al huerto del capellàn Castaño, donde habìa crecido una palmera bastante extraña, tenia 8 brazos que salìan desde el tronco a dos metros del suelo.

El capellàn fue mostràndole el huerto a su invitada imperial y al llegar frente a este raro ejemplar, la emperatriz quedò muy impresionada y le dijo a Mosèn Castaño: „Esta palmera tiene una fuerza digna de un imperio, deberìa usted ponerle un nombre.“

Desde entonces y en honor de la emperatriz, esa palmera quedò bautizada como la palmera imperial. Desde 1953, un busto de Josè Sanchez Lozano colocado junto a esta palmera, recuerda a la màs ilustre de los visitantes del Huerto del Cura.

 

– – Maria José – –

 


Rechtliche Hinweise:
Textrechte: Maria José
Bildrechte: Privat


 

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