Königin Maria de las Mercedes von Orleans und Borbòn – Reina Maria de las Mercedes de Orleans y Borbòn

img_8162

Maria de las Mercedes, Foto: @Wikimedia/Commons

Información: Este texto está escrito también en español al final del texto en alemán.

Heute vor 139 Jahren fand in der Basilika von Atocha in Madrid die Liebeshochzeit von König Alfonso Francisco de Asís Fernando Pío Juan María de la Concepción Gregorio Pelayo de Borbón y Borbón, kurz Alfonso XII (geb. 28.11.1857, Madrid) und seiner Cousine María de las Mercedes Isabel Francisca de Asís Antonia Luisa Fernanda Felipa Amalia Cristina Francisca de Paula Ramona Rita Cayetana Manuela Juana Josefa Joaquina Ana Rafaela Filomena Teresa Santísima Trinidad Gaspara Melchora Baltasara de Todos los Santos de Orleans y Borbón , kurz Mercedes  (geb. 24.6.1860, Madrid) statt.

Die Königin Mutter war dagegen, die Regierung war dagegen, da eine Hochzeit zwischen Frankreich und Spanien keine politischen Vorteile gebracht hätte, aber dieses eine Mal hat sich die Liebe ausnahmsweise durchgesetzt.

Diese Hochzeit war die Krönung einer Liebesgeschichte die im Winter 1872 angefangen hatte, als die im Exil lebende Königin Isabella II von Spanien und ihr Sohn Kronprinz Alfonso, ihre Schwester Luisa Fernanda in Schloss Randan bei Vichy (Frankreich) zu Besuch kam.

Die beiden Schwestern hatten sie sich die letzten 5 Jahre nicht gesehen. Luisa Fernandas Ehemann, Antoine-Philippe d’Orléans, duc de Montpensier hat alles versucht um die Krone Spaniens für sich zu bekommen und deshalb mehrmals gegen seine Schwägerin intrigiert. Die beide Schwestern liebten sich sehr, und Isabel war bereit die Vergangenheit zu vergessen um die Beziehung zu ihrer Schwester zu erhalten.

Mercedes, die fünfte Tochter des Herzogpaares, wurde im königlichen Schloss in Madrid am 24. Juni 1860 geboren. Sie verbrachte ihre Kindheit zusammen mit ihren Geschwistern im Palast San Telmo in Sevilla. Sie bekam eine damals für Fürstenhäuser übliche höfische Mädchen-Erziehung. Das umfasste Reisen besonders im Herrschaftsgebiet, ebenso wie Sprachen, schöne Künste, Reiten, Nadelarbeit, Singen, Etikette, Tanz und Genealogie.

Anfang Juli 1868 kam die spanische Regierung einer vor allem unter den höheren Offizieren der Armee weit verbreiteten Verschwörung auf die Spur, die nach der Entthronung der Königin, den Herzog von Montpensier auf den spanischen Thron bringen wollte und wies den Herzog mit seiner Familie aus Spanien aus. Mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern lebte sie dann in Frankreich im Exil.

Im Schloss Randan, begrüsste Alfonso seine Cousine und diese antwortete mit entzückendem andalusischen Dialekt, den sie sich in Sevilla aneignete und ihn so sehr an seine geliebte Heimat erinnerte.

img_8138

Maria de las Mercedes als Mädchen // Maria de las Mercedes de niña, Foto: @Wikimedia/Commons

Es war Liebe auf den ersten Blick. Er war 15, sie erst 12.

Sie versuchten ihre Beziehung geheim zu halten, schrieben sich fast täglich Briefe und trafen sich wenn immer es möglich war.

Im Dezember 1874 rief Alfonso ein großer Teil der Armee zum König aus. Er hatte gehofft, dass er auf einen Aufruf des Volkes durch die Cortes auf den Thron kommen würde und nicht durch ein Pronunciamiento des Militärs. Doch er beugte sich den Tatsachen und zog seinen Nutzen aus dem Konsensus, der sich durch die Proklamation in Spanien ergab.

Niemand hatte etwas gegen Mercedes, ganz im Gegenteil, die Königin Mutter sagte sogar: «Gegen das Mädchen habe ich nichts, aber ihren Vater werde ich nie ertragen können!»

Alfonso sagte es sowohl seiner Mutter, als auch seinen Regierungspartnern. Er verzichtet eher auf den Thron und auf seine Ansprüche, als auf Mercedes!

Als es im Parlament diskutiert wurde sagte einer der Senatoren: «Infantin Mercedes ist ein Engel, und über Engeln diskutiert man nicht.»  Alle applaudierten und die Hochzeit bekam die Zustimmung. Nur Königin Isabel war weiterhin dagegen und blieb deshalb der Hochzeit fern.

img_8144

Hochzeitspaar Alfonso und Maria de las Mercedes // Boda de Alfonso y Maria de las Mercedes Foto: @Wikimedia/Commons

Am 23. Januar 1878 fand die Hochzeit statt. Ganz Spanien, und vor allem Madrid, feierte mit seinem Königspaar wie seit langem nicht mehr. Das Volk freute sich eine Königin zu bekommen die Spanierin war, die aus Liebe heiratete, jung, hübsch, warmherzig, spontan und überaus charmant.

Doch die schönsten Märchen, enden oftmals tragisch und auch so nahm das traurige Schicksal unumwunden seinen Lauf:

Das frischverheiratete Paar reiste durch Spanien und es war pure Liebe und Freundschaft die ihnen im ganzen Land entgegenkam.

Mercedes erlitt Ende März eine Fehlgeburt. Nach dieser erholte sie sich gesundheitlich nicht mehr.

Sie versuchte es vor Alfonso zu verheimlichen, aber ihr Gewichtsverlust, Bleiche und ständiges Fieber und ihre Schwäche, waren nicht mehr zu übersehen. Niemand traute sich die Wahrheit zu sagen: Mercedes hatte Typhus. Ihre 2 älteren Geschwistern starben schon an dieser Krankheit.

Am 24 Juni wurde Mercedes 18 Jahre alt. Sie konnte zu dieser Zeit das Bett nicht mehr verlassen, konnte nichts mehr Essen und war zu diesem Zeitpunkt bereits sehr geschwächt. Mercedes und Alfonso wussten, dass sie sterben würde.

Alfonso wich keine Sekunde von ihrer Seite, und das Volk von Madrid wachte zu Hunderten, wenn nicht Tausenden auf dem Plaza de Oriente um Nachrichten über ihre Königin zu bekommen. Heilige Messen wurden abgehalten, doch das Schicksal ließ es nicht zu.

Am 26 Juni 1878 um 12:15 Uhr starb Mercedes in den Armen ihres untröstlichen Ehemanns.

Um Mercedes wurde getrauert, wie man es zuvor nie erlebt hatte. Tausende liefen an ihrem Sarg vorbei, um von ihrer Königin Abschied zu nehmen. Tausende Nelken, die traditionelle Madrider Blume, wurden zu Hauf auf den vorbeiziehenden Leichenzug geworfen, als dieser auf dem Weg nach San Lorenzo del Escorial unterwegs war.

Der König schaffte es nicht, die Liebe seines Lebens als Nonne bekleidet im Sarg zu sehen. Das Protokoll, und die grosse Trauer, erlaubten es nicht, dass der König Mercedes zum Grab begleitet. Da Mercedes nicht in der königlichen Gruft in El Escorial begraben werden konnte, denn diese Ehre war nur für Königinnen reserviert, die den zukünftigen König geboren hatten, fasste Alfonso den Entschluss seiner geliebten Frau eine eigene Kathedrale bauen zu lassen.

 

img_8136

Catedral de la Almudena in Madrid mit dem Grabmal von Mercedes // Tumba de Mercedes en la catedral de La Almudena. Foto: Sternenkaiserin.com

110 Jahre (!) wurde an der Kathedrale Jungfrau La Almudena, Schutzpatronin Madrids gebaut. Der Bau wurde 1883 in Auftrag gegeben und wurde 1993 fertig. Während der Bauphase wurde Mercedes in die Kapelle der Basilika von San Lorenzo del Escorial neben dem Hauptaltar gebettet. Auf ihrem Grabstein wurde auf Alfonsos Wunsch geschrieben: „Maria de las Mercedes, von Alfonso XII die aller süsseste Ehefrau.“
Alfonso war ausser sich vor Schmerz. Er fuhr ein paar Tage nach der Beerdigung ebenfalls nach El Escorial, wo er täglich stundenlang neben dem Grab lag und weinte.
Die Regierung musste ihn dazu zwingen nach den Schloss Riofrio zu gehen, um ihn vom Schmerz und der Trauer abzulenken.

1484934961673

Original Trauerkränze // Coronas funerarias originales. Foto: Sternenkaiserin.com

1484934888010

Altar und Altartuch vor dem Grab von Mercedes // Altar y mantel de Altar delante de la tumba de la Reina. Foto: Sternenkaiserin.com

1484934815509

Original Trauerkrone // Coronas funeraria. Foto: Sternenkaiserin.com

1484934671919

Grab von Mercedes mit lat. Inschrift // Làpida de Mercedes con inscripciòn en latìn

Schon wenig Tage nach Mercedes Tod, fing das Volk an, ihre schöne Liebesgeschichte in Lieder und Gedichte niederzuschreiben. Eines diese Lieder bliebt für immer mit der Geschichte Spaniens verbunden. Jedes Kind lernt es in der Schule und jedes Mädchen singt es beim Seilspringen vor sich hin:

?Donde vas Alfonso XII? ?Donde vas, Triste de tì?

Voy en busca de Mercedes,que ayer tarde no la vì

Tu Mercedes ya se ha muerto, muerta està, que yo la vì

Cuatro duques la llevaban por las calles de Madrid…

in etwa übersetzt:

Wohin gehest du, Alfonso XII? Wohin gehest du so traurig?

Ich bin auf der Suche nach Mercedes, den ich habe sie gestern nicht gesehen.

Deine Mercedes ist gestorben, sie ist tot, ich habe sie gesehen.

Vier Herzogentrugen sie durch die Straßen Madrids…

Wer sich das Lied anhören möchte, hat hier die Möglichkeit dazu:

Kinderlied in spanischer Sprache
https://www.youtube.com/watch?v=vMDhlm3QgCo&feature=youtu.be

16176363_1332740153413949_437446026_n

Maria de las Mercedes und Maria Cristina // Maria de las Mercedes y Maria Cristina Foto: @Wikimedia/Commons

Alfonso dachte, dass die einzige Frau die eventuell den Platz von Mercedes einnehmen könnte, ihre Schwester Cristina, die Mercedes äußerlich und charakterlich ähnelte, wäre. Alfonso und Cristina trauerten zusammen um Mercedes und an Weihnachten 1878 sagte er: „Cristina, nächstes Mal wenn wir uns wiedersehen, werde ich um deine Hand anhalten.“ Dazu sagte sie nur: „Alfonso, es wird geschehen nur was Gott will.“ Doch das Schicksal traf ihn nochmals hart. Am 28. April 1879 starb Cristina (10 Monate nach Mercedes) und Alfonso gab jede Lebensfreude auf. Um die Thronfolge aber zu sichern, musste er verheiratet werden. Und so wurde er, entgegen seinen Willen und Interesse und in voller Trauer mit Erzherzogin Maria Christina von Österreich, einer Nichte von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth verheiratet. Er kannte sie aus seiner Studienzeit am Wiener Theresianum, auf welchem er auch Kronprinz Rudolf kennenlernte. Die beiden wurden Freunde. Die Hochzeit fand am 29.11.1879 in der Basilika von Atocha, in Madrid statt. Er respektierte und schätzte Christina sehr, aber Liebe konnte er keine empfinden. Er verfiel zusehends dem Alkohol, aß wenig und schlief noch weniger. Zu dem unterhielt er zahlreiche Affären, unter anderem mit einer Opernsängerin, der er 2 uneheliche Kinder schenkte. Die Königin Maria Christina schenkte ihm zwei Töchter: Mercedes und Maria Teresa. Königin Maria Christina war im 4. Monat schwanger, als Alfonso an Tuberkulose mit 28 Jahren, am 25. November 1885 starb.

Reina Maria de las Mercedes de Orleans y Borbón

Se cumplen hoy 139 años de la Boda por amor de su majestad el Rey Alfonso XII de Borbón y su prima la infanta Maria de las Mercedes de Orleans.

La reina madre Isabel II se oponía a este enlace, el gobierno se oponía, intereses internacionales se oponían, pero por una vez, triunfó el amor.

Esta boda fue la coronación de una historia de amor que comenzó en 1872, cuando la reina en el exilio Isabel II junto con su hijo el prìncipe de Asturias, Don Alfonso, visitó a su hermana la infanta Luisa Fernanda en su palacio de Randan en Vichy, Francia.

Habían pasado cinco años desde la última vez que las hermanas se vieron, ya que la reina y su cuñado, el duque de Montpensier eran enemigos declarados puesto que el duque había conspirado incansablemente en contra de Isabel para conseguir para sì mismo la corona de España. A pesar de todo, las hermanas se querían mucho y la buena de Isabel estaba dispuesta a dejar atrás el pasado para recuperar la relación con su hermana.

Mercedes, quinta hija de los duques de Montpensier, nació el 24 de Junio de 1860 en el Palacio Real de Madrid y pasó su infancia junto con sus hermanos en el palacio de San Telmo en Sevilla, donde recibió una educación acorde a su rango y a las costumbres de la época: idiomas, bellas artes, equitación, bordado, música y canto, baile, protocolo y etiqueta, además de realizar numerosos viajes.

En el año 1868 se descubrió un complot para destronar a la reina Isabel mediante una revolución que fue financiada, entre otros, por el duque de Montpensier. Esto le acarreó un destierro a Francia que, junto con el hecho de haberse postulado como pretendiente al trono duranto la restauración de 1870, duraría hasta que el rey Alfonso y por ser el padre de la futura reina, le permitiera volver a España en 1877.

Aquel día de 1872 en Randan, al saludar Alfonso de 15 años a su prima de apenas 12, esta le respondió con un gracioso acento andalúz que le robó el corazón. Fué amor a primera vista.

Los jóvenes intentaron mantener su idilio en secreto. Se escribían casi a diario y se encontraban en secreto cada vez que podían.

En Diciembre de 1874 se produjo el pronunciamiento militar del General Martìnez-Campos que proclamó a Alfonso rey de España. En Enero de 1875 fué jurado ante las cortes.

España tenía un rey.  Ahora, el rey necesitaba una reina.

A pesar de que había candidatas mucho mas apropiadas polìticamente, el rey se mantuvo firme: sería Mercedes o ninguna. Alfonso renunciaría antes a la corona que a su amada.

El caso es que nadie tenía nada en contra de Mercedes, todo lo contrario. Incluso la reina Isabel dijo: Contra la muchacha nada tengo, pero con Montpensier no transijiré nunca!

Durante la sesión parlamentaria en la que se discutía este importante asunto, el político Claudio Moyano se levantó y dijo: La infanta Mercedes es un ángel y los ángeles no se discuten. La sala rompió a aplaudir y la boda recibió el beneplácito del gobierno. Por desgracia no así el de la reina Isabel, que no asistiría a la boda.

El 23 de Enero de 1878 se celebró la boda en la Basílica de Nuestra Señora de Atocha en Madrid. Toda España y sobre todo Madrid celebraron este enlace como hacía mucho tiempo no se veía. El pueblo era feliz de tener una reina piadosa, buena, guapa, simpática y española, que además se casaba por amor con un hombre locamente enamorado de ella.

Los recién casados recorrieron durante su breve matrimonio muchos pueblos y ciudades de la geografía española y en todos sitios, eran recibidos calurosa y afectivamente.

Era todo tan bonito que no podía durar…

A finales de Marzo la reina sufrió un aborto y a partir de ese momento, su salud nunca volvió a restablecerse por completo.

Aunque ella intentara ocultar su malestar, su palidez, la falta de apetito, la fiebre casi permanete y los vòmitos no pasaron desapercibidos ni para el rey ni para nadie. En un principio se pensò que podrìan ser sìntomas de un nuevo embarazo, pero con el pasar de los dias la verdad empezaba a ser evidente, aunque nadie quisiera enfrentar la realidad: Mercedes tenìa el Tifus. Dos de sus hermanos habìan muerto ya vìctimas de esta enfermedad.

El 24 de Junio cumplió la reina 18 años. Para entonces no podía ya ni levantarse de la cama, casi no comía y apenas había momentos en que estuviera consciente. Todos, incluidos Alfonso y ella misma, sabían que el final estaba cerca.

El rey no se apartó ni un segundo del lado de su amada esposa. El pueblo de Madrid llenaba la Plaza de Oriente día tras día para esperar noticias sobre la salud de su reina y acompañarla en su sufrimiento. Incluso se ofreciero diariamente misas pidiendo a Dios por la salud de Mercedes, pero el destino quiso que esta bella historia de amor no tuviera un final feliz.

El 26 de Junio a las 12:15 de la mañana moría la reina Mercedes en los brazos de su desesperado e inconsolable esposo.

El luto por ella fue algo que nunca se había visto. Miles de españoles pasaron delante de su ataúd en el salón de columnas de Palacio Real para darle su último adios. Miles de claveles fueron arrojados al paso de la carroza funeraria que llevaba a San Lorenzo del Escorial, los restos de la que fuera reina por amor durante 154 dias.

El rey no pudo. No podía soportar ver a la mujer que lo había sido todo, el amor de su vida, vestida con el hàbito de la Merced yacer muerta en un ataúd.

El protocolo, y también la enorme pena, no permitieron al rey acompañar a su esposa a su última morada. Puesto que Mercedes no podía ser enterrada en la cripta real, ya que ese honor esta reservado a reyes y reinas madres de rey, Alfonso decidió que quería para Mercedes algo mucho mejor que el panteón de Infantes, donde hay enterradas tantas reinas olvidadas de la historia. Mercedes tenía la ilusiòn de construir para la patrona de Madrid una catedral frente al Palacio Real y Alfonso quiso llevar a cabo este deseo de su esposa y usarlo como panteón para ella.

Mientras duraron las obras de construcción de la catedral de la Almudena, que se demoraron 110 años, Mercedes fue enterrada en una capilla lateral junto al altar mayor de la basílica del Escorial, donde hoy en día aún se conservan coronas de flores originales de su entierro.

Alfonso se trasladó roto de dolor, unos dias después, también al Escorial, donde se pasaba horas y horas llorando junto la tumba de su amor, en cuya losa se leía por expreso deseo del rey: Maria de las Mercedes, de Alfonso XII la dulcísima esposa.

Al poco de fallecer la reina el pueblo comenzó a contar su historia en romances y baladas, una de las cuales ha quedado para siempre en la memoria histórica de España: qué niña no ha cantado alguna vez mientras saltaba a la comba:

          Donde vas Alfonso XII? Donde vas, triste de tí?

                         Voy en busca de Mercedes que ayer tarde no la ví.

                         Tu Mercedes ya se ha muerto, muerta está que yo la ví

                         Cuatro duques la llevaban por las calles de Madrid…

https://www.youtube.com/watch?v=vMDhlm3QgCo&feature=youtu.be

Alfonso pensó que la única mujer que podría llenar en parte el vacio de Mercedes, sería su querida hermana Cristina, tan parecida a la reina, tanto fìsicamente como en caracter. Aunque llegaron a prometerse, el destino tenía preparado otro zarpazo que darle a Alfonso y el 28 de Abril de 1879, apenas 10 meses después que su hermana, fallecía la infanta Cristina también víctima del Tifus.

Esta nueva pérdida acabó de hundir a Alfonso en la desesperaciòn. Aùn asì, la corona necesitaba un heredero y Alfonso se casò en Noviembre de ese mismo año con la archiduquesa Maria Cristina de Habsburgo-Lorena, sobrina del emperador Francisco Josè y la emperatriz Isabel. Aunque el rey apreciaba y tenìa un gran respeto por la reina, era incapaz de sentir amor. Crista, como era conocida en familia, le diò dos hijas: las infantas Maria de las Mercedes y Maria Teresa. El rey se entregó a una vida de excesos, buscando en la bebida y las mujeres el consuelo, aunque fuera efìmero, a la honda pena que sentía. Apenas comía o dormía. Su salud fué decayendo hasta que el 25 de Noviembre de 1885, con apenas 28 años y estando a su esposa embarazada de 4 meses, falleció el rey en el palacio del Pardo.

– Maria José –


Etwas in eigener Sache:
Unsere Autorin Tamara Ortega Fernandez alias Maria José von Portugal ist gebürtige Spanierin. Wir freuen uns so jemanden wie Tamara im Team zu haben, die diesen Bericht sowohl in Deutsch, als auch in ihrer Muttersprache Spanisch erstellt hat.

Una pequeña aclaraciòn:
Nuestra autora Tamara Ortega Fernández alias Maria Josè de Portugal es española. Estamos encantados de contar en nuestro equipo con una compañera como ella que escribirá sus textos tanto en alemán como en español.


Rechtliche Hinweise:
Bildrechte/derechos de imàgen: Sternenkaiserin, arquehistoria.com
Textrechte/derechos del texto: Maria José
Es konnten keine Urheberrechte zu den Bildern festgestellt werden. Sollten wir gegen ein Urheberrecht verstoßen haben, bitte wir um Kontaktaufname: sternenkaiserin@gmx.at
No se pudieron determinar derechos de autor para las imàgenes. Si se diera el caso de que los hubiera, rogamos se pongan en contacto con nosotros en: sternenkaiserin[at]gmx.at


 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s